Schullektüre - Erfahrungen!

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 243 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von tári.

  • Lem-Fan nicht direkt, aber Lem-Leser bin ich auch. Da wären wir schonmal drei.

  • Zitat von "BigBen"

    Da es ja ost- und westdeutsche Uebersetzungen gab, ist das immer so ein Kuddelmuddel mit den Titeln.


    Nicht nur bei Übersetzungen. Christoph Heins "Der fremde Freund", das du erwähnst, erschien im Westen unter dem Titel "Drachenblut". Mit Aitmatov hamses wohl gehabt. "Die Richtstatt" kam im Westen als "Der Richtplatz" heraus.


    Viele der von dir aufgelisteten Titel hatten wir auch in Deutsch. - Ich habe aber nur POS gemacht und kein Abi. Mir fällt noch Friedrich Wolfs "Professor Mamlock" ein.

  • Also an meine Schullektüre erinnere mich mit Grausen und habe is weit nach hinten in meinem Gedächtnis verdrängt.Ich erinnere mich nur noch
    an der alte Mann und das Meer von Hemingway in der 9.Klasse und das
    fand ich absolut furchtbar und ich denke nicht das ich jemals wieder
    Hemingway in die Hand nehmen werde.Dann fällt mir von bestimmt 4
    Büchern die wir lesen mußten nur noch eines von Sartre ein das nicht
    so schlecht war.Der Rest hätte mir glatt das Lesen verleiden können.

  • Wir haben gar nicht so viele Lektüren in der Schule gelesen! ... bzw. ich kann mich an fast keine erinnern!


    Unvergessen geblieben ist natürlich "Der kleine Hobbit" von Tolkien, das war natürlich absolut klasse!


    Dann war da noch "Die Schachnovelle" von Stefan Zweig - die fand ich gar nicht mal sooo schlecht. Ach ja, und "Wilhelm Tell" von Schiller haben wir auch gelesen.


    Aber sonst ... nö, alle anderen habe ich vergessen! Dann waren sie wohl auch nicht so besonders


    LG Jutta

    :lesen: Die Blutlinie - Cody McFadyen

  • Puh...was habe ich alles in der Schule lesen müssen?..Viel! Viel Gutes aber auch viel schlechtes. Also da waren


    -Die Schachnovelle von Stefan Zweig- hat mir seeehr gut gefallen
    -Felidae von akif pirincci- hatte ich selbst vorgeschlagen und wurde dann von der Mehrheit der Klasse angenommen. Finde ich ein sehr unterhaltsames Buch.
    -Hamlet von Shakspeare- Hmm...hat mir nicht soo gut gefallen.
    -Tod in venedig von Thomas Mann- Sicherlich kein schlechtes Buch. Besitzt aber eine sehr spezielle Atmopshäre, welche mir manchmal ein wenig auf die Nerven gegangen ist.
    - Der Prozess von Kafka- Irres aber starkes Buch! :smile:
    - Montauk von Max Frisch- na ja....fand ich damals langweilig.


    Mehr fallen mir auch nicht ein. Für die Prüfugen musste ich dann folgende Werke lesen, welche ich selbst ausgesucht hatte:


    Der Steppenwolf von Herman Hesse
    Die Welt als Wille und Wahn von Niklaus Meienberg
    Der Gehülfe von Robert Walser
    Morphium von Friedrich Glauser
    Jugend ohne Gott von Horvath
    Biedermeier und die Brandstifter von Max Frisch
    Die Leiden des jungen Werthers von Johann W. Goethe

    Sie tanzten und tranken auf dem Teufelsrücken. Sie kreischten und sangen am Abgrund zum Feuer. Es brodelte und die Flammen stiegen empor. Züngelnd nahmen sie von ihnen Besitz und liessen die Nacht erh

  • Hallo!


    Ich bewundere alle, die sich noch so ausführlich an ihre Schullektüren erinnern können. Ich war zwar schon immer eine Leseratte, aber das Zerpflücken von Geschichten hat sie mir eher verleidet. Deshalb ist mir keine von meinen Schulektüren in guter Erinnerung geblieben. Ich kann mich nur noch erinnern, Wyozekc und Maria Stuart auf dem Gymmie das gelesen zu haben. Dafür sind mir aber ein paar Gedichte im Kopf geblieben "Der Panther" (Autor habe ich vergessen), "Tonight at noon" (Adrian Henry) und "Stopping by woods on a snowy evening" Robert Frost. Nach der 10. bin ich aufs Wirtschaftsgymmie, da haben wir weniger gelesen, als uns Verfilmungen angesehen. Besonders an den "Besuch der alten Dame" kann ich mich noch lebhaft erinnern, da war die Diskussion so heftig, dass wir sogar die Pause ausgelssen haben
    :smile:


    Grüßli
    Kirsten

    Being alone isn't something to endure - it's something to relish.

  • Hallo Kirsten!


    Zitat von "Kirsten"

    Dafür sind mir aber ein paar Gedichte im Kopf geblieben "Der Panther" (Autor habe ich vergessen)[...]


    Meinst Du den hier:
    [list]Der Panther


    Im Jardin des Plantes, Paris


    Sein Blick ist vom Vorübergehen der Stäbe
    so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
    Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
    und hinter tausend Stäben keine Welt.


    Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
    der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
    ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
    in der betäubt ein grosser Wille steht.


    Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
    sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
    geht durch der Glieder angespannte Stille -
    und hört im Herzen auf zu sein.[/list:u]
    Das wäre dann Rainer Maria Rilke.


    Grüsse


    Sandhofer

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • Also was meine Schullektüren betrifft, muss ich sagen, dass ich vor allem in der Oberstufe (Deutsch-LK) positiv überrascht war, was vor allem auch daran lag, dass der Lehrer uns Mitspracherechte eingeräumt hat. Er hat uns gesagt was er nach Plan machen muss und wir durften dann die genauen Werke wählen. Ergebnis (Reihenfolge stimmt zwar nicht aber naja):


    Medea - Stimmen von Christa Wolf
    Die Verwandlung von Kafka
    Die Buddenbrooks von Mann
    Nathan der Weise von Lessing
    Am kürzeren Ende der Sonnenallee von Thomas Brussig
    Stolz und Vorurteil von Austen (Facharbeitsthema)


    Alles in allem würde ich sagen, dass ich mit meinen Oberstufenlektüren wirklich Glück hatte.
    MfG
    Saphria

  • Also meine blödeste Schullektüre war "Stille Zeile Sechs" von Monika Maron, wobei es nach 3-4 durchlesen und interpretieren dann doch irgendwie ging, aber freiwillig hätte ich es mir nicht gekauft.

  • also, ich bin dann doch überrascht, wie oft hier Böll zu den schlechten Erfahrungen gezählt wird...
    ich hab zwar nichts von ihm in der Schule gelesen, finde aber alles, was ich von ihm kenne, richtig gut (außer vielleicht "der Engel schwieg"- das müsste ich aber nochmal lesen)
    Was mich meistens an Schullektüre stört, ist, wenn ich es nicht in meinem Tempo lesen darf.
    Am besten hat mir bisher gefallen
    "das Parfum" von Süskind
    und
    "die Physiker" von Dürrenmatt.


    Was ich sonst nie gelesen hätte, wäre de bello gallico
    von Caesar (auch wenn ich nur Ausschnitte jetzt gelesen habe; aber jetzt fand ich es sogar richtig interessant.


    Schlimm finde ich es wenn Lehrer Bücher so zerlegen, als ob es mathematische Aufgaben wären. Wenn ich schon ein Buch "zerlege", dann mit Genuss für mich in einem Referat, ohne die Ganzheit zu vergessen.


    Den "Panther" kenne ich übrigens auch aus der Schule und finde ihn großartig (mehr als das).


    Wie fandest du Medea - Stimmen von Christa Wolf , denn genauer, Saphria? das liegt bei mir nämlich schon ewig rum und ich weiß nicht recht, was ich damit anfangen soll.

  • hallo,


    endlich habe ich mich auch mal aufgerafft, was zu dem thema zu schreiben - das ich im übrigen mal wieder super-interessant finde!
    schullektüren waren für mich immer das absolute grausen. spätestens beim zerlegen im deutsch-lk hatte ich keinen spaß mehr an den büchern. irgendwann hab ich dann auch aufgehört, mir die lektüren zu kaufen, da ich sie eh nie gelesen habe... doch zwei gute gab's trotz allem für mich:
    "die verlorene ehre der katharina blum" von heinrich böll
    "der gelbe vogel" von myron levoy
    gedichtinterpretationen fand ich auch immer grausam, aber dadurch hab ich trotzdem ein bisschen meine liebe zur poesie entdeckt. eigentlich seltsam...


    alles liebe, tokee :winken:

    So viele Bücher und so wenig Zeit...

  • Ach du je, das ist ja schon dreißig Jahre und länger her. Jedenfalls habe ich nie wieder was von einem Autor angefasst, dessen Werk ich in der Schule zu Tode interpretieren musste.


    Alles, was in diesen kreischgelben Reklamheftchen daherkam, fand ich von vornherein schrecklich. Judenbuche, Romeo und Julia auf dem Dorfe, Kleider machen Leute, irgendwas Ekliges mit einer Spinne und dem Teufel, Antigone in zwei Ausfertigungen, Wilhelm Tell und Götz von Berlichingen, der wenigstens mal herzhaft deutlich wurde ...
    Dann Heinrich Böll - Titel hab ich erfolgreich verdrängt, George Malamud (diverse Bücher in Englisch), der unvermeidliche Fänger im Roggen ...


    Ich habe alles gehasst. Nur Berlin Alexanderplatz hab ich halbwegs mit Interesse gelesen.


    Manchmal fand ich das Zeug nur entsetzlich altbacken, schnarchlangweilig und weit weg von meiner Wirklichkeit, von anderen Lektüren fühlte ich mich regelrecht diskriminiert. Da sitzt die Lehrerin bräsig da vorne und doziert am Beispiel von KLEIDER MACHEN LEUTE über jüdische Familiennamen. Und ich sitze in der Klasse und habe einen. George Malamud hab ich manchmal auch anders aufgefasst als die anderen, schon allein, weil ich jiddisch verstand. Aber da stehste auf verlorenem Posten als einziger in der Runde, und so hab ich halt nachgebetet, was die damals hören wollten und auf eigene Auslassungen verzichtet. Malamud habe ich wenigstens gelesen. Ich hatte gehofft, zu ihm einen Draht zu kriegen, funzte aber auch nicht wirklich. Die Altmännergeschichten waren nicht so mein Ding.


    Bei all dem anderen Sch*** hab ich mich mit Sekundärliteratur drumrumgemogelt und schlaue Referate über Bücher geschrieben, das ich nur angefasst habe, um ihr Cover zu bemalen. Ein Grundstock für meinen späteren Beruf, der zu einem großen Teil aus Recherche besteht.


    Und wenn ich heute im TV in so Teenie-Serien reinzappe, stelle ich fest, dass der Unterricht noch haargenau so ist wie damals, als ich jung war. Der gleiche verschnarchte Kram, zu dem die Kiddies keinen Bezug haben. Alles machte Fortschritte in den letzten 30 Jahren, die Autos, die Waschmaschinen, die Medizin und die Unterhaltungselektronik - nur der Unterricht, der bleibt wohl immer gleich.

  • Ach, so schlimm ist es nun wirklich nicht.. die Unterrichtsmethoden haben sich ja immerhin verändert und mit den richtigen Lehrern macht sogar Kafka manchmal Spaß.


    Dieses jahr werden wir in Deutsch auf jeden Fall Faust lesen, in Englisch lesen wir gerade Shakespeare's Macbeth und in Latein geht's auch bald wieder ans eingemachte: Vergil.


    Zu meiner Liste noch hinzuzufügen:


    Englisch:
    Nick Hornby - About a boy
    Latein (jeweils Ausschnitte):
    Sallust - Coniuratio Catalinae
    Ovid - Metamorphosen
    Verschiedenes von Iuvenal, Martial, Phaedrus

  • Wir haben in den ganzen Jahren gelesen....


    ( ich habe dazu auch eine jeweilige Bewertung angegeben:
    sehr gut = ++
    gut = +
    na ja = 0
    schlecht = -
    sehr schlecht = --)


    Tollwut ( hier weiß ich jetzt nicht den Autor, werde aber noch mal zu Hause nachschauen und hinzufügen!) +
    Rolltreppe abwärts - Noack , Hans-Georg +
    Die Welle - Rhue , Morton ++
    Antingone - Sophokles 0
    Till Eulenspiegel - Kästner, Erich +
    Andorra - Frisch, Max +
    Der Besuch der alten Dame - Dürrenmatt, Friedrich ++
    Der gute Mensch von Sezuan - Brecht, Bertolt +
    Feuerschiff - Lenz, Friedrich +
    Blueprint Blaupause - Kerner, Charlotte --


    Mir hat Blueprint wirklich am allerwenigsten zugesagt...... Das war einfach zu langweilig. Aber im Gegensatz zu dem Film wirklich gut. *g*
    Mit Antigone konnte ich mich auch nicht so wirklich anfreunden. Die Geschichte war von Anfang an bekannt und von der Sprache her, brauch ich wohl kein weiteres Kommentar dazu abgeben...... *g*
    Als nächstes werden wir Siddharta lesen. Darauf bin ich ja mal wirklich gespannt.... Ich habe ja schon reichlich positives gehört.


    MfG Mandel :elch:

    MfG Mandel :-)<br />-------------------------------------------------------<br /><br />&quot;Ein Apartment voller kluger Bücher ist das<br />Erotischste überhaupt&quot; - Nick Hornby<br /><br />&lt;b&gt;Mein Blog: http://www.BuchLeben.com&lt;/b&gt;

  • Obwohl erst zwei Jahre aus der Schule raus, kann ich mich beim besten Willen nicht mehr an alles erinnern, was uns damals eingetrichtert (anders kann man es wirklich nicht sagen) wurde. Z
    mindest was die Sachen vor der Oberstufe anbelangt.


    Genau vier Bücher aus der Schulzeit haben mir gefallen:
    Storm - Der Schimmelreiter (wenn auch erst gaaaaaaaaanz im Nachhinein. In der achten Klasse gelesen und vor ein paar Monaten auf den Trichter gekommen: "Hey, das war eigentlich ganz ok.")
    Goethe - Faust I (Natürlich erst im Nachhinein. Unter Zwang liest sich das Werk ganz grausig.)
    Shakespeare - Hamlet (da hat's auf Anhieb gefunkt)


    Die schlimmste Zeit war die von uns Jungs in der Klasse sog. und verhasste "Weiber-Trilogie" in der zwölften Klasse in Rahmen derer wir in einem Rutsch Fontanes Effi Briest, Kleists Marquise von O. und Ibsens Nora lesen mussten. Es war ganz, ganz, ganz schlimm. ;)


    Über die Schulzeit und meine Verachtung der Pflichtlektüre nachsinnend, halte ich es für absolut faszinierend, dass ich vor wenigen Tagen das erste Semester meines Literaturwissenschaftsstudiums recht erfolgreich abgeschlossen habe. Literatur wird an der Universität eben doch ganz anders vermittelt als im Deutschunterricht. Schon allein die Abwendung von der Auffassung Goethes als DEM Dichter schlechthin wirkt Wunder. :zwinker:

  • Oje - wenn ich aufzählen würde, was wir alles in der Schule gelesen hatten und bewerten - dann sitze ich wohl nächste Woche noch hier :zwinker:


    Also mal die besten Erinnerungen an Schulbücher von mir (der Bewertungsskala von Mandel entsprechen die alle der ++ ..):


    GANZ GANZ weit oben steht da bei mir - und das obwohl ich in Englisch nie gut war - "The Catcher in The Rye" (dt. "Der Fänger im Roggen") !!! Das Buch ist einfach pointiert und ironisch geschrieben, keine einzige Seite langweilt. Das Buch hatte ich auch danach noch unzählige Male gelesen!


    Gleich danach kommt "Der Schatz der Sierra Madre". Das Buch war so gut, dass ich die Verfilmung mit Humphrey Bogart - eigentlich ein Klassiker- nur noch grottenschlecht finden konnte...


    "Sansibar oder der letzte Grund" blieb mir auch noch gut in Erinnerung. Allerdings habe ich da jetzt schon wieder so viel draus vergessen, dass ich es mal wieder rausholen könnte :smile:


    Und ich muss zugeben, dass mir auch Dürrenmatts "Der Richter und sein Henker" sehr gut gefiel.


    Ansonsten? - Habe ich jetzt ne Erinnerungslücke - insofern könnte es sein, dass ich die Liste der Favoriten meiner in der Schule gelesenen Bücher durchaus noch erweitern könnte beizeiten :zwinker:

  • Hallo,


    ich musste auch unzählige Lektüren lesen. Die meisten haben mir gefallen, aber von Schiller reichts mir ein für alle Mal... :entsetzt:


    In der Grund- bzw. Hauptschule:
    "Das Vamperl"
    "Servus Opa, sagte ich leise" von Elfie Donelly
    "Da kräht kein Hahn nach dir" von Harald Grill"
    "Wenn ein Unugunu kommt" (grauenhaft!)


    Realschule:
    "Das Haus der Treppen" von William Sleator (super!)
    "Kabale und Liebe" und "Maria Stuart" von Schiller (kein weiterer Kommentar...)
    "Mutter Courage und ihre Kinder" von Brecht
    "Der Club der toten Dichter"
    "Bahnwärther Thiel" von Gerhard Hauptmann


    FOS:
    "Woycek" von Büchner
    "Der Tod und das Mädchen"
    "Homo faber" von Max Frisch
    "Katz und Maus" von Grass


    Ich denke, das wars...


    bye N.

  • Zitat von "Capesider"

    Die Leiden des Zöglings Törleß von Musil
    - ein Graus!!! :entsetzt::entsetzt::entsetzt:


    Hi,hi - den fand ich richtig, richtig gut!


    Ich habe überhaupt viele positive Eindrücke von den Büchern, die wir gelesen haben. Was war da noch alles gleich?


    "Bahnwärter Thiel" und "Rose Bernd" von Hauptmann
    "Das 7. Kreuz" von Seghers
    "Frau Jenny Treibel" (das fand ich lahm) Fontane
    "Homo Faber" Frisch
    "Die Physiker" Dürrenmatt (herrlich!)
    "Glasmenagerie" und "Endstation Sehnsucht" von Williams (eindrucksvoll)
    "Der geteilte Himmel" Wolff
    "Die Leiden des jungen Werther" Goethe
    "1984" und "Farm der Tiere" Orwell
    "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" Böll
    "Aus dem Leben eines Taugenichts" von Eichendorff
    "Love Story" E. Segal (habe ich geliebt :rollen:)
    "Die Schachnovelle" von Zweig
    "Der Prozess" und "Die Verwandlung" von Kafka
    "Stille Zeile 6" Maron
    "Der Schimmelreiter" Storm


    und viele, viele mehr (Mensch, sich das mal so klar zu machen, ist auch ganz schön - wir haben wirklich viele Bücher in der Schule gelesen...)


    Hinzu kommen diverse Kinder- bzw. Jugendbücher z.B.:
    "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl"
    "Das Tagebuch der Anne Frank"
    "Krieg der Knöpfe"
    "Die letzten Kinder"
    "Das war der Hirbel", "Oma", "Krücke"
    "Herr der Fliegen"
    "Wenn ein Unugunu kommt"
    "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig"
    "Der Sprachabschneider"


    Und auch hier viele andere mehr.


    Grüßle,
    Medora

    Einmal editiert, zuletzt von ()

  • War bis jetzt immer zufrieden mit dem was wir gelesen haben. War auch nicht viel, gegenüber vielen von euch. Liegt wohl auch daran das unsere klasse fast ausschließlich aus Lesemuffeln besteht. :breitgrins:


    in der 2. Klasse: *überleg* Ich glaub "der Buchstabenfresser" war’s, hab das Buch nicht mehr.


    in der 5. Klasse: Otfried Preußler - Krabat
    Als ich damals den Klappentext gelesen hatte, dachte ich nur oh Gott.
    Tja was soll man sagen zum Schluss war ich als erste fertig. :redface:
    Werde ich auf jedenfall noch mal lesen, klasse Buch!!


    In der 6. Klasse: Die sanften Riesen der Meere
    von Nina Rauprich
    Ganz tolles Buch!!!!!!!


    In der 8. Klasse: Damals war es Friedrich von Hans P. Richter
    Haben wir leider immer nur Kapitelweise und auch nur zu einem viertel gelesen.
    Werde es aber auf jedenfall fertig lesen.


    Zurzeit lesen wir in Englisch: Girl Against the Jungle von Monica Vincent


    So das wars von meiner Seite :breitgrins:


    Filli

    Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, dir beizustehen, wenn du im Unrecht bist. Jedermann ist auf deiner Seite, wenn du im Recht bist.