Lesen? Immer nur lesen? Warum eigentlich?

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 279 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Dostoevskij.


  • Also ein leben ohne Bücher kann ich mir nicht vorstellen. Ich lese so gerne weil jedes Buch mich in eine andere Welt bringt. Ich kenne sehr viele Leute die nicht lesen. Ich kann sie einfach nicht verstehen. Zum Beispiel mein Freund mag überhaupt keine Bücher. Ich versuche ihn immer wider fürs lesen zu begeistern aber leider ohne Erfolg.


    Mir gehts genau so :))


    Sobald ich ein Buch aufschlage, sehe ich die Orte und Personen richtig vor mir, alles erwacht zum Leben und ich fühle mich, als würd ich mitten unter den Figuren stehen, ihnen über die Schulter schauen oder einfach in einigem Abstand am Rand des Geschehens stehen.


    Mein Freund liest auch nicht, ich glaube nicht, dass er jemals ein ganzes Buch gelesen hat. Aber mich stört das gar nicht, ich red mit meinen besten Freundinnen über Bücher oder eben mit all den lieben Leuten hier im Forum.


    Ich werde oft schief angeschaut, besonders von Leuten, die wissen, dass ich so viel lese. Ich finds aber nicht schlimm (jedem das seine) und ich finds dementsprechend auch nicht schlimm, wenn andere nicht lesen (solang sie mir nicht ins Gesicht sagen, wie langweilig und bieder ich bin - sowas find ich unhöflich und unangebracht und das sag ich der Person dann auch)

  • Vor meiner Heirat las ich noch viel...

    &quot;Cessent iam nunc rapaces officialium manus, cessent inquam!&quot;<br />&quot;Zurück, ihr gierigen Beamtenhände, zurück, sag ich!&quot;<br />&nbsp;&nbsp; - Konstantin der Große

  • Ja, was haben wir denn da schönes?! :breitgrins:


    Also die Frage warum man liest, ist glaube ich sehr individuell zu beantworten. Da hat jeder seine ganz anderen Gründe. Ich lese gerne um vom Alltag loszukommen, mich zu entspannen, in andere Welten abzudriften (deshalb meine bevorzugten Genres auch im unrealistischen Bereich :zwinker:) und einfach nur den Realitätsstress zu vergessen. Es fasziniert mich, in Geschichten zu landen, die ich nicht durchs aus-dem-Fenster-schauen bekommen kann. Ausserdem inspiriert es mich auch zum selber schreiben und weitermachen (auch im "normalen" Job und sonst im Leben). Wenn mich jemand bittet, den Grund warum ich lese in einem Satz zu erklären, würde ich sagen: Lesen hält die Seele lebendig. Ein Leben ohne Bücher, das wäre der reale Horror. :breitgrins:


    Warum manche Leute nicht gerne lesen kann ich nur bedingt nachvollziehen: Klar, bringt es (Lektoren mal ausgenommen :zwinker:) kein Gehalt ein. Man kann seine Existenz nicht nur durch lesen sichern und Freunde treffen und gleichzeitig lesen ist ja auch schwierig. Diese Argumente verstehe ich, aber da bleibt immer noch die Frage: Was machen diese Menschen mit ihrer ganzen restlichen Zeit? Naja, wie auch immer, schlussendlich muss jeder selbst wissen.


    Hehe, ich habe so ein wunderbares Büchlein zuhause. Es ist einfach eine Zitatesammlung von diversen mehr oder weniger Bekannten Leuten, die sich über's Lesen geäussert haben, sowohl positiv als auch negativ. Ganz interessant.


  • Hehe, ich habe so ein wunderbares Büchlein zuhause. Es ist einfach eine Zitatesammlung von diversen mehr oder weniger Bekannten Leuten, die sich über's Lesen geäussert haben, sowohl positiv als auch negativ. Ganz interessant.


    Da würde mich interessieren, welches Büchlein du genau meinst.
    Mit "ganz interessant" meinst du, dass sich ein Blick hinein auf jeden Fall lohnen würde?

  • foenig: Es heisst einfach "Warum lesen? Warum nicht?", den 'Autor' der Sammlung müsste ich nachschauen, ist nicht auf amazon. :rollen: Ja, es ist einfach witzig zu sehen, was diese Leute so für Argumente dafür und dagegen haben. Und einige dafür würde ich am liebsten alle in meine Signatur aufnehmen. :zwinker: Aber wie gesagt, es sind halt wirklich nur Zitate, also ohne Erklärungen und so.

  • *ausgrab*


    Ich ha mir heute so gedacht, dass momentan mein Hauptgrund zu lesen/zu hören (ich höre sehr viele Hörbücher momentan) ist, dass ich neue Leute kennenlernen will. :breitgrins:
    Also neue Charaktere ein Stück weit begleiten. Mitleiden und mitfreuen...


    Ist das sehr albern? :redface:
    Ich meine es gab auch schon mal andere Gründe für mich, aber das ist momentan so vordergründig.

    Viele Grüsse,

    Weratundrina :verlegen:


    Help me, help me ~ Won't someone set me free? ~ There's no right side of the bed ~ With a body like mine and a mind like mine

    ~ IDLES ~



  • Warum sollte das albern sein?
    Ich lese alle meine Bücher, weil ich die Charaktere begleiten möchte und mit ihnen leider bzw. mich freuen. Vor allem wenn es sich um altbekannte Freunde handelt. :zwinker:

  • Weratundrina: Nein, das ist nicht albern.


    Meine Sachbücher lese ich, weil mich die Themen interessieren und ich mich damit natürlich auch weiterbilden möchte. Romane, egal ob "Schund", Klassiker oder irgendwo dazwischen, lese ich, weil ich mich entspannen und in eine andere Welt eintauchen möchte. Das bedeutet für mich durchaus auch, dass ich neue Charaktere kennen lernen und sie ein Stück weit des Weges begleiten will. Ich kann es nicht ausstehen, wenn in einem Buch, eine Person ungläubig oder flach beschrieben ist :grmpf:

  • Also inzwischen kenne ich ja leider auch die langanhaltende Leseblockade.
    Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich früher mehr gelesen habe oder nur das Gefühl hatte.
    So richtig viel habe ich noch nie gelesen, es dauerte immer ganz schön lange, bis ich ein Buch durchhatte.
    Bspw. habe ich in den Sommerferien vor dem Abitur "Unsere nächsten Verwandten" von Roger Fouts (über das Washoe-Projekt) gelesen - die ganzen 6 Wochen lang.
    Danach kannte ich zwar das Buch sehr gut und konnte Teile davon auswendig, aber das war halt auch mein typisches Leseverhalten - ein Buch, sehr langsam, sehr intensiv.


    Zwischenzeitlich habe ich auch Phasen kennengelernt, in denen ich gar nichts gelesen habe über lange Zeit.
    Evtl. hing das mit einer Depression und nicht entdeckten Allergie zusammen (Symptome für beides: Sich-nicht-aufraffen-Können, Müdigkeit, Lustlosigkeit).


    Verachten würde ich gar keinen, egal, was er macht (nachvollziehbare Ausnahmen wie Mörder und Vergewaltiger lassen wird hier mal raus, ja? :zwinker:).


    Ich fand es aber schon seltsam, als ich jemanden kennenlernte, der noch nie freiwillig einen Roman gelesen hat, obwohl er recht gebildet war.


    Ich denke aber auch, dass Fernsehen und Lesen gar nicht so weit voneinander entfernt sind.
    Nur kann man normalerweise länger ohne Anstrengung lesen als fersehen oder vor dem Computer sitzen (oder gilt das nur für die ältere Generation?).


    Das ganze Thema SUB/ amazon/ Buchhandlung ist für mich wie der Süßigkeitenladen zu Kinderzeiten: Ich sehe viel, was ich gern hätte, kaufe viel, lese aber nicht alles oder manchmal auch vom Gekauften/ Ausgeliehenen gar nichts über längere Zeit.
    Da war dann das Auge "größer" als die Motivation/ vorhandenen Zeit zu Hause.


    Also warum lesen?


    Ich würde allg. sagen, Neugier, Interesse, Motivation, etwas über ein Thema (egal ob Sachthema oder Verlauf eines Romas) zu erfahren.
    Die gleiche Motivation sehe ich aber auch beim fernsehen (Doku, Thriller, Liebesfilm).


    Ich für meinen Teil bin (seit längerer Zeit) eher an Büchern ÜBER Bücher, Autoren, Lesen usw. interessiert als an den Romanen selbst.
    Beim Kochbücherkauf ist es auch weniger das Lesen als mehr das Bilderansehen zwecks Inspiration für eigene Bilder.


    Dem Bücherlesen gegneüberstellen würde ich das Betrachten der Billigzeitschriften, in denen sich 80% Bilder und Werbung und 20% Text befinden.
    Ich kenne tatsächlich Leute, die so etwas kaufen und "zum Lesen" in der Handtasche tragen.
    Ich habe mir mal ein Exemplar aus Langeweile ausgeliehen und musste nach Texten regelrecht suchen.
    Den Preis für das Heft (knapper Euro, meine ich) fand ich dann für die paar Zeilen Text (und uninteressanten Fotos, v.a. eben Werbung für Taschen, Make-up, Schuhe und Bilder von "Promis" mit Taschen, Make-up, Schuhen...) unangemessen hoch.


    Als Fotoinspiration bekomme ich ähnliche Hefte im Supermarkt umsonst (das sind dann auch ein paar Rezepte mit teils interessanten Foodfotos im Werbeheft enthalten).


    Lesen ist tatsächlich heute eine Herausforderung für die Menschen, die auf der Überholspur leben und gewohnt sind, immer nur zu scannen.
    Darüber gab es ja schon ein paar Artikel: Das Lesen eines längeren Textes ist tatsächlich heute anstrengender, da ungewohnter, als vor Blackberry, IM und Co.


    Und für viele Menschen scheint es ungewohnt und schwierig zu sein, z.B. ein Buch an der Haltestelle oder im Zug anzulesen und später wieder in den Text zu finden.



    Für mich hat das Lesen/ Kaufen aber auch etwas von Überraschungsei. :breitgrins:
    Man muss allerdings dabei schon auf die richtigen Bücher getroffen sein.
    Wer ein paar Mal zum falschen Buch gegriffen hat (zu unverständlich, schwierige Sprache, langweilig, langatmig, Thema undurchdringbar, Charaktere uninteressant) hat wohl wenig Motivation, sich ein Buch zu kaufen oder mitzunehmen.


    Hinzu kommt heute die große Zahl der Ablenkungen:
    Im Zug lesen? - Da kommen SMS.
    Im Bett/ am Abend lesen? - Da will der Partner Aufmerksamkeit oder es läuft die Lieblingsserie.
    Überall gibt es noch andere "Verpflichtungen", die man sonst verpassen könnte - das war früher weit seltener der Fall.


    Wobei ich, wie schon ein paar Mal erwähnt, in Bus und Bahn sehr viele Menschen mit dickem Schmöker oder Reader sehe.


    Liebe Grüße von
    Keshia

    Ich sammele Kochbücher, Foodfotos und Zitate.


    <3 Aktuelle Lieblingsbücher: "The good people" von Hannah Kent, "Plate to pixel" von Hélène Dujardin und "The elegance of the hedgehog" von Muriel Barbery.

    Einmal editiert, zuletzt von Keshia ()


  • SMS können warten, wenn sie sofort eine Antwort brauchen, müssen die Leute mich halt anrufen.
    Im Bett lesen: momentan bin ich Single, da nervt niemand :breitgrins:, einen Fernseher habe ich nicht. Das einzig "Störende" sind dann meine Haustiere, die nie satt sind und immer nach Futter betteln.


    Verpflichtungen sind bei mir Uni und Arbeit, da kommt immer mal was Neues rein, sodass ich nicht lesen kann, aber zumeist hält es sich in Grenzen.
    Gut, vor Seminaren muss ich das Lesen schon oftmals abbrechen, weil sich jemand unterhalten will. :breitgrins:


  • Ist das sehr albern? :redface:
    Ich meine es gab auch schon mal andere Gründe für mich, aber das ist momentan so vordergründig.


    Wieso albern? Das ist doch der Sinn und Zweck des Lesens. Ich fühle sehr gerne mit denen mit, ich finde Bücher, bei denen ich das nicht kann, sogar richtig schlecht. Ich bekomme auch schon mal Angst, wenn einer meiner Lieblinge in Gefahr gerät und andere würde ich am liebsten Dauerknuddeln. Aber das macht doch nichts, vor wem musst du dich denn rechtfertigen, ausser vor dir selbst? :zwinker: Solange man die Realität nicht völlig aus den Augen verliert und seinen Job noch richtig macht und Rechnungen bezahlt und so, warum nicht?



    Hinzu kommt heute die große Zahl der Ablenkungen:
    Im Zug lesen? - Da kommen SMS.


    Also ich möchte dir jetzt nicht zu nahe treten, aber das verstehe ich nie. Warum glauben so viele Leute, gleich aufspringen zu müssen, wenn der SMS-Ton erklingt? Man kann das ja auch Stunden oder Tage später noch beantworten. Und wenn man Freunde/Bekannte hat, die das nicht verstehen, würde ich das denen sagen. Meine Mama ist da auch Spezialist, die kann innerhalb von 30 Minuten 5mal anrufen und hinterher fragen: "Warum gehst du denn nicht ans Telefon?" Hallo? Ich habe ein Leben, ich lasse nicht immer gleich alles liegen wegen dem Telefon. Das muss ich ab und zu wiederholen.


    Mein Problem im Zug ist eher der allgemeine Lärm. Nebenan werden irgendwelche Videos geguckt, im Türraum schreien Kinder, irgendwo telefoniert einer, dass hinterher die ganze Welt über sein Leben Bescheid weiss (kann ja witzig sein, aber nicht immer), wenn man Glück hat kommt noch eine erbauliche Seniorengruppe (nichts gegen Senioren allgemein, aber abends um halb sechs in einer S-Bahn muss das echt nicht sein)...

  • Also ich möchte dir jetzt nicht zu nahe treten, aber das verstehe ich nie. Warum glauben so viele Leute, gleich aufspringen zu müssen, wenn der SMS-Ton erklingt? Man kann das ja auch Stunden oder Tage später noch beantworten.


    Ich persönlich bin gar kein SMS-Junkie.
    Im Zug schaue ich allerdings lieber aus dem Fenster und lasse die Gedanken schweifen als zu lesen.


    Aber für die meisten Leute, die ich kenne, trifft das schon zu: Sobald das Handy klingelt, ist alles andere inklusive der Mensch, der vor einem sitzt, abgemeldet.
    Man könnte ja was Wichtiges verpassen. :rollen:


    Das Verhalten ist so universell verbreitet, dass es mMn nur wenige Ausnahmen gibt.


    Ich fühle mich immer beleidigt, wenn mein "Gesprächspartner" vor mir sitzt und simst.
    Aber, wie gesagt, das Verhalten ist dermaßen verbreitet, das ICH da wohl mit meiner Einstellung die große Ausnahme bin.
    Ich komme mir immer ein bisschen bedröppelt vor, wenn cih etwa mit jemandem Mittagessen gehe, und dann dumm dasitze, während er beim Warten auf das Essen auf sein Handy schaut.
    Inzwischen geht's mir dabei besser, denn ich habe für solche Fälle meinen E-Book-Reader dabei... :breitgrins:

    Ich sammele Kochbücher, Foodfotos und Zitate.


    <3 Aktuelle Lieblingsbücher: "The good people" von Hannah Kent, "Plate to pixel" von Hélène Dujardin und "The elegance of the hedgehog" von Muriel Barbery.


  • Aber, wie gesagt, das Verhalten ist dermaßen verbreitet, das ICH da wohl mit meiner Einstellung die große Ausnahme bin.


    Nee, ich schließe mich da mal an :winken:
    Mich bringt es auf die Palme, wenn ich sehr, das ein Tisch voll Erwachsener sich lieber mit ihren Handys beschäftigt, anstatt ein Gespräch zu führen. "Guck ma, kennst du schon den mit dem Schlumpf ?", "Hör ma, das hat mir xyz letztens geschickt, ich hab mich schlapp gelacht. Aber ihr müsst jetzt mal alle leise sein, damit man auch was hören kann ! "


    Meine Nachbarin war eine Zeit lang auch so, bis ich ihr gesagt habe, das sie mir mit diesem Scheiß echt auf die Nerven geht. Jetzt guckt sie mich nur noch ganz vorsichtig an und lässt mich in Ruhe :breitgrins:

    Mein Patronus ist eine Büchereule

    Einmal editiert, zuletzt von simmilu ()

  • :lachen: Also mir ist es auf jeden Fall lieber wenn mein Gegenüber wie ich auch liest - gerade im Zug nervts mich total das die Leute morgens um kurz vor Acht schon telefonieren und ihr Whats App nicht leise stellen - da sie eh die ganze Zeit drauf starren bräuchten sie den Ton ja gar nicht...


    Aber zurück zum Thema, ich weiß immer noch nicht rational weshalb ich eigentlich gerne lese. Andere Leute haben eben andere Hobbies. Ich bin halt süchtig nach Lesen und Büchern. Gibt Schlimmeres ;)


  • :lachen: Also mir ist es auf jeden Fall lieber wenn mein Gegenüber wie ich auch liest - gerade im Zug nervts mich total das die Leute morgens um kurz vor Acht schon telefonieren und ihr Whats App nicht leise stellen - da sie eh die ganze Zeit drauf starren bräuchten sie den Ton ja gar nicht...


    Genauso schlimm: Wenn dir jemand gegenüber sitzt und dich die ganze Zeit anstarrt. Das finde ich total unhöflich. Wenn man nichts zu tun hat, bitte aus dem Fenster schauen oder den Blick über alle Fahrgäste schweifen lassen. Ein lesendes Mädchen ist doch wirklich nicht sooo interessant.


    Ich habe früher total oft beim Lesen die Zeit und alles um mich herum vergessen, bin auch ganz oft mit einem Buch in der Hand eingeschlafen.
    In letzter Zeit passiert mir das zwar nicht mehr so, aber sich einfach in andere Welten fallen zu lassen, ist auch ein sehr guter Grund fürs Lesen :smile:

  • Moin, Moin!


    Möglicherweise haben wir die seltene Gelegenheit, dem <a href="http://novelero.de/wir-schreiben-ein-buch/">Entstehen eines Bibliomanikums</a> zuzusehen, das auf der Idee/Meme <a href="http://novelero.de/warum-ich-lese/">"Warum ich lese"</a> beruht. Hinzukommende Beiträge <a href="http://www.buecherlei.de/miszellen/misz28.htm#warumichlese">sammle ich</a> sicherheitshalber parallel zum initiierenden Projekt von <a href="https://twitter.com/novelerolit">Sandro Abbate</a>.