01 - Seite 7 bis 81 (Kapitel 1 bis 4)

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Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 35 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Zank.

  • Die Geschichte hat mich sofort gefesselt. Hier gibt es viel Geheimnisvolles aber auch Geheimnisse, die die Personen voreinander haben. Zu Beginn habe ich noch gedacht, dass hier der Tod des einen Zwillingsmädchens eine vollkommen intakte Familie ereilt und sie durcheinanderwirbelt. Mittlerweile denke ich darüber anders. Sarah hatte schon eine Affaire, Angus stuft seine Frau als verlogen ein. Er hat ein Geheimnis, denn irgendetwas hat er unternommen als Kirsties Veränderungen eingesetzt haben. Nur was kann das sein, dass er darüber mit niemandem reden kann. Ist er vielleicht der Grund für Kirsties immer sonderbareres Verhalten? Oder ist dieses Mädchen doch die Zwillingsschwester Lydia? Aufgrund des Verhaltens deutet vieles darauf hin, aber können sich Eltern so irren? Ich habe immer gedacht, dass gerade die Eltern die Kinder auseinanderhalten können. Oder kann es tatsächlich so sein wie die Lehrerin es meint: Kirstie verändert sich um die Schwester zu ersetzen. Das finde ich schon komisch, aber Zwillinge sind ja auch ein Phänomen für sich.


    Irgendwie finde ich die Idee sich jetzt so abgeschieden auf eine Insel zurückzuziehen ja leicht verrückt. Außerdem muss man wohl den Eindruck haben, dass Angus sich da in etwas verrannt hat und auch die Realität wie sie wirklich dort oben ist verdrängt hat. Ich fürchte ja, dass das Haus und die Insel total heruntergekommen sind. Und wie will Angus den Lebensunterhalt der Familie jetzt sicherstellen? Das wird ja nicht unbedingt leichter auf diesem Fleckchen Erde.

    Lesen ist meine Leidenschaft


  • Der Mann wirkt im Augenblick fast wie der typische Psychopath.


    Und außerdem scheint er dem Alkohol verfallen zu sein. Noch schlimmer aber finde ich, dass seine Umwelt, also auch Sarah, das einfach so hin nimmt.


    Seltsam finde ich es, daß die Mutter angeblich ihre Kinder nicht auseinander halten kann. Es gibt immer irgendeinen winzigkleinen Unterschied. Am Anfang, wenn man seine Kinder noch nicht so kennt, ist es vielleicht schwer. Aber danach?


    Ja, ich finde das auch rätselhaft und denke eigentlich, wenn es niemand kann, dann doch zumindest die Eltern. Aber vermutlich konnten sie das auch, denn die Wesen der Mädchen waren ja sehr verschieden. Nur was ist jetzt los? Gibt es eine solche Wandlung bei Zwillingen wenn der eine stirbt? Ich weiß es nicht!


    Also erst einmal möchte ich etwas zur Aufmachung des Buches sagen. Das Cover ist der Hammer. Es passt schon jetzt super zur Geschichte und schaut einfach klasse aus. Respekt.


    Das Cover finde ich auch total gut. Diese Zwillingsschwester, die so durchscheinend wirkt ist toll. Und die leuchtenden Farben. Richtig gut!


    Ich bin zwar gut in das Buch hineingekommen und es lässt sich auch gut lesen, nur fehlt mir für einen Thriller irgendwie die Spannung. Nach 80 Seiten sollte da schon was kommen. Vielleicht wird es ja, wenn alle auf der Insel sind. Bis jetzt gibt es ja nur Andeutungen, dass irgendwas nicht stimmt.


    Ich finde gerade diese offenen Fragen sind schon Spannung genug. Es herrscht so eine unterschwellige angespannte Atmosphöre, mit leicht gruseligem Charakter.


    Auf jeden Fall hat der Autor mich am Hacken und ich möchte gerne wissen, wie es weiter geht.


    Das kann ich für mich genauso sagen :zwinker:

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  • Irgendwie finde ich die Idee sich jetzt so abgeschieden auf eine Insel zurückzuziehen ja leicht verrückt. Außerdem muss man wohl den Eindruck haben, dass Angus sich da in etwas verrannt hat und auch die Realität wie sie wirklich dort oben ist verdrängt hat. Ich fürchte ja, dass das Haus und die Insel total heruntergekommen sind. Und wie will Angus den Lebensunterhalt der Familie jetzt sicherstellen? Das wird ja nicht unbedingt leichter auf diesem Fleckchen Erde.


    Ja, ich empfinde es auch als eine sehr extreme Entscheidung, in der Situation auf die einsame Insel zu ziehen. Aber ich würde nicht nur Angus allein für diese Entscheidung verantwortlich machen, Sarah hängt da auch mit drin. Und warum soll Angus den Lebensunterhalt allein sicherstellen? Sie sind ja immerhin zu zweit. Ich denke aber auch, dass das auch wirtschaftlich ein sehr gefährlicher Schritt ist!


  • Ich hoffe nicht, daß die Kinder so empfunden haben und so wie es wirkt, waren sie doch miteinander glücklich.


    Ich glaube, dass die beiden glücklich miteinander waren. Daher bezweifle ich, dass die eine die andere umgebracht hat.


  • Und warum soll Angus den Lebensunterhalt allein sicherstellen? Sie sind ja immerhin zu zweit. Ich denke aber auch, dass das auch wirtschaftlich ein sehr gefährlicher Schritt ist!


    Egal wer von beiden dann für den Lebensunterhalt sorgen wird - das wird schwierig. Sowohl die Arbeitsstellen als auch die Schule von Kirstie werden sich am Festland befinden, was für alle drei tägliches Pendeln bedeuten wird. Und dann auch noch mit dem Boot oder zu Fuß durchs Watt - das stelle ich mir schon ziemlich aufwendig und stressig vor. Vor allem müsste man sich viel absprechen, denn mehr als ein Boot werden sie sich wohl nicht leisten können.


  • Ja, ich empfinde es auch als eine sehr extreme Entscheidung, in der Situation auf die einsame Insel zu ziehen. Aber ich würde nicht nur Angus allein für diese Entscheidung verantwortlich machen, Sarah hängt da auch mit drin. Und warum soll Angus den Lebensunterhalt allein sicherstellen? Sie sind ja immerhin zu zweit. Ich denke aber auch, dass das auch wirtschaftlich ein sehr gefährlicher Schritt ist!


    Das stimmt natürlich, auch Sarah kann etwas zum Lebensunterhalt beisteuern, aber schließlich ist die Tochter auch noch jung und sie muss jeden Tag zur Schule und zurück und das wird sie wohl kaum alleine bewerkstelligen können. Also stelle ich mir die Jobsuche zumindest für einen der beiden Erwachsenen (und ich gebe zu, da habe ich mehr an Sarah gedacht) schwierig vor. Das muss ja auch alles zeitlich hinkommen und so viele Jobs gibt es in der Einöde dort auch nicht. Zumindest vermute ich das.


    Ach ich sehr gerade, so ähnlich hat Zank das auch gesehen. Da sage ich nur genau:


    Egal wer von beiden dann für den Lebensunterhalt sorgen wird - das wird schwierig. Sowohl die Arbeitsstellen als auch die Schule von Kirstie werden sich am Festland befinden, was für alle drei tägliches Pendeln bedeuten wird. Und dann auch noch mit dem Boot oder zu Fuß durchs Watt - das stelle ich mir schon ziemlich aufwendig und stressig vor. Vor allem müsste man sich viel absprechen, denn mehr als ein Boot werden sie sich wohl nicht leisten können.

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  • Ich konnte nun auch beginnen und finde das Buch ziemlich gruselig-spannend.


    Die Familie wirkt zerrissen und geht beinahe an dem Verlust zugrunde. Für die Eltern ist es schlimm, aber wie schlimm es für das überlebende Mädchen sein muss, können wir uns wahrscheinlich kaum ausmalen.


    Doch ist sie wirklich Kirstie? Warum sagt sie, sie wäre Lydia, aber erst nach 13 Monaten?
    Andererseits sind da diese Veränderungen... die Theorie der Lehrerin, dass Kirstie sein will wie Lydia war, finde ich ja noch einleuchtend. Aber das Benehmen des Hundes, woher kommt das?
    Kann es wirklich sein, dass die Eltern sich "vertan" haben, welches Kind gestorben ist?


    Können sich eineiige Zwillinge wirklich sooo ähnlich sein, dass nicht mal ihre Eltern sie auseinanderhalten können? Irgendwie eine beunruhigende Vorstellung.
    Kleider hätten die Mädchen ab einem gewissen Alter tauschen und so alle austricksen können...


    Angus scheint mir irgendwas geheimzuhalten. Weiß er ganz genau, dass Kirstie nicht Kirstie ist? Oder verheimlicht er etwas anderes? Warum will er unbedingt nach Torran ziehen, aber Sarah soll glauben, dass es ihre Idee war?


    So eine einsame Insel mag ja im Sommer für einen Urlaub ganz romantisch sein. Aber ganzjährig und mit einem Kind? Ohne Boot, ohne Handyempfang? Mir graut es jetzt schon, das sind ja super Bedingungen für einen Gruselroman :breitgrins:

    LG, Dani


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  • Sarah und Angus sind ein merkwürdiges Pärchen: Angus scheint ein sehr attraktiver Typ zu sein. Sarah auch? Ich weiß nicht, auf mich wirkt sie ziemlich unsympathisch, wie jemand, der im Leben einfach so mitnimmt, was sich ihm bietet und zugreift, wenn ihn was lockt. Letzteres bezieht sich auf die Affäre kurz nach der Geburt der Zwillinge - ansonsten aber lässt sie Angus ganz gern für ihren Unterhalt sorgen und auch nach Lydias Tod die Dinge in die Hand nehmen. Vor allem kommt sie anscheinend überhaupt nicht drauf, dass er sie ja wegen ihrer Affäre hätte verlassen können. Und sie ist eine ziemliche Klette, meldet sich ständig per Telefon bei Angus.


    So unsympathisch kam sie bei mir gar nicht rüber. Sie ist halt auch in Trauer und beunruhigt wegen Kirsties Verhalten.
    Und dass ein Ehepartner den Hauptanteil des Einkommens heimbringt, ist ja nun wirklich nicht ungewöhnlich. Zwillinge sind bestimmt auch nicht gerade einfach und kosten in den ersten Jahren sicher ungemein viel Zeit und Energie.
    Und wenn sie spürt, dass Angus irgendwas verheimlicht, wundert mich nicht, dass sie ihn immer wieder anruft, und Beruhigung sucht.
    Sie lässt sich mit Torran immerhin auf eine Sache ein, die sie gar nicht einschätzen kann, sie war nie da und redet sich jetzt nur ein, dass das das Richtige für sie alle ist.



    Ich finde es komisch, daß ein Kind bei einem Sturz von einem Balkon ums Leben gekommen ist. Ich weiß, daß kann passieren, aber seltsam finde ich es schon.


    Ich bin gespannt, wann und ob wir noch mehr zu dem Unfallhergang erfahren.



    Interessant finde ich die Andeutung in Bezug auf die alten Geschichten der Großmutter. Die "Elfe Gruagach mit ihrem schneeweißen Haar, die beim Anblick ihres Spiegelbildes Klagen anstimmte" (S.73) erinnert mich doch sehr stark an die beiden Zwillinge. Wenn Kristie in den Spiegel schaut, wird sie vermutlich jedes Mal an Lydia erinnert und deshalb traurig. Ich hoffe, wir erfahren noch mehr über die Geschichte der Elfe. Sowas mag ich.


    Da musste ich auch gleich an die weißblonden Mädchen denken!



    Als wir dann größer wurden, sind wir auch mehr eigene Wege gegangen. Vom Charakter her sind wir sehr unterschiedlich.
    Ich kann auch nicht sagen,dass JETZT unser Verhältnis enger ist als das normaler Geschwister. Viele sagen ja , sie "spüren" , wenn es dem Zwilling nicht gut geht oder so. Kann ich nicht behaupten.


    Danke für die Einblicke. In der Literatur werden Zwillinge ja oft als gerade mystisch-verbunden dargestellt. Ich konnte mir das nie vorstellen, kann es aber eben auch nicht beurteilen. Ist wohl, wie alles im Leben, im Einzelfall immer unterschiedlich :zwinker:

    LG, Dani


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  • Können sich eineiige Zwillinge wirklich sooo ähnlich sein, dass nicht mal ihre Eltern sie auseinanderhalten können? Irgendwie eine beunruhigende Vorstellung.
    Kleider hätten die Mädchen ab einem gewissen Alter tauschen und so alle austricksen können...


    Was, wenn die zwei tatsächlich genau das gemacht hatten? Wenn die beiden mit, sagen wir, 5 Jahren ihre Identitäten getauscht und behalten hatten und nun wirklich Kristie gestorben ist und Lydia jetzt wieder ihre ursprüngliche Identität annehmen möchte? Unheimliche Vorstellung. Dann wären beide tatsächlich irgendwie eins.

  • Ich fand diese einen Satz von Lydia (?) so gruselig. "Willst du dich zwischen mich setzen?" Klingt doch schon ein bisschen nach einer frühen Identitätsstörung, oder?

    LG, Dani


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  • Ich fand diese einen Satz von Lydia (?) so gruselig. "Willst du dich zwischen mich setzen?" Klingt doch schon ein bisschen nach einer frühen Identitätsstörung, oder?


    Also den Satz für sich finde ich irgendwie total niedlich. Zwillinge, die sich einfach so nahe sind, dass sie sich als Einheit betrachten.
    Im Gesamtzusammenhang der Geschichte, könnte das allerdings durchaus ein erstes Warnzeichen gewesen sein.

  • Ja, aber sie fragt ja ihre Mutter. D.h. sie ist in dem Moment nicht mit Kirstie zusammen. Und dann finde ich das beunruhigend. Aber vielleicht liegts auch echt nur an der Stimmung im Buch :breitgrins:

    LG, Dani


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  • Ja, aber sie fragt ja ihre Mutter. D.h. sie ist in dem Moment nicht mit Kirstie zusammen. Und dann finde ich das beunruhigend. Aber vielleicht liegts auch echt nur an der Stimmung im Buch :breitgrins:


    Bist du dir sicher? Ich meine, in der Situation saßen die Zwillinge nebeneinander auf einer Bank und eine von beide hat dann diesen Satz gesagt :gruebel:

  • Du hast recht, ich hab nochmal nachgelesen. Da hatte ich wohl beim ersten Lesen was falsch verstanden.


    Dann hätte der Satz echt niedlich sein können. :zwinker:

    LG, Dani


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  • Hallo Ihr Lieben,
    nachdem ich nun Ewigkeiten auf unseren Router-Ersatz warten musste, komme ich leider erst heute zum Posten meine Leseeindrücke.


    Der Auftakt des Thrillers hat mich gleich mit der unterschwellig mysteriösen und sehr unheilvollen Stimmung fesseln können.
    Schon sehr schnell zeigt sich, dass wir es hier auch schon vor dem tragischen Tod des kleinen Zwillingsmädchens nicht mit einer Bilderbuchfamilie zu tun haben.
    Aber schockiert hat mich dann schon ganz zum Ende die hin Angus Gedanken über seine Frau und weshalb er auf diese abgelegene Insel wollte.
    Warum will er vor der Polizei fliehen – versucht er seine noch verbliebene Tochter zu schützen, weil sie etwas mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat?
    Oder was hat er sonst noch zu verbergen? Hat es etwas mit Kirsties seltsamen Verhalten zu tun?
    Hier schwingt so viel Unausgesprochenes und so viele irgendwie unguten Geheimnisse mit, die das Ehepaar voreinander hat.
    Allein Angus Alkoholproblem ist ja schon sehr beängstigend. :sauer:


    Kirsties Veränderungen sind schon sehr verstörend und irgendwie kann ich die Mutter verstehen, dass sie zu zweifeln beginnt, wen sie wirklich vor sich hat und nun nach eindeutigen Hinweisen sucht.
    Die Erklärungen der Lehrerin fand ich eigentlich sehr einleuchtend.
    Irgendwie haben sich die Zwillinge ja als eine Einheit empfunden und der Tod ist sicherlich ein Trauma für die Schwester gewesen, zumal sie ja offenbar bei dem Unfall dabei war.
    Eine grauenvolle Vorstellung, wenn sie vielleicht sogar in gewisser Weise Schuld am Tod der Schwester war.
    Ich habe auch gleich daran gedacht, dass sie die andere unter Umständen geschubst hat …
    Vielleicht ist Kirstie nun in die Rolle von Lydia geschlüpft und will diese für die Mutter und alle anderen spielen, um den Verlust zu überspielen?
    Aber warum kommt sie erst nun mit dieser Sache?
    Interessant wäre ja, ob sie auch ihrem Vater gegenüber behauptet Lydia zu sein!


    Andererseits habe ich mich schon sehr darüber gewundert, dass der Hund sich dem Mädchen gegenüber so verhält, als wäre sie Lydia …
    Hmmm seltsam ist sein Verhalten dann schon!


    Diese Idee sich auf die abgeschiedene Insel zurückzuziehen, halte ich ja schon für sehr grenzwertig und überhastet.
    Alles sieht nach einer wenig überdachten Flucht aus – sie haben sich noch nicht einmal vom Zustand des Hauses vor Ort überzeugt!!! Kein Boot gekauft, nichts renoviert und ziehen schon um? :rollen:


    Sie sind nach Angus Rauswurf finanziell am Ende und stürzen sich in ein solches Abenteuer – unfassbar!
    Haben sie überhaupt mal an ihre Tochter gedacht, die sie ungefragt aus ihrem bekannten Umfeld in eine totale Isolation verschleppen?
    Man ahnt jetzt schon, dass der geplante Neuanfang (Sarahs „Traum“) in einem Desaster enden wird …