Abschnitt 1 - Kapitel 1 bis 6

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 28 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Jari.

  • Hallo liebe Mitleser,


    hier könnt ihr euch über die Kapitel 1 bis 6 auslassen.


    Auf Spoilermarkierungen muss aufgrund der Abschnittseinteilung nicht geachtet werden.


    Viele Grüße


    tigi86

  • Heute hab ich den ersten Teil gelesen. Während mich das Intro eher skeptisch als neugierig gemacht hat, bin ich mit der Zeit ganz gut mit Tellkamps Stil zurecht gekommen. Auch wenn er gewöhnungsbedürftig ist, sicherlich kein Buch für Zwischendurch.
    Christian ist für mich noch etwas blass, aber dennoch sympathisch. Es ist mal erfrischend, nicht von einem männlichen Protagonisten zu lesen, der strahlend schön und vollendet ist :zwinker: Ausserdem mag ich, dass er Cello spielt.
    Es kommen bereits auf den ersten Seiten ziemlich viele Personen vor. Wahrscheinlich kann ich mir eh nicht alle merken und schon gar nicht, wer mit wem wie verwandt ist... :redface:
    Die Witze über die DDR fand ich sehr amüsant, auch wenn es natürlich nicht denselben Inhalt hat, wenn ich sie jetzt, im 21. Jahrhundert, lese. Das wird einem auch klar, als die Gesellschaft sich auflöst und die Mutter den Vater rügt, dass er vorsichtiger sein soll. Wie lebt es sich wohl in einem Land, in dem man nicht einmal ein Familienfest feiern kann, ohne befürchten zu müssen, dass ein Spitzel unter den Gästen ist? Ist ja furchtbar!
    Nun bin ich gespannt darauf, wie sich die Geschichte weiter entwickelt.

    //Grösser ist doof//

  • Ich habe es mir jetzt mit dem Buch auf dem Sofa gemütlich gemacht und war erst mal entsetzt als ich gesehen habe, dass mein Eltern mir das Buch 2008 zu Weihnachten geschenkt haben. Seitdem stand es im Regal und ich habe nicht einmal daran gedacht, den dicken Wälzer anzufangen. Naja, nach 4 Jahren Missachtung habe ich das Buch nun immerhin aus dem Regal geholt und angefangen.


    Als ich die Ouvertüre gelesen habe, fiel mir ein, dass ich das Buch doch schon mal in der Hand hatte und die erste Seite gelesen habe. Danach habe ich es aber wohl genervt zurück ins Regal gestellt. Diese 5 Seiten ohne einen einzigen Punkt fand ich schon etwas anstrengend zu lesen, aber andererseits auch sehr schön poetisch. Ich denke, dass ich diese Einleitung am Ende nochmal lesen werde und vielleicht dann damit mehr anfangen kann.


    Vom ersten Kapitel war ich dann positiv überrascht, weil es sich ganz gut lesen lässt. Christian ist mir auch ganz sympathisch und ich bin schon gespannt auf die anstehende Geburtstagsfeier. Viele Personen kommen tatsächlich vor, allerdings ist in meiner Hardcover-Ausgabe ein Lesezeichen, auf dem ein kurzer Überblick über die Personen und deren Beziehungen steht. Darauf habe ich schon mehrmals nachgeschaut und finde es sehr hilfreich.


    Ansonsten muss ich noch sagen, dass ich deutsche Literatur eigentlich eher ungern lese und schon gespannt bin, wie ich mit Tellkamp so zurecht komme.

    ~~better to be hated for who you are, than loved for who you&WCF_AMPERSAND're not~~<br /><br />www.literaturschaf.de

  • Das Intro noch einmal zu lesen finde ich eine gute Idee. Ich habe es ziemlich rasch überflogen, ich war müde und meine Augen fanden keinen Halt, also hab ich es gelassen. Wahrscheinlich ergibt am Schluss alles tatsächlich einen Sinn.


    Dieses Lesezeichen hätte ich auch gerne. Schade, dass das bei der TB-Ausgabe nicht dabei ist. Aber immerhin habe ich das Personenverzeichnis entdeckt, da kann ich wenigstens ab und an meinem Hirn auf die Sprünge helfen :breitgrins:

    //Grösser ist doof//

  • Ich bin zwar noch nicht ganz durch, da ich heute erst mit dem Lesen erst begonnen habe, aber ansich ist die Ouvertüre ganz zwar schön zu lesen, aber gleichzeitig auch etwas anstrengend, was auch daran liegen mag, dass ich mich mit diesen verschachtelnden Sätze noch nie so richtig anfreunden konnte, vor allem nicht, wenn sie ein Satz fast über die gesamte Seite hinzieht :smile:


    Christian ist mir schon jetzt sympathisch, auch wenn ich noch am Anfang festhänge, und er darum noch nicht so richtig greifbar ist, so macht er schon mal eine gute Figur :smile:


    Ich habe auch die Hardcover-Ausgabe und habe auch das Lesezeichen mit der Übersicht über die Personen, das macht es zumindest für mich leichter, die Personen einzuordnen, zumindest nachträglich, wenn ich mich irgendwann mal wieder frage: Wer war das doch gleich nochmal?


    So, und jetzt werde ich mich den restlichen Seiten dieses Abschnitts widmen.

  • Ich komme nun doch langsamer voran als ich dachte, eine leichte Erkältung lässt meine Konzentration ein wenig leiden.


    Die Ouvertüre habe ich schon gelesen und sie hat mich ein wenig verwirrt zurückgelassen. Die Sprache ist zwar sehr ansprechend und der Stil interessant, aber ich empfand es doch als schwierig, dem Gedankenstrom zu folgen.
    Da bin ich doch beruhigt, dass der Rest des Buches in einer einfacheren Sprache geschrieben ist. Mal sehen, ob ich jetzt ins Buch finde...

    :lesen: Joe Navarro - Menschen lesen


  • Die Ouvertüre habe ich schon gelesen und sie hat mich ein wenig verwirrt zurückgelassen. Die Sprache ist zwar sehr ansprechend und der Stil interessant, aber ich empfand es doch als schwierig, dem Gedankenstrom zu folgen.
    Da bin ich doch beruhigt, dass der Rest des Buches in einer einfacheren Sprache geschrieben ist. Mal sehen, ob ich jetzt ins Buch finde...


    Deshalb ist es vielleicht gar nicht so schlecht, dass wir das Buch gemeinsam lesen, so können wir uns gegenseitig motivieren :breitgrins:


    Zitat


    Ich komme nun doch langsamer voran als ich dachte, eine leichte Erkältung lässt meine Konzentration ein wenig leiden.


    Na dann wünsche ich dir eine gute Besserung :smile:

  • Hallo Ihr Lieben,


    ich bin bis jetzt noch nicht über die Ouvertüre hinaus gekommen, da mich dieser furchtbare lange Satz schon echt abgeschreckt hat und ich das Buch erstmal wieder zur Seite legen musste! :redface: Aber wenn ich eure Kommentare hier so lese, hört es sich ja so an, als würde das Buch selber dann besser werden... Ich widme mich dann morgen mal dem ersten Kapitel! Ich befürchte an diesem Buch werde ich lange lesen...


    Liebe Grüße
    Tammy :winken:

    &WCF_AMPERSAND"Jeder der sich die Fähigkeit erhält, Schönheit zu erkennen, wird nie alt werden.&WCF_AMPERSAND" (Franz Kafka)

  • Du musst dich zu nichts zwingen, Tammy. Dieses Buch hier lässt sich auch nicht erzwingen :zwinker:

    //Grösser ist doof//


  • Du musst dich zu nichts zwingen, Tammy. Dieses Buch hier lässt sich auch nicht erzwingen :zwinker:


    Dem schließe ich mich an, denn "Der Turm" ist sicher kein Buch für zwischendurch, was man wie beispielsweise einen Thriller mal in einem Rutsch durchliest :smile:


    Ich lese mich aber auch noch durch den ersten Abschnitt, also ist Tammy nicht die einzige "langsame" Leserin :zwinker:

  • Ich habe mittlerweile vier Kapitel gelesen und bin jetzt also mitten in der Geburtstagsfeier.
    Christian scheint mir ein ziemlich enges Verhältnis zu seinem Onkel Meno zu haben, aber zu seinem Vater eine eher distanzierte Beziehung.
    Mit Christian kann ich mich ziemlich gut anfreunden. Sympathisch finde ich besonders seine Abneigung dagegen, im Mittelpunkt zu stehen. Wobei ich mal vermute, dass er im Lauf des Buches noch an Selbstsicherheit gewinnen wird.
    Tellkamps Stil ist nun ganz angenehm, wobei mich die ellenlangen Beschreibungen manchmal ein wenig langweilen, so dass ich sie nur noch überfliege.
    Jedenfalls ist das Buch eindeutig nicht zur schnellen Lektüre für Zwischendurch geeignet.



    Es kommen bereits auf den ersten Seiten ziemlich viele Personen vor. Wahrscheinlich kann ich mir eh nicht alle merken und schon gar nicht, wer mit wem wie verwandt ist... :redface:


    Ja, das zahlreiche Personal macht mir auch ein wenig Schwierigkeiten. Ohne das Personenverzeichnis wäre ich wohl völlig aufgeschmissen. :smile:

    :lesen: Joe Navarro - Menschen lesen

  • Dem schließe ich mich an, denn "Der Turm" ist sicher kein Buch für zwischendurch, was man wie beispielsweise einen Thriller mal in einem Rutsch durchliest :smile:


    Ich lese mich aber auch noch durch den ersten Abschnitt, also ist Tammy nicht die einzige "langsame" Leserin :zwinker:


    Das finde ich gut! :smile: Noch gebe ich dem Buch ja eine Chance! Ich werde mich einfach schön langsam voran arbeiten und ich denke alleine durch diese Leserunde werde ich schon ein bisschen durchhalten. Die ersten Seiten vom ersten Kapitel haben sich jetzt gar nicht so schlecht gelesen, vielleicht wird das ja noch was! :breitgrins:


    Ja, das zahlreiche Personal macht mir auch ein wenig Schwierigkeiten. Ohne das Personenverzeichnis wäre ich wohl völlig aufgeschmissen. :smile:


    Diese Übersicht hätte ich auch gerne. Habe zwar das HC, aber nur ausgeliehen und da fehlt leider das Personenverzeichnis! :rollen: Aber ich hoffe, ich schaffe das auch so! Ansonsten habe ich mir bald selber eine Übersicht! :breitgrins:


    Liebe Grüße
    Tammy :winken:

    &WCF_AMPERSAND"Jeder der sich die Fähigkeit erhält, Schönheit zu erkennen, wird nie alt werden.&WCF_AMPERSAND" (Franz Kafka)

  • Das finde ich gut! :smile: Noch gebe ich dem Buch ja eine Chance! Ich werde mich einfach schön langsam voran arbeiten und ich denke alleine durch diese Leserunde werde ich schon ein bisschen durchhalten. Die ersten Seiten vom ersten Kapitel haben sich jetzt gar nicht so schlecht gelesen, vielleicht wird das ja noch was! :breitgrins:


    Ich hätte ohne die Leserunde nie zum dem Buch gegriffen und denke, dass ich ohne den Austausch wohl auch keine Motivation hätte, über den Prolog hinaus zu lesen. Oder zumindest wäre mir ein grosses Antriebsrad abhanden gekommen. Deswegen bin ich froh, dass wir es in der Runde lesen. So macht es richtig Laune und das Lesen Spass :winken:

    //Grösser ist doof//


  • Ich hätte ohne die Leserunde nie zum dem Buch gegriffen und denke, dass ich ohne den Austausch wohl auch keine Motivation hätte, über den Prolog hinaus zu lesen. Oder zumindest wäre mir ein grosses Antriebsrad abhanden gekommen. Deswegen bin ich froh, dass wir es in der Runde lesen. So macht es richtig Laune und das Lesen Spass :winken:


    Mir geht es ähnlich, nur, dass das Buch schon eine ganze Weile ungelesen in meinem Bücherregal stand und ohne Leserunde hätte ich es entweder irgendwann aufgegeben oder es wäre ein Langzeiprojekt für 2013 gewesen :smile: Obwohl ich in den letzten Seiten dieses Abschnitts ganz gut vorangekommen bin, obwohl ich nicht unbedingt jeden Atemhauch beschrieben haben muss :-)


    Christian und Meno scheinen ein sehr inniges Verhältnis zu haben, womöglicher inniger, als das Verhältnis zu Richard.


    Die Fülle der Charaktere ist schon groß, aber ich denke, die meisten Figuren können wir getrost ignorieren, hoffe ich zumindest :-)


    Aber ist schon erstaunlich, dass man sich nicht mal einen Witz über Politiker erzählen darf, ohne gleich dafür belangt bzw. angemahnt zu werden, was heute unvorstellbar ist.

  • Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, aber den Rest des ersten Abschnittes habe ich geschafft und komme jetzt ziemlich gut mit dem Schreibstil zurecht. Ich stelle mich darauf ein, an diesem Buch ziemlich lange zu lesen, denn es braucht einfach Zeit.


    Gut dargestellt wird die ständige Furcht, denunziert oder bespitzelt zu werden. Freie Meinungsäußerung in der Öffentlichkeit war einfach nicht möglich - ein Glück, dass wir heute nicht in einem solchen System leben müssen. Und immer wieder wird die marode Infrastruktur angedeutet, und die schlechte Versorgung in der Planwirtschaft und wie das alles den Alltag der Menschen beeinflusste. Für eine Außenstehende wie mich ist das sehr interessant zu lesen.


    Diese Kaminski-Brüder erscheinen mir ziemlich seltsam, da müssen Meno und die anderen Bewohner des Tausendaugenhauses gut aufpassen, nichts Falsches in deren Gegenwart zu sagen...

    :lesen: Joe Navarro - Menschen lesen

  • Hallo Ihr Lieben,



    Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, aber den Rest des ersten Abschnittes habe ich geschafft und komme jetzt ziemlich gut mit dem Schreibstil zurecht. Ich stelle mich darauf ein, an diesem Buch ziemlich lange zu lesen, denn es braucht einfach Zeit.


    Da kann ich dir nur voll und ganz zustimmen. Ich habe heute auch den ersten Abschnitt beendet und teilweise ging es ganz gut, teilweise war es auch sehr anstrengend. Ich werde auf jeden Fall länger an diesem Buch "arbeiten", aber da ich so neugierig auf den Inhalt bin, möchte ich es auch lesen.


    Bei mir ist es so, dass meine Schwiegereltern im Osten groß geworden sind und auch meine eigenen Eltern und ich aus ihren Erzählungen diese Themen, wie z. B. Schlange stehen für etwas kaufen zu können oder auch, dass man vorsichtig sein muss, was man sagt, nur zu gut kenne. Bei meinen Schwiegereltern ist es auch noch so, dass sie nach der Wende Einsicht in ihre Akten genommen haben und feststellen mussten, dass sie von Leuten bespitzelt worden sind, von denen sie es nie gedacht hätten, daher finde ich es total spannend darüber zu lesen.


    Meine Schwiegermutter hat das Buch übrigens auch gelesen und mir bescheinigt, dass es sehr gut die Tatsachen wieder gibt. Nur über den Schreibstil hat sie auch sehr oft gejammert.


    Das ist im Moment auch mein Hauptkritikpunkt: Warum muss ich so schwer verständliche Sätze schreiben und teilweise über Dinge philosphieren, die überhaupt keine Aussage haben. Die politischen Diskussionen zum Beispiel fand ich super spannend und auch die Hinweise auf das tägliche Leben. Schade ist irgendwie, dass man sich vieles zusammenreimen muss und ich denke, dass das Buch Leute, die kaum Hintergrundwissen haben, fast gar nicht lesen können. Das ist echt schade, da ich bis jetzt schon denke, dass der Autor sich ein sehr spannendes und interessantes Thema ausgesucht hat. Na, mal sehen, ob ich mich noch besser an den Schreibstil gewöhnen kann.


    Die Fülle der Personen ist wirklich groß, aber ich habe mich jetzt erstmal darauf konzentriert, dass ich Christian's direkte Verwandte vom Namen her einordnen kann und den Rest dann erstmal an mir vorüber ziehen lassen. :breitgrins: In Gedanken erstelle ich schon einen Stammbaum! :breitgrins:



    Christian scheint mir ein ziemlich enges Verhältnis zu seinem Onkel Meno zu haben, aber zu seinem Vater eine eher distanzierte Beziehung.


    Ja, Christian scheint mir auch ein engeres Verhältnis zu Meno als zu seinem Vater zu haben, obwohl ich es aber noch nicht so ganz einschätzen kann. Nach den Aussagen seiner Mutter zu urteilen, läuft Christian aber wohl Gefahr nicht zu wissen, wann es besser ist, mal den Mund zu halten. Ich befürchte fast, dass Christian noch mächtig Ärger bekommen wird! :entsetzt:


    Liebe Grüße
    Tammy :winken:

    &WCF_AMPERSAND"Jeder der sich die Fähigkeit erhält, Schönheit zu erkennen, wird nie alt werden.&WCF_AMPERSAND" (Franz Kafka)


  • Das ist im Moment auch mein Hauptkritikpunkt: Warum muss ich so schwer verständliche Sätze schreiben und teilweise über Dinge philosphieren, die überhaupt keine Aussage haben.


    Das frage ich mich auch. Ich habe oft das Gefühl, dass manche Autoren durch ihren komplizierten Schreibstil nur zeigen wollen, wie literarisch wertvoll sie sind. Falls Tellkamp auch dazu gehört, hat er es ja geschafft :gruebel:
    Nun gut, ich habe mich an seinen Stil gewöhnt, überlese aber Dinge, Beschreibungen und Diskussionen, von denen ich das Gefühl habe, dass sie für die eigentliche Geschichte nicht wichtig sind. Das gebe ich jetzt wohl besser mal zu...

    //Grösser ist doof//


  • Nun gut, ich habe mich an seinen Stil gewöhnt, überlese aber Dinge, Beschreibungen und Diskussionen, von denen ich das Gefühl habe, dass sie für die eigentliche Geschichte nicht wichtig sind. Das gebe ich jetzt wohl besser mal zu...


    So mache ich es auch. Die ellenlange Beschreibung von Menos Uhr zum Beispiel brachte mich dazu, die Augen zu verdrehen. Solche Stellen wirken auf mich fast wie Fingerübungen des Autors, die er aber dann irgendwie verwerten wollte und deshalb in den Roman eingefügt hat. Aber die Geschichte ist sicher auch ohne diese literarischen Abschweifungen zu verstehen.

    :lesen: Joe Navarro - Menschen lesen

  • Natürlich. Vielleicht ist das Buch ja wie ein Ei. Die eigentliche Geschichte ist das Gelbe, das sich durch die vielen Seiten zieht. Und alle anderen Beschreibungen sind das Weisse. Nicht das Herz des Ganzen, aber ein Teil davon. Klingt das jetzt irgendwie seltsam?

    //Grösser ist doof//