01 - Beginn bis Seite 92

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Es gibt 13 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Pepperm1nt.

  • Hier startet heute die Leserunde zu "Die Täuferin: Der Bund der Freiheit " von Jeremiah Pearson.


    Postet hier bitte erst, wenn Ihr mit der Lektüre begonnen habt und etwas zum Buch zu sagen oder zu fragen habt. Die Beiträge "Buch liegt bereit, ich fange heute Abend an" ziehen das Ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag. Außerdem wäre schön, wenn Ihr darauf achtet, nicht einzeln zu sehr vorzupreschen, damit wir zusammen bleiben und damit auf einem ähnlichen Stand spekulieren und diskutieren können. Als Faustregel gilt, nicht mehr als ein Abschnitt pro Tag.


    Zum Abschluss: bitte denkt auch daran, dass ein wichtiger Teil der Leserunden Eure Rezensionen anschließend sind und stellt diese am Ende der Runde zeitnah hier im Forum und auf literaturschock.de direkt ein.
    Zahlreiche Rezensionen hier und die Streuung auf anderen Seiten steigern bei den Verlagen die Attraktivität von solchen Aktionen: Denkt daran, dass die Teilnahme an der Runde und die Rezensionen die "Gegenleistung" für die Freiexemplare sind.



    Hier könnt ihr über den Inhalt bis Seite 92 schreiben.
    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Abschnittseinteilung nicht vorgesehen.

    LG, Dani


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  • Hallo liebe Leserunde :winken:


    Ich bin so gespannt auf dieses Buch und habe heute Nachmittag schon den ersten Abschnitt gelesen. :breitgrins:


    Zunächst aber zur Aufmachung, die gefällt mir nämlich gut. Auch wenn das Cover schon wieder ähnlich ist wie bei anderen historischen Bücher, aber ich mag diese Art von Cover. Ich finde diese Schriftzeichen und Bilder passen einfach gut zu solchen Büchern, oder? Gleich zu Beginn Karten und Personenregister finde ich auch klasse. Gerade für Leserunden sind Personenregister ja immer toll. Dann beginnt die Geschichte auch schon mit Kristina. Sie ist eine Waise, die in einer Gemeinschaft lebt, die Lesen lernen und vor allem selbständig denken. Damals eine gefährliche Mischung. Ich finde es gut, dass man so nach und nach erzählt bekommt was Kristina schon alles in ihrem jungen Leben mitgemacht hat. Die Mutter verbrannt und wohl auch die Geschwister zu Tode gefoltert. Sie selbst dem allem nur knapp entkommen. Als im Kloster die Hannah erzählte was für ein Leben auf Kristina warten würde ist mir ganz anders geworden. Kein Wunder, dass die Beiden Frauen die Flucht gewagt haben. Schade, dass nicht auch Hannah dieses Dorf in Böhmen erreichen durfte. Für Kristina bedeutete es ein Leben in Freiheit. Sie hat hier Lesen gelernt und soll dieses Wissen nun weitergeben. Ich bin gespannt in wie weit das gut gehen wird. Auch wenn sie einen Mann an ihrer Seite hat, der sie liebt aber kann er sie auch schützen?


    Als zweiten Protagonisten lernen wir Lud kennen. Er ist ein Unfreier in Kriegsdiensten. Er scheint aber ein kluger Kopf zu sein auch wenn er ein loses Mundwerk hat, dass ihn immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Mir gefällt er jetzt schon ziemlich gut. Er ist wachsam und versucht auf seine Jungs aufzupassen, aber leider ziehen sie in einen Krieg und da werden nicht alle zwölf Jungen nach Hause zurückkehren. Diese Szene mit dem Dicken war jedenfalls gut beschrieben. Überhaupt gefällt mir der Erzählstil gut. Ich kann mir die Szenen jedenfalls gut vorstellen. Schlimm finde ich, wie und wo und wofür alles gefoltert, gebrandet und gemordet wurde. Der Graf hat es auch gut erkannt, je mehr gefoltert wird um so mehr wird gestanden, wer kann diese Torturen den auch aushalten, mir wird ja beim Lesen schon fast schlecht.

  • Gerade habe auch ich diesen Abschnitt beendet.


    Zur Gestaltung: Ich mag solche schlichten Cover, auf jeden Fall wesentlich lieber als die mit Fotos von Frauen in historischen Kostümen. Auch die Farbe, dieser Beigeton, wird gerne für historische Romane verwendet, was mir persönlich recht gut gefällt. Die Karten in inneren Einband finde ich auch recht hilfreich, um den Überblick zu behalten, denn schon jetzt auf den ersten 90 Seiten sind so einige Regionen und Städtenamen genannt worden. Ein Personenregister ist ebenfalls vorhanden. Noch habe ich nicht über alle Namen gelesen, allerdings sind mir bisher keine Markierungen für historische Personen aufgefallen, was ich schade finde.


    Inhaltlich ist noch nicht allzu viel passiert. Kristina wurde vorgestellt, indem man mitten in die Geschichte hineingeworfen wird. Obwohl man sie nicht kennt, erfährt man, dass sie sich verlobt, dass sie eine schwierige Entscheidung treffen muss, doch auch wenn man einen kleinen Einblick in ihre Vergangenheit erhascht, so ist sie mir doch noch so fremd, dass ich noch nicht richtig mit ihr fühlen kann.
    Lud dagegen meine ich besser zu kennen. Er ist der unfreie Mann, der nie gelernt hat, seinen Zorn zu zügeln und der deshalb sich und andere in Schwierigkeiten bringt, doch dadurch, dass er im Recht ist und dazu noch durch eine Krankheit entstellt ist, wirkt er direkt als Sympathieträger. Auch über seine Vergangenheit wissen wir wenig, doch macht sie auch ihn zu einem Menschen ohne echte Heimat.


    Der Begriff Villani für Unfreie, Leibeigene war mir bisher nicht bekannt, auch eine kurze Internetrecherche hat mich nur darin bestätigt, dass das Wort aus dem Lateinischen kommt und als Villain eher im englischen Sprachraum genutzt wird. Und so kommt es mir hier wie ein Fremdkörper vor, als ob der Übersetzer nicht wusste, wie man das Wort am besten übertragen soll.
    Was mir bisher nicht so ganz gefällt ist die Schwarz-Weiß-Malerei der Charaktere. Noch haben wir nicht viele kennen gelernt, aber der Profos von Blauer ist ein typischer Böser, ein Adeliger, der die Leibeigenen erniedrigt, weil er es kann. Dem gegenüber steht Dietrich Geyer, der, obwohl er weit über den Leibeigenen steht, diese als Menschen behandelt und in ihnen nicht nur Kanonenfutter sieht.
    Die Kirche wird hier nicht gerade positiv dargestellt, bei einem Roman zu diesem Thema wäre dies auch kaum zu erwarten. Ich hoffe nur, dass auch hier auf den nächsten Seiten noch differenziert wird und nicht alle Kirchenmänner und -frauen automatisch negativ dargestellt werden.


    Bisher bin ich noch nicht so ganz überzeugt, da aber auch noch nicht allzu viel passiert ist, kann sich das auf jeden Fall noch ändern.


  • Bisher bin ich noch nicht so ganz überzeugt, da aber auch noch nicht allzu viel passiert ist, kann sich das auf jeden Fall noch ändern.


    Da muss ich mich anschließen. Noch kann ich weder mit Kristina noch mit Rud so richtig viel anfangen, aber ich denke, das kommt erst noch. Der Autor hat sich hier ja ein großes Epos vorgenommen, da kann man nicht erwarten, dass auf den ersten Seiten schon alles bekannt und klar ist :zwinker:


    Ich finde, Rud haben wir aber schon etwas besser kennengelernt, seine Persönlichkeit kann man sich nach den ersten Seiten schon ganz gut vorstellen. Er hat das Herz am rechten Fleck, würde für "seine" Jungs alles geben, nur die Klappe halten kann er nicht immer im richtigen Moment und das bringt ihn ordentlich in Schwierigkeiten.
    Sein Vorgesetzter (Besitzer? Wie ist das bei Leibeigenen) Dietrich scheint ein anständiger Mensch zu sein. Warum fördert er ausgerechnet Rud so? Steckt da mehr dahinter oder hat er einfach seine guten Anlagen erkannt und mag ihn darüber hinaus auch noch?


    Kristinas Geschichte haben wir auch ein bisschen kennengelernt, aber von ihr kann ich mir noch nicht so recht ein Bild machen. Und von dieser Gemeinschaft, in der sie da lebt, noch weniger. Da brauche ich noch etwas mehr Informationen, bis ich verstehe, was die da machen und welche Ziele genau sie verfolgen.

    LG, Dani


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  • Da muss ich mich anschließen. Noch kann ich weder mit Kristina noch mit Rud so richtig viel anfangen, aber ich denke, das kommt erst noch. Der Autor hat sich hier ja ein großes Epos vorgenommen, da kann man nicht erwarten, dass auf den ersten Seiten schon alles bekannt und klar ist :zwinker:



    Da es ja eine Reihe werden soll, wird es sicherlich noch einige Überraschungen geben und die Charaktere hoffentlich auch an Tiefe gewinnen.



    Sein Vorgesetzter (Besitzer? Wie ist das bei Leibeigenen) Dietrich scheint ein anständiger Mensch zu sein. Warum fördert er ausgerechnet Rud so? Steckt da mehr dahinter oder hat er einfach seine guten Anlagen erkannt und mag ihn darüber hinaus auch noch?


    Ich denke bei Leibeigenen heißt es schon Besitzer, leider.
    Ich habe mich auch schon gefragt was an Rud so besonderes ist. Ist er vielleicht sogar der Bastard von Dietrich und er will ihm so eine Chance auf eine Zukunft geben?

  • Viel ist ja bisher noch nicht geschehen, aber den Einstieg finde ich schon recht viel versprechend!


    Mir gefällt die Aufmachung dieses historischen Buchs auch sehr gut – vor allem das umfangreiche Personenregister wird sicher noch hilfreich sein.
    Die Anzahl der aufgeführten Figuren ist ja schon ziemlich heftig!
    Die Karten sind ja nicht schlecht, aber leider etwas sehr grob und schematisch gehalten – Kunwald habe ich immerhin entdecken können leider aber nicht Giebelstadt.
    Die Überschrift Deutschland finde ich nun aber etwas zu sehr vereinfacht – immerhin ist es bei historischen Anmerkungen ja dann geschichtlich korrekt. :zwinker:
    Schade, dass der Autor keine Quellenangaben im Anhang angegeben hat – ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie ein Amerikaner uns diesen spannenden Teil der europäischen Geschichte vermittelt.


    Wenn ich ehrlich bin kann ich mit den beiden Figuren Kristina und auch mit Lud noch nicht allzu viel anfangen.
    Man merkt einfach, dass die Geschichte doch sehr auf ein Epos angelegt ist, viel Hintergrundinfos vermittelt werden sollen und sich alles daher wohl recht langsam entwickelt.
    Sehr spannend finde ich ja die Entwicklung der unterschiedlichen Reformationsbewegungen in Europa, weil ja viele von dem Fortschritt der durch Martin Luther und seine Anhänger begonnen Reformation enttäuscht waren und radikalere Änderungen anstrebten.
    Ich bin schon sehr gespannt, was wir noch alles von den Brüder-Reformatoren in Böhmen erfahren werden…
    Die eigentliche „Täufer“-Gemeinschaft nahm ja meines Wissens etwas später in der Schweiz ihren Ursprung.


    Ziemlich schnell wird beim Lesen klar, dass die Reformatoren damals massiv verfolgt wurden, weil sie die Freiheit des Glaubens forderten und dadurch natürlich das uralte Gefüge aus absoluter Herrschaft von Staat und Kirche in Wanken brachten.
    Ich bin gespannt, was uns der Autor in diesem Zusammenhang noch alles für grausame Folterszenen präsentieren wird.
    Dieses "Probe-Gespräch" gleich am Anfang ließ mich jedenfalls schon aufhorchen ... hochnothpeinliche Befragungen... grausig! :wegrenn:


    Mündige, gebildete Untertanen waren natürlich Gift für die damalige Gesellschaftsstrukur – sehr schön sieht man das auch bei Lud, der als einfacher Leibeigener einfach viel zu clever ist und daher auch nicht seinen Mund halten kann.
    Gut hat mir gefallen, dass er sich für seine Jungs so einsetzt und sich Sorgen um sie macht, aber ein Zusammenstoß mit den Osmanen lässt sich wohl kaum vermeiden.
    Lud hat Glück, dass sein Herr sehr tolerant zu sein scheint und seinen aufmüpfigen Waffenmeister offenbar sehr mag.


    Ich bin gespannt, wie die 2 Handlungsstränge weitergeführt werden und bei welcher Gelegenheit sich die beiden Protagonisten begegnen werden …
    Hoffentlich wird die Geschichte nicht allzu blutrünstig! :zwinker:


  • Kristinas Geschichte haben wir auch ein bisschen kennengelernt, aber von ihr kann ich mir noch nicht so recht ein Bild machen. Und von dieser Gemeinschaft, in der sie da lebt, noch weniger. Da brauche ich noch etwas mehr Informationen, bis ich verstehe, was die da machen und welche Ziele genau sie verfolgen.


    Ich fand sie auch trotz ihrer bereits geschilderten, tragischen Vergangenheit bisher recht blass und konnte mir ihren Charakter noch nicht so richtig vorstellen.
    Auf die Brüdergemeinschaft und ihren Missionsauftrag bin ich sehr gespannt - es wird auf jeden Fall für alle Beteiligten sehr gefährlich werden, denke ich mir!



    Da es ja eine Reihe werden soll, wird es sicherlich noch einige Überraschungen geben und die Charaktere hoffentlich auch an Tiefe gewinnen.


    Darauf hoffe ich auch mal, dass es am eher gemächlichen Start liegt!
    Ist euch schon bekannt, wie viele Bände es werden sollen?


  • Der Begriff Villani für Unfreie, Leibeigene war mir bisher nicht bekannt, auch eine kurze Internetrecherche hat mich nur darin bestätigt, dass das Wort aus dem Lateinischen kommt und als Villain eher im englischen Sprachraum genutzt wird. Und so kommt es mir hier wie ein Fremdkörper vor, als ob der Übersetzer nicht wusste, wie man das Wort am besten übertragen soll.


    Die Villani sind mir als feststehender historischer Begriff im Deutschen auch noch nicht untergekommen und ist mir am Anfang mit der sich ständig wiederholenden Erläuterung auch aufgefallen.
    Gewundert habe ich mich übrigens auch über den nicht übertragenen Begriff "Sergeant" ...


  • Darauf hoffe ich auch mal, dass es am eher gemächlichen Start liegt!
    Ist euch schon bekannt, wie viele Bände es werden sollen?


    Ich hoffe doch, dass sich da noch viel tut. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass dem nicht so ist, sonst wäre die Reihe nicht auch im Original so gut angekommen (mit ein Grund, warum ich das Buch unbedingt lesen wollte). Soweit ich weiß, ist die Reihe im Original bereits abgeschlossen, es handelt sich um eine Trilogie.



    Gewundert habe ich mich übrigens auch über den nicht übertragenen Begriff "Sergeant" ...


    Sergeanten (oder Sergenten oder diverse andere Schreibweisen) sind mir schon in den verschiedensten historischen Romanen begegnet, zugegebenermaßen meist in übersetzten Büchern englischsprachiger Autoren. Deshalb ist mir dieser Begriff nicht so fremd vorgekommen. Er beschreibt nichtadelige Kriegsknechte oder Berufssoldaten oder auch adelige junge Männer während der Ausbildung vor der Schwertleite.

  • Rissa
    Lieben Dank für deine Infos! :smile:


    Zitat

    Kunwald habe ich immerhin entdecken können leider aber nicht Giebelstadt.


    Gestern Abend habe ich dann doch noch das kleine Giebelstadt auf der Karte entdeckt - es liegt unterhalb von Würzburg!
    Ich hatte es ganz woanders an der Donau gesucht ...

  • Hallo Zusammen :winken:


    Ich habe auch den ersten Abschnitt beendet, und im Großen und Ganzen gefällt er mir sehr gut bzw. klingt er schon vielversprechend. Allerdings muss ich auch sagen, dass die Geschichte mich bisher noch nicht wirklich gepackt hat. Aber das Geschehen muss wohl auch erst "in Schwung" kommen; das Buch hat ja immerhin auch über 600 Seiten. Da wird sicher noch einiges passieren! :smile:


    Kristina und Lud werden wohl die Hauptprotagonisten sein. Da bin ich natürlich schon gespannt, wann und wie sie sich begegnen werden.
    Bisher sind beide mir sympathisch, auch wenn noch nicht so wirklich viel über sie geschrieben wurde. Dass Lud sich allerdings so um seine "Jungs" sorgt, gefällt mir gut. Das zeigt schon mal, dass er das Herz am rechten Fleck hat, denke ich.
    Ob wir diese "Jungs" alle noch näher kennenlernen werden? Auch darauf bin ich gespannt. Auf jeden Fall hat mir das Personenregister zu Beginn des Buches schon sehr gut gefallen! Gerade bei so dicken Historischen Schmökern finde ich diese Register klasse!


    Auf jeden Fall konnte mich der erste Abschnitt schon neugierig machen. Ich freue mich nun aufs Weiterlesen!

    Lesen aus Leidenschaft


  • Soweit ich weiß, ist die Reihe im Original bereits abgeschlossen, es handelt sich um eine Trilogie.


    Mir war vorher gar nicht bewusst, dass es der Auftakt einer Trilogie ist. Das habe ich dann erst auf dem Schutzumschlag gelesen. :redface:

    Lesen aus Leidenschaft

  • Sergeanten (oder Sergenten oder diverse andere Schreibweisen) sind mir schon in den verschiedensten historischen Romanen begegnet, zugegebenermaßen meist in übersetzten Büchern englischsprachiger Autoren. Deshalb ist mir dieser Begriff nicht so fremd vorgekommen. Er beschreibt nichtadelige Kriegsknechte oder Berufssoldaten oder auch adelige junge Männer während der Ausbildung vor der Schwertleite.


    Ich habe den Begriff Sergeant jetzt auch noch mal gegoogelt, weil ich es genau wissen wollte, hier der Link zu dem was ich gefunden habe http://de.wikipedia.org/wiki/Sergeant

  • So, jetzt melde ich mich auch endlich zu Wort. Ich bin leider bisher noch nicht so viel zum Lesen gekommen wie ich eigentlich gehofft hatte.


    Die Aufmachung des Buches gefällt mir auch gut. Ich finde die Karten sehr übersichtlich, vor allem weil sie nicht zu detailliert sind und so doch einen guten Gesamtüberblick geben.
    Das Personenregister finde ich auch gut, obwohl ich es bisher nicht gebraucht habe. Im ersten abschnitt kommen ja noch nicht so viele Personen vor. Der Schreibstil generell gefällt mir auch gut.
    Ich finde bisher beide Hauptfiguren, Kristina und Lud, noch eher unscheinbar. Ich kann beide noch nicht wirklich einschätzen und auch ihre Ziele oder wie sie irgendwie zusammen treffen sind mir noch nicht klar. Aber die Geschichte ist ja gerade erst am Anfang. Vor allem in Hinblick darauf, dass es eine Trilogie ist, wird es sicher noch ein wenig dauern, bis alles klarer wird.
    Ich finde aber sowohl Kristina als auch Lud generell sympathisch. Lud, weil er ein ehrlicher und recht cleverer Mann zu sein scheint und sich ehrlich um seine "Jungs" sorgt. Kristina erscheint mir sehr lieb und nett, aber auch sehr intelligent und nicht so naiv, wie man es vielleicht für ihre Jugend annehmen könnte. Beide haben in ihrem Leben schon sehr viel schlechtes erfahren.
    Ich bin gespannt wie es weiter geht!