02 - Seite 90 bis 172 (Kapitel14-25)

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

Es gibt 15 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Tammy1982.

  • Hier könnt ihr über den Inhalt von Seite 90 bis 172 (Kapitel14-25) schreiben.
    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Abschnittseinteilung nicht vorgesehen.

    LG, Dani


    **kein Forums-Support per PN - bei Fragen/Problemen bitte im Hilfebereich melden**

  • Nun haben wir James ja auch ein bisschen besser kennengelernt. Also irgendwie ist das Buch bis jetzt schon sehr oberflächlich, ich hoffe das ändert sich. Es mag ja sein, dass James seine Frau sehr vermisst, aber es ist immer nur die Rede davon, dass sie ja so hübsch ist. Ich habe da noch keine anderen Eigenschaften herausgelesen, die für ihn von Bedeutung wären.


    Dass er nun nochmals direkt auf Anna trifft, war zu erwarten. Ich bin gespannt, wie lange es dauert bis er herausfindet, wer sie ist. Und natürlich bin ich auch gespannt, wann Anna dann plötzlich ihre Meinung über ihn ändern wird. Denn damit rechne ich fix. James sucht ja nach einer Begleitung (wofür habe ich schon wieder vergessen, ich habe den Abschnitt schon am Samstag gelesen), da wird doch sicher Anna ins Spiel kommen.


    Die Szene mit den Texten für die Hochzeit fand ich ganz witzig. Ich glaube, dass die Passagen, in denen es um Annas Familie geht, noch lustig werden könnten. Aber die sind wohl eher nebensächlich.

  • Ich kann mich marimirl nur anschließen, das Buch ist doch sehr oberflächlich, da hat mir das Erstlingswerk "Wir in drei Worten" besser gefallen.


    Mich würde mal interessieren, warum James seine Frau so sehr vermisst. Es kann ja nicht nur an ihrer Optik liegen. Hier hätte ich mir mehr Infos gewünscht, z.B. dass sie besonders gut kochen konnte, sehr liebevoll war oder was weiß ich was man an seinem Partner mag. Klar finde ich meinen Mann optisch nicht abstoßend, aber das ist mir nicht das Wichtigste an ihm. :breitgrins:



    Die Szene mit den Texten für die Hochzeit fand ich ganz witzig. Ich glaube, dass die Passagen, in denen es um Annas Familie geht, noch lustig werden könnten. Aber die sind wohl eher nebensächlich.


    Ja da könntest du Recht haben, das las sich unterhaltsam.


    Ansonsten muss ich ja gestehen, dass mir persönlich zu wenig passiert, aber wir haben ja noch einige Seiten vor uns. Der Funke ist bei mir noch nicht so richtig übergesprungen, bei dir marimirl?

    &WCF_AMPERSAND"Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende&WCF_AMPERSAND" (H.M. Enzensberger)

  • Nein, bei mir auch nicht. Ich muss auch sagen, dass ich mir normalerweise sehr schwer dabei tue, ein Buch aus der Hand legen und ein anderes einzuschieben. Diesmal ist das gar kein Problem für mich, was zwar für die Leserunde gut ist, aber prinzipiell eher ein schlechtes Zeichen ist.
    Das Buch ist nicht schlecht, es liest sich auch sehr flott, aber es fesselt mich nicht so richtig.

  • Kurzer Zwischenstand: Ich mag das Buch :) Ich finde den Schreibstil und den Humor toll und es passt einfach perfekt für "Zwischendurch".


    Anna, Chris, Anna's Vater und auch Lawrence mag ich gerne. Bei der Mutter, Aggy und James bin ich noch etwas zwiegespalten. Die Mutter und Aggy finde ich etwas nervig und James' Art ist auch gewöhnungsbedürftig. Wenigstens hat er gegenüber Anna mal den Mund aufgemacht und sich nicht alles gefallen lassen. Das fand ich sympathisch (weniger "Pantoffelheld")


    Dass James Eva unbedingt zurück will, kann ich zwar bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen, aber nicht verstehen. Sie will offensichtlich nicht mehr mit ihm zusammen sein, hat ihn sogar betrogen. Trotzdem ist es nachvollziehbar, dass er an der Ehe festhalten will und irgendwie ist es auch sympathisch, dass er nicht einfach kampflos aufgibt, auch wenn ich nicht das Gefühl habe, dass die beiden zusammen passen. Lawrence trifft zudem den Nagel auf den Kopf. "(...)Wie willst du da noch darauf vertrauen, dass sich so was nicht wiederholt?" (S. 144) Ja, das ist die Frage. Ich denke, dass ein Seitensprung verziehen werden kann. Die Frage ist aber doch viel eher, ob das Vetrauen wieder aufgebaut werden kann. Ich könnte das nicht.


    Das Szene in der sich Aggy und Chris ihre Ehegelübte vorlasen, fand ich total witzig! Sowohl die Gelübde selbst als auch die Reaktion von Anna und deren Mutter :breitgrins:


    Dass Patrick in Anna verliebt ist, finde ich ziemlich offensichtlich. Er tänzelt um sie rum, bekommt aber den Mund nicht auf.


  • Ich glaube, dass die Passagen, in denen es um Annas Familie geht, noch lustig werden könnten. Aber die sind wohl eher nebensächlich.

    Das glaube ich auch :smile: Ich hoffe ja, dass wir bei Aggy's Hochzeit dabei sein dürfen :)



    Mich würde mal interessieren, warum James seine Frau so sehr vermisst. Es kann ja nicht nur an ihrer Optik liegen. Hier hätte ich mir mehr Infos gewünscht, z.B. dass sie besonders gut kochen konnte, sehr liebevoll war oder was weiß ich was man an seinem Partner mag. Klar finde ich meinen Mann optisch nicht abstoßend, aber das ist mir nicht das Wichtigste an ihm. :breitgrins:


    Das würde mich auch interessieren. Allerdings fand ich Eva jetzt auch nicht wirklich sympathisch. Ich finde sie wirkt sehr kühl und distanziert.

  • Das Buch liest sich weiterhin recht gut. Diese verbalen Versuche von Anna gegenüber James finde ich ein wenig sehr zickig. Ich kann sie zwar verstehen. Aber, wenn der Betreffende sich null an Alles erinnert, dann hat da auch irgendwie keinen Sinn oder Zweck, oder? So stört es mich schon fast etwas dies zu Lesen.
    James scheint seine Frau tatsächlich zu lieben. Seine Frau ist mir gerade ziemlich unsympathisch. Sie versucht aus einer Sache wo sie eindeutig die Schuldig ist, mit weißer Weste heraus zu kommen. Solche Menschen sind mir mehr als unsympathisch.



    Nun haben wir James ja auch ein bisschen besser kennengelernt. Also irgendwie ist das Buch bis jetzt schon sehr oberflächlich, ich hoffe das ändert sich. Es mag ja sein, dass James seine Frau sehr vermisst, aber es ist immer nur die Rede davon, dass sie ja so hübsch ist. Ich habe da noch keine anderen Eigenschaften herausgelesen, die für ihn von Bedeutung wären.


    Von den kurzen Momenten in denen wir sie kennengelernt haben, kann ich nur sagen, daß ich sie recht unsympathisch finde. Für mich ist das Buch das was ich erwartet hatte, ein vor sich hinplätschernder wahrscheinlich doch am Ende in einer Liebesbeziehung endender Roman. In solchen Büchern ist es zwar auch schön, wenn man keine oberflächlichen Charakteren hat. Aber doch häufig die Regel, oder?



    Dass er nun nochmals direkt auf Anna trifft, war zu erwarten. Ich bin gespannt, wie lange es dauert bis er herausfindet, wer sie ist. Und natürlich bin ich auch gespannt, wann Anna dann plötzlich ihre Meinung über ihn ändern wird. Denn damit rechne ich fix. James sucht ja nach einer Begleitung (wofür habe ich schon wieder vergessen, ich habe den Abschnitt schon am Samstag gelesen), da wird doch sicher Anna ins Spiel kommen.


    Das die Beiden sich näher kommen werden, davon gehe ich schwer aus. Ich habe nur die Befürchtung, je länger es dauert, daß James es herausfindet, wird es in einer doofen Szene enden. Wahrscheinlich bekommt James es heraus, wenn er ihr gerade seine Liebe gesteht, oder die Beiden sich näher kommen und er denkt dann, daß das ganze verliebte Verhalten, was Anna dann zeigen wird und wahrscheinlich ernst ist, nur als eine Art Rache von ihr kommt.



    Die Szene mit den Texten für die Hochzeit fand ich ganz witzig. Ich glaube, dass die Passagen, in denen es um Annas Familie geht, noch lustig werden könnten. Aber die sind wohl eher nebensächlich.


    Ein wenig habe ich die Befürchtung, daß diese Hochzeit nicht stattfinden wird. Wie geht es Euch dabei?



    Mich würde mal interessieren, warum James seine Frau so sehr vermisst. Es kann ja nicht nur an ihrer Optik liegen. Hier hätte ich mir mehr Infos gewünscht, z.B. dass sie besonders gut kochen konnte, sehr liebevoll war oder was weiß ich was man an seinem Partner mag. Klar finde ich meinen Mann optisch nicht abstoßend, aber das ist mir nicht das Wichtigste an ihm. :breitgrins:


    Für mich scheint es eher so, als wenn die Beiden nur eine sehr oberflächliche Beziehung hatten. Oder wie seht ihr das. Da kann ich mir schon fast vorstellen, daß es dabei nur um solche Dinge wie Optik u.ä. ging.



    Kurzer Zwischenstand: Ich mag das Buch :) Ich finde den Schreibstil und den Humor toll und es passt einfach perfekt für "Zwischendurch".


    Ähnlich geht es mir mit dem Buch. Wie gesagt, ich bekomme das was ich erwartet hatte.



    Anna, Chris, Anna's Vater und auch Lawrence mag ich gerne. Bei der Mutter, Aggy und James bin ich noch etwas zwiegespalten. Die Mutter und Aggy finde ich etwas nervig und James' Art ist auch gewöhnungsbedürftig. Wenigstens hat er gegenüber Anna mal den Mund aufgemacht und sich nicht alles gefallen lassen. Das fand ich sympathisch (weniger "Pantoffelheld")


    In vielen Büchern die ich kenne, sind italienische Familien so, oder so ähnlich beschrieben. Am besten gefällt mir dabei die Familie der Stefanie Plum Reihe. Langsam bekomme ich das Gefühl, daß die Familien tatsächlich so sind.




    Dass James Eva unbedingt zurück will, kann ich zwar bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen, aber nicht verstehen. Sie will offensichtlich nicht mehr mit ihm zusammen sein, hat ihn sogar betrogen. Trotzdem ist es nachvollziehbar, dass er an der Ehe festhalten will und irgendwie ist es auch sympathisch, dass er nicht einfach kampflos aufgibt, auch wenn ich nicht das Gefühl habe, dass die beiden zusammen passen. Lawrence trifft zudem den Nagel auf den Kopf. "(...)Wie willst du da noch darauf vertrauen, dass sich so was nicht wiederholt?" (S. 144) Ja, das ist die Frage. Ich denke, dass ein Seitensprung verziehen werden kann. Die Frage ist aber doch viel eher, ob das Vetrauen wieder aufgebaut werden kann. Ich könnte das nicht.


    Ich finde, wenn ein Mensch einen Anderen liebt, kann er schon einmal nicht ganz verkehrt sein.



    Dass Patrick in Anna verliebt ist, finde ich ziemlich offensichtlich. Er tänzelt um sie rum, bekommt aber den Mund nicht auf.


    Ich habe eigentlich vermutet, daß er schwul ist :redface:.

  • Hallo Ihr Lieben,


    also so richtig hat bei mir der Funke für diese Buch noch nicht gezündet. Das trägt wohl auch dazu bei, dass ich so langsam bin. Mir ist vieles auch zu oberflächlich und Anna kann ich auch nur bedingt verstehen. Ja, es ist schrecklich, was ihre Mitschüler und besonders James ihr angetan haben. Aber, die ganze Geschichte ist jetzt auch schon 16 Jahre her und so ganz kann ich nicht nachvollziehen, dass sie nach so langer Zeit und so einer Änderung von ihrem Körper und auch eigentlich ihrem Auftreten, sich da immer noch so anstellt. Schließlich gibt es auch wirklich einen Unterschied zwischen 16 und 32... Und Anna ist doch total erfolgreich in ihrem Beruf. Ich verstehe überhaupt nicht, wieso das immer noch nicht dazu beigetragen hat, dass sie etwas selbstbewusster durch's Leben geht, gerade wo sie auch noch Vorlesungen vor Studenten halten muss... Wie sie dann auf vollen Angriff auf James geht, fand ich schon sehr seltsam. Also entweder ich gehe direkt zu ihm hin und kläre ihn auf wer ich bin und was für ein Idiot er ist oder ich tue so, als ob es ihn nicht gebe.



    Ein wenig habe ich die Befürchtung, daß diese Hochzeit nicht stattfinden wird. Wie geht es Euch dabei?


    Echt, glaubst du? Daran habe ich eigentlich noch gar nicht gedacht, da ich schon das Gefühl habe, dass die beiden sich wirklich lieben. Aber sie sind schon die heftigen Gegensätze... Na, lassen wir uns mal überraschen.



    Für mich scheint es eher so, als wenn die Beiden nur eine sehr oberflächliche Beziehung hatten. Oder wie seht ihr das. Da kann ich mir schon fast vorstellen, daß es dabei nur um solche Dinge wie Optik u.ä. ging.


    Ja, ich finde die Beziehung auch sehr oberflächlich und verstehe auch nicht so ganz, wieso sich James so von Eva an der Nase herumführen lässt. Es wird ja die ganze Zeit geschrieben, dass er sie so sehr liebt, aber das dann die ganze Zeit nur ihre äußerlichen Vorzüge benannt werden, finde ich auch sehr seltsam.


    Ich habe eigentlich vermutet, daß er schwul ist :redface:.


    Hihi, meine Vermutung ist auch, dass er schwul ist... :breitgrins:


    Liebe Grüße
    Tammy :winken:

    &WCF_AMPERSAND"Jeder der sich die Fähigkeit erhält, Schönheit zu erkennen, wird nie alt werden.&WCF_AMPERSAND" (Franz Kafka)

  • Mit dem zweiten Abschnitt bin ich nun auch durch, und mich konnte das Buch immer noch nicht packen. Klar, Anna musste in ihrer Vergangenheit so einiges durchmachen, trotzdem finde ich sie ziemlich zickig. Auch James finde ich momentan noch nicht wirklich zugänglich, sodass es für mich bisher keine Person gibt, die mir so wirklich gefällt. Nach "Wir in drei Worten" bin ich echt ein wenig enttäuscht. :sauer:


  • Echt, glaubst du? Daran habe ich eigentlich noch gar nicht gedacht, da ich schon das Gefühl habe, dass die beiden sich wirklich lieben. Aber sie sind schon die heftigen Gegensätze... Na, lassen wir uns mal überraschen.


    Würde für mich irgendwie zu der Geschichte passen. Nicht, weil sie sich nicht lieben, sondern weil es ihnen nacher einfach zu viel wird, mit den Kosten und dem Ganzen. Aber ist auch nur ein Gefühl, wer weiß?

  • Ich habe auch noch nicht daran gedacht, dass die Hochzeit eventuell nicht stattfinden könnte. Kann durchaus sein, aber ich Laune eigentlich nicht, dass dieser Handlungsstrang so wichtig ist für das Buch, dass sich da so viel tun wird.


  • Mit dem zweiten Abschnitt bin ich nun auch durch, und mich konnte das Buch immer noch nicht packen. Klar, Anna musste in ihrer Vergangenheit so einiges durchmachen, trotzdem finde ich sie ziemlich zickig. Auch James finde ich momentan noch nicht wirklich zugänglich, sodass es für mich bisher keine Person gibt, die mir so wirklich gefällt. Nach "Wir in drei Worten" bin ich echt ein wenig enttäuscht. :sauer:


    Das führt zu der Frage, die wir schon öfter diskutiert haben: muss man die Figuren mögen, um ein Buch zu mögen?


    Beschreib deine Eindrücke gerne auch etwas ausführlicher :winken:

    LG, Dani


    **kein Forums-Support per PN - bei Fragen/Problemen bitte im Hilfebereich melden**

  • Die Figuren muss man nicht unbedingt mögen, denke ich. Ich könnte auch nicht sagen, dass ich Anna nicht mag. Hier geht es viel mehr darum, dass viele Handlungen nicht richtig nachvollziehbar sind und das meiste sehr oberflächlich wirkt. Persönlichkeit sollten die Figuren schon haben, denn das macht für mich sehr viel aus. Bei Anna und James dreht sich zu viel um Oberflächlichkeiten, so richtig lernt man sie nicht kennen. Daher wirkt die Geschichte auf mich auch etwas unausgereift.


  • Das führt zu der Frage, die wir schon öfter diskutiert haben: muss man die Figuren mögen, um ein Buch zu mögen?



    Die Figuren muss man nicht unbedingt mögen, denke ich. Ich könnte auch nicht sagen, dass ich Anna nicht mag. Hier geht es viel mehr darum, dass viele Handlungen nicht richtig nachvollziehbar sind und das meiste sehr oberflächlich wirkt. Persönlichkeit sollten die Figuren schon haben, denn das macht für mich sehr viel aus. Bei Anna und James dreht sich zu viel um Oberflächlichkeiten, so richtig lernt man sie nicht kennen. Daher wirkt die Geschichte auf mich auch etwas unausgereift.


    In Bezug auf die Figuren, ist für mich die Authentizität am wichtigsten.
    Ich muss eine Figur nicht unbedingt mögen, muss aber das Gefühl haben, dass es sich um eine Person handelt, die es auch im echten Leben geben könnte. Bei Anna und James passt das für mich sehr gut.


  • Die Figuren muss man nicht unbedingt mögen, denke ich. Ich könnte auch nicht sagen, dass ich Anna nicht mag. Hier geht es viel mehr darum, dass viele Handlungen nicht richtig nachvollziehbar sind und das meiste sehr oberflächlich wirkt. Persönlichkeit sollten die Figuren schon haben, denn das macht für mich sehr viel aus. Bei Anna und James dreht sich zu viel um Oberflächlichkeiten, so richtig lernt man sie nicht kennen. Daher wirkt die Geschichte auf mich auch etwas unausgereift.


    Ganz meine Meinung! Ich muss eine Figur nicht mögen, das Buch kann mir aber trotzdem gefallen. Hier ist es gar nicht so, dass ich die Figuren nicht mag. Sie sind mir einfach herzlich egal. Ich fiebere nicht mit ihnen mit und habe auch kein Mitleid mit ihnen, sondern finde sie einfach nur ausgegoren und nicht passend. Dann werden Züge an ihnen beschrieben, die überhaupt nicht zusammen passen: Einerseits ist Anna relativ schlagfertig und selbstironisch und dann reagiert sie so zickig und unreif, als sie plötzlich wieder auf James trifft. Das passt einfach nicht zusammen. Entweder ich bin selbstironisch oder ich bin so unsicher, dass ich immer gleich auf Abwehr gehe, aber so etwas sprunghaftes ist einfach nicht nachvollziehbar.


    Liebe Grüße
    Tammy :winken:

    &WCF_AMPERSAND"Jeder der sich die Fähigkeit erhält, Schönheit zu erkennen, wird nie alt werden.&WCF_AMPERSAND" (Franz Kafka)