Eure Leseflops 2012

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 58 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Kandida.

  • Ich hatte wirklich ein tolles Bücherjahr ohne Flops!!! Das ist mir gerade erst bewusst geworden - wozu so ein Thread so gut sein kann. :smile:

    Gruß suray

    Einmal editiert, zuletzt von suray ()

  • Ganz ohne Flops ging es bei mir nicht ab. Reinfälle waren


    Teri Holbrook - Der Junge am Fenster
    Natasa Dragnic - Jeden Tag, jede Stunde


    Nicht direkt ein Reinfall, aber trotzdem abgebrochen:


    Frank Littek - Botin der Götter
    Michael Tietz - Rattentanz


    Außerdem gab es noch zwei oder drei Wackelkandidaten, die ich zwar fertig gelesen habe, aber ohne Begeisterung.

  • Ich hatte nur einen richtigen Flop, denn ich nach 100 Seiten entnervt abgebrochen habe.


    Tilman Röhrig - Wir sind das Salz von Florenz

    Liebe Grüße

    Karin


  • Ich hatte wirklich ein tolles Bücherjahr ohne Flops!!!

    Ich im Grunde auch nicht. Flops sind für mich Bücher, die ich mit 2 Sternen/Ratten oder darunter bewerte. Davon gab es im diesen Jahr kein einziges Buch!
    Mit 2,5 Ratten waren diese die am schlechtesten bewerteten bei mir:
    Die Gouvernante und ihr geliebtes Ungeheuer von Courtney Milan
    Sehr enttäuschend nachdem mir die anderen Geschichten der Autorin gefallen haben


    Doppelt geküsst hält besser von Susan Mallery
    Eher langweilige Kurzgeschichte


    Der Tod hat schwarze Tatzen von Ashley Morgan
    Enttäuschend zäh.


    Grimoire 3 von Marika Herzog
    Nach dem guten zweiten Band leider abfallende Qualität


    Mein sündiger Engel von Elizabeth Hoyt
    :schnarch:


    Im Hauch des Abendwindes von Elizabeth Haran
    Ganz nett, aber leider zeigen die Bücher der Autorin in letzter Zeit eher eine abnehmende Tendenz in der Qualität.


    Schwarze Leidenschaft von Gena Showalter
    Nichts Neues im Land der Herren der Untwelt. So wird es langsam langweilig.


    Mörderische Verstrickungen von Anne George
    Nett, aber mit den Schlangenpriestern einfach zu merkwürdig.


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    [size=1em]Allen voran: Tote Fische beißen nicht von Auerbach & Keller[/size]

    So unterschiedlich sind die Geschmäcker! Das habe ich gerade gelesen und fand es sehr amüsant! Mir hat es gefallen.

  • Nicolas Barreau: Das Lächeln der Frauen - Oberflächlicher Kitsch ohne glaubhafte Charaktere oder Emotionen.


  • Ich hatte wirklich ein tolles Bücherjahr ohne Flops!!! Das ist mir gerade erst bewusst geworden - wozu so ein Thread so gut sein kann. :smile:


    Ich kann mich auch nicht erinnern, ein schlechtes Buch gelesen zu haben. :zwinker:

  • Ich hab auch gleich mehrere Flop-Kandidaten:


    Steve Berry qualifiziert sich gleich mit zwei Werken: Paris Vendetta und The Emperor's Tomb erfüllten nicht die Erwartungen an Cotton Malone Romane. Wenig spannend, stark konstruiert und langatmig.


    Kathrin Röggla konnte mich auch mit zwei Büchern nicht überzeugen (wir schlafen nicht und niemand lacht rückwärts)- da fehlt mir aber möglicherweise einfach der Zugang zu extrem moderner Literatur, die ganz auf geschichten verzichtet. Bücher können Kunst sein, sollen mich aber auch unterhalten.


    Daniel Kehlmanns Vermessung der Welt war eine einzige Tortur (bis auf das erste Kapitel, das fand ich toll) und Zeruya Shalevs Liebesleben quälte mich auch ziemlich.


    Bei den 50 shades of grey bin ich unentschlossen. Inhaltlich und sprachlicher Supergau, aber eigentlich hatte ich auch viel Spaß beim Lesen, es war halt so extrem absurd, dass so etwas überhaupt gedruckt wird.


  • Daniel Kehlmanns Vermessung der Welt war eine einzige Tortur (bis auf das erste Kapitel, das fand ich toll)


    Interessant. Das muss ich gerade für die Uni lesen und hatte es vor Jahren auch schon einmal aus Langeweile abgebrochen. Jetzt finde ich es toll und hab es an zwei Tagen durch.

    "This was another of our fears: that Life wouldn't turn out to be like Literature" (Julian Barnes - The Sense of an Ending)


  • Interessant. Das muss ich gerade für die Uni lesen und hatte es vor Jahren auch schon einmal aus Langeweile abgebrochen. Jetzt finde ich es toll und hab es an zwei Tagen durch.


    Für mich waren zwie Punkte entscheidend: extrem unsympathsiche Figuren, da war ja fast keiner erträglich, und seitenfüllende, langweiligste Beschreibungen. Ich kann zwar verstehen, warum das Buch so hoch gelobt wird, aber für mich war es trotzdem eine Qual. Erschwerernd kommt hinzu, dass Kehlmann der für mic h überheblichste und unerträglichste aktuelle deutsche Autor ist, ich kann (und will) Werk und Autor da nicht immer trennen. So viel Arroganz kann ich einfach nicht ab.

  • Daniel Kehlmanns Vermessung der Welt war eine einzige Tortur (bis auf das erste Kapitel, das fand ich toll) und Zeruya Shalevs Liebesleben quälte mich auch ziemlich.


    Witzig! Mir ging es bei diesem Buch ganz genauso. Beim ersten Kapitel habe ich noch gedacht: Super! Aber dann habe ich mich nur noch durchgequält und mich gefragt, warum alle es so toll finden. :sauer:

    🐌

  • Moin, Moin!


    Melitta Breznik: Nordlicht


    Während ich die vorhergehenden Bücher der Ärztin und Schriftstellerin mochte, zog sich die Lektüre dieses Buch uninspiriert hin. Die Thematik ihrer Prosa ähnelt sich zudem immer wieder.


    Volker Kitz: Die 365-Tage-Freiheit. Ihr Leben ist zu wertvoll, um es mit Arbeit zu verbringen


    Der Autor dieses Schmuckstückes gibt Tipps, wie man sich z.B. einen Reichen angelt, um ausgesorgt zu haben. Oder man kann dazu ja auch ins Kloster gehen, wo man rumdumversorgt wäre.


    Georg Klein: Barbar Rosa


    "Libidissi" (1999) las ich damals mit Hingabe. Aber irgendwie ist die Zeit für diese verrätselten Geschichten vorüber, die ich mir dann doch lieber im/als Film gönne.

  • Entweder bin ich zu anspruchslos :zwinker: , oder aber ich - als Leseschnecke mit wenig Zeit - wähle meine Bücher und auch die auf meiner Wunschliste bereits so sorgfältig aus, dass mir eigentlich gar keine Leseflops mehr unterkommen.
    Dieses Jahr war jedenfalls keines meiner Bücher so schlecht, dass ich es hier erwähnen würde.

    “Grown-ups don't look like grown-ups on the inside either. Outside, they're big and thoughtless and they always know what they're doing. Inside, they look just like they always have. Like they did when they were your age. Truth is, there aren't any grown-ups. Not one, in the whole wide world.” N.G.

  • Gerade diese Woche hatte ich den Leseflop des Jahres. Das ist das erste Buch, dass ich schon nach ein paar Seiten abgebrochen habe.


    "Leyla" von Feridun Zaimoglu

  • Gesandte des Zwielichts Lara Adrian
    Das war echt schlimm. Eigentlich mag ich die Reihe total gerne, auch wenns total 'einfache' Bücher sind. Aber das war echt mies.


    Vom Atmen unter Wasser Lisa-Marie Dickreiter
    Was hatte ich mich auf das buch gefreut. Die Enttäuschung folgte. Furchtbar emotionslose Handlung, die nicht voran kommt.


    Mein Winter mit Grace Richard Paul Evans
    LANGWEILIG


    Rabenmond Jenny Mai Nuyen
    Das schlimmste Buch für mich 2012. Es war grauenhaft.


    Immer noch unsicher bin ich mir bei Die Auswahl von Ally Condie. Ich hab nach dem Lesen großzügig 3 Ratten vergeben und weiß immer noch nicht so recht ob das so stimmt. Ich fand es nicht per se schlecht, aber irgendwie... Ach ich tu mich mit diesem Buch schwer, will aber trotzdem die Fortsetzung lesen. :breitgrins:

    One must always be careful about books and whats inside them. For words have the power to change us.~Tessa Gray in Clockwork Angel by Cassandra Clare~

  • Robert J. King - Lancelots Rache
    Zu viele Logikfehler und überhaupt unsympathisch. Ich hätte eine etwas einfühlsamere Erzählweise für so ein beliebtes Thema erwartet.


    Richard Kadrey - Höllendämmerung
    Eigentlich hatte es ganz gut angefangen. Die Bilder und Ideen sind klasse. Aber das war's dann leider auch.

    Mirjam Pressler - Golem stiller Bruder

    Eigentlich eine gute Story, wenn nicht die Moralkeule so darüberschweben würde.


    Brigitte Melzer - Vampyr
    Leider doch nicht so originell, wie gehofft.

  • Zum Glück nur sehr wenige wirkliche Flop.
    Nur 1 Punkt gab es für
    Katharina Münk - Die Eisläuferin,
    denn das war nun wirklich so überhaupt nicht meins.


    Ziemlich enttäuscht war ich auch von
    Denis Thériault - Siebzehn Silben Ewigkeit,
    weil ich die Idee interessant fand, das Buch mich aber so überhaupt nicht ansprach.

  • Ich hatte eigentlich nur einen richtigen Flop.


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    "Der Steinwandler (Die Macht der Pyramide 2)" - Sara Douglass
    Was soll ich sagen? Zwar kurzweilig, aber oberflächlich, fremder Hauptcharakter, zu unglaubwürdig schnelle Wandlung eines weiteren Charakters, praktische Zufälle, enttäuschendes Ende.