Schullektüre - Erfahrungen!

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 271 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von HoldenCaulfield.

  • Zitat von "Bettina"

    An der Schule fehlt so ein professioneller Informationsaustausch :breitgrins:


    Oder wie seht Ihr das?


    Nicht unbedingt. Zumindest was die anderen Fächer angeht. Wenn es um Literatur geht, da machen wir im Moment nicht einmal in den parallelen Kursen alles parallel; wir lesen auch unterschiedliche Dinge (bis auf unsere Sternchenthemen).
    Aber in den anderen Fächern war es früher so, dass ich Geschichte nicht verstanden habe, also hab ich mir die Arbeiten vom Vorjahr geholt, die Frage mit den meisten Punkten beantwortet und in der Arbeit untergeschoben, weil die immer hundertprotzentig drankam. Und in Mathe haben wir eine Lehrerin an der Schule, die ändert nicht einmal die Zahlen ihrer Klassenarbeiten, sondern lässt sie immer gleich :zwinker:

    :leser: Ozzy Osbourne - I Am Ozzy<br /><br /><br /><br />Never trust anything that can think for itself, if you can&#39;t see where it keeps its brain

  • Wir haben gelesen:
    Antigone - Sophokles
    Antigone - Annouilh
    Andorra - Max Frisch (gerade gegangen)
    Heldenplatz - Thomas Bernard
    Mutter Courage - Brecht
    Der Schimmelreiter - Storm (US)
    Das Schiff Esperanza - Hoerschelmann (US)
    Woyzeck - Büchner (gerade gegangen)
    Das Fräulein von Scuderi - E.T.A. Hoffmann (angnehm)
    Sadako will leben - Karl Bruckner (US)(OK, aber zu traurig für mich)
    Die verlorene Ehre der Katharina Blum - Heinrich Böll (angnehm)
    Draußen vor der Tür - Wolfgang Borchert (OK)
    Der Besuch der Alten Dame, die Physiker - Friedrich Dürrenmatt(angnehm)
    Faust 1 - Johann Wolfgang Goethe (angnehm)
    Nathan der Weise - L.G. Lessing (angnehm)


    Ich glaube, dass waren bis jetzt alle. :confused: Eigentlich haben mir bis auf "Heldenplatz", "Mutter Courage" und "Antigone" (von Annouilh) relativ gut gefallen (mehr oder weniger). Allerdings mag ich mehr als die Hälfte der englischen Bücher nicht und da kommt es dann schon vor, dass ich gewisse Bücher entweder nur teilweise oder gar nicht lese. (z.B. "Go ask Alice" oder "Cather in the Rye" - vielleicht gefallen sie mir in ein paar Jahren)


    P.S. (US) = Unterstufe

  • Hi,


    Ich will mal ne rege Diskussion zu der in Deutschland vorhandenen Pflichtlektüre starten.
    Welches Buch lest ihr mit eurer Klasse/Kurs im derzeitigen Moment?
    Welche habt ihr gelesen?
    Welche fandet ihr gar nicht so gut und welche sehr gut?


    Ich persönlich gehe auf ein Berufliches Schulzentrum und absolviere dort die Fachhochschulreife. Wir hatten als Pflichtlektüre Süßkind "Das Parfum" und Dürrenmatts "Die Physiker". Das Parfum hatte ich selbst schon gelesen, Die Physiker selbst noch nicht. Ich fand alle beide sehr interessant und würde ihnen bei einer Rezension die volle Punktzahl geben. Ausserdem fand ich unsere Pflichtlektüre sehr modern, zudem hat unsere Deutsch Lehrerin den Unterricht sehr kulturel gestaltet. Ich find es ziemlich schade, dass ich jetzt schon die Schule verlassen muss.


    [size=9px]Hi Sven! Ich habe deinen Thread mal hier angehängt. LG Alfa Romea[/size]

  • Zitat

    Welches Buch lest ihr mit eurer Klasse/Kurs im derzeitigen Moment?


    Wir haben gerade in Englisch das Drama Death of a salesman von Arthur Miller gelesen. Ich fand es sehr interessant, hätte mir aber lieber gewünscht er hätte es als Roman geschrieben. Dann wäre der Vater-Sohn-Konflikt sicher noch spannender gewesen.
    In Deutsch hatten wir Woyzeck von Georg Büchner gelesen. Nach anfänglicher Skepsis gefiel es mir allerdings doch sehr gut. Auch schade das es durch Büchners Tod nur fragmentarisch vorlag. Das Drama wär vielleicht noch besser geworden, wenn er es fertig geschrieben hätte. Aber das sind reine Spekulationen.


    Zitat

    Welche fandet ihr gar nicht so gut und welche sehr gut?


    Gut gefallen hat mir Patrick Süskinds Das Parfüm. Auch Das Experiment von Mario Giordano.
    An Lektüren die ich überhaupt nicht mochte kann ich mich nicht mehr erinnern. (Hab's wohl verdrängt :breitgrins: ). Allerdings habe ich einige Lektüren überhaupt nicht gelesen. Darunter Das Versprechen von Dürrenmath oder Ensel und Krete von Walter Moers.


    Grüße Thomas

    [b] &quot;Jean Valjean, mein Bruder, Sie gehören nicht mehr dem Bösen, sondern dem Guten. Ich kaufe ihre Seele frei. Ich entreiße sie den finsteren Gedanken und dem Geist der Verderbnis und übergebe sie Go

  • Ich habe insgesamt, verglichen zu den meisten Vorpostern, noch nicht allzu viele Schullektüren durchkauen müssen. Mal sehen, ob ich sie jetzt alle zusammenbekomme...


    Grundschule:


    Paul Maar: Eine Woche voller Samstage
    (Keine Ahnung, ich kann mich nicht mehr erinnern, wie das Buch war...)


    Max von der Grün: Vorstadtkrokodile
    (Das habe ich noch positiv in Erinnerung.)


    Realschule:


    Peter Härtling: Ben liebt Anna
    (Deutschlehrer war ganz aus dem Häuschen, ich weniger... ich fand es eher kitschig
    :breitgrins: )


    William Sleator: Das Haus der Treppen
    (Fand ich ganz gut.)


    Myron Levoy: Der gelbe Vogel
    (Ein sehr schönes Buch, regt zum Nachdenken an und habe ich noch sehr positiv in Erinnerung.)


    Jurek Becker: Jakob der Lügner
    (Klasse! Dieses Buch werde ich sicher noch einmal in die Hand nehmen, wenn es die Zeit erlaubt.)


    BOS (dieses Jahr):


    Paolo Coelho: Veronika beschließt zu sterben
    (Ein wundervolles Buch, macht Hoffnung und Mut und das Selbstmord-Thema ist mal etwas anderes, das wird in Büchern ja nicht allzu oft behandelt.)


    Frank Wedekind: Frühlings Erwachen
    (Ja, war eigentlich auch nicht schlecht.)


    Gottfried Keller: Der grüne Heinrich - Fachreferatthema
    (Das hat mir nun mal gar nicht gefallen, sehr langweilig und ich konnte mich überhaupt nicht mit der Hauptfigur identifizieren.)


    Und demnächst muss ich eine Seminararbeit verfassen über: Erich Loest: Nikolaikirche. Bin schon gespannt, wie das Buch so ist, die Buchbeschreibung klingt schon mal interessant. :klatschen:

    :lesen: Joe Navarro - Menschen lesen

  • Ich mag Schullektüre eigentlich ganz gerne und freue mich schon auf meinen Deutsch-Leistungskurs (egal was ihr zum Deutsch-Leistungskurs sagen wollt ... bitte tuts nicht und zerstört mir nicht meine Hoffnungen :zwinker: )


    Doch leider mögen die Deutsch-Lehrer mich nicht :breitgrins: Ich bin nämlich eine der wenigen, die sich das wirklich mal durchliest, was ihr vorgelegt wird und erkenne daher auch, wenn die Lehrer einen Fehler machen bei dem was sie erzählen und das ist wahrlich nicht selten :rollen:

  • Zitat

    Ich mag Schullektüre eigentlich ganz gerne und freue mich schon auf meinen Deutsch-Leistungskurs (egal was ihr zum Deutsch-Leistungskurs sagen wollt ... bitte tuts nicht und zerstört mir nicht meine Hoffnungen )


    Hey, du bist hier in einem Forum für Lesesüchtige. Würde mich doch stark wundern, wenn jemand hier was dagegen hätte, wenn du Deutsch-LK nimmst. Ich hätte auch den Deutsch-LK gewählt, allerdings ist der Lehrer zum :kotz: .


    Grüße Thomas

    [b] &quot;Jean Valjean, mein Bruder, Sie gehören nicht mehr dem Bösen, sondern dem Guten. Ich kaufe ihre Seele frei. Ich entreiße sie den finsteren Gedanken und dem Geist der Verderbnis und übergebe sie Go

  • also, ich bin gerade sehr froh, endlich den faust abgeschlossen zu haben. ich kann das buch sowas von gar nicht leiden und hab deshalb auch ne etwas schlechtere klausur geschrieben.
    jetzt fangen wir aber woyzeck von büchner an und das finde ich ziemlich gut, im vergleich zu faust, selbst wenn es nur fragmente sind.
    was ich allerdings noch ein bisschen besser fand war leonce und lena, dass sich in der reclam- ausgabe gleich anschließt. ich finde da zeigt büchner nen humor, der ganz auf meiner wellenlänge liegt.


    und im übrigen: deutsch- lk rockt!!! man muss nur nen guten lehrer erwischen. und selbst wenn das nicht klappt, ist der deutsch- lk schon deshalb super, weil du an werke rangeführt wirst, die du sonst nicht lesen würdest und weil du einfach auch erlernst, ganz neu an lektüre ranzugehen. nach einem jahr leistungskurs kann ich schon behaupten, dass mir sowohl inhaltliche details als auch stilistische feinheiten viel mehr auffallen, was dazu führt, dass ich bücher entweder noch mehr liebe oder aber noch mehr ...nicht mag.
    also, viel spaß im lk... :bang:

  • Da muss ich lil'fish und meinen Vorredner Recht geben!
    Deutsch-Lk ist cool. Ich hätte auch gerne Deutsch als Lk belegt, nur leider standen die unfähigsten Lehrer schon fest und da habe ich es lieber sein lassen. Denn freiwillig in die Hölle geht wohl keiner!
    Aber ich muss zugeben, dass meine Deutschlehrerin im GK auch sehr gut war und das Deutsch trotzdem mein Lieblingsfach war...
    Also, viel viel Spaß im Lk! :bang:


    MfG

  • Ich reihe mich hier mal ein, denn ich bin Deutsch-Lklerin mit Leidenschaft =)
    So und liebe Lil`fish - ich habe den Faust auch nicht leiden können und auch eine schlechtere Klausur geschrieben :zwinker:


    Deutsch-Lk kann nervenaufreibend sein, macht unheimlich viel Spaß und man lernt sehr sehr viel, wie ich finde... und das nicht nur im Bereich Literatur, Geschichte fließt mit ein, Allgemeinwissen, Sprachgefühl, ... ach vieles einfach!


    Lg von Bella*, die ihre nächste Klausur über Woyzeck schreiben wird

  • Mir ist am Wochenende zuhause bei meinen Eltern aufgefallen, dass sich die Erinnerung an sechs lateinische Lektüren aus meinem Gedächtnis nahezu spurenlos verflüchtigt hat. Da sieht man mal, was Schullektüre bewirken kann :zwinker:
    An alle Deutsch-LKler mit guten Erfahrungen:
    Ich beglückwünsche Euch, dass ihr gute Erfahrungen mit dem Fach Deutsch in der Schule macht! Ich selber hatte recht durchwachsen gute Lehrer in Deutsch. Schade, dass es so viele gibt, die einem das Lesen geradezu vermiesen können. Aber es wird wohl laaaaaaaaange dauern, bis sich daran was ändert :grmpf:

  • Wenn ich mir hier die vorherigen Seiten so durchlese, fällt mir auf, dass wir in der Schule doch recht wenig gelesen haben. Zum Glück hatte ich oft Lehrer, die Buchtipps gegeben haben, oder zumindest etwas vorgeschlagen haben, was man in der Schule vielleicht lesen könnte. Darauf hin habe ich mir dann immer viele Bücher gekauft und auch gelesen ;) (Meine Freundin meinte einmal, ich würde mir sogar ein Mathe Buch freiwillig kaufen, nur dass ich einen Grund zum Buchkauf habe:D)


    In der Grundschule haben wir gelesen:


    -Christine Nöstlinger: Geschichten vom Franz (kannte ich schon lange vorher, finde die Bücher aber heute noch super)
    -Paul Maar: Eine Woche voller Samstage (auch hier kannte ich das Buch schon lange Zeit vorher, war aber eine der wenigen in der Klasse, der es gefallen hat)
    -Christine Nöstlinger: Echt Susi (kann mich heute nicht mehr wirklich daran erinnern, aber da ich Christine Nöstlingers Schreibstil sehr mag, bin ich sicher, dass ich davon auch begeistert war)


    In der Realschule folgte dann:
    -Ann Ladiges: Hau ab du Flasche (Hat mich damals sehr erschreckt, da es mich etwas aus meiner heilen Kinderwelt gerissen hat;))


    -Hans Peter Richter: Damals war es Friedrich (fand das Buch schrecklich, da Schullektüren einen oft nerven, wenn ein und das selbe Kapitel 3 Wochen lang durchgekaut, analysiert, bearbeitet und beschrieben wird. Außerdem hatte ich mich damals schon mit anderen Büchern zum Thema befasst und war vom „vermeintlichen Kinder Schreibstil“ stark gelangweilt)
    -William Sleator: Das Haus der Treppen (überhaupt nicht mein Fall) :schnarch:
    -Wolfgang Kuhn: Mit Jeans in die Steinzeit (nach der Hälfte des Buches hatte die Deutschlehrerin ein Einsehen und gab selbst zu, dass das Buch langweilig und für uns damals uninteressant zu Lesen war, und brach das Projekt ab^^)
    -Max Frisch: Andorra (Nachdem ich mich an die Theaterschreibweise gewöhnt hatte, war ich ganz zufrieden damit)


    Im Berufskolleg zur Fachhochschulreife:
    -Lessing: Nathan der Weise (Habe es gelesen, während ich immer im Hinterkopf hatte: „Komm-tu was für deine Allgemeinbildung“, von daher war es ganz in Ordnung :zwinker: )
    -Monika Maron: Stille Zeile 6 (ebenfalls wieder das typische Schulbuch, dass Wochenlang durchgekaut wird, und das dadurch wirklich stark an Interesse Einbußen muss)

  • An die meisten Schul-Lese-Bücher erinnere ich mich gar nicht mehr. Nicht, weil es so lange her ist, sondern weil ich das verdrängt hab. Besonders in der Oberstufe hat mein Lehrer es geschafft, mir sämtliche Bücher madig zu machen....


    *grab in Erinnerung* ich versuchs mal:


    Deutsch:
    - Hermann Hesse - Steppenwolf: Habe den Klappentext und etwa 30 Seiten gelesen. Fand es langweilig.


    - Theodor Fontane - Effie Briest: Nach einem ReRead nach der Schule fand ich es ganz gut, hatte aber immer noch die Lehrerstimme im Kopf.


    - .... mehr weiß ich echt nicht mehr.... schlimm. :redface:


    Nur die in Englisch sind mir in guter Erinnerung geblieben:


    - Harrold & Maude von Colin Higgins Petersen
    - Summer of My German Soldier von Bette Greene


    Die fand ich beide gut.

    LG, Bella

  • Wir schreiben bald eine Klassenarbeit zu "Die Leiden des jungen Werther" von Goethe. Ich kann mich mit "Sturm und Drang" einfach nicht anfreuden... Das Buch war am Anfang ganz schön zu lesen aber zum Schluss hin konnt ichs nicht mehr sehen!
    Vielleicht muss ich mich zu einem späteren Zeitpunkt nochmal damit beschäftigen. who knows?!


    Am Anfang des Schuljahres haben wir "Der gute Mensch von Sezuan" von Brecht gelesen. Das hat mir sehr gefallen! Genauso wie "Antigone" von Sophokles. Mit diesen Themen hab ich mich gern beschäftigt.


    In der 6. Klasse haben wir "Behalt das Leben lieb" von Jaap ter Haar gelesen. Es geht um einen Jungen der durch einen schreicklichen Unfall blind wird. Ich weiß noch, dass mich das Buch damals total berührt hat und ich es immer wieder gelsen hab. Kennt jemand hier das Buch?

    &quot;Lesen war ein Zustand, in dem die Zeit verstrich, weil sie nicht anders konnte, während Adas Verstand in Nahrung eingelegt wurde, so dass seine hektische Gier in ein gleichmäßiges Einsaugen und Verwe

  • Ich habe in der Oberstufe in Deutsch Faust (1. Teil) gelesen und fand es eigentlich ziemlich gut, die anderen Bücher waren nicht so mein Ding.
    Zum Beispiel: "Aus dem Leben eines Taugenichts" von Eichendorff und "Effi Briest", über letzteres habe ich auch meine Abiturarbeit geschrieben.
    Nur die Bücher in Englisch waren interessant: "Dead Poet's Society", "Moon Palace", "1984" und "Fahrenheit 451". Die habe ich echt gern gelesen und mich dann auch gern im Unterricht damit befasst.

  • Jetzt, wo du's sagst, Pamina: Wir haben noch den Ur-Faust gelesen. Ich meine, ich fand es so lala.

    LG, Bella

  • Mir fällt gerade noch eins ein, das ich total gehasst habe: Büchners "Woyczeck" .... das einzig Gute an diesem Buch war, dass es ziemlich dünn war!

  • Vieles an Schullektüre habe ich verdrängt, einiges habe ich hier wiederentdeckt:


    Mir fällt nur noch ein:
    Ann Ladiges: Hau ab du Flasche
    Gotthelf: Die schwarze Spinne
    Schiller: Die Räuber
    Frisch: Biedermann und die Brandstifter
    Frisch: Homo Faber
    Schnitzler: Reigen


    im schriftlichen Abitur (Prüfungsfach): Defoe: Robinson Crusoe.


    Gruß, Thomas

  • Hallo ihr Lieben!


    Also Schullektüre war immer grauslich! :entsetzt:


    In der Grundschule lasen wir das Buch "Ben liebt Anna" von Peter Härtling. Das ging eigentlich noch.


    Den Rest meines Schullebens musste ich mit den Büchern
    "Damals war es Friedrich" (Hans Peter Richter) das hat mir am besten gefallen,
    "Z wie Zacharias" (Robert C. O´Brien)
    "Mach Druck, Zwiebelfisch" (Ann Ladiges)
    "Mahatma Ghandi" (Volker Lange)
    "Der Richter und sein Henker" (Friedrich Dürrenmatt)
    "Der Besuch der alten Dame" (Friedrich Dürrenmatt)


    verbringen.


    Das schlimmste Buch war "Mach Druck, Zwiebelfisch", ein sowas von langweiliges und für mich total unverständliches Buch....


    Als Buchvorstellung habe ich in der 9. Klasse im Deutschunterricht von Heinrich Böll "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" vorgestellt. War ganz gut...

  • Wir haben jetzt im Deutsch LK "Faust I", "Sandmann", "Leben des Galilei", "Tod in Venedig" und "das Parfum" gelesen.
    Unsere Lehrerin konnte man leider so ziemlich vergessen :rollen: , so "musste" ich (auf mich allein gestellt) mich für die Bücher begeistern. Ist mir auch geglückt, nur "Faust" und "Tod in Venedig" hat mich weder vom Thema her noch von dem Schreibstil begeistert. Dafür haben mich die andren Bücher aber in ihren Bann gezogen!
    Was ich sehr schade fand war, dass alles (jedenfalls bei uns) totinterpretiert wurde... in jedem Wort sollte angeblich eine ach so wichtige Bedeutung stecken :vogelzeigen: !
    Ich glaube ja auch, dass vorallem Goethe es sehr auf Sprache anlegte, aber ich finde einfach man sollte manches einfach mal so stehen lassen und nicht jeder Zeile die einzige und wahre Bedeutung zuschreiben. Er würde sicherlich mehrere Interpretationen zulassen, fänd das mit Sicherheit toll und hat es sogar wahrscheinlich darauf angelegt, dass man die Dinge aus verschiedenen Sichten her betrachten kann...aber nein! Unsere Deutschlehrerin :belehrerin: wollte nur die eine richige Interpretation hören und sonst nichts! Schade fand ich das!
    Vielleicht hätte mir sonst vorallem Faust etwas besser gefallen...