01 - Kapitel 1 bis 6 (bis Seite 87)

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

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Es gibt 25 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Spatzi79.

  • Hallo Ihr Lieben,


    hier treffen wir uns zur Leserunde zu "Die finanziellen Abenteuer des talentierten Poeten" von Jess Walter.


    Postet hier bitte erst, wenn Ihr mit der Lektüre begonnen habt und etwas zum Buch zu sagen oder zu fragen habt. Die Beiträge "Buch liegt bereit, ich fange heute Abend an" ziehen das Ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag. Außerdem wäre schön, wenn Ihr darauf achtet, nicht einzeln zu sehr vorzupreschen, damit wir zusammen bleiben und damit auf einem ähnlichen Stand spekulieren und diskutieren können. Als Faustregel gilt, nicht mehr als ein Abschnitt pro Tag.


    Zum Abschluss: bitte denkt auch daran, dass ein wichtiger Teil der Leserunden Eure Rezensionen anschließend sind und stellt diese am Ende der Runde zeitnah hier im Forum und auch literaturschock.de direkt ein. Zahlreiche Rezensionen hier und die Streuung auf anderen Seiten steigern bei den Verlagen die Attraktivität von solchen Aktionen: Denkt daran, dass die Teilnahme an der Runde und die Rezensionen die "Gegenleistung" für die Freiexemplare sind.



    Hier könnt ihr über Kapitel 1 bis 6 (bis Seite 87) schreiben.
    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Abschnittseinteilung nicht vorgesehen

    LG, Dani


    **kein Forums-Support per PN - bei Fragen/Problemen bitte im Hilfebereich melden**

  • Das fängt ja gut an, da will man nur 1 L Milch kaufen und kommt erst am nächsten Tag heim und grinst immer noch bunt-schattiert ins Universum..
    Zur falschen Zeit am falschen Ort - oder doch perfect timing?
    Matt trifft beim einkaufen auf redselige Experimentier-Botaniker in Baggy Jeans..irgendwie schlittert er da so rein..die Meister der K´wumm suchen eine Mitfahrgelegenheit, sie sind zu breit um selber ein Gefährt zu lenken, bieten aber im selben Augenblick dem Fahrer eine Kostprobe an, die er zuerst dankend ablehnt, dann aber aus Neugier annimmt, mal sehn was die Kidz von heute so drauf haben..nur aus Neugier halt..
    Die Nostalgie-Freude hält nicht lange an, anscheinend überbietet das "Zeugs", alles vorher probierte, das kann doch nicht sein, was ein Trip, eine etwas genauere Untersuchung schleudert sein Kleinhirn auf die nächste Überholspur..anerkennend muß er diesen "Fortschritt" loben.
    Die gekaufte Milch fällt seinem Fahrgast zum Opfer..als er aussteigt trägt ein anderer seine Loafers, in Socken tappt er mit ihnen durch die Gegend, das scheint ihn nicht zu stören, auch nicht, als seine Füße ein schmatzendes Geräusch von sich geben..
    Also, ich denke, es fängt ganz witizg an, hat aber einen starken Nebenaspekt - die Arbeitslosigkeit, Kreditfalle, das fehlende Geld und was man dafür alles tun würde, kein Wunder, das Matt auf so eine Idee kommen wird, wenig Einsatz, und einen relativ hohen Gewinn, berechenbares Risiko, das aber nur in Kauf genommen wird, weil das Wasser schon an die Ohren heranreicht, das Haus, die Miete, Versicherungen, Hypotheken..und das alles nur wegen ein bißchen Geld, das trotz der geringen Menge nicht aufgebracht werden kann..so werden ehemals vielversprechende Bürger in die Kriminalität getrieben, von einem so reichen Land, es ist einfach unvorstellbar, U.S.A. hat nur die beiden Extreme, die Mittelschicht fällt immer tiefer, weil Konzerne, immer soziopathischer, Gewinn einfahren wollen..
    Naja..eigentlich war es ja witzig..wütende Gedankengänge eben..sorry..
    Das Buch geht in die Tiefe!
    :hund:

    Einmal editiert, zuletzt von SABO ()

  • Erst mal - total nettes Foto vom Autor. :smile: Da hatten wir doch neulich noch drüber geredet. Sehr sympathisch. Und natürlich ein hübsches Cover-Buch-Gesamtpaket.


    Die Sprache ist eingängig und man kommt direkt in die Geschichte rein. Ich finde die Situation bisher nicht lustig. Also es ist ja alles ziemlich dramatisch für den Protagonisten. Lustige Dinge passieren ihm und den anderen unter dem Einfluss von Drogen. Aber eigentlich ist es ja Tragikomik.
    Na ja, bin gespannt wie es weiter geht. Komme aber erst morgen zum Weiterlesen, weil wir gleich auf ein LARP fahren und dafür noch vorbereiten müssen. :winken:

    Viele Grüsse,

    Weratundrina :verlegen:


    Help me, help me ~ Won't someone set me free? ~ There's no right side of the bed ~ With a body like mine and a mind like mine

    ~ IDLES ~



  • Ich kann mich da nur anschliessen, auch wenn das Buch ein witzige Variante ist, finde ich es auch schlimm wie Leute immer mehr in die soziale Falle abrutschen und wie zum Beispiel aus einem Milchkauf viel mehr werden kann.


    Auch die Gedanken am Anfang wo er zum Beispiel das Verhältnis zu Rahjir erklärt wird hier dargestellt. Wie verschiedene Aspekte z.b. Rahjir erscheinen lassen können.


    Matt ist ja vollkommen down und er weiß auch das seine Frau Lisa schon seit längerem nicht mehr glücklich scheint an seiner seite und dann auch noch in 7 Tagen die Altersvorsorge auflösen und 31 000 Dollar Restzahlung der Bank zu liefern, da sonst das haus weg ist, hat für mich einen nebengeschmack.


    Aber eines fand ich doch lustig die Aussage, das ''der Lockruf eines Burritos und das war der beste Burrito seit langem... :zwinker:


    Ich bin gespannt was mich im nächsten Abschnitt so alles erwartet! :winken:


  • Erst mal - total nettes Foto vom Autor. :smile: Da hatten wir doch neulich noch drüber geredet. Sehr sympathisch. Und natürlich ein hübsches Cover-Buch-Gesamtpaket.


    Die Sprache ist eingängig und man kommt direkt in die Geschichte rein. Ich finde die Situation bisher nicht lustig. Also es ist ja alles ziemlich dramatisch für den Protagonisten. Lustige Dinge passieren ihm und den anderen unter dem Einfluss von Drogen. Aber eigentlich ist es ja Tragikomik.
    Na ja, bin gespannt wie es weiter geht. Komme aber erst morgen zum Weiterlesen, weil wir gleich auf ein LARP fahren und dafür noch vorbereiten müssen. :winken:


    Haha, ja ich dachte auch, wow, der Autor ist ´ne "Bombe"!
    :redface:
    Lustig ist es nicht, witzig erzählt schon, es trieft vor Sarkasmus und Galgenhumor, was mir auch sehr gut gefällt.
    :smile:
    Viel Spaß beim Festival! :-)


  • Ja, Rahjir, erschien mir ziemlich abgeklärt..er spricht aus Erfahrung, es ist bestimmt kein Spaß, einen kleinen Laden
    dort zu haben, wer weiß, was der schon alles mitgemacht und gesehen hat..
    ---
    Jaaaaaa, der Lockruf..
    :-)
    Ich glaube, das mit dem Downsein, könnte erst später richtig losgehen, im Moment ist er ein ziemlich großer
    Verdrängungskünstler..
    Liebe Lesegrüße! :-)

    Einmal editiert, zuletzt von SABO ()

  • Wie es sich für einen Poeten gehört, beginnt die Geschichte mit einem „Gedicht“. Doch damit nicht genug, immer mal wieder gönnt uns der Poet eine Kostprobe seines Könnens. Und damit wäre ich auch schon bei meinem ersten Kritikpunkt. Am Anfang fand ich es witzig und passend, auch wenn ich mit dieser Art von Poesie nicht so viel anfangen kann. Im weiteren Verlauf fand ich es störend beim Lesefluss, aber es charakterisiert Matt doch sehr treffend. Denn … für mein Empfinden ist er schon ein wenig gestört. Und das kann ja nicht nur durch den einen Joint ausgelöst worden sein, auch wenn der „Stoff“ seiner Meinung nach außergewöhnlich gut ist.


    Er „blubbert“ doch ganz schön viel und das hat mir nicht immer gefallen. So ist das, wenn man bekifft ist, aber muss man das alles aufschreiben? Das war mir zwischendurch ein bisschen zu viel.


    Aber … Matt hat einen ganz schön schrägen Humor, den ich witzig finde. Allerdings finde ich es gar nicht gut, dass er seiner Frau so hinterher spioniert, da hört der Spaß dann aber doch auf. Und dann die Abhandlung über die Stringtangas. Eine Mutter darf nicht mehr sexy sein???


    Dann sind mir noch die ständigen Aufzählungen aufgefallen. Aber keine Top Five wie in High Fidelity. Das war hier irgendwie banaler.


    Ich bin gespannt, ob er jetzt wirklich anfängt zu dealen und was dabei alles schief gehen wird. Und ob mir die Geschichte dann besser gefallen wird. Denn momentan bin ich ein wenig hin und her gerissen.

  • Haha, ja ich dachte auch, wow, der Autor ist ´ne "Bombe"!
    :redface:
    Lustig ist es nicht, witzig erzählt schon, es trieft vor Sarkasmus und Galgenhumor, was mir auch sehr gut gefällt.
    :smile:


    Mein Typ ist er nicht unbedingt, aber er schaut ganz sympathisch aus. Mir gefällt der schräge Humor auch, wenn es zwischendurch nicht so langatmig wäre ...


  • Aber … Matt hat einen ganz schön schrägen Humor, den ich witzig finde. Allerdings finde ich es gar nicht gut, dass er seiner Frau so hinterher spioniert, da hört der Spaß dann aber doch auf. Und dann die Abhandlung über die Stringtangas. Eine Mutter darf nicht mehr sexy sein???


    Finde ich überhaupt nicht gut, das er ihr PW geknackt hat und ihren Chatverlauf liest, wäre er selber online,
    bei irgendeinem sozialen Netzwerk, wüsste er, wie wenig so ein Online-Geplänkel zu bedeuten hat,
    da könnte er ja gleich ihr Tagebuch lesen.
    :grmpf:

  • Die Dramatik erschliesst sich mir im Moment noch nicht, da Matt vorher ziemlich gutsituiert war, da ist mein
    Mitleid noch ein bissl begrenzt, auch Lisa hat ja nur aus "Wohlstands-Langeweile" Frustkäufe gemacht, ganze Restposten, die jetzt die Garage blockieren..
    also eigentlich hatten die Beiden ein gutes "Polster", das sie verplempert haben..
    ------
    Ich frage mich, wozu Matt einen Finanzberater braucht, wenn er doch nur macht, was er will und nicht auf ihn hört..

  • So ich habe dann heute auch mal mit dem Buch begonnen und ich muss sagen: Ich mag es auf Anhieb und es erinnert mich schon irgendwie an die TV- Serie Weeds. Aber es stimmt einen auch nachdenklich, denn wie würde man in derselben Situation reagieren?


    Matt ist also 46, Vater von 2 Kindern, mit Lisa verheiratet, arbeitslos und hoch verschuldet. In 6 Tagen wird er aller Wahrscheinlichkeit nach sein Haus los sein und seine Frau weiß davon nichts. Was wird das für die Ehe und für die Kinder bedeuten?


    Ich mag Matt irgendwie, auch wenn er ein kleiner, verzweifelter Depp zu sein scheint. :zwinker:


    An der Lage sind beide Eheleute zu gleichen Teilen Schuld. Ehefrau Lisa hat zu viel gekauft und Matt sein Experiment als freischaffender Online-Poet fehlgeschlagen.


    Der Abschnitt endet damit, dass Matt für 9400 Dollar Dope kauft. :entsetzt: Ist das sein Ernst? :confused:


    Die Gedichte sind ja total verrückt, ich sage nur "Mutterschlüpfer". :spinnen: (den Smiley wollte ich schon immer mal nutzen)


    Ich mag den Schreibstil des Autors, sehr kurzweilig. Das Buch wird sicher noch spannend. Lustig ist es ja bereits auf den ersten Seiten. :breitgrins:

    &WCF_AMPERSAND"Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende&WCF_AMPERSAND" (H.M. Enzensberger)


  • Finde ich überhaupt nicht gut, das er ihr PW geknackt hat und ihren Chatverlauf liest, wäre er selber online,
    bei irgendeinem sozialen Netzwerk, wüsste er, wie wenig so ein Online-Geplänkel zu bedeuten hat,
    da könnte er ja gleich ihr Tagebuch lesen.
    :grmpf:


    Das geht für mich auch absolut nicht und ist Verrat auf höchstem Niveau. Einfach nur fies. Vor allem hat er doch nichts davon, dass er das nun weiß. Ich denke mal, dass jeder so seine kleinen Geheimnisse in einer Partnerschaft hat, aber das hält doch auch die Liebe irgendwo frisch. Man kann auch mal für jemand anderen schwärmen, deswegen hintergeht man doch nicht gleich seinen Partner.


    Matt übertreibt ja auch gleich damit, dass er Chuck besuchen muss. Selbst Schuld, dass er nun Komplexe hat...

    &WCF_AMPERSAND"Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende&WCF_AMPERSAND" (H.M. Enzensberger)

  • Bisher kommt mir die Ehefrau aber extrem unsympathisch vor, so dass sich mein Mitleid mit dem Verrat da in Grenzen hält.


    Da sie ihn ja wohl sexuell auf Abstand hält ist es ja kein Wunder, dass er misstrauisch wird.
    Aber das ist ja noch gar nicht so klar alles.

    Viele Grüsse,

    Weratundrina :verlegen:


    Help me, help me ~ Won't someone set me free? ~ There's no right side of the bed ~ With a body like mine and a mind like mine

    ~ IDLES ~


  • Hallo zusammen. Sind jetzt zurück aus Assen und habe unterwegs etwas lesen können. Eure Beiträge lese ich erst wenn ich bis zur Seite 87 angekommen bin, nicht das ich schon vorher Sachen erfahre die ich noch gar nicht wissen will.


    Erstmal zum Protagonisten, also Matt. Mein Gott, was redet sich dieser Mensch für einen Stuss zusammen. Also, teilweise.
    Dieser Kerl scheint sich nur mit völlig irrwitziger, wunderbar formulierter Ironie mit seinen Problemen beschäftigen zu können. Er zerfleischt sich ja quasi selbst. Und was für er Probleme hat: Noch eine Woche und sein Haus ist futsch, und seine Frau dann wahrscheinlich auch. Und gleichzeitig kriegt er mit das seine Frau wieder Kontakt mit ihrem Ex, dieser "gottverdammten Bretter-Fee", hat.
    Den anderen Stuss den er so von sich gibt, zum Beispiel das mit den Mütter und Strings..., also ich finde das genial geschrieben. Auf so eine Idee muss man mal kommen. (nicht das ich jetzt mit dieser Aussage einverstanden wäre :zwinker: )
    Überhaupt finde ich den Stil des Autoren super. Wie er formuliert und die ganzen Schimpfworte einbaut als wäre es völlig normal soviel "schmutzige" Wörter zu Papier zu bringen. Für mich passt das. Auch diese Aufzählungen (Top 5), sehr gelungen.
    Mal sehen was noch kommt und wie er die Kohle verdienen will, auf so kurze Zeit.


    Was würdet ihr davon halten wenn ihr kurz vorm bankrott stehen würdet und euer Mann erzählt euch nichts davon. Er will sie ja nur beschützen und ihr nichts sagen, oder ist er einfach nur feige?

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.

    Einmal editiert, zuletzt von nanu?! ()


  • Was würdet ihr davon halten wenn ihr kurz vorm bankrott stehen würdet und euer Mann erzählt euch nichts davon. Er will sie ja nur beschützen und ihr nichts sagen, oder ist er einfach nur feige?


    Ich denke, dass er einfach nur feige ist. Das passt zu dem Rest, den ich bisher von Matt erfahren habe. Als Beschützer empfinde ich ihn überhaupt nicht.



    Den anderen Stuss den er so von sich gibt, zum Beispiel das mit den Mütter und Strings..., also ich finde das genial geschrieben. Auf so eine Idee muss man mal kommen. (nicht das ich jetzt mit dieser Aussage einverstanden wäre :zwinker: )
    Überhaupt finde ich den Stil des Autoren super. Wie er formuliert und die ganzen Schimpfworte einbaut als wäre es völlig normal soviel "schmutzige" Wörter zu Papier zu bringen. Für mich passt das. Auch diese Aufzählungen (Top 5), sehr gelungen.


    Du sagst es, er erzählt ziemlich viel Stuss, den ich leider so gar nicht genial finde. Das liegt vielleicht daran, dass ich in jungen Jahren solche Leute kannte, die bekifft stundenlang irgendwelchen Stuss gelabert haben und ich das damals schon ziemlich doof fand ...

  • Der Titel des Buchs trifft die Handlung, die da auf uns zukommen wird, ja schon hervorragend – auf jeden Fall ist die Geschichte ziemlich abgedreht, auch wenn die Ausgangssituation eigentlich ziemlich bedrückend ist!
    Nur eine gravierende Korrekt hätte ich da noch vorzunehmen:
    Matts eingestreute „Gedichte“ weisen nun wirklich auf einen gänzlich untalentierten Poeten hin und das ist natürlich schon recht amüsant. :breitgrins:
    Matt ist wirklich ein ziemlich verdrehter Typ und ein totaler Chaot, über den ich immer wieder den Kopf schütteln muss.
    Im Nachhinein muss man sich schon wundern, dass er überhaupt mal was auf die Reihe gebracht hat.
    Es ist mir ein Rätsel, wie er mit dieser windigen Geschäftsidee seine gesamte Existenz und die seiner Familie hat aufs Spiel setzen können ... :grmpf:


    Seine ganze Energie verschwendet er darauf, seiner Frau hinterher zu spionieren und ihren vermeintlichen Liebhaber auszukundschaften, statt endlich mal aktiv seine Finanzmisere anzugehen und sich einen Job zu suchen!
    Das ist er zumindest seinen Kindern, die er doch offensichtlich sehr liebt, schuldig!


    Zum Ende hin hatte ich dann allerdings das ungute Gefühl, dass er mit dem außergewöhnlichen „Stoff“ und den über 9000 Dollar eine Geschäftsidee hat, die nur noch in den absoluten Abstieg führen kann – so wie er bisher fast alles vermasselt hat.
    Das kann nun wirklich nicht sein Ernst sein!!! :vogelzeigen:


  • Das habe ich mich auch gefragt, denn immerhin muss er den Finanzberater auch noch von dem gar nicht mehr vorhandenen Geld bezahlen ... :breitgrins:

  • Ich denke, dass er einfach nur feige ist. Das passt zu dem Rest, den ich bisher von Matt erfahren habe. Als Beschützer empfinde ich ihn überhaupt nicht.



    Du sagst es, er erzählt ziemlich viel Stuss, den ich leider so gar nicht genial finde. Das liegt vielleicht daran, dass ich in jungen Jahren solche Leute kannte, die bekifft stundenlang irgendwelchen Stuss gelabert haben und ich das damals schon ziemlich doof fand ...


    @nanu
    Feige ist er sicherlich, da er aber Familie hat - Vater, Frau und 2 kleine Kinder, finde ich sein Verhalten ziemlich
    unverantwortlich..
    --
    Auf die Idee mit den Strings muß keiner kommen, sowas sieht man bei den Amis jeden Tag im Walmart..
    Walmart People mal eingeben..also ich kann ihn verstehen..

  • bookstars
    ja, das Thema Wirtschaftspoesie, ist a bissl arg trocken..
    --
    Bin jetzt mit dem Abschnitt fertig und meine, Matt ist ein richtiger Depp, er verplempert er eine halbe Mio
    an Aktien, weil er auf nicht auf seinen Berater hört..er kündigt seinen Job, um ein Büro zu mieten um seine
    Website zu pflegen?? Hallo, das geht doch auch nach Feierabend im eigenen Haus, er ist ein richtiges
    Anti-Finanzgenie und ein Planer vor dem Herrn..Fängt doch an mit dem Umzug, bevor man ein Haus kauft,
    überprüft man vorher in welche Gegend man zieht..
    --
    Der Schluß ist der Hammer, er spricht einen Typ an und zeigt ihm sein Geld..auch wenn es fragwürdig ist, was er da tut,
    ich investiere doch nicht in etwas, indem ich mein Geld unbekannten Freaks überlasse..
    ----
    Den Humor des Autors mag ich trotzdem, er liegt so zwischen Kishon und John Irving.

  • Er sieht doch aber ein das er ein paar ganz blöde Fehler gemacht hat und versucht nun seine Haut zu retten. Auch als er diesen Chuck "beschattet" will er doch nur wissen wer sein Konkurrent ist. Ich mag ihn, diesen völlig abgedrehten Matt. Und er hat ja nur gekifft um mal auf andere Gedanken zu kommen. Ich finde das jetzt nicht so dramatisch.
    Mit dem Absatz bin ich immer noch nicht fertig, habe eure Beiträge jetzt trotzdem mal durchgelesen. Wenn er sein ganzes bisschen Geld das er noch besitzt jetzt in Drogen investiert finde ich das aber total bescheuert. Das kann doch nicht gut gehen. Aber wie gesagt, eigentlich weiß ich das ja noch nicht, mit dem Absatz bin ich wie gesagt ja noch gar nicht fertig. :zwinker:

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.