Jane Austen - Sense and Sensibility/Verstand und Gefühl

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 42 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Gytha.

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    Deutsche Titel: Sinn und Sinnlichkeit, Verstand und Gefühl


    Inhalt (von Amazon):
    Die Erstausgabe erschien im Jahr 1811. Jane Austen erzählt die Geschichte der beiden Schwestern Elinor und Marianne. Elinor verkörpert Verstand, Selbstbeherrschung und Taktgefühl, Marianne hingegen Impulsivität, Leidenschaftlichkeit und spontane Hingabe.Jane Austen (1775-1817) gilt als die große Dame der englischen Literatur; all ihre Romane erfreuen sich weltweit einer millionenfachen Leserschaft. Warum dies so ist, verrät ihr berühmter Dichterkollege Lord Tennyson: 'Miss Austen erfaßte die Winzigkeiten des Lebens bis zur Vollendung. Sie war eine große Künstlerin und in ihrer begrenzten Sphäre Shakespeare ebenbürtig.


    Meine Meinung:
    Da hat sich Jane Austen wieder mal selbst übertroffen. Obwohl am Anfang des Buches alles noch relativ schnell geht - die Familie muss aus dem Haus in ein kleines Landhaus umziehen und lernt dort erst mal die Nachbarn kennen - gewinnt die Geschichte schnell an Substanz und reißt den Leser genauso mit wie "Stolz und Vorurteil". Die Charaktere Elinor und Marianne sind sehr liebenswert, jede auf ihre Art.
    Außergewöhnlich toll fand ich in diesem Buch aber die edlen Herren *ähem* :breitgrins: Sowohl Edward Ferrars, Willoughby und Colonel Branden haben es mir angetan.
    Schön ist auch, dass die "bösen" hier nicht ganz so schlecht wegkommen und nicht nur hinterlistig sind.
    Klarer Fall von 5ratten

    Jahresziel: 2/52<br />SLW 2018: 1/10<br />Mein Blog

    Einmal editiert, zuletzt von fairy ()

  • Der Film mit Emma Thompson, Kate Winslet, Hugh Grant und Alan Rickman (aka Snape) ist übrigens auch sehr zu empfehlen! :klatschen:

    Jahresziel: 2/52<br />SLW 2018: 1/10<br />Mein Blog

  • Ich hab' das Buch noch auf meinem SuB, nach dieser Rezension werde ich ich es wohl doch bald lesen :-)

    viele Grüße<br />Tirah

  • Es ist ein wunderschönes Buch, welches nie an Aktualität verliert auch wenn es nicht in unserer Zeit spielt. Das Thema wird nie alt. Auch der Film dazu ist wunderschön. Oh in jedem Satz ein wunderschön aber mir fällt kein passenderes Adjektiv dazu ein.


    Ich bin gerade dabei Emma zu lesen. Das ist ebenfalls lesenswert.


    Liebe Grüße Tina :smile:

  • Zitat von "Wendy"

    Der Film mit Emma Thompson, Kate Winslet, Hugh Grant und Alan Rickman (aka Snape) ist übrigens auch sehr zu empfehlen! :klatschen:


    Ja, auch ich fand Alan Rickman perfekt für diese Rolle. Ein großartiger Schauspieler der nicht viele Worte braucht um Gefühle auszudrücken und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.


    Tina

  • Das 1. Kapitel empfand ich als etwas zäh, aber danach war ich wieder voll in der Welt von Jane Austen und habe jede Seite genossen. Es war ein bisschen so, als ob man sich an einem kalten Tag an ein wärmendes und gemütliches Kaminfeuer zu guten Freunden setzt.


    Elinor war mir gleich sympathisch, und das sollte auch so bleiben. Sie tat mir oft auch leid, z.B. wenn Marianne ungerecht zu ihr war - oder sie die Versäumnisse ihrer Schwester erledigt bzw. ihre "Patzer" ausbügelt. Es muss auch sehr schwer gewesen sein, in ihrer Familie quasi die einzigste Stimme der Vernunft zu sein. Marianne mochte ich nicht so besonders, sie gewinnt aber im Verlauf des Buches durch ihre neu gewonnene Reife. Und es gibt eine Szene zwischen den Schwestern, die mir sehr gefällt! :smile:


    Insgesamt gefällt mir das Buch nicht ganz so gut wie "Stolz und Vorurteil", mir fehlt der Humor von Mr. Bennet oder die Diskussionen zwischen Elizabeth und Mr. Darcy. Dafür hat dieses Buch ganz andere Stärken, es wird z.B. sehr direkt über Charakterfehler und Beziehungen gesprochen. Wo es sonst oft nur Andeutungen gab, wird nun offen darüber geschrieben, und zur Verdeutlichung gibt es viele Personen mit dementsprechenden Schwächen.


    Den Film kannte ich leider schon, was mir beim Lesen ein wenig die Spannung genommen hat. Ich werde ihn mir aber bald mal wieder anschauen, um meine Eindrücke zu überprüfen (besonders was die Miss Steeles betrifft). Elinor finde ich etwas zu alt besetzt, der Altersunterschied zwischen den Schwestern erscheint viel größer als in der Romanvorlage - andererseits empfinde ich Emma Thompson aber als die perfekte Besetzung...


    5ratten

  • Ich hab es ja schon in der Leserunde erwähnt... Ich war von Verstand und Gefühl enttäuscht - und das obwohl ich den Film so toll finde. Es ist meiner Meinung nach das schwächste Buch der Autorin aber man merkt trotzdem schon ihr Potential. Ihre späteren Romane finde ich wesentlich besser.
    Trotzdem kein wirklich schlechtes Buch sondern eher gutes Mittelfeld


    3ratten

  • Hallo,


    bin wieder zurück aus good old England und habe auch ein paar Bilder vom Filmdrehort ins Album gemogelt. :zwinker:
    Werde bald mehr schreiben.


    Eure Tina

  • Ich habe dieses Buch erst nach "Stolz und Vorurteil" gelesen und habe es demnach oft miteinander verglichen. Verstand und Gefühl ist auf jeden Fall wieder ein richtiges Wohlfühlbuch und ich fühlte mich schon nach dem ersten Kapitel wieder wie zu Hause. Austen hat einfach einen wundervollen Schreistil indem sie uns ihre damalige Zeit und Gewohnheiten näher bringt. Elinor und Marianne waren gut gezeichnete Charaktere und jede Leserin kann min. mit einer Protagonisten mitfühlen. Doch an vielen Stellen fehlte mir der Humor, der mir von "Stolz und Vorurteil" noch im Kopf schwebte. Schade, sonst wär es eine Ratte mehr geworden;
    4ratten

  • Hallo,


    ich habe eben erstaunt festgestellt, daß ich am Ende der Leserunde vergessen habe meinen Gesamteindruck zu schreiben. Also, spät aber immerhin:


    Sense and Sensibility ist mein liebstes Buch von Jane Austen. Ich kann es nicht genau begründen, aber mir gehen die Figuren von Elinor, Marianne, Col. Brandon, Sir John und Lady Middelton mehr zu Herzen, als die Protagonisten der anderen Bücher, wobei ich auch noch nicht alle gelesen habe.
    Das Lesen war für mich Vergnügen pur, die Figuren sind mir ans Herz gewachsen und ich habe mit ihnen mitgelebt.
    Deshalb kurz um, volle Punktzahl:


    5ratten


    Liebe Grüße Tina

  • Wie Horusina habe ich "Sense and Sensibility" nach "Pride and Prejudice" gelesen und es miteinander verglichen.
    Obwohl es der erste Roman von Jane Austen ist und sie noch lange nicht auf dem Niveau von "Pride and Prejudice" schreibt, habe ich den Roman mit großer Begeisterung gelesen.
    Es hat mir sehr gut gefallen, dass sich die Geschichte um die Schwestern Elinor und Marianne dreht, wobei es eben vor allem um den Kontrast Verstand (Elinor) und Gefühl (Marianne) ging.


    Ich vergebe sehr gerne 5ratten


    Den Film würde ich mir auch gerne mal ansehen. Ich habe einige Ausschnitte gesehen und finde, dass Alan Rickman perfekt für die Rolle des Col. Brandon ist.

  • Ich habe bisher nur den Film gesehen und dieser gefällt mir wirklich gut, so ein Film zum Immer-Wieder-Ansehen, einfach herrlich!


    Das Buch subt bei mir noch, natürlich in englischer Sprache. Ich bin schon sehr gespannt auf das Buch, besonders, da ihr so begeistert davon seid! Wird dann mein erstes Buch von Jane Austen, wird langsam mal Zeit...

    :lesen: Joe Navarro - Menschen lesen

  • "Sense and Sensibility" war der erste Roman, den ich von Jane Austen gelesen habe und dies im Rahmen des SUB-Wettbewerbs. Hier kommt also meine Rezension dazu:


    Meine Meinung:

    Elinor und Marianne Dashwood sind zwei Geschwister, wie sie verschiedener nicht sein könnten. Während Elinor eine Meisterin der Selbstbeherrschung ist und sich von ihrer Vernunft leiten lässt, hat Marianne ein impulsives Temperament und schämt sich nicht, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Beide haben mit einer unglücklichen Liebe zu kämpfen, welche jede auf ihre Weise verarbeitet.


    Jane Austens Figuren sind sehr liebevoll ausgearbeitet und sind mir während des Lesens sehr ans Herz gewachsen. Dies liegt unter anderem daran, dass keine der Figuren perfekt ist und jede mit ihren Ecken und Kanten und kleinen Fehlern ausgestattet ist und genau das lässt die Charaktere so liebenswert erscheinen. Da ist zum einen Marianne, die sich zu sehr von ihren Gefühlen leiten lässt und deshalb in der Öffentlichkeit so manches Mal unangenehm auffällt, während Elinor ihre Gefühle mit aller Kraft zu verbergen sucht und sich in der Gesellschaft ausgezeichnet zu verhalten weiß, allerdings auf ihre Schwester wegen ihrer "Gefühllosigkeit" zu kühl wirkt. Colonel Brandon ist sehr gutmütig und leidet unter seiner unerwiderten Liebe zu Marianne, die sich wiederum unsterblich in den schönen Willoughby verliebt hat. Elinor selbst leidet im Stillen unter ihrer unglücklichen Liebe zu Edward Ferras.


    Bis zum Schluss leidet man mit den beiden Schwestern, ihrer Familie und ihren männlichen Verehrern und hofft, dass es allen gelingt, ihr großes Glück zu finden. Das Buch ist sehr mitreißend und einfach zum Wohlfühlen und insbesondere zum Schluss hin mochte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, so sehr hat mich die Welt der Miss Dashwoods gefangen genommen. Dazu tragen nicht zuletzt auch Jane Austens detailverliebter, schöner Schreibstil und die vielen teils zum Nachdenken anregenden Dialoge der Charaktere bei.


    Es war mein erster Roman von Jane Austen und ganz sicherlich nicht mein letzter und meine Bewertung ist eindeutig:
    5ratten

    :lesen: Joe Navarro - Menschen lesen

  • Dies ist meine Rezi für den SLW 2008 incl dem Vergleich zum Film :smile:


    Meine Meinung:


    Dies war mein erstes Buch von Jane Austen, wobei ich den Film schon früher gesehen hatte, was die Kaufentscheidung noch einmal positiv beeinflusst hat.


    Schon nach den ersten Seiten war ich Austens Schreibstil verfallen. Passagen reiner Erzählung wechseln mit ausführlichen Dialogen, was mir sehr zusagte.
    Die Geschichte an sich ist einfach toll und ich habe mich richtig darin verloren, auch wenn ich sie aufgrund des Films schon kannte.
    Sehr amüsiert habe ich mich über die Wortwechsel, weil ich dabei das Bild der betreffenden Personen lebendig vor Augen und ihre Stimmen im Ohr hatte.
    Im Film wurde manches ausgelassen, so tauchen dort z.B. die Figuren von Sir Johns Ehefrau und Mrs Ferrars nicht persönlich auf, doch ansonsten hält sich der Film meiner Meinung nach sehr ans Buch.
    Besonders die Dialoge wurden teilweise wortgetreu übernommen, was den lebendigen Charakter des Buches für mich verstärkte.
    Ich erinnere mich aber auch an Szenen, die so im Buch nicht auftraten, beispielsweise als Margaret unter dem Tiosch verschwindet, als Edward und Fanny die Bibliothek besichtigen.


    Alles in allem ein wundervolles Buch mit einer Vielfalt an Charakteren, das für mich keine Wünsche offen lässt.


    Der Film ist einer meiner Lieblingsfilme, da die Besetzung wirklich einmalig ist und dem Buch sehr gerecht wird.


    Ich vergebe:


    5ratten




    (Meine Rezension bezieht sich auf die Originalausgabe des Buches sowie auch auf den Film in der originalen Tonspur, d.h. ich kann für den Vergleich der wortgetreuen Dialoge zwischen Film und Buch nicht für die deutsche Ausgabe bzw. deutsche Synchronisation sprechen.)


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    Einmal editiert, zuletzt von read_myself_into_paradise ()

  • Dies ist meine Rezi für den SLW 2008 incl dem Vergleich zum Film. (...) Der Film ist einer meiner Lieblingsfilme, da die Besetzung wirklich einmalig ist und dem Buch sehr gerecht wird.


    vielleicht solltest du noch erwähnen, von welcher verfilmung du sprichst, es gibt mehr als eine.
    auch wenn ich vermute, du meinst die mit thompson, rickman, winslet & grant, es gibt u.a. noch eine bbc-verfilmung von 1981 & eine ganz neue, ebenfalls von der bbc.


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    Einmal editiert, zuletzt von zuckerwatte ()

  • Oops, stimmt, du hast recht, das hatte ich eigentlich auch vor, komisch, dass ich vergessen habe, es zu erwähnen :redface:
    Werde das schnell ändern, danke für den Hinweis

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  • Nun habe ich es also auch geschafft dieses Buch zu lesen und hier kommt meine Meinung:


    Am Anfang war es für mich sehr schwer mich in dieses Buch hineinzufinden. Die Art und Wiese wie die Personen sich verhalten und sprechen war für mich sehr schwer nachvollziehbar.
    Allein die Tatsache, dass es sich nicht schickt, dass eine Mutter ihre Tochter fragen darf ob sie denn verlobt ist, hat mir dann den Rest gegeben. In dieser Phase des Lesens haben mir die Anmerkungen am Ende des Buches zur Art und Lebensweise der damaligen Zeit sehr weiter geholfen. Ich habe nun begriffen, warum manche mit dem Vornamen und manche mit dem Familiennamen angeredet wurden und welche Sätze und Ausdrücke jetzt eher unangebracht waren.
    Sieht man von diesen Anfangsschwierigkeiten einmal ab, habe ich mich bald in einer wunderbaren Welt wiedergefunden, in der ich besonders die beiden Hauptfiguren Elinor und Marianne sehr lieb gewonnen habe.


    Marianne sogar noch mehr, weil sie eher meinem Naturell entspricht. Sie hat des öfteren etwas getan was nicht sehr schicklich war und hat sie auch zeitweise kein Blatt vor den Mund genommen. Das fand ich in der Geschichte sehr erfrischend. Auch wenn sie mir manchmal mit ihrer selbstsüchtigen Art auf die Nerven ging.


    Woran ich mich bis ans Ende des Buches nicht gewöhnt habe, ist die Tatsache, dass die Menschen ewig um den heißen Brei herum reden. Sie sagen etwas ohne auf den Punkt zu kommen und erwarten dann, dass die anderen sie ohne Missverständnisse verstehen. Ich frage mich ob die Menschen wirklich wussten was der andere meint, wenn er es nicht gesagt hat, weil es sich nicht schickt so was anzusprechen.


    Dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen und da es mein erster Roman von Austen war, habe ich noch keine Vergleichsmöglichkeiten. Ich muss zu meiner Schande auch gestehen, dass ich noch nie eine Verfilmung von ihr gesehen habe. Vielleicht werde ich das jetzt nachholen.


    Alles in allem ein sehr netter Roman, bei dem ich eine Zeitlang brauchte um mich hineinzufinden und daher bekommt das Buch von mir 4ratten


    Katrin

  • Hallo,


    ich habe vor einigen Tagen das ungekürzte und von der wunderbaren Eva Mattes gelesenen Hörbuch gehört und bin sehr enttäuscht. Ich liebe "Stolz und Vorurteil" und hatte mir eine ebenso grandiose Geschichte erhofft. Aber Austen ergeht sich in Geschwafel und oft hatte ich das Gefühl, dass ich einen überhaupt nicht mehr zeitgemäßen Roman über alberne Gören höre :sauer:
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies am Hörbuch lag. Natürlich, die Sprache ist wunderbar, aber Handlung sollte schon auch sein. Diese Gefühlswallungen der Damen :rollen: Stundenlang ergeht sich Marianne in ihren Liebeskummer und schließlich glauben alle sogar, sie stehe am Rande des Todes. Du meine Güte.


    Das Hörbuch konnte mich im Gegensatz zu "Stolz und Vorurteil" (hier habe ich übrigens auch das ungekürzte und von Eva Mattes gelesene Hörbuch des Argon Verlages gehört) über weite Strecken nicht fesseln, die Gedanken schweiften ab, ich musste die Kapitel noch ein zweites Mal hören, damit ich wieder wusste, worum es geht. Nein, "Verstand und Gefühl" war mir dann doch einen Tick zu theatralisch und sogar oft zu [size=7pt]inhaltslos[/size]. :grmpf:


    Liebe Grüße
    nimue

    "Der Glaube an Gott ist prägend für mein Verständnis der Welt", schrieb Laschet, "wenn man daran glaubt, dass es nach dem Tod irgendwie weitergeht, macht man auch Politik anders als zum Beispiel ein Kommunist, der bis zum Lebensende dringend mit allen Mitteln das Paradies auf Erden schaffen will."


    Ein Muster-Katholik führt künftig die CDU


    "Sorry, ich sags wie es ist. wer cdu wählt, handelt gesellschaftlich verantwortungslos. cdu-wähler*innen stehen für mich auf einer stufe mit masken- und impfverweigerern. und nein: unwissenheit lass ich nicht gelten. sich zu informieren gehört zur gesellschaftlichen verantwortung. Michael Seemann

    Einmal editiert, zuletzt von nimue ()

  • Mir will scheinen, Du neigst zur Untertreibung ... :winken:


    Möglich, aber nachdem ich die anderen Rezis gelesen habe, die sich meist vor Begeisterung überschlagen, hatte ich das Gefühl nicht den selben Roman gelesen zu haben. Wie gesagt, die Lektüre war nett, aber mehr auch nicht.


    Katrin