Star Trek - Voyager

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 3 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Elaine.

  • Ich werde hier an dieser Stelle alle Berichte und Rezensionen über die Voyager-Bücher zusammenfassen, da ich das Forum nicht so vollmüllen möchte, mit den vielen Star Trek Bücher. Insofern denke ich, dass eine Zusammenfassung vielleicht nicht schlecht ist.


    An die Serie im TV wurden folgende Bücher herausgegeben, welche direkt an die letzte Staffel an schließen und den Voyager-Freunden die Option gibt zu erfahren, was nun weiterhin mit der Crew geschieht, welche man sieben Jahre lang in's Herz geschlossen hat.


    Christie Golden:


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    Heimkehr / Homecomming

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    Ferne Ufer / The Farther Shores

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    Geistreise 1 - Alte Wunden / Spirit Walk - Old Wounds

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    Geistreise 2 - Der Feind meines Feindes / Spirit Walk - Enemy of my Enemy

  • Christie Golden - Star Trek Voyager, Heimkehr

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    OT: Homecoming
    OA: 2003
    250 Seiten
    ISBN: B00EOPD1EO



    Inhalt:
    Nach sieben harten Jahren im Delta-Quadranten sind Janeway und ihre Crew endlich zurück. Zu Hause sind sie wieder mit ihren Familien vereint und die Crew beginnt sich zu trennen.


    Der Sternenflottengeheimdienst hat den Verdacht, dass ein Maulwurf - ein Agent des Orion-Syndikats - die fortschrittliche Technik der Voyager stehlen und verkaufen will. Dummerweise beginnt eine Rebellion der Hologramme, wodurch der Doktor unschuldig als Hauptverdächtiger gilt, weil er seinen zweiten Roman verfasst, in dem er über den Kampf der Hologramme gegen die Menschen schreibt.


    Zur gleichen Zeit bricht auf der Erde eine Borg-Seuche aus, die sich wie ein Schnupfen verbreitet. Verzweifelt wird nach der Ursache der Seuche gesucht, und der Verdacht fällt auf die Crew der Voyager …


    Eigene Meinung:
    Da die Fernsehserie meiner Meinung sehr abrupt aufhörte, freute ich mich um so mehr, dass es hier in schriftlicher Form eine Fortsetzung dieser spannenden Star Trek Serie gibt. Allerdings ist es schon ein wenig merkwürdig, wieder im Föderationsraum zu sein, denn das spannende an der Serie war ja, dass diese Crew auf sich alleine gestellt war, ohne eine starke Instanz hinter sich zu haben.
    Meine Befürchtungen, dass es nun eher langweilig werden könnte, hat sich jedoch nicht bestätigt. Der Roman ist kurzweilig und Intrigen innerhalb der Sternenflotte lassen den ein oder anderen Admiral in einem höchst suspekten Licht erscheinen. Die Spannung steigert sich bis zum Ende hin und die Liste der Vermutungen und der Verdächtigen wird immer länger.
    Besonders schön finde ich, dass diese Story jeder Person gerecht wird. Keiner gerät ins Hintertreffen und die Crew zeigt sich hier mit ganz neuen Gesichtern.
    Tom Paris erleben wir in der Rolle als Vater, B’Elanna macht sich auf den Weg zu ihren klingonischen Wurzeln, Seven lernt ihre menschliche Tante kennen und findet auf der Erde ein Zu Hause, Chakotay kehrt zurück zu seiner Familie, Tuvok lehrt an der Akademie und trifft Icheb wieder, der dort sein Studium aufnimmt.
    Die Handlung um die einzelnen Charaktere wechselt in gelungener Weise von Kapitel zu Kapitel und ergänzt sich zu einem immer zusammenhängenderen Bild der Geschehnisse.
    Die Handlung um den Doktor führt jedoch die verstreute Crew wieder zusammen und das Besondere am Fortgang dieser Geschichte ist, dass wir hier nun auch auf andere bekannte Charaktere des Star-Trek-Universums stoßen.
    Der Leser begegnet Jean-Luc Picard und wie es scheint, wird im weiteren Verlauf auch Data mit von der Partie sein, auf welchen ich mich persönlich ganz besonders freue.
    Das Buch endet mit einem gelungene Cliffhanger der Neugier und Lust auf die Fortsetzung macht.



    4ratten

  • Christie Golden - Star Trek Voyager: Ferne Ufer

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    OT: The Farther Shores
    OA: 2003
    220 Seiten:
    ISBN: B00EOPCXF2


    Inhalt:
    Als auf der Erde eine unaufhaltsame Borg-Seuche ausbricht, wird der gerade erst zurückgekehrten Mannschaft des Raumschiffes Voyager die Schuld gegeben. Waren es Kathryn Janeway und ihre Mannschaft, die diese heimtückische Infektion ahnungslos mit sich nach Hause brachten? Viele in der Sternenflotte denken so, und auf Seven of Nine fällt der Verdacht besonders.
    Nun muss Admiral Janeway, mit ein wenig Hilfe des Raumschiffes Enterprise, ihre Mannschaft in einem letzten verzweifelten Versuch wieder zusammenführen, um die wahre Quelle der Seuche zu finden und die Erde selbst zu retten, bevor sie in ein unersättliches neues Borg-Kollektiv assimiliert wird.
    Doch die Zeit läuft ab.


    Eigene Meinung:
    Dies war die Fortsetzung des Buches „Heimkehr“ über die Voyager Crew, nach ihrer Rückkehr zur Erde.
    Wie auch schon der vorhergehende Band, war auch dieses Mal die Geschichte bis zum Schluss spannend und es hat Spaß gemacht, mit dem aussergewöhnlichen Mix von Crewmitgliedern wie Janeway, Chakotay, Tom Paris, Seven, Icheb, Tuvok, dem Doctor und vor allem Data. Auch ein neuer Protagonist ist aufgetaucht, welcher mit gut gefiel. Dr. Kaz, ein Arzt vom Planeten Trill.
    Als Nebenhandlung konnte der Leser B’Elanna Torres auf einen Planeten ihre Volkes begleiten, auf welchem sie sich einem höchst tragischen Ritual unterzieht und so mehr zu ihrer klingonischen Identität findet.
    Alle Charaktere haben auch auf der Erde nichts von ihrem Charakter und ihrem Charisma eingebüßt.
    Ich kann nur sagen, dass ich mich schon auf die nächsten Erlebnisse dieser Crew freue.


    4ratten