Ein großer SUB oder Was soll ich bloß lesen?

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 485 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Saltanah.

  • Ich habe mal wieder ein Entscheidungsproblem. Dieses Mal betrifft es allerdings nicht meinen gesamten SuB, sondern nur die SLW-Bücher:


    Booth, Stephen – Blood on the tonque
    Dickens, Charles – A tale of Two Cities
    Dunning, John – Booked to die
    Gardner, Lisa - The perfect husband
    Pavone, Chris - The Expats
    Siebert, Uwe Andreas - Last date
    Hines, Jim C. – The Mermaid's Madness
    Hines, Jim C. - Red Hood's Revenge
    Ee, Susan - Angelfall



    Kennt jemand eines der Bücher oder würde zumindest für mich entscheiden? Intuitiv würde ich ja "A tale of two cities" von Charles Dickens anfangen. Vielleicht hat ja wer eine bessere Idee. :zwinker:


  • kleinerHase
    Witzig, das hätte ich jetzt auch intuitiv ausgesucht :breitgrins:


    Dann muss es eine gute Wahl sein. :breitgrins: Tipps für das darauf folgende Buch nehme ich allerdings gerne entgegen. Momentan klappt es nicht mit der Entscheidungsfreude.

  • Ich hätte auch Dickens vorgeschlagen. Von den anderen Kandidaten kenne ich nur Stephen Booth, und ihn könnte ich nicht mit gutem Gewissen empfehlen.

  • Kenne auch nur Dickens aus der Liste. Der soll es wohl sein *g*

    Viele Grüsse,

    Weratundrina :verlegen:


    Help me, help me ~ Won't someone set me free? ~ There's no right side of the bed ~ With a body like mine and a mind like mine

    ~ IDLES ~



  • Von den anderen Kandidaten kenne ich nur Stephen Booth, und ihn könnte ich nicht mit gutem Gewissen empfehlen.


    Was ist denn mit Stephen Booth? Ich glaube, ich habe ein oder zwei Bücher von ihm schon gelesen., allerdings auf deutsch.



    Der soll es wohl sein *g*


    Der Bekanntheitsgrad siegt offensichtlich. :breitgrins:


  • Was ist denn mit Stephen Booth?


    Das kann ich gar nicht mehr genau sagen. Wahrscheinlich mangelte es an Spannung und sprachlichem Stil. Ich hatte "Die schwarze Hand des Todes" gelesen und mit drei Ratten bewertet, aber keine Rezi verfasst. Allerdings muss ich dazusagen, dass ich mit Thrillern schon länger nichts mehr anfangen kann. Ganz selten, dass ich noch welche lese, die mir dann auch noch gefallen. Ich war der Meinung, ich hätte auch noch "Kühler Grund" von Booth gelesen, aber dazu finde ich im Forum rein gar nichts.

  • Früher oder später werde ich das Buch lesen und dann sehen, wie es mir damit geht. Thriller liebe ich ja eigentlich abgöttisch. :breitgrins: Vielleicht wird es sogar Zweitlektüre, meine Unikurse beginnen erst am 14, daher habe ich ein wenig Spielraum aktuell.

  • Ja, mach mal. Nur weil es mir nicht gefiel, heißt das nicht, dass du es auch nicht magst. Ich habe übrigens meine Liste zu Rate gezogen und entdeckt, dass ich das Buch 2002 gelesen habe, also vor Litschock-Zeiten.


  • Ja, mach mal. Nur weil es mir nicht gefiel, heißt das nicht, dass du es auch nicht magst. Ich habe übrigens meine Liste zu Rate gezogen und entdeckt, dass ich das Buch 2002 gelesen habe, also vor Litschock-Zeiten.


    Du hast mich motiviert, es als Zweitlektüre anzufangen und werde es gleich mal vom Regal nehmen.
    "Die schwarze Hand des Todes" habe ich übrigens auch gelesen, habe es in meiner Bücherliste gefunden. Allerdings erinnere ich mich nicht an besonders viel. Nur die Namen der Charaktere sagen mir noch was und irgendwas.

  • Mir fiel auch spontan der Dickens ins Auge. Bei mir liegt das auch noch auf dem SUB.

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.

    Leonard Cohen





  • Es ist also Dickens geworden. :breitgrins: Den wollte ich auch während der Heimreise lesen, aber er passte nicht mehr in die Tasche.

    Es geschah kurz nach Anbruch des neuen Jahres, zu einem Zeitpunkt,

    als die violetten und gelben Blüten der Mimosenbäume rings um die Ambulanz

    aufgesprungen waren und ganz Missing in Vanilleduft gehüllt war.


    Abraham Verghese – Rückkehr nach Missing

  • Mein SuB ist ja auch gigantisch. Ich lese als erstes Bücher aus der Bibliothek, die bereits vorbestellt sind, als nächstes Rezenionsexemplare und/ oder Leserunden Bücher. Die genaue Zahl meines SuB kennerisch nicht aber er ist gut sortiert.


  • Es ist also Dickens geworden. :breitgrins: Den wollte ich auch während der Heimreise lesen, aber er passte nicht mehr in die Tasche.


    Bisher habe ich aber erst ein Prozent gelesen. Ich muss mir nachher einfach mal wieder Zeit zum Lesen nehmen. :smile:

  • Ich bin gerade ein bisschen unentschlossen, was ich als nächstes lesen soll, habe in meiner Zweitwohnung aber nur einen kleinen Teil von meinem SuB:


    Fatou Diome - Ketala
    Carson McCullers - The Heart is a Lonely Hunter
    Irene Sabatini - The Boy Next Door
    Manu Joseph - Serious Men
    Henry David Thoreau - Walden
    David Mitchell - Cloud Atlas
    David Bezmozgis - Natascha
    Nick Hornby - Funny Girl
    Michail Bulgakow - Der Meister und Margarita
    John Williams - Stoner
    Paul Auster - Report from the Interior
    Tom Rachman - Die Unperfekten
    Benjamin Constable - Three Lives of Tomomi Ishikawa


    Zu was würdet ihr tendieren? Könnt ihr was von meiner Liste empfehlen?

    ~~better to be hated for who you are, than loved for who you&WCF_AMPERSAND're not~~<br /><br />www.literaturschaf.de

  • Ich kenne aus deiner Auswahl nur "Der Meister und Margarita", das fand ich ganz witzig. Falls dir der Sinn nach etwas abgedreht Surrealen ist, wäre das eine Möglichkeit. Bei den anderen muss ich leider passen... :zwinker:

    :lesen: Rebecca Gablé - Das Spiel der Könige

  • Ich kenne kein Buch auf deiner Liste, aber der Walden steht auf meiner Leseliste. Vielleicht könntest du ihm ja einen Schubs in die richtige Richtung geben? Zwei Antworten, zwei Meinungen. Nicht besonders hilfreich, oder :zwinker:

    Es kommt darauf an, wie du dein Leben mit Leben füllst.

  • Ich kenne aus deiner Auswahl nur "Der Meister und Margarita", das fand ich ganz witzig. Falls dir der Sinn nach etwas abgedreht Surrealen ist, wäre das eine Möglichkeit.


    Dieser Empfehlung kann ich mich durchaus anschliessen. Deinen Auster kenne ich nicht - aber Auster ist wohl immer eine sichere Bank. Wenn Dir nach Naturbeschreibung und etwas Philosophie zu Mute ist: Walden.

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • Ich würde "Stoner" vorschlagen, denn ich habe gerade erst ein anderes Buch von John Williams gelesen, das mir gut gefiel, und kann ihn wirklich empfehlen. Er schreibt eher in leisen Tönen, aber doch sehr intensiv.


    Ansonsten wäre "Walden" ebenfalls ein Vorschlag, aber auch nur, weil ich selbst darauf neugierig bin.