Lucy Maud Montgomery - Anne in Avonlea

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

Es gibt 58 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Enid.

  • Hallo Ihr Lieben,


    hier kommt unser Leserundenthread für "Anne in Avonlea".


    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Mojoreads
    Buch24.de
    LChoice (lokal)

    * Werbe/Affiliate-Links


    Teilnehmer:


    Doris
    Enid
    HoldenCaulfield
    knödelchen
    Valentine


    Ich wünsche uns viel Spaß :smile:

    The west-winds blow, and, singing low,
    I hear the glad streams run;
    The windows of my soul I throw
    Wide open to the sun.

    (John Greenleaf Whittier)




  • Dann hinken wir doch gemeinsam, Holden :zwinker:.


    Hallo ihr alle, ich freue mich, dass ich den 2. Teil nun doch mit euch lese. Ich habe gestern schon angefangen, bin aber noch nicht weit gekommen. Anne hat sich schon den ersten Faux Pas geleistet, indem sie die falsche Kuh verkauft hat. Das ist so typisch für sie! Mit diesem Vorfall fühlte ich mich nach den wenigen Seiten gleich wieder wie Zuhause auf Green Gables.


    Ein paar neue Leute sind nach Avonlea gezogen. Ich vermute, sie werden jeder noch ihre Rolle spielen. Mr. Harrison zeigte sich anfangs nicht von seiner angenehmsten Seite, aber bei der Geschichte mit der Kuh hat er unerwartet verständnisvoll reagiert. Ich bin schon neugierig, wie es mit ihm weitergeht. Erst wurde er so beschrieben, dass ich dachte, den Bösewicht der Handlung kennen gelernt zu haben, aber dann zeigte er sich von einer ganz anderen seite. Es wird seine Gründe haben, dass er so ungehalten erschien.

  • Ich habe das Buch ja schon x-mal gelesen, aber ich schwitze immer wieder Blut und Wasser mit der armen Anne, nachdem sie die falsche Kuh verkauft hat! Umso mehr hat es mich gefreut, dass sie und Mr. Harrison dann doch noch einen Draht zueinander gefunden haben. Ein bisschen hitzköpfig sind sie ja beide ;)


    Ich mochte auch die Beschreibung von Annes erstem Tag als Lehrerin, als die Aufregung gleich zu Beginn ihre schönen Pläne zunichte macht und sie dann über ihre neuen Schüler sinniert.

    The west-winds blow, and, singing low,
    I hear the glad streams run;
    The windows of my soul I throw
    Wide open to the sun.

    (John Greenleaf Whittier)




  • :winken:
    Ich werde hoffentlich heute Abend, spätestens morgen endlich beginnen.
    Dann werde ich das aktuelle Buch endlich beendet haben, das hat wegen diverser Krankenfälle sooo lange gedauert.
    Aber bald melde ich mich dann auch hier! :smile:


  • Ich habe das Buch ja schon x-mal gelesen, aber ich schwitze immer wieder Blut und Wasser mit der armen Anne, nachdem sie die falsche Kuh verkauft hat! Umso mehr hat es mich gefreut, dass sie und Mr. Harrison dann doch noch einen Draht zueinander gefunden haben. Ein bisschen hitzköpfig sind sie ja beide ;)


    Sie haben nicht nur einen Draht gefunden. Mir kommt es vor, als würden sie sich prächtig verstehen, und alles Dank des Einlenkens von Mr. Harrison. Er hätte im ersten Band ein gutes Vorbild für Anne sein können, als sie so starrköpfig mit Gilbert war.



    Ich mochte auch die Beschreibung von Annes erstem Tag als Lehrerin, als die Aufregung gleich zu Beginn ihre schönen Pläne zunichte macht und sie dann über ihre neuen Schüler sinniert.


    Die Aufregung des ersten Tages kann ich ihr gut nachfühlen. Es muss ein unangenehmes Gefühl sein, plötzlich als Lehrerin vor ehemaligen Schulkameraden zu stehen. Ziemlich befremdend fand ich das Gespräch zwischen Anne, Jane und Gilbert über die Behandlung von frechen Schülern. Besonders bei jungen Leuten, die gerade selbst noch Schüler waren, hätte ich nicht erwartet, dass sie Schläge befürworten. Normalerweise wollen sie doch alles besser machen als ihre Vorgänger, aber in der Hinsicht übernehmen sie die alten Gewohnheiten.



    Valentine, wie viele Kapitel hat dein Buch? Meins hat 30. Gibt es wieder Kürzungen bei dir?


  • Er hätte im ersten Band ein gutes Vorbild für Anne sein können, als sie so starrköpfig mit Gilbert war.


    Ein bisschen was hat sie ja auch in der Hinsicht dazugelernt.



    Die Aufregung des ersten Tages kann ich ihr gut nachfühlen. Es muss ein unangenehmes Gefühl sein, plötzlich als Lehrerin vor ehemaligen Schulkameraden zu stehen.


    Huh, ja. Das wäre ein Horror für mich gewesen.


    Zitat

    Ziemlich befremdend fand ich das Gespräch zwischen Anne, Jane und Gilbert über die Behandlung von frechen Schülern. Besonders bei jungen Leuten, die gerade selbst noch Schüler waren, hätte ich nicht erwartet, dass sie Schläge befürworten. Normalerweise wollen sie doch alles besser machen als ihre Vorgänger, aber in der Hinsicht übernehmen sie die alten Gewohnheiten.


    Aus heutiger Sicht befremdlich, ja, aber in Anbetracht der Entstehungszeit hat mich eher Annes Einstellung überrascht. Schläge, auch und gerade in der Schule, waren auch deutlich nach 1908 noch gang und gäbe.


    Zitat

    Valentine, wie viele Kapitel hat dein Buch? Meins hat 30. Gibt es wieder Kürzungen bei dir?


    Hoffentlich nicht! Ich muss heute abend mal nachschauen.

    The west-winds blow, and, singing low,
    I hear the glad streams run;
    The windows of my soul I throw
    Wide open to the sun.

    (John Greenleaf Whittier)




  • Die ersten Kapitel habe ich nun auch gelesen.
    Hach, das ist richtig schön, wieder bei Anne zu sein! :smile:


    Schon gleich die Geschichte mit der verkauften Kuh war ja wieder so typisch. Die arme Anne, sie hatte bestimmt Bauchschmerzen, als sie zu Mr. Harrison ging. Ich fand es schon überraschend, dass er sich dann als doch recht freundlich und umgänglich entpuppte. Vielleicht kann er ihr so ein wenig Matthew als "Berater" und Freund ersetzen?


    Der erste Tag als Lehrerin, tja, hmm... so richtig viel hat man ja nicht erfahren. Also, was Anne so gemacht hat, ob sie noch ihre einstudierte und vergessene Rede gehalten hat, das hätte ich mich schon interessiert, etwas ausführlicher wäre schön gewesen. Aber Anne hat noch ein paar Schultage vor sich, vielleicht kommt noch mehr. Ich fand es aber interessant, wie sie sich direkt von jedem ein Bild gemacht hat.
    Ich bin gespannt, ob man auch etwas über die ersten Schultage von Jane und Gilbert erfährt und ob es für sie einfacher war - was Anne ja vermutete.
    Und Frau DonNELL :breitgrins: wird die bei euch im Buch auch immer mit Großbuchstaben hinten geschrieben, um die Aussprache zu verdeutlichen? Zuerst dachte ich, mein Buch hätte einen Fehler, ich konnte ja nicht wissen, dass damit die korrekte Aussprache vorweg genommen wird. Und ein 5jähriges Kind einfach umzubenennen, nur weil ihr der Name nicht mehr passt ... gibt es hier einen Smiley, der sich an die Stirn tippt??


    Und zum Schluss noch die Geldsammelaktion und Annes tolle Idee, die Geburt des Kindes auszunutzen, weil der Vater jetzt bestimmt spendabler ist als in einer Woche :breitgrins:


  • Der erste Tag als Lehrerin, tja, hmm... so richtig viel hat man ja nicht erfahren. Also, was Anne so gemacht hat, ob sie noch ihre einstudierte und vergessene Rede gehalten hat, das hätte ich mich schon interessiert, etwas ausführlicher wäre schön gewesen.


    Es hieß, dass sie sich an kein einziges Wort ihrer Rede mehr erinnern konnte und deshalb gleich mit dem Unterricht anfing. Das ist für eine neue Lehrerin schon ungewöhnlich, aber ich glaube, den Schülern war es ohnehin egal, ob sie etwas sagt oder nicht.



    Und Frau DonNELL :breitgrins: wird die bei euch im Buch auch immer mit Großbuchstaben hinten geschrieben, um die Aussprache zu verdeutlichen? Zuerst dachte ich, mein Buch hätte einen Fehler, ich konnte ja nicht wissen, dass damit die korrekte Aussprache vorweg genommen wird. Und ein 5jähriges Kind einfach umzubenennen, nur weil ihr der Name nicht mehr passt ... gibt es hier einen Smiley, der sich an die Stirn tippt??


    Bitte sehr: :vogelzeigen:


    Ich denke, mit Mrs. DonNell (ich dachte auch erst an einen Druckfehler) werden wir noch unsere Freude haben. Wenn die schon wegen solcher Nichtigkeiten wie einem falsch ausgesprochenen Namen extra zur Lehrerin geht, wie wird das erst, wenn es ernsthafte Probleme gibt? Wahrscheinlich wird Anne den Jungen fragen, wie er lieber genannt werden möchte und sich nach seinen Wünschen richten.



    Auch wenn Anne jetzt Lehrerin ist, hat sie doch noch viel von dem Mädchen von früher. Auf dem Spaziergang mit Diana ist sie noch genauso verträumt und fantasievoll. Alles andere wäre auch nicht glaubwürdig.

  • Ich mag Anne als Lehrerin. Und sie bemüht sich ja auch um jeden Schüler. Eine Sache die grade zur damaligen Zeit auch nicht selbstverständlich war. Aber ich denke in so einer eher kleineren Schule, hatte man da als Lehrer auch durchaus andere Möglichkeiten. (Erinnert mich irgendwie immer an die Folge aus Unsere kleine Farm, als Laura auch Lehrerin wird und ihren ersten Schultag erlebt *gg*)
    Das mit der Kuh, das ist echt typisch Anne. Ich finde sowieso, das es der Autorin gelingt, die Anne aus dem ersten Band zu erhalten, auch wenn sie nun erwachsener wird. Das ist sicher auch der Grund warum ich die Reihe auch später noch mag. Man wird richtig mit ihr mit erwachsen.

  • In meiner deutschen Ausgabe wird Kursivschrift verwendet, also Donnell. Ein furchtbares Weib! Ich fand die Beschreibung so lustig, wie sie total aufgetakelt ins Klassenzimmer gerauscht kommt :breitgrins:


    Übrigens enthält mein Buch diesmal offenbar alle 30 Kapitel :schwitz:

    The west-winds blow, and, singing low,
    I hear the glad streams run;
    The windows of my soul I throw
    Wide open to the sun.

    (John Greenleaf Whittier)




  • Nicht nur Anne! :breitgrins:


    Ihre verträumte, romantische Ader gefällt mir immer wieder, gerade auch im Kontrast zur eher realistisch-nüchternen Diana.

    The west-winds blow, and, singing low,
    I hear the glad streams run;
    The windows of my soul I throw
    Wide open to the sun.

    (John Greenleaf Whittier)




  • Ich habe mich riesig gefreut, wieder von Anne zu lesen und bin bis einschließlich Kapitel 10 gekommen.



    Schon gleich die Geschichte mit der verkauften Kuh war ja wieder so typisch. Die arme Anne, sie hatte bestimmt Bauchschmerzen, als sie zu Mr. Harrison ging. Ich fand es schon überraschend, dass er sich dann als doch recht freundlich und umgänglich entpuppte. Vielleicht kann er ihr so ein wenig Matthew als "Berater" und Freund ersetzen?


    Diese Episode war wirklich wieder typisch Anne:smile:. Aber dadurch hat sie Mr. Harrison besser kennengelernt, so dass sich fast eine Art Freundschaft zwischen den beiden entwickelt. Einige Wesenszüge haben die beiden ja durchaus gemeinsam.
    Mr. Harrisons Art, alles ehrlich auszusprechen, was er denkt, ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, dafür weiß man, woran man ist.


    Ich bin zwischendurch ja immer wieder überrascht, dass Anne erst 16 ist. Heutzutage wäre es unvorstellbar, ein so junges Mädchen nach gerade mal einem Ausbildungsjahr auf teilweise fast gleichaltrige Schüler loszulassen. Aber Anne macht das ganz gut, indem sie versucht, die Zuneigung der Kinder zu gewinnen. Ihre Ansichten sind für diese Zeit sicher sehr fortschrittlich.


    Die erste Aktion der "Avonlea Village Improvement Society" geht ja leider schief, aber beim Sammeln für das Projekt lernt man auch wieder einige Charaktere des Städtchens kennen, wie die ältlichen Schwestern Andrew oder Mrs. Theodore, die erst mal die Wohnung mit Zeitungen auslegt, bevor sie die Mädchen hereinbittet :rollen:.


    Eine große Veränderung im Leben auf Green Gables ist sicher die Ankunft der Zwillinge. Eine Adoption schien damals relativ einfach möglich zu sein, das war ja bereits bei Anne der Fall. Anscheinend wurden weder die Familien überprüft noch die Kinder vorher mal kennengelernt. Dora und Davy haben es bei Marilla und Anne ja gut erwischt, aber Anne hat in ihrer Kindheit ja andere Erfahrungen gemacht :sauer:.
    Davy ist ein ziemliches Früchtchen, trotzdem schließt Anne ihn fast noch mehr ins Herz als die brave Dora. Ich bin sicher, die Streiche von Davy werden noch für einige Aufregungen sorgen :zwinker:.

    :lesen: Anthony Powell - The Kindly Ones <br /><br />Mein SUB<br />Meine [URL=https://literaturschock.de/literaturforum/forum/index.php?thread/32348.msg763362.html#msg763362]Listen


  • Und Frau DonNELL :breitgrins: wird die bei euch im Buch auch immer mit Großbuchstaben hinten geschrieben, um die Aussprache zu verdeutlichen? Zuerst dachte ich, mein Buch hätte einen Fehler, ich konnte ja nicht wissen, dass damit die korrekte Aussprache vorweg genommen wird. Und ein 5jähriges Kind einfach umzubenennen, nur weil ihr der Name nicht mehr passt ... gibt es hier einen Smiley, der sich an die Stirn tippt??


    Ach, jetzt hätte ich beinahe Frau DonNELL vergessen! Die ist schon sehr speziell :breitgrins:.
    Lustig fand ich, dass der Junge ja nur Jacob getauft wurde, damit die Familie Aussichten auf das Erbe des alleinstehenden Onkels bekommt - und dann heiratet der dummerweise und hat mit seiner Frau selber noch Kinder. Dumm gelaufen :breitgrins:.

    :lesen: Anthony Powell - The Kindly Ones <br /><br />Mein SUB<br />Meine [URL=https://literaturschock.de/literaturforum/forum/index.php?thread/32348.msg763362.html#msg763362]Listen

  • Davy ist ja irgendwie ein bissl wie Anne als Kind. Er kommt immer in Schwierigkeiten. :lachen: Das Mäddel ist mir ja immer zu brav. Aber Anne ist ja eh immer auf der Suche nach verwandten Seelen. Dazu hat sie ja einen richtigen Radar entwickelt.


    knödelchen
    :lachen: Der arme Jakob. ^^


  • Wenn die schon wegen solcher Nichtigkeiten wie einem falsch ausgesprochenen Namen extra zur Lehrerin geht, wie wird das erst, wenn es ernsthafte Probleme gibt? Wahrscheinlich wird Anne den Jungen fragen, wie er lieber genannt werden möchte und sich nach seinen Wünschen richten.


    Na, da habe ich mich in Anne getäuscht. Nicht weit her mit meiner Menschenkenntnis.



    Ich bin zwischendurch ja immer wieder überrascht, dass Anne erst 16 ist. Heutzutage wäre es unvorstellbar, ein so junges Mädchen nach gerade mal einem Ausbildungsjahr auf teilweise fast gleichaltrige Schüler loszulassen. Aber Anne macht das ganz gut, indem sie versucht, die Zuneigung der Kinder zu gewinnen. Ihre Ansichten sind für diese Zeit sicher sehr fortschrittlich.


    Mir fällt dazu auch die Folge der Kleinen Farm ein, als Laura ihren ersten Schultag als Lehrerin antritt. Wahrscheinlich ist sie mit 16 sogar schon eine der älteren Berufsanfängerinnen, denn sie hat ja auch noch eine Ausbildung zur Lehrerin erhalten, während andere Abgänger direkt anfangen zu arbeiten.



    Eine große Veränderung im Leben auf Green Gables ist sicher die Ankunft der Zwillinge. Eine Adoption schien damals relativ einfach möglich zu sein, das war ja bereits bei Anne der Fall. Anscheinend wurden weder die Familien überprüft noch die Kinder vorher mal kennengelernt.


    Aber sind die beiden nicht nur vorübergehend auf Green Gables, bis ihr Onkel im kommenden Frühjahr geheiratet hat und sie dann zu sich nimmt? Davon abgesehen glaube ich aber schon, dass Adoptionen damals leichter vonstatten gingen als in unserer Zeit. Die Erkenntnisse über die Auswirkungen bei Kindern, die ihre Eltern verloren haben, waren da noch nicht so weit wie heute.



    Und zum Schluss noch die Geldsammelaktion und Annes tolle Idee, die Geburt des Kindes auszunutzen, weil der Vater jetzt bestimmt spendabler ist als in einer Woche :breitgrins:


    Alles Strategie. Bei uns wird verstärkt in der Weihnachtszeit gesammelt, da ist die Spendenbereitschaft auch höher als sonst.

  • Ich denk bei einer Adoption ging es damals vor allem darum, dass das Kind dann keinen Platz mehr im Waisenhaus braucht - und damit dem Staat nicht auf der Tasche liegt. Alles andere spielte dabei keine Rolle. Die Erkenntnisse die wir heute haben und die Frage, ob die Kinder gut behandelt werden. Diese ganzen Pädagogischen Fragen und Werte, die bei uns heute wichtig sind, das entwickelt sich zwar langsam in dieser Zeit, und die Veränderungen sind ja auch in den Anne Romanen spürbar bzw. die Kritik an diesem ganzen System.


  • Ich denk bei einer Adoption ging es damals vor allem darum, dass das Kind dann keinen Platz mehr im Waisenhaus braucht - und damit dem Staat nicht auf der Tasche liegt.


    Stimmt, das ist auch ein wichtiger Aspekt.