Tad Williams - Otherland I: Stadt der goldenen Schatten

Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 96 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von odenwaldcollies.

  • Ich habe inzwischen auch bis einschl. Kapitel 32 gelesen, aber ich komme gerade gar nicht dazu, was zu schreiben.



    Der Eintritt in "Otherland" zieht sich ganz schön hin. Ich bin schon seit mehreren Kapiteln gespannt darauf mit Renie und Co mich in Otherland einzuschmuggeln und Williams zögert es immer wieder heraus.
    Ob Herrn Singh wirklich etwas passiert ist? Ich befürchte es ja, aber noch habe ich einen Funken Hoffnung, denn schließlich handelt es sich um eine virtuelle Welt!
    Pauls Abschnitte fangen langsam an mich zu langweilen. Er irrt durch Otherland ohne Erinnerungen und gerät von einer gefährlichen Situation in die nächste, aber kann sich immer wieder irgendwie retten...


    Ich empfinde den Eintritt in "Otherland" gerade auch ziemlich zäh - und bin auch gespannt, ob Herrn Singh was passiert ist oder nicht. Evtl. ist das auch eine Art Prüfung für den Übergang?

    Liebe Grüße

    Karin


  • Ich empfinde den Eintritt in "Otherland" gerade auch ziemlich zäh - und bin auch gespannt, ob Herrn Singh was passiert ist oder nicht. Evtl. ist das auch eine Art Prüfung für den Übergang?


    Ich habe auch überlegt, ob es wohl eine Art Abschreckung des Systems ist und somit eine Art Firewall, durch die man durch muss...

  • Ich habe nun auch das 32. Kapitel beendet:


    Christabel:
    Etwas verwundert war ich, dass Christabel es, obwohl sie die Alarmanlage ausgelöst hat, es noch bis nach oben in ihr Zimmer geschafft hat, bevor ihre Eltern aus dem Schlafzimmer gekommen sind... Das kam mir ein wenig unrealistisch vor, aber ich nehme es einfach mal so hin.


    Mr. Sellar:
    Was hat der gute Mann vor? Wahrscheinlich soll die Explosion und der Brand wohl seinen Tod vortäuschen... Aber wo möchte er jetzt hin? Zunächst hatte ich überlegt, ob Christabels vorherige Aufgaben ihn einen Fluchtweg ermöglicht haben. Sie hat ja irgendwo eine Tür geöffnet und dann woanders ein Loch in den Zaun geschnitten. Aber ich glaube mich zu erinnern, dass Christabel eine Leiter hinabsteigen musste, wie soll also Mr. Sellar dort mit seinem Rollstuhl hinauf. Außerdem waren diese beiden Orte nicht direkt nebeneinander, denn Christabel musste sich mit ihrem Fahrrad ziemlich beeilen und schnell fahren. Das wäre ein wenig unpraktisch für Mr. Sellar, wenn er unerkannt bleiben möchte. Vielleicht kommt Hilfe von draußen herein und hilft ihm auf dem gleichen Weg nach draußen?


    Otherland:
    Da das Eintreten in Otherland nicht unbemerkt geblieben ist, war es ja auch zu erwarten, dass sie ziemlich schnell geschnappt wurden. Scheinbar hat es Herr Singh wirklich nicht überlebt. :sauer: Aber noch gebe ich die Hoffnung für ihn nicht auf!
    Atasco scheint sich seiner Sache sehr sicher zu sein, denn ansonsten würde er sich nicht mit seinem Namen vorstellen. Oder das ganze ist nur zur Verwirrung und er ist gar nicht Atasco, aber ich gehe eher davon aus, dass es wirklich Atasco ist.

  • Ich habe das Buch nun ausgelesen...
    Ich habe zwar ein offenes Ende erwartet, schließlich warten ja noch drei weitere Brocken auf mich, aber so offen habe ich es mir dann doch nicht vorgestellt. Es hört ja einfach auf. :grmpf:


    Der Vergleich von Thargor/Orlando von ihnen mit Herr der Ringe hat mich zum Schmunzeln gebracht. Als er zunächst den Rat von Elrond erwähnt, ratterte mein Hirn schon verzweifelt und ich habe überlegt, wo der noch mal hingehört. Aber kurz danach wird ja direkt Tolkien erwähnt, so dass alles klar war. :breitgrins: Mittlerweile habe sie ja auch einen Ring bekommen, wenn er auch nicht dieselbe Bedeutung wie beim Herrn der Ringe hat, schließlich geht es hier ja auch im Otherland, und sie sind neun Gefährten.


    Dread:
    Ich muss zugeben, dass ich von diesem Charakter fasziniert bin. Seine außergewöhnliche Eigenschaft habe ich noch nicht ganz verstanden, aber er wird diese wohl noch mal benutzen und vielleicht erneut erklären. Seine präzise und auch sehr fantasievolle Planung um den Luftgott zu vernichten, ruft Bewunderung in mir hervor. Aber natürlich vergesse ich dabei nicht, dass er ein völlig skrupelloser und brutaler Soziopath ist. Vielleicht wird er trotzdem hilfreich für die neun Gefährten werden, indem sie sein Mittel zum Zweck werden um vom alten Mann loszukommen.

  • So, ich habe das Buch nun auch beendet. Teilweise zog es sich zum Schluß ziemlich in die Länge.



    Christabel:
    Etwas verwundert war ich, dass Christabel es, obwohl sie die Alarmanlage ausgelöst hat, es noch bis nach oben in ihr Zimmer geschafft hat, bevor ihre Eltern aus
    dem Schlafzimmer gekommen sind... Das kam mir ein wenig unrealistisch vor, aber ich nehme es einfach mal so hin.


    Stimmt, da muß sie verdammt schnell gewesen sein ... ich mag mir gar nicht vorstellen, was ihr blüht, wenn ihr Vater erfährt, daß sie Mr. Sellar geholfen hat; irgendwie scheint ihr Vater eher ein Gegner von Mr. Sellar zu sein, d.h. würde bedeuten, daß er womöglich für die Gralsbruderschaft arbeitet?



    Mr. Sellar:
    Was hat der gute Mann vor? Wahrscheinlich soll die Explosion und der Brand wohl seinen Tod vortäuschen... Aber wo möchte er jetzt hin? Zunächst hatte ich überlegt, ob Christabels vorherige Aufgaben ihn einen Fluchtweg ermöglicht haben. Sie hat ja irgendwo eine Tür geöffnet und dann woanders ein Loch in den Zaun geschnitten. Aber ich glaube mich zu erinnern, dass Christabel eine Leiter hinabsteigen musste, wie soll also Mr. Sellar dort mit seinem Rollstuhl hinauf. Außerdem waren diese beiden Orte nicht direkt nebeneinander, denn Christabel musste sich mit ihrem Fahrrad ziemlich beeilen und schnell fahren. Das wäre ein wenig unpraktisch für Mr. Sellar, wenn er unerkannt bleiben möchte. Vielleicht kommt Hilfe von draußen herein und hilft ihm auf dem gleichen Weg nach draußen?


    Das habe ich mich bis zum Schluß gefragt, wo er sich nun tatsächlich befindet. Hockt er jetzt die ganze Zeit in diesem Keller oder gibt es dort einen Ausgang, durch den er raus konnte?
    Und er ist tatsächlich diese weiße Erscheinung, die Renie im Mr. J's begegnet ist.



    Otherland:
    Da das Eintreten in Otherland nicht unbemerkt geblieben ist, war es ja auch zu erwarten, dass sie ziemlich schnell geschnappt wurden. Scheinbar hat es Herr Singh wirklich nicht überlebt. :sauer: Aber noch gebe ich die Hoffnung für ihn nicht auf!
    Atasco scheint sich seiner Sache sehr sicher zu sein, denn ansonsten würde er sich nicht mit seinem Namen vorstellen. Oder das ganze ist nur zur Verwirrung und er ist gar nicht Atasco, aber ich gehe eher davon aus, dass es wirklich Atasco ist.


    Singh scheint es wirklich nicht überlebt zu haben, aber warum hat es nur ihn erwischt und nicht die anderen? Und Atasco hatte ja nur noch ein kurzes Gastspiel.



    Ich habe zwar ein offenes Ende erwartet, schließlich warten ja noch drei weitere Brocken auf mich, aber so offen habe ich es mir dann doch nicht vorgestellt. Es hört ja einfach auf. :grmpf:


    Aber echt :breitgrins:



    Der Vergleich von Thargor/Orlando von ihnen mit Herr der Ringe hat mich zum Schmunzeln gebracht. Als er zunächst den Rat von Elrond erwähnt, ratterte mein Hirn schon verzweifelt und ich habe überlegt, wo der noch mal hingehört. Aber kurz danach wird ja direkt Tolkien erwähnt, so dass alles klar war. :breitgrins: Mittlerweile habe sie ja auch einen Ring bekommen, wenn er auch nicht dieselbe Bedeutung wie beim Herrn der Ringe hat, schließlich geht es hier ja auch im Otherland, und sie sind neun Gefährten.


    Hier mußte ich auch grinsen :zwinker:



    Dread:
    Ich muss zugeben, dass ich von diesem Charakter fasziniert bin. Seine außergewöhnliche Eigenschaft habe ich noch nicht ganz verstanden, aber er wird diese wohl noch mal benutzen und vielleicht erneut erklären. Seine präzise und auch sehr fantasievolle Planung um den Luftgott zu vernichten, ruft Bewunderung in mir hervor. Aber natürlich vergesse ich dabei nicht, dass er ein völlig skrupelloser und brutaler Soziopath ist. Vielleicht wird er trotzdem hilfreich für die neun Gefährten werden, indem sie sein Mittel zum Zweck werden um vom alten Mann loszukommen.


    Mir kam auch der Gedanke, daß er sich vielleicht hilfreich für die neun Gefährten erweisen könnte, um von dem alten Mann wegzukommen, aber andererseits ist er doch ziemlich gestört und grausam, daß ich eher die Befürchtung habe, daß er ihnen das Leben in Otherland noch ganz schön schwer machen wird.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Ich bin endlich auch wieder beim Lesen.... und trotdem erst auf Seite 304 :redface:



    Obwohl ich den ersten Band schon einmal komplett gelesen hatte, kann ich mich an vieles gar nicht mehr erinnern:


    Mr. Sellar und seine "komischen Essgewohnheiten".... Was mit Orlando und seinem Freund wird...


    Der Besuch von Renie und !Xabbu bei Mr. J's war beängstigend und ich habe befürchtet, dass !Xabbu zurück bleiben würde. Momentan erzählt er Renie gerade seine Lebensgeschichte - ich bin schon gespannt.


    Überhaupt bin ich auf die Weiterentwicklung der einzelnen Handlungsstränge gespannt: Wer ist Paul? Eine reale Person oder ein Sim oder.... was? Wer oder was ist Mr. Sellar? Wer war der weiße Sim, der Renie und !Xabbu gerettet hat?

    Liebe Grüße<br />Junifee

  • Wieder ein Stück weiter - Ich vermute, dass Paul derjenige ist, über den die Bruderschaft spricht, der Geflüchtete, den sie nicht wiederfinden können.
    Das alles ist mir sehr suspekt und "unverständlich" - ich habe normalerweise mit SiFi nix am Hut und VR ist für mich nur schwer vorstellbar. Und viele Hintergrundinformationen haben wir bis dahin noch nicht bekommen.
    Osiris und Konsorten sind auf jeden Fall skrupellose Unsympathen!

    Liebe Grüße<br />Junifee


  • So, ich habe das Buch nun auch beendet. Teilweise zog es sich zum Schluß ziemlich in die Länge.


    Echt? Das habe ich ganz anders empfunden. Für mich blieb es bis zur letzten Seite spannend ohne irgendwelchen Längen, besonders die Dread-Aktion.



    Mr. Sellar:
    Das habe ich mich bis zum Schluß gefragt, wo er sich nun tatsächlich befindet. Hockt er jetzt die ganze Zeit in diesem Keller oder gibt es dort einen Ausgang, durch den er raus konnte?


    Ich vermute, dass Mr. Sellar sich nicht mehr auf dem Militärgelände befindet, sondern dass er irgendwie durch diese unterirdischen Gänge hinausgeraten ist und jetzt ein anderes sicheres Versteck hat.



    Dread:
    Mir kam auch der Gedanke, daß er sich vielleicht hilfreich für die neun Gefährten erweisen könnte, um von dem alten Mann wegzukommen, aber andererseits ist er doch ziemlich gestört und grausam, daß ich eher die Befürchtung habe, daß er ihnen das Leben in Otherland noch ganz schön schwer machen wird.


    Ich denke auch, dass Dread zunächst eine Hilfe sein wird, aber sich daraufhin doch als Gefahr für die Neun herausstellt. Von Regen in die Traufe.



    Mr. Sellar und seine "komischen Essgewohnheiten"....


    Dafür hätte ich immer noch gerne eine Erklärung. Hoffentlich wird das noch mal irgendwann aufgeklärt.



    Das alles ist mir sehr suspekt und "unverständlich" - ich habe normalerweise mit SiFi nix am Hut und VR ist für mich nur schwer vorstellbar. Und viele Hintergrundinformationen haben wir bis dahin noch nicht bekommen.


    Die vielen Fragezeichen entstehen wohl nicht durch das SiFi-Genre, mit dem ich mich sonst auch nur sehr selten befasse, sondern durch Williams, der es liebt erstmal spannende aber unverständliche Sachverhälte darzustellen. :zwinker:


    Nachdem ich meine Beiträge für eine abschließende Meinung noch mal überflogen habe, bin ich über ein eigenen Kommentar gestolpert:


    Mittlerweile habe ich das dritte Kapitel beendet und Stephen liegt im Koma. Scheinbar war er ja gar nicht im Netz als er in Ohnmacht gefallen ist. Das habe ich anders erwartet. Außerdem bin ich gespannt, was es mit dem seltsamen Geruch auf sich hat, den Eddie wahrgenommen hat.


    Was hat es wohl mit dem Geruch aufsich? Ob der noch mal eine Rolle spielen wird?

    Einmal editiert, zuletzt von foenig ()


  • Echt? Das habe ich ganz anders empfunden. Für mich blieb es bis zur letzten Seite spannend ohne irgendwelchen Längen, besonders die Dread-Aktion.


    Wahrscheinlich lag das daran, daß ich so eine lange Lesepause gemacht hatte, irgendwie war ich dann zu sehr aus der Geschichte draußen :redface:



    Ich vermute, dass Mr. Sellar sich nicht mehr auf dem Militärgelände befindet, sondern dass er irgendwie durch diese unterirdischen Gänge hinausgeraten ist und jetzt ein anderes sicheres Versteck hat.


    Das hoffe ich auch, daß er außer Reichweite ist. Allerdings, kann es sein, daß der Zaun, der von Christabel durchschnitten wurde, nur eine falsche Fährte für seine Verfolger darstellen sollte?



    Dafür hätte ich immer noch gerne eine Erklärung. Hoffentlich wird das noch mal irgendwann aufgeklärt.


    Ja, das ist mir auch immer noch nicht klar.



    Die vielen Fragezeichen entstehen wohl nicht durch das SiFi-Genre, mit dem ich mich sonst auch nur sehr selten befasse, sondern durch Williams, der es liebt erstmal spannende aber unverständliche Sachverhälte darzustellen. :zwinker:


    Die VR-Sache ist auch nicht so ganz meins - aber ich denke auch, daß sich einiges in den nächsten 3 Bänden noch klären wird.



    Nachdem ich meine Beiträge für eine abschließende Meinung noch mal überflogen habe, bin ich über ein eigenen Kommentar gestolpert:


    Was hat es wohl mit dem Geruch aufsich? Ob der noch mal eine Rolle spielen wird?


    Stimmt, da war was, da bin ich nun auch gespannt, ob wir das noch erfahren.

    Liebe Grüße

    Karin

  • So, ich bin auch noch da... Ich habe eine längere Lesepause gemacht und zwischendurch andere Sachen gelesen, weil ich mir mit dem Buch einfach irgendwie schwer tue. Es zieht sich unheimlich in die Länge, und ich hab den Eindruck, dass so gar nichts passiert (obwohl ich es nicht mal uninteressant finde, ich weiß auch nicht; komisch irgendwie)... Naja, gestern hab ich festgestellt, dass Pausen machen dann eigentlich die falsche Taktik ist, weil die Zusammenhänge dann verloren gehen.
    Jedenfalls bin ich nun bis Seite 798, mitten im 32. Kapitel gekommen. Und so langsam geht's endlich vorwärts.



    Der Eintritt in "Otherland" zieht sich ganz schön hin. Ich bin schon seit mehreren Kapiteln gespannt darauf mit Renie und Co mich in Otherland einzuschmuggeln und Williams zögert es immer wieder heraus.


    Das wiederum finde ich nun gar nicht so in die Länge gezogen, ich habe das Gefühl, dass trotzdem was passiert und es endlich vorwärts geht. Bei der ganzen Militärbunkergeschichte muss ich allerdings dauernd an James Bond denken.



    Pauls Abschnitte fangen langsam an mich zu langweilen. Er irrt durch Otherland ohne Erinnerungen und gerät von einer gefährlichen Situation in die nächste, aber kann sich immer wieder irgendwie retten...


    Mir ging es ja am Anfang so, dass ich mit Paul nichts anfange konnte und die Abschnitte doof fand. Aber sehr interessant fand ich nun die Szene mit Prof. Bagwalter, die bestätigt, dass es sich um eine VR handelt. (Ich frage mich, wie man so lange in einer Simulation sein kann!?). Ob die anderen irgendwann auf Paul treffen werden?


    Ich fragte mich beim Lesen, ob das Loch, das Christabel in den Zaun geschnitten hat, irgendeinen Zusammenhang mit der offenen Hintertür Singhs nach Otherland hat. Aber wahrscheinlich fange ich schon an, Zusammenhänge zu sehen, die es gar nicht gibt... :rollen:

  • Fertig! :klatschen:
    Zum Schluss fand ich es jetzt doch noch einmal spannend. Die Flucht auf dem Schiff fand ich irgendwie krass, ich frage mich, ob sie im Falle einer Verletzung oder des Todes in Otherland wirklich nur offline gehen (bezweifle ich irgendwie; naja, vielleicht werden wir es in einem der weitere Bände noch erleben...).


    Dread ist wirklich gestört und nicht gerade zimperlich im Umgang mit anderen. Ich würde meinen, dass er den anderen höchstens ungewollt hilfreich sein wird (also im Sinne, dass er etwas, was seinen Plänen zu Gute kommt, tut, was aber positive Effekte für die neun haben wird).


    Alles in allem bin ich gespannt, wie die Geschichte weitergeht.


  • ich frage mich, ob sie im Falle einer Verletzung oder des Todes in Otherland wirklich nur offline gehen (bezweifle ich irgendwie; naja, vielleicht werden wir es in einem der weitere Bände noch erleben...).


    Ich bezweifel auch, dass der Tod in Otherland einfach nur bedeutet, dass man offline geht. Das wäre doch ein wenig zu einfach. Ich vermute auch, dass wir in den nächsten Bänden bestimmt dazu noch mehr erfahren...


  • Ich bezweifel auch, dass der Tod in Otherland einfach nur bedeutet, dass man offline geht. Das wäre doch ein wenig zu einfach. Ich vermute auch, dass wir in den nächsten Bänden bestimmt dazu noch mehr erfahren...


    Ich habe ebenfalls meine Zweifel, daß in Otherland Tod = offline bedeutet, sondern denke auch, daß das eher ungesund für die User ist.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Auch wenn ihr es nicht glaubt :zwinker: aber ich lese noch. Wie angekündigt komme ich nur sehr langsam voran. Ich habe sogar begonnen eine Charakterliste anzulegen - sonst kriege ich die Details zu den einzelnen Personen irgendwann nicht mehr zusammen (was auch daran liegt, dass ich so wenig zum Lesen komme).


    So langsam beginnt es spannend zu werden - inzwischen sind Renie und !Xabbu in Tree House gewesen und Orlando und sein Freund Fredericks auch. Paul war mit dem Jungen auf dieser kleinen Insel.


    Wie sieht es denn bei euch aus? Hat schon jemand mit dem zweiten Band begonnen?


    Ich überlege ob ich mich nicht von der Leserunde abmelden soll. Zum einen bin ich viel langsamer als ihr anderen und zum anderen habe ich so zwischendurch nur wenig zum Buch "zu sagen"... Ich würde es auf jeden Fall fertig lesen und auch die anderen drei werden zeitnah folgen und dann "nur" Rezis schreiben.

    Liebe Grüße<br />Junifee