02 - Seite 96 - 184 (Kapitel 9 bis 16)

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

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  • Ein wenig Sorgen habe ich immer noch wegen einer möglichen Dreiecksgeschichte. Bei Naya hat es ja auch schon gekribbelt, als sie und Jaron sich fast geküsst hätten. Und dann war es ja klar, dass irgendwann die Eifersucht bei ihm rauskommt, so was ist leider überhaupt nicht mein Ding.
    Die phantastischen Elemente finde ich nach wie vor gut, vieles habe ich so vorher noch überhaupt nicht erlebt. Die Trainingsstunden mit Jaron waren besonders cool, das ist auf jeden Fall mal eine besondere Art Magie zu üben. Toller Gedanke, dass die Magie einfach in einem drin sein könnte und man nur darauf warten müsste, dass sie sich zeigt. Und dann kann man sie schön formen! (Hoffentlich ohne einen Krieg als Hintergrund)


    Heisst es nicht, Naya ist ein Halbblut, in dieser und jener Welt zuhause.. Kann sie da nicht aus jeder Welt einen Freund haben?
    :zwinker:
    Sonst müsste sich Jaron mit dem Bharassar schlagen und Eskil bekommt die Abreibung von allen Drei?
    Die Trainingsstunden, waren lässig, Naya ist ja so stur, will immer gewinnen, gut, dass sie sich schon so lange kennen.
    Bei der Szene mit den Kobolden habe ich sehr gelacht.
    :smile:

  • 15
    Das war eine Trainingsstunde des Geistes und der Geister, Jaron lässt Naya durch ein Labyrinth der Illusionen gehen, Mauern ziehen sich hoch, sie sind gespickt mit Scherben, Trugbilder warten ihr auf, die sie betrügen. Sie muss sich sehr konzentrieren, sonst könnte sie sich verletzen oder sogar sterben.
    Ich denke aber doch, dass Jaron dies verhindert hätte.
    Jaron sagt, sie solle auf ihre Magie hören. Jaron sagt auch, dass Naya den ersehnten Frieden bringen könne, also den Krieg beenden.
    --
    16
    Eskil und seine Krieger haben Vidar eingefangen, aber erst nachdem er 9 von ihnen ausser Gefecht gesetzt hat. Hat er sich fangen lassen wollen? In Naya tobt ein Sturm, Jaron weiß was in ihr vorgeht und hält sie zurück.
    Jaron leidet bestimmt darunter, wenn er Naya so sieht, dass sie einen anderen liebt, noch will er es nicht wahrhaben.
    Naya kann gar nicht zusehen, wie der grausame Eskil, Vidar in Ketten hält und seine Peitsche knallen lässt. Ein Augenzwinkern, Vidar hat etwas vor. Wenn er jetzt die Kette Eskils Peitschenhieb entgegenhält, würde sie den Elfenstahl durchschneiden..
    Aber plötzlich kommt Königin Asdya heran und gebietet Eskil Einhalt. Sie will Vidar aus der Reserve locken, doch der springt nicht drauf an, ein Wortgefecht, die Königin testet ihre Wirkung auf ihn, sie ist sich ihrer Schönheit bewusst.
    Als die Sprache auf Roki kommt, sagt Vidar etwas seltsames: Roki wäre der bestbewachteste Gast gewesen, jemand hat hinausgelassen, damit ihm das passieren würde. Ist Asdyas Schmerz echt?
    :entsetzt:

  • Ja, leider. Es ist wirklich anstrengend es zu lesen. Der Schreibstil ist mir zu verschnörkelt und auch meiner Meinung nicht wirklich jugendgerecht. Was dann wiederum ein Widerspruch zu der Handlung ist, weil die mir viel zu jugendlich ist.


    Mir geht es so wie euch - was halt auch an diesem ausgeschmückten Schreibstil liegt. Ich habe ja schon ihre Grim- Bücher gelesen und da ging es mir ähnlich, ich konnte sie einfach nicht am Stück lesen, sondern musste wegen dem anstrengenden Stil auch mal das Buch zur Seite legen. Dies ist auch ein Grund, warum ich etwas hinterherhänge :( Man kann das Buch nicht einfach flott hintereinander weg lesen, sondern muss sich doch etwas anstrengen und braucht etwas mehr Zeit zum lesen..

  • Leider hänge ich total hinterher - das tut mir leid, dafür möchte ich mich entschuldigen. Dies hat aber nur teilweise mit dem Buch zu tun, ich bin das WE leider nicht so zum lesen oder posten gekommen..
    Andererseits ist das Buch vom Schreibstil etwas anstrengend - ich muss immer mal wieder eine kleine Pause machen, damit ich das Buch richtig genießen kann.
    Aber eigentlich gefällt mir das Buch recht gut. Es hat mich bisher zwar noch nich aus den Socken gehauen, aber dennoch fühle ich mich in der Geschichte wohl.
    Dass die Aufösung über das Erbe so schnell kommt, damit hätte ich nicht gerechnet. Und wie bereits im ersten Abschnitt vermutet wurde, ist es Naya. Dadurch, dass dies so schnell aufgelöst wurde, kreide ich die Offensichtlichkeit dieses Umstandes mit dem Erbe nicht negativ an. Ich finde es interessant, zusammen mit Naya die neue Welt, die sich ihr öffnet, zu erkunden. Die Lebensumstände und deren Traditionen. Die Königin ist so eine Marke für sich - ich bin mir bei ihr echt nicht sicher, ob man ihr vertrauen kann. Sie ist wirklich eine Eiskönigin und ist so voller negativer Emotionen.. :rollen:
    Die Trainingseinheiten mit Jaron haben mir gut gefallen. Auch wie die beiden miteinander umgegangen sind, hat mir zugesagt und ich habe diese Passagen gerne gelesen.
    Und dann natürlich die Gefangennahme der Dunkelelfen bzw. wie sie den einen Jungen gefoltert haben, um aus dieser Informationen zu bekommen...Und wie Naya darauf reagiert. Einerseits ganz gut, andererseits war es doch recht naiv. Und dass sie dann für diesen Jungen in die Presche gesprungen ist..Wenn ich ehrlich bin, ich bin da etwas zwiegespalten und weiß noch nicht, was ich von dieser Reaktion Nayas halten soll..
    Und dann wird natürlich Vidas gefangen genommen. Auch ich habe mich gefagt, ob es vielleicht absichtlich war - aber eigentlich müsste Vidas doch die Gefahr erkennen, wenn er dort sein wird - und dann soll er zum Tode verurteilt werden..
    Dass Naya das nicht gut heißt, ist ja logisch - die Reaktion Jarons..*grübel* Irgendwie ist das eine echt fiese Situation..
    Und dann die Anhörung Vidars von der Elfenkönigin..ob damals bei der Ermordung des kleinen Bruders alles so ablief, wie es überliefert wurde??
    Auf jeden Fall wirft dieser Abschnitt wieder einige Fragen auf und ich bin schon gespannt, wie diese aufgelöst werden..

  • Ich hänge leider auch noch etwas hinterher, aber wie bereits gesagt hatte ich die Runde ja nicht auf dem Schirm und versuche, mitzuhalten, so gut ich kann. Ausdauerndes lesen ist leider schwer, wenn man den ganzen Tag in der Uni ist, und abends noch kellnern geht. Und irgendwie ist auch die FBM im Weg :redface:


    Naya ist also die Erbin, was wohl keine große Überraschung sein dürfte. Ich bin gespannt, ob sie auch ein Supertalent darin ist, ihre Kräfte zu kontrollieren. Ja, die Zeit drängt immer, aber meist sind Protagonisten zu perfekt.


    Den Einblick in die Elfenwelt fand ich spannend, aber auch ein wenig beängstigend. Für mich bedeuten Helligkeit und Glas/Kristall, dass alles kalt und unnahbar wirkt, und die Königin finde ich sogar ein bisschen gruselig mit ihrer eiskalten Schönheit. Momentan glaube ich, sie würde Naya einfach opfern, um damit die Barriere wieder herzustellen.


    Ein absoluter Störfaktor ist für mich diese aufkeimende Dreiecksgeschichte und Jarons pubertäres Eifersuchtsverhalten. Obwohl Naya auch nicht viel besser ist, und sich ja anscheinend nicht so entscheiden kann, was ich einfach immer nicht verstehe. Ich hoffe, es wird was das angeht nicht noch anstrengender.


    Ich bin schon gespannt, ob der Stern noch eine Fähigkeit außer schön aussehen hat. Als sie an der einen Stelle meinte, dass er nicht in ihrer Tasche wäre, dachte ich zunächst, sie hätte ihn verloren und habe einen riesigen Schrecken bekommen. Aber zum Glück nicht. Vielleicht dient er als Wegweiser und kann sie zu Vidar führen. Auch wenn dieser momentan im Kerker ja nicht schwer zu finden sein dürfte.


    Ja, leider. Es ist wirklich anstrengend es zu lesen. Der Schreibstil ist mir zu verschnörkelt und auch meiner Meinung nicht wirklich jugendgerecht. Was dann wiederum ein Widerspruch zu der Handlung ist, weil die mir viel zu jugendlich ist.


    Also ich mag diesen verschnörkelten Schreibstil ganz gern, würde aber zustimmen, dass die Sprache insgesamt nicht unbedingt so gut zu einem Jugendbuch passt. Vorstellungsprobleme habe ich zwar keine, man hätte es mit gängigen Wesen aber vielleicht übersichtlicher machen können. Sind Vargure nicht einfach Wölfe und die Nuro? große Raubkatzen?



    Ich weiß leider nicht, was ich euch allen antworten soll, da ich es ganz anders empfinde.
    Ich verstehe alles, habe keine Probleme hier mit der Vorstellungskraft und finde den Schreibstil toll.
    Bei mir ist es genau andersrum. Wäre das keine Leserunde, hätte ich das Buch verschlungen. Bisher liebe ich es einfach und fand nur die ersten Seiten zum reinkommen schwierig.


    Mir gefällt es auch sehr gut Sine :-) Momentan habe ich allerdings noch das Gefühl, dass es ein bisschen zu vorhersehbar sein könnte.

  • Ich bin auch endlich mit dem zweiten Abschnitt durch!! Es tut mir so leid, dass ich nur so schwerfällig voran komme :(
    Ich muss gestehen die Szene auf dem Schlachtfeld war mehr als verwirrend gewesen! Wie genau ist diese Sache mit Nayas Erbe nun abgelaufen und warum? Bin total verwirrt :o :redface:
    Die Königin ist echt eine Nummer für sich. Ob ich sie mag? Keine Ahnung, ich glaube sie hat noch ein anderes Gesicht, aber bis jetzt ist sie escht ein Miststück :D und dieser Satz mit Nayas Mutter war ja echt unter aller Sau!! In dem Moment hätte ich ihr am liebsten die Augen ausgekratzt!!
    Den Stein von Vidar finde ich interessant. Was hat es mit dem auf sich? Mal verschwindet er, dann taucht er wieder auf... Sehr mysteriös!

  • Mir geht es so wie euch - was halt auch an diesem ausgeschmückten Schreibstil liegt. Ich habe ja schon ihre Grim- Bücher gelesen und da ging es mir ähnlich, ich konnte sie einfach nicht am Stück lesen, sondern musste wegen dem anstrengenden Stil auch mal das Buch zur Seite legen. Dies ist auch ein Grund, warum ich etwas hinterherhänge :( Man kann das Buch nicht einfach flott hintereinander weg lesen, sondern muss sich doch etwas anstrengen und braucht etwas mehr Zeit zum lesen..


    Ich finde den Schreibstil auch nicht so optimal :/ ich bin so zwiegespalten.. Einerseits mag ich die verspielten Beschreibungen, andererseits finde ich die manchmal auch ermüdend. Die Dialoge gefallen mir aber echt gut! Insgesamt komme ich aber auch nicht so schnell voran wie ich es gerne hätte, was schade ist, da die Geschichte enorm viel Potenzial hat!


  • Ein wenig Sorgen habe ich immer noch wegen einer möglichen Dreiecksgeschichte. Bei Naya hat es ja auch schon gekribbelt, als sie und Jaron sich fast geküsst hätten. Und dann war es ja klar, dass irgendwann die Eifersucht bei ihm rauskommt, so was ist leider überhaupt nicht mein Ding.


    Die phantastischen Elemente finde ich nach wie vor gut, vieles habe ich so vorher noch überhaupt nicht erlebt. Die Trainingsstunden mit Jaron waren besonders cool, das ist auf jeden Fall mal eine besondere Art Magie zu üben. Toller Gedanke, dass die Magie einfach in einem drin sein könnte und man nur darauf warten müsste, dass sie sich zeigt. Und dann kann man sie schön formen! (Hoffentlich ohne einen Krieg als Hintergrund)


    Vor dieser Dreiecksbeziehung hab ich auch etwas Sorge. Ich kann sowas nicht ausstehen, hab ich ja schon im Abschnitt davor ausreichend genug erklärt warum :D Wer weiß, vielleicht überrascht uns Gesa Schwartz ja noch und es kommt ganz anders ;) Aber ich denke eher nicht :D


    Das Training fand ich auch echt gut! Überhaupt ist die Grundidee, dieser ganzen Welt in der Jaron und nun auch Naya lebt wirklich interessant! Ich bin weiterhin gespannt wie es weitergeht, auch wenn es mich noch nicht ganz mitreißt wie ich es gerne hätte!