Maggie Stiefvater - Was die Spiegel wissen

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    "Es wird Herbst in Henrietta. Blue und die vier Raven Boys suchen noch immer nach dem Grab des walisischen Königs Glendower. Fast glauben sie sich am Ziel, als Adam eine beunruhigende Vision hat: Im magischen Wald Cabeswater gibt es drei Schlafende. Einer von ihnen darf unter gar keinen Umständen geweckt werden. Die Frage ist allerdings, welcher es ist und was geschieht, wenn er trotz aller Vorsicht aufwachen sollte. Währenddessen hat Blue ganz andere Sorgen: Ihre Mutter ist verschwunden und außer einer mysteriösen Nachricht gibt es keine Spur von ihr. Und dann sind da noch Blues Gefühle für Gansey, gegen die sie vergeblich anzukämpfen versucht. Denn ein Kuss von ihr könnte seinen Tod bedeuten ..." (Quelle: script5 Verlag)

    Meine Meinung:


    Der dritte Teil der Raven Boys-Reihe präsentiert sich mit einem ähnlichen Cover wie seine Vorgänger. Leicht abgewandelt und mit einem anderen, farblichen Grundton passt er perfekt zur Reihe. Der Klappentext ist spannend gehalten, verrät jedoch nahezu nichts über den Inhalt des Buches. Das finde ich gut für diejenigen, die in der Reihe noch nicht so weit fortgeschritten sind. Zudem ist es sowieso ratsamer, die Bücher der Reihe nach zu lesen, da man ansonsten die Zusammenhänge nur schwer versteht.


    Maggie Stiefvaters Bücher liebe ich schon lange. Ihr ruhiger und gleichzeitig eindringlicher Schreibstil übt jedes Mal eine fesselnde Wirkung auf mich aus, so dass es mir unmöglich wird, mich der Geschichte zu entziehen. Schnell war ich wieder mitten im Geschehen, ohne, dass ich einer besonderen Einführung bedurfte.

    Blue ist mir bereits in den ersten beiden Teilen ans Herz gewachsen und ich konnte mich wieder sehr gut in sie hineinversetzen. Ich fand es bewundernswert, wie sie die Situation mit ihrer Mutter gehändelt hat. Natürlich ist sie durch ihr außergewöhnliches Leben mit den ganzen, hellsichtigen Frauen eine Menge gewohnt, doch ihre Mutter ist ihre direkte Bezugsperson und die beiden stehen sich sehr nahe. Es hat mich ein wenig böse gemacht, wie leichtsinnig ihre Mutter alles aufs Spiel gesetzt hat.


    Die Tatsache, dass Blue die einzige nicht hellsichtige Person in einem Haushalt mit so vielen magisch talentierten Frauen ist, und magisch eher eine inaktive Veranlagung hat, finde ich nach wie vor sehr interessant und es hat den Anschein, als würde dies Blue so nach und nach akzeptieren. Doch das Erscheinen eines neuen Charakters rührt erneut an ihrer Hoffnung, doch mehr zu können, als ein magischer Verstärker zu sein. Und über allem schwebt zudem immer noch die Prophezeiung, dass Blue ihre wahre Liebe mit einem Kuss töten wird, wie ein Damoklesschwert im Raum.


    Doch nicht nur Blue ist ein eindrucksvoller Charakter dieses Buches, sondern auch alle anderen Haupt- und Nebenakteure. Jedem einzelnen von ihnen gibt Maggie Stiefvater ein Gesicht, einprägsame Eigenschaften und einen unverwechselbaren Hintergrund. Inzwischen hat man als Leser einen tieferen Einblick in die Vergangenheit der Jungs bekommen. Denn die ist es, die sie zu dem machen, was sie heute sind und, die sie letzten Endes auch zusammengeführt hat. Jeder von ihnen hat etwas, dass der Suche nach Glendower zuträglich ist und keinen von ihnen wollte ich in der Geschichte missen. Sie alle haben ihren vorherbestimmten und sinnvollen Platz in dieser gut durchdachten Handlung.


    Besonders ins Herz geschlossen habe ich mittlerweile Mr. Gray. Das ist umso merkwürdiger, als dass er doch eine sehr eigenwillige Rolle in dieser Geschichte hat, aber irgendwie kann ich mich seinem Charme einfach nicht entziehen.


    Für diese Reihe sollte man sich als Leser sehr viel Zeit nehmen, damit man sie aufmerksam lesen kann, denn die Erzählung ist teilweise sehr komplex und bestückt mit Andeutungen, die man beim oberflächlichen Lesen vielleicht überliest. Die Welt, die die Autorin hier geschaffen hat, ist wohl durchdacht und ich bin jetzt schon gespannt, wie sie zum Schluss alle losen Enden zusammenführen wird. Das Ende dieses Bandes hat mich jedenfalls nicht nur überrascht, sondern lässt mich ängstlich auf das weitere Geschehen warten.


    Fazit:


    "Was die Spiegel wissen" ist der dritte und vorletzte Teil der Reihe von Maggie Stiefvater rund um die Raven Boys. Die faszinierende Handlung hatte mich schnell wieder hinabgezogen in eine Welt, in der die Magie noch präsent ist. Einprägsame Charaktere in einer atmosphärisch dichten Handlung, die sich um Liebe, Tod, Magie und Freundschaft rankt, haben mich gefesselt und lassen mich auch so schnell nicht wieder los. Ich fiebere jetzt schon ungeduldig dem Finale entgegen.


    5ratten

  • Die Raven Boys und ich, das ist eine kleine Hassliebe, die sich immer weiter von Hass entfernt und mehr zu Liebe entwickelt. Nachdem mich die ersten beiden Bände nicht ganz überzeugen konnte und ich Probleme mit dem Plot - wohl eher gesagt mit dem kaum vorhandenen Plot - hatte, so muss ich sagen, dass der dritte Band „Was die Spiegel wissen“ mich bisher am meisten überzeugen konnte. Endlich hatte ich das Gefühl, dass sich etwas tut. Im Vergleich war es deutlich spannender, lebhafter und hat mich mehr mitgerissen.


    Wie es bei Maggie Stiefvater schon quasi garantiert ist, versprühte auch „Was die Spiegel wissen“ dieses Düstere und Melancholische. Das ist auch einer der Gründe, warum ich zu ihren Büchern greife. Und ich muss auch sagen, dass die Raven Boys mir mittlerweile ans Herz gewachsen sind. Sie sind so strange und speziell, dass es irgendwie fasziniert. Und auch Blue und ihre Familie sind ebenfalls auf ihre eigene Art und Weise besonders. Zusammen ergeben sie eine kunterbunte Mischung, der man sich einfach nicht entziehen kann. Manchmal stelle ich mir zwar immer noch die Frage, ob Frau Stiefvater ihr Geschriebenes wirklich ernst meint, aber dann denke ich mir andererseits, ja genau das macht sie und die Raven Boys eben aus.


    Der Plot hat deutlich mehr an Farbe bekommen. Was daran liegt, dass die Suche der Jungs endlich voran kommt. Auch hat Maggie Stiefvater eine überraschende Wendungen eingebaut, die ebenfalls sehr dazu beigetragen haben der Reihe Aufschwung zu verleihen. Und das Miteinander von Blue und Gansey macht ebenfalls Freude zu verfolgen. Zwar geschieht da nicht besonders viel, sondern eher unterschwellig, aber es ist doch schon ein wenig herzergreifend. Außerdem bin ich immer noch gespannt, wie die Autorin all das lösen wird.


    Und wie bisher bei jedem Band auch der Raven Boys, endet es mit einem kleinen Paukenschlag, sodass man am liebsten direkt zum nächsten Band greifen möchte. Auch wenn mir nicht alles bei dieser Reihe zu spricht, kann ich dennoch nicht die Finger davon lassen. Es ist wie ein innerer Zwang erfahren zu wollen, wie die Geschichte ausgehen wird. Und wie man sieht, hat sich das dran bleiben gelohnt und die Raven Boys haben es doch geschafft mein Leserherz für sich zu gewinnen, irgendwie. Jetzt warte ich auf den finalen Band.


    Fazit
    Auch wenn es bis „Was die Spiegel wissen“ gedauert hat, bis Maggie Stiefvater mich von ihren Raven Boys überzeugen konnte, bin ich dennoch froh dran geblieben zu sein. Ja, sie sind strange und sehr spezielle, aber ich kann mich ihnen auch irgendwie nicht entziehen.


    4ratten

  • Meine Rezension:
    4 Sterne


    In Henrietta suchen Blue und die vier Raven Boys weiterhin nach dem Grab von Glendower. Die Suche entpuppt sich allerdings als schwieriger als gedacht: Als Adam eine seltsame und zugleich beunruhigende Vision von drei Schlafenden hat, von denen einer auf gar keinen Fall geweckt werden darf, ist die Verwirrung noch größer als zuvor. Die Frage ist nämlich: Welcher der Schlafenden ist es, der nicht geweckt werden darf und was passiert, falls er trotzdem aufwachen würde? Blue hat ganz andere Sorgen: Ihre Mutter ist verschwunden, Greenmantle treibt sein Unwesen in Henrietta und dazu muss sie sich langsam in klarem über ihre Gefühle zu Gansey werden. Ein einziger Kuss von ihr könnte nämlich sein Leben beenden...


    Da sind sie wieder: Die Raven Boys! Hach, was hab ich sie vermisst! Und zwar ALLE miteinander: Adam, Gansey, besonders Ronan, der stille und liebe (und in diesem Band manchmal echt gruselige) Nick, natürlich Blue und ihre mehr als verrückte Familie, der graue Mann und... Okay, ich habe sie alle vermisst ;)


    Wo wir gerade eh bei den Charakteren bin, fange ich doch mal gleich da an!
    Blue war wie gewohnt ein selbstbewusstes, kluges Mädchen, mit Hirn und Verstand. Ich mochte sie, genauso wie in den vorherigen Bänden, wirklich gerne! Bei den Szenen mit Gansey ging mir ein Herz auf und gleichzeitig kamen mir die Tränen, weil ich es so ungerecht fand, dass ein so süßes Pärchen keine Möglichkeit hat, zusammen sein zu können. Da ist natürlich diese unausgesprochene Sache mit Adam und, achja, diese Kleinigkeit, dass nur ein einziger Kuss von Blue Ganseys Tod bedeuten könnte. Ich hoffe so sehr, dass die beiden ihr Glück noch finden werden! Gansey ist ähnlich wie in den Bänden davor, der eher schweigsame Typ. Er gibt nicht allzu gerne seine Gefühle preis, versteckt sich hinter einer Fassade. Dazu kämpft er vehement gegen seine Gefühle für Blue an. Obwohl Gansey nicht wirklich konsequent ist: Tagsüber sehr sittenhaft, und nachts vergisst er all seine Prinzipien – ein richtiger Bad Boy eben, haha :D Oh man, diese nächtlichen Telefonate zwischen ihm und Blue waren einfach nur zuckersüß! Ziemlich blöde Situation für Gansey... Da steht diese riesige Sache zwischen ihm und Adam, nicht nur bezüglich Blue, und er will seinen Freund nicht verletzten, kann aber auch nicht Blue einfach so links liegen lassen, weil er sie eben wirklich mag... Ich denke trotzdem weiterhin, dass man dieses Problem aus der Welt hätte schaffen können, wenn man einfach mal miteinander GEREDET hätte! Dieses Rumgeeiere ist doch auch keine Lösung gewesen... Obwohl Adam für solche Gespräche auch nicht wirklich empfänglich war. Tja, wo wir beim springenden Punkt wären: Adam. War er mir in den ersten Bänden noch sympathisch aufgrund seiner Underdog-Art, ging er mir in diesem Band gehörig auf die Nerven. Er badete in seinem Selbstmitleid, heulte herum, dass er permanent alleine wäre, und er sich auf keinen verlassen konnte, dabei hatte er sich einzig und allein selbst ins Aus geschossen und von der restlichen Gruppe isoliert! Und aus irgendeinem Grund war er wohl der Meinung, dass er ganz alleine mal eben kurz die Welt retten müsse, indem er die Ley-Linie repariert. Ich meine Häh? Adam, mal im Ernst, niemand (okay, außer James Bond!) schafft es ganz alleine mal eben die Welt zu retten!? Diese Art von ihm ging mir einfach so vehement auf die Nerven, dass er und ich in diesem Band leider keine Freunde wurden. Ronan und Nick die beiden anderen Raven Boys waren wie gewohnt sehr sympathisch. Ich bin ja ein bekennender Ronan-Fan :D Ich finde er hat eine total geniale und ironische Art an sich; tut immer so unabhängig und hart, hat aber einen ganz weichen Kern, der ab und an sogar mal zum Vorschein kommt. Ich sage nur: Die Szene in Cabeswaters-Höhle! Soooo cute! Nick war mir in diesem Band etwas unheimlich. Er hatte so gruselige „Ich bin ein Geist und töte euch alle“-Momente bei denen es mir echt eiskalt den Rücken runter gelaufen ist. Trotzdem ist seine leicht trottelige und unbeholfene Art echt liebenswert, und ist das, was ihn so sympathisch macht :)
    Zu den altbekannten Charakteren, wie Maura und Blues restliche Familie, der Graue Mann (ein toller Charakter!) oder Malory (Er und sein Hund: Das waren einfach so genial witzige Szenen! Ich konnte echt nicht mehr vor lachen :DD), gesellten sie auch neue Personen hinzu, die einen zum lachen und weinen brachten; aber eher zum lachen! Greenmantle war zum Beispiel jemand, den ich echt schnell mochte. Seine skrupel- und schnörkellose Art war wirklich zum niederknien! Jesse, war mit seiner Monster-Stimme einfach zum schießen lustig („HAST DU DEIN GEMÜSE NICHT GEGESSEN?“ Soooo witzig :DD). Und Piper war das totale Chamäleon! Nicht, dass sie klein war und zur Familie der Leguane gehörte oder so, aber sie konnte sich innerhalb von Sekunden von der dümmlichen Blondine, in die schlagfertige Killer-Braut verwandeln.


    Und eins habe ich definitiv während des Lesens: Gelacht! Stiefvaters Schreibstil ist gewohnt witzig und spritzig, und ich habe mich mehrmals dabei ertappt wie ich mir vor Lachen die Tränen aus den Augenwinkeln wischen musste. Klar, manchmal kann man das Gefühl bekommen, dass Stiefvater weder sich, noch ihre Geschichte so wirklich ernst nimmt, so klamaukig ist es an der ein oder anderen Stelle. Aber mal ehrlich? Wer möchte denn nicht mal während des Lesens lachen? Und ich finde einen so tollen Humor wie Maggie Steifvater ihn hat, kann es gerne öfter in Büchern geben! Ich finde das Buch ist an sich eine durchaus gelungene Mischung aus Spannung, Liebe, Dramatik, Tod und einer Menge mysteriöser Geheimnisse, die gelüftet werden müssen!


    Fazit: Trotz kleinerer Kritikpunkte fand ich den dritten und vorletzten Teil rund um die Raven Boys gelungen und erwarte mit Spannung den finalen Band!

  • Ich hänge hier nun schon seit ein paar Wochen fest. Bisher kann mich "Was die Spiegel wissen" nicht so recht packen. Vielleicht sollte ich erst noch mal in aller Ruhe ein Reread starten, bevor ich damit weitermache. Denn die ersten beiden Bände konnten mich ja sehr begeistern. Ich habe auch festgestellt das mein Namensgedächtnis schlechter wird. ;)


  • Ich hänge hier nun schon seit ein paar Wochen fest. Bisher kann mich "Was die Spiegel wissen" nicht so recht packen.


    Hast du es inzwischen gelesen?


    Mir ging es änhlich wie dir und nach einer längeren Pause zu den ersten beiden Bänden habe ich nur schwer wieder in die Geschichte hineingefunden. Außerdem fand ich es extrem schwierig, hier irgendeine Struktur zu erkennen. Nach Band 1 und 2 glaubte ich zu wissen, worum sich die Geschichte dreht, auch wenn es jeweils unterschiedliche Schwerpunkte bezüglich der handelnden Personen und ihrer Kenntnisse/Eigenschaften gab. Doch "Was die Spiegel wissen" wirkte auf mich einfach nur wirr, eine beliebige Abfolge von Geschehnissen teils übernatürlicher Art ohne jede innere Logik. In phantastischer Literatur muss es zwar nicht realistisch zugehen, doch eine gewisse Nachvollziehbarkeit sollte schon gegeben sein. Es gab zwar schöne Szenen und auch humorvolle Momente, doch insgesamt bin ich ziemlich enttäuscht. Hier wird nichts wirklich weitergeführt, sondern nur der Leser verwirrt und alles in die Länge gezogen. Vielleicht, weil es unbedingt einen vierten Band geben soll? (Von dem ich dann vielleicht die letzten zwei Kapitel lesen werde, um zu sehen wie es ausgeht.)


    Ich habe mich hindurchgequält und vergebe leider nur:


    1ratten + :marypipeshalbeprivatmaus:

    Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden (R. Luxemburg)

    Was A über B sagt, sagt mehr über A aus als über B.

    Einmal editiert, zuletzt von kaluma ()

  • kaluma
    Nein bisher nicht. Ich habe mich jetzt entschieden zu warten bis auch Band 4 erschienen ist. Dann werde ich alles auf einmal lesen. Bisher ist dieser aber auf deutsch noch nicht angekündigt (was mir ein klein bissl Sorgen macht... denn die letzten drei Bücher kamen ja auch immer im Herbst heraus). Deine Meinung macht mir aber auch schon Sorgen *g*

  • Tatsächlich habe ich mir dann Band 4 nie gekauft. :lachen: Ich leihe mir diesen vermutlich aus und schaue dann mal, wie er mir gefällt. Momentan überlege ich sogar, ob die Reihe dann nicht wieder auszieht. Mit Band 3 bin ich einfach eeewig nicht voran gekommen. Dann habe ich das Buch viele Jahre liegen lassen. Wie ich sehe waren es sogar ganze vier.


    Vermutlich hätte ich das Buch noch mal von vorne beginnen müssen. Da ich aber grade eher in einer Leseflaute stecke und Mühe habe, lang am Stück zu lesen, hatte ich ehrlich gesagt keine große Lust dazu. Nun sei es, wie es sei. Vieles was Kaluma oben geschrieben hat, habe ich jetzt beim Beenden ähnlich empfunden. Es wirkte auf mich nicht ganz rund. Eher wie Episoden, die für ich nicht so richtig zu einem roten Faden führten. Ich bin ein wenig verwirrt, sicher auch deshalb, weil ich lange raus aus der Handlung war. Aber meistens finde ich doch schnell in ein Buch zurück, egal wie lange ich es unterbrochen hatte. Hier fiel mir das sicher auch durch meine Leseflaute schwer. Allerdings finde ich auch, das Stiefvaters gerne mal etwas zäh schreibt. Ich kann mich auch erinnern, das ich damals auch schon mein Problem mit diesem Band hatte. Das kann man ja auch hier im Thread nachlesen.^^
    Wenigstens ist eines geblieben: Ronan ist und bleibt meine Lieblingsfigur der Reihe.


    Ich vergebe: 3ratten :marypipeshalbeprivatmaus: