Sebastian Fitzek - Passagier 23

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 22 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Avila.

  • Ähmja, war auch nicht an dich speziell gerichtet, sondern als allgemeine Info gedacht - ob das dann jemand guckt oder aus welchen Gründen nicht guckt, ist ja jedem selbst überlassen.

    LG, Dani


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  • Beitrag von Igela ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
  • Nun habe ich auch meinen ersten Fitzek beendet und ich verstehe den Hype nicht.

    Ist halt ein typischer Fitzek, konstruiert, spannend, manchmal unglaubwürdig und oft ein bisschen over the top. ;-)

    Das trifft es für mich sehr gut, aber von vorne.


    Anfangs gefiel mir das Buch noch sehr gut. Es fing spannend an und ich musste mich langsam durch das Gewühl an Geschehnissen und Charakteren wühlen. Eine Ahnung hatte ich eigentlich nie. (Gegen Ende des Buches wusste ich dann auch warum.) Doch schon nach einem Viertel des Buches fing das Buch an mit überflüssigen action-geladenen "Spannungsszenen", sich künstlisch aufzublähen. Das hätte es wegen dem Spannungsbogen überhaupt nicht gebraucht. Dann war der Fall gelöst, aber wir hatten noch ein Viertel Buch übrig. Es folgte eine weitere Auflösung, eine Danksagung und dann ein Epilog. Ähm? What?

    Zum Ende mag ich dann gar nichts weiter sagen, außer dass es wie oben beschrieben war: Konstruiert, unglaubwürdig und over the top.


    Über den Stil lässt sich streiten. Er liest sich flüssig, aber manchmal war er mir zu "hart" oder "direkt". Das vieles angedeutet wird und man oft die Gedankengänge zu Ende denken muss, fiel mir auch auf und verwirrte mich zunehmends. Gut, das kann man als Spannungselement sehen, aber ich habe am Ende auch lieber ein aufgelöstes Rätsel als einen Knoten im Kopf.