Adolf Holl - Jesus in schlechter Gesellschaft

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.
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    Klappentext:
    Der heißdiskutierte Bestseller über den wahren Menschen Jesus - Adolf Holl provokante Kritik an der katholischen Amtskirche ist heute aktueller denn je. Kurz nach Erscheinen seines Buches wurde Holl als Ketzer gebrandmarkt und seines Priesteramtes enthoben. Sein Bild von Jesus als Außenseiter und sanftem Revolutionär galt als inakzeptabel. Mittlerweile ist sein Buch ein Klassiker: Er spricht darin all jenen aus der Seele, die sich mit den verkrusteten Strukturen des Vatikans nicht mehr abfinden wollen, die zu Ungehorsam und Erneuerung der Kirche aufrufen. Mit einem vom Autor aktualisierten Vorwort einem Nachwort von Josef Haslinger.


    Ich habe das Buch vom Haymon Verlag zum Rezensieren bekommen. Leider bin ich noch nicht recht weit, weil es irgendwie schwierig zu lesen ist. Zur Zeit geht es noch überhaupt nicht um die Kirche sondern nur um Jesus als Person. Das Buch habe ich nur gewählt weil ich einmal die Sicht der nicht "Kirchengeher" sehen wollte. Denn mir bedeutet es viel in die Kirche zu gehen und ich kann nicht nachvollziehen, dass man nicht an Jesus oder Gott glauben kann nur weil man keine Beweise hat. (dies ist ein Argument, welches ich oft zu hören bekomme)
    Natürlich macht die Institution "Kirche" auch viele Fehler, davon möchte ich die Augen nicht verschließen, aber man darf nicht vergessen es stehen ganz normale Menschen hinter dem "System" und jeder Mensch macht Fehler.

    Nigends findest du Frieden als in dir selbst.