03 - Kapitel 17 bis 23

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Es gibt 21 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Aurelia.

  • Hier könnt ihr zu den Kapiteln 17 bis 23 (Seite 146 bis Seite 208) schreiben


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbegrenzung nicht vorgesehen.

    LG, Dani


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  • Mit etwas Klamauk, reichlich Witz und ordentlich rasantem Tempo geht es recht unterhaltsam weiter – aber leider kann ich mit Claras oberflächlichem Charakter wenig anfangen, nicht richtig mit ihr fühlen und daher berührt mich dieses Buch insgesamt einfach nicht sehr! :rollen:


    Man merkt in diesem Abschnitt sehr schön, dass Clara nach ihrem Tief endlich ihre Lebensfreude zurückgewinnt.
    Sie beginnt wieder, ihre Liste der vergessenen Wünsche abzuarbeiten – aber so richtig mit Herzblut ist sie nicht bei der Sache, finde ich. Wie schade, dass Clara plötzlich nicht mehr Präsidentin der USA werden will – diesen Punkt einfach so unter den Tisch mit einem Nebensatz fallen zu lassen, fand ich doch sehr schade. Davon hatte ich mir etwas mehr erhofft. :breitgrins:
    Auch die Sache mit dem Schwurgericht hat sie bereits früher einmal abgehakt.
    Hoffentlich werden nicht bald noch mehr Dinge gekürzt/gestrichen! :zwinker:


    Ganz klar hängt ihr Stimmungswandel auch mit ihrem ehemaligen Schulfreund Lincoln zusammen. Irgendwie finde ich die Story doch sehr vorhersehbar konstruiert!
    Ehe man sich versieht, haben Clara und Lincoln schon ihr 5.Treffen und verstehen sich prächtig!
    Es ist ja schon absehbar, dass er bald mehr als ein guter Freund werden wird.
    Ich bin nur gespannt, wie das mit Meg und den beiden weiterläuft, denn mal ehrlich, welche Freundin findet es schon gut, wenn sich der Freund so intensiv um eine andere Frau kümmert.
    Ich ahne auch schon, wen sich die Autorin da als äußerst interessanten Ersatz für Meg ausgedacht hat – jemand, der ja als "der heißeste Junggeselle der Stadt" erwähnt wird. :zwinker:


    Ein weiteres Projekt von Clara – die längst überfällige Versöhnung mit ihrer besten Freundin, kann sie auch gleich mit einem Wunsch auf ihrer Liste verbinden.
    So trifft Clara Tabitha in Vegas wieder, diese verzeiht ihr natürlich sofort und die beiden dinieren schließlich am größten Buffet der Welt im Hilton.
    Und weiter kann es gehen … ich bin gespannt, was noch alles von der Liste abgehandelt wird.


    Oh eine Sache ist allerdings nicht ganz so glatt gelaufen!
    Clara muss scheinbar fast den ganzen Garten ihrer Mutter umgegraben hat, um die dämliche Blockflöte ihres Bruders zu finden – vielleicht hätte sie mal Mon Cherie um Hilfe bitten sollen! :breitgrins:
    Vielleicht hat ihr Bruder die ja auch schon längst wieder ausgegraben ...

  • Erst mal mit dem Buch angefangen, liest es sich ja wirklich flott!
    Und wieder hat Clara ein paar Punkte abgearbeitet. Einige konnte sie schon streichen, weil sie diese schon erledigt hatte. Das fand ich etwas schade, obwohl es andererseits auch logisch ist. Mit 34 Jahren hat sie halt schon einiges erlebt.


    Schön fand ich, dass sie sich mit ihrer besten Freundin versöhnt hat. Das wurde höchste Zeit. Obwohl ich aber auch verstehen kann, dass sie anfangs Schwierigkeiten hatte, unter Leute zu gehen und erst mal ihre Ruhe brauchte. Das ist wirklich eine schlimme und schwierige Zeit. Aber nun ist Sebastian schon über ein Jahr tot, und ich glaube, so langsam geht es Clara wieder besser. Ihre Liste hilft ihr dabei wirklich sehr.


    Schön auch, dass sie Lincoln wieder getroffen hat. Alte Freunde sind wirklich besser als zwei neue; dem kann ich nur zustimmen.
    Aber es wundert mich, dass Meg das alles so mitmacht. Es ist ja schön, dass sie ihrem Freund so sehr vertraut, obwohl mich das auch sehr wundert. Meg und Lincoln sind doch noch relativ frisch zusammen; da ist man doch noch so richtig verliebt und möchte möglichst viel Zeit miteinander verbringen. Und wenn der Freund sich dann regelmäßig mit einer alten Freundin trifft... Mir würde das schon ein bisschen komisch vorkommen.


    Ich bin gespannt, ob sie wohl die alte Blockflöte wiederfindet! :breitgrins:

    Lesen aus Leidenschaft


  • Ganz klar hängt ihr Stimmungswandel auch mit ihrem ehemaligen Schulfreund Lincoln zusammen. Irgendwie finde ich die Story doch sehr vorhersehbar konstruiert!
    Ehe man sich versieht, haben Clara und Lincoln schon ihr 5.Treffen und verstehen sich prächtig!
    Es ist ja schon absehbar, dass er bald mehr als ein guter Freund werden wird.


    Und was für ein Zufall, dass Lincoln eigentlich genau die gleiche Geschichte erlebt hat, wie Clara und dass die beiden ja schon immer beste Freunde waren :rollen:!
    Ganz ehrlich, das ist mir echt zu oberflächlich. Ich will damit nicht sagen, dass das Buch schlecht ist, ich unterhalte mich damit auch sehr gut, ABER schade ist es schon, das aus der Grundidee kein "tiefgreifenderes" Buch entstanden ist.


    Die Versöhnung mit Tabitha ist schön und passt zu Claras derzeitigen "Gute-Stimmung"-Verfassung, aber auch zu dem Rest des Buches.
    Ich bin gespannt welcher Dämpfer noch kommt, damit das "Happy-End" dann auch richtig zum Zuge kommt.

  • In diesem Abschnitt fand ich es erstmal schade, dass einige Wünsche direkt abgehakt werden können, weil Clara sie schon erfüllt hat, wie das Ballonfahren, etc.
    Und "Präsidentin werden" wird auch gleich gestrichen. Klar ist das kein realistisch erfüllbarer Wunsch, aber gerade deshalb hätte mich interessiert, was für eine Lösung sie sich dafür einfallen lässt!
    So wird die Liste mit einem Schlag deutlich kürzer.


    Beim Blutspenden hat sie sich ja ganz schön angestellt :rollen:
    Was mir auch nicht gefällt, sind immer wieder so Andeutungen, z.B. hier, dass es einen bestimmten Grund gibt, warum sie sich vor dem Blutspenden so fürchtet, aber es erfolgt dann erstmal keine weitere Erklärung. Das mag ich nicht, das wirkt so nach Effekthascherei auf mich.


    Schön ist ja, dass durch die Sache mit der Vase der Kontakt zu ihrem Jugendfreund Lincoln wieder auflebt.
    Wobei ich aus ihrer Freundschaft noch nicht so ganz schlau werde. Ich gehöre durchaus zu denjenigen, die glauben, dass eine Freundschaft zwischen Mann und Frau möglich ist (vor allem, wenn sie es mal probiert haben, und das Thema also abgehakt ist :breitgrins: ), aber die beiden machen so viel zu zweit, und seine offizielle Freundin bleibt außen vor. Dennoch wird es so dargestellt, als sei er sehr verliebt in Meg und sie scheint auch kein Problem mit den Unternehmungen von ihm und Clara zu haben. Schon irgendwie komisch.
    Aber wahrscheinlich läuft es auf Lincoln und Clara sowie Leo und Meg hinaus...


    Die Versöhnung mit Tabitha war überfällig. Wobei ich auch hier mal wieder nicht verstanden habe, wozu zuerst der Flugausfall sein musste, so dass sie später als geplant in Vegas ankam - das sind so unnötige Zusatzdetails, die mich beim Lesen immer wieder irritieren.


    Witzig finde ich die bisher ergebnislose Suche nach der vergrabenen Blockflöte :breitgrins:

    LG, Dani


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  • Wie schade, dass Clara plötzlich nicht mehr Präsidentin der USA werden will – diesen Punkt einfach so unter den Tisch mit einem Nebensatz fallen zu lassen, fand ich doch sehr schade. Davon hatte ich mir etwas mehr erhofft. :breitgrins:


    hihi, ich hab erst meinen Beitrag geschrieben und lese nun eure, aber wir sind anscheinend schon wieder ziemlich übereinstimmend in unseren Meinungen!

    LG, Dani


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  • Eure Beiträge habe ich jetzt noch nicht gelesen, weil ich mit dem Abschnitt noch nicht fertig bin. Nicht das ich etwas lese das ich noch gar nicht wissen will.


    Als Claras Freund Lincolm beschrieben wurde musste ich ehrlich meine Augen verdrehen. Jaja, er sieht aus wie George Clooney, natürlich sieht er so aus. Nach dem perfektesten aller Männer (Verlobter). dem unwiderstehlichen Bruder (Leo), dem sexy Unterhosen-Model-Typ (Todd), kann ja nicht ein normal gut aussehender Mann her. Nein, ein George Clooney Verschnitt ist für Clara gerade gut genug. Was wohl als nächstes kommt? Johnny Depp vielleicht, oder Hugh Jackmann (japs)???
    Bei der Blutspende wurde aber auch ein klitzekleines bisschen übertrieben. Zu denken das "man allen Lebenssaft beraubt wird". Ich meine, wieviel zapfen die einem in Amerika denn aus dem Arm? Und die Schwester die dem Helfer sagt welche Blutgruppe die Tüte hat. Wird das nicht gekennzeichnet? Komische Methoden da...

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.


  • Und was für ein Zufall, dass Lincoln eigentlich genau die gleiche Geschichte erlebt hat, wie Clara und dass die beiden ja schon immer beste Freunde waren :rollen:!
    Ganz ehrlich, das ist mir echt zu oberflächlich. Ich will damit nicht sagen, dass das Buch schlecht ist, ich unterhalte mich damit auch sehr gut, ABER schade ist es schon, das aus der Grundidee kein "tiefgreifenderes" Buch entstanden ist.


    Die Versöhnung mit Tabitha ist schön und passt zu Claras derzeitigen "Gute-Stimmung"-Verfassung, aber auch zu dem Rest des Buches.
    Ich bin gespannt welcher Dämpfer noch kommt, damit das "Happy-End" dann auch richtig zum Zuge kommt.


    Das beschreibt meine Gedanken ziemlich gut:


    Das ganze Buch ist sehr oberflächlich und leider nervt mich das auch ziemlich. Clara wird langsam wieder lebenslustiger, aber ihr ganzes Leben wirkt mir ihr so konstruiert und zu zusammenpassend. Ihr ehemals bester Freund taucht wieder auf und oh, Wunder, er versteht sie auf Anhieb, weil er etwas Ähnliches erlebt hat.


    Dazu dann Ausdrücke wie "heißes Luder", um seine Freundin Meg zu beschreiben. Das Buch gefällt mir leider immer weniger, je weiter ich lese.


  • Beim Blutspenden hat sie sich ja ganz schön angestellt :rollen:
    Was mir auch nicht gefällt, sind immer wieder so Andeutungen, z.B. hier, dass es einen bestimmten Grund gibt, warum sie sich vor dem Blutspenden so fürchtet, aber es erfolgt dann erstmal keine weitere Erklärung. Das mag ich nicht, das wirkt so nach Effekthascherei auf mich.


    Stimmt leider. Es gibt immer wieder Andeutungen, aber keinerlei Geschichte dazu. :rollen:
    Clara wird dadurch nicht interessanter, für mich zumindest nicht, nur weil ich mir Gründe ausdenken soll, weswegen sie Angst vor dem Blutspenden hat.
    Mal davon abgesehen, dass man sie hätte rauswerfen müssen, wenn sie solche Panik davor hat...

  • Zu den meisten Punkten, die ihr zu diesem Abschnitt gebracht habt, habe ich eine ähnliche Meinung.


    Auch ich fand es schade, dass so interessante Punkte wie "Präsidentin werden" einfach gestrichen wurden. Hier hätte ich mir etwas mehr Kreativität gewünscht, z.B. hätte Clara ja zumindest nach Washington fahren oder auf eine Veranstaltung gehen können, auf der der amtierende Präsident auftritt. Irgendwas in der Richtung. Aber einfach streichen...


    Dann spielt Lincoln ja nun eine größere Rolle. Lincoln, der aussieht wie George Clooney ( :rollen:), Witwer ist und eine oberflächliche Nymphomanin als Freundin hat. In meinen Augen wieder mal nicht so sehr realistisch. Da sie sich ja immer gut verstanden haben und ein ähnliches Schicksal teilen, verbringen sie viel Zeit miteinander und Lincoln schafft es, sie ein bisschen aufzurichten und zum Training für den Viertelmarathon zu bewegen. Den Clara zufälligerweise auch auf ihrer Liste stehen hat. Wie gut dass Lincoln nicht Fahrrad fahren will. Oder Basketball spielen :zwinker:.
    Meg müsste schon längst eifersüchtig sein, aber da sie ja eben die oberflächliche Nymphomanin ist, macht sie sich keine Gedanken darüber, warum ihr neuer Freund soviel Zeit mit seiner ehemaligen Klassenkameradin verbringt. Auch wieder praktisch.


    Hm, jetzt so im Nachhinein fallen mir wirklich viele Dinge ein, die mich an dem Buch stören und die mir zu einfach sind. Dabei habe ich es relativ schnell und auch nicht ungern gelesen. Irgendwas muss mich ja auch gefesselt haben.

    :lesen: Anthony Powell - The Kindly Ones <br /><br />Mein SUB<br />Meine [URL=https://literaturschock.de/literaturforum/forum/index.php?thread/32348.msg763362.html#msg763362]Listen

  • Ach ja, was mich auch noch genervt hat war der Begriff "Seelenverwandter", der im Zusammenhang mit Sebastian so oft fällt. Ich lebe in einer Beziehung und bin sehr glücklich, aber "Seelenverwandter"??? Ist mir zu dick aufgetragen :rollen:!

    :lesen: Anthony Powell - The Kindly Ones <br /><br />Mein SUB<br />Meine [URL=https://literaturschock.de/literaturforum/forum/index.php?thread/32348.msg763362.html#msg763362]Listen


  • In diesem Abschnitt fand ich es erstmal schade, dass einige Wünsche direkt abgehakt werden können, weil Clara sie schon erfüllt hat, wie das Ballonfahren, etc.
    Und "Präsidentin werden" wird auch gleich gestrichen. Klar ist das kein realistisch erfüllbarer Wunsch, aber gerade deshalb hätte mich interessiert, was für eine Lösung sie sich dafür einfallen lässt!


    Stimmt, auf diese Wunscherfüllung war ich auch sehr neugierig! Ich dachte, da hat sich die Autorin was ganz besonderes einfallen lassen.
    Leider war dem nicht so.

    Lesen aus Leidenschaft

  • Clara hätte ja auch Präsidentin von irgendeinem amerikanischen Verein z.B. vom Tierschutz werden können. Dann wäre sie da eben die "Präsidentin von Amerikas ...!" gewesen und hätte so den Punkt abhaken können. Ein wenig mehr Kreativität hätte die Autorin ruhig beweisen können.


  • Clara hätte ja auch Präsidentin von irgendeinem amerikanischen Verein z.B. vom Tierschutz werden können. Dann wäre sie da eben die "Präsidentin von Amerikas ...!" gewesen und hätte so den Punkt abhaken können.


    Gute Idee! :smile:

    Lesen aus Leidenschaft

  • Stimmt, auf diese Wunscherfüllung war ich auch sehr neugierig! Ich dachte, da hat sich die Autorin was ganz besonderes einfallen lassen.
    Leider war dem nicht so.


    Ich hatte ja eher das Gefühl das bei den abgehakten Wünschen die Autorin selber nicht wusste wie sie Claras sie erfüllen lassen sollte. Deswegen hat sie dann im nachhinein behauptet das sie diese Sachen ja schon längst gemacht hat. Aber Clara hätte ja schon, als sie die Zeitkapsel auspackte, sagen können das sie einige dieser Wünsche schon realisiert hat. Oder in dem Moment als sie mit ihrem Bruder um Mitternacht bei einem Käsetoast am Küchentisch saß und mit ihm über diese Liste geredet hatte.
    Nö, ich bleib dabei, die Autorin hat sich selbst an diese Wünsche gestört und wollte sie selber aus dem Weg räumen und sie dann unter einem lahmen Vorwand einfach gestrichen. :pueh:

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.


  • Nö, ich bleib dabei, die Autorin hat sich selbst an diese Wünsche gestört und wollte sie selber aus dem Weg räumen und sie dann unter einem lahmen Vorwand einfach gestrichen. :pueh:


    Das kann sein. :breitgrins:
    Allerdings hätte sie sich das vorher ja überlegen können, es ist ja ihr Buch. :gruebel:

  • Schön ist ja, dass durch die Sache mit der Vase der Kontakt zu ihrem Jugendfreund Lincoln wieder auflebt.
    Wobei ich aus ihrer Freundschaft noch nicht so ganz schlau werde. Ich gehöre durchaus zu denjenigen, die glauben, dass eine Freundschaft zwischen Mann und Frau möglich ist (vor allem, wenn sie es mal probiert haben, und das Thema also abgehakt ist :breitgrins: ), aber die beiden machen so viel zu zweit, und seine offizielle Freundin bleibt außen vor. Dennoch wird es so dargestellt, als sei er sehr verliebt in Meg und sie scheint auch kein Problem mit den Unternehmungen von ihm und Clara zu haben. Schon irgendwie komisch.
    Aber wahrscheinlich läuft es auf Lincoln und Clara sowie Leo und Meg hinaus...


    Witzig, den gleichen Gedanken hatte ich auch. Lincolm und Clara werden am Ende ein Paar, und Meg und Leo, oder Todd. Auch wenn Leo und Todd Meg noch nicht kennen gelernt haben, aber so vorhersehbar ist die Geschichte irgendwie. Vielleicht überrascht mich die Autorin am Ende mal (wäre ja mal wünschenswert).
    Also Meg verstehe ich hier nicht. Bei einer so frischen Beziehung würde ich ja eifersüchtig wie sonst was auf Clara werden. Meg ist aber zufälligerweise immer so beschäftigt das sie nie auf die Bildfläche tritt.


    Ich habe auch immer das Gefühl als ob an den wichtigsten Stellen in Claras Entwicklung zu große Zeitraffer passieren. Claras und Lincolm treffen sich, mögen sich noch immer und RUMS, sind schon wieder einige Tage vergangen und sie sind wieder die allerbesten Kumpel und haben schon ihr soundsovieltes Treffen. Und was passierte dazwischen? Auch zwischen dem schrecklichen Weihnachtstag und der Blutspende gab es so ein klaffendes Loch.

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.

  • Das beschreibt meine Gedanken ziemlich gut:


    Das ganze Buch ist sehr oberflächlich und leider nervt mich das auch ziemlich. Clara wird langsam wieder lebenslustiger, aber ihr ganzes Leben wirkt mir ihr so konstruiert und zu zusammenpassend. Ihr ehemals bester Freund taucht wieder auf und oh, Wunder, er versteht sie auf Anhieb, weil er etwas Ähnliches erlebt hat.


    Dazu dann Ausdrücke wie "heißes Luder", um seine Freundin Meg zu beschreiben. Das Buch gefällt mir leider immer weniger, je weiter ich lese.


    Ich sehe schon, euch geht es mit dem Buch wie mir. Irgendwie soll Claras Leben so kaputt sein, trotzdem gelingt ihr alles so toll. Man merkt ihr die trauernde Witwe nur an den paar Stellen wo sie über Sebastian nachdenkt.
    Ich finde sie hat eher was von einem trotzigem Teenager als eine trauernde Witwe.
    Und trotzdem will ich jetzt aber wissen was noch kommen soll...

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.


  • Ich habe auch immer das Gefühl als ob an den wichtigsten Stellen in Claras Entwicklung zu große Zeitraffer passieren. Claras und Lincolm treffen sich, mögen sich noch immer und RUMS, sind schon wieder einige Tage vergangen und sie sind wieder die allerbesten Kumpel und haben schon ihr soundsovieltes Treffen. Und was passierte dazwischen? Auch zwischen dem schrecklichen Weihnachtstag und der Blutspende gab es so ein klaffendes Loch.


    Das stimmt. Diese großen Pausen zwischen den einzelnen Handlungen sind mir auch aufgefallen. Schade!

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  • Das stimmt. Diese großen Pausen zwischen den einzelnen Handlungen sind mir auch aufgefallen. Schade!


    Gerade an dieser Stelle hätte ich mir schon einen Übergang gewünscht, denn so frage ich mich, wie sie nach dem sicher ebenfalls schwierigen Silvester-Tag auf einmal wieder die Kurve gekriegt hat, mit ihrer Liste weiter zu machen.
    Für mich war der Sprung total überraschend! :smile:



    Das kann sein. :breitgrins:
    Allerdings hätte sie sich das vorher ja überlegen können, es ist ja ihr Buch. :gruebel:


    Stimmt genau!
    Ich habe mich zu allererst bei einigen Punkten gefragt, wie sie das wohl anstellen will. Daher war ich beim Lesen schon sehr enttäuscht, als diese dann einfach so gestrichen wurden ... hier hätte ich mich über etwas mehr Kreativität schon gefreut! :zwinker: