Jonathan Stroud - Lockwood & Co.: Die raunende Maske

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Es gibt 115 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von odenwaldcollies.


  • ..und es macht Spaß, das wir alle wieder dabei sind! :bussi:

    Da hast du natürlich völlig recht! :knuddel:



    [spoiler]Ich hab´ gedacht, ist das Mädel jetzt lebensmüde, das wird irgendwann einmal knapp werden, da spielt sie mit dem Feuer..wenn Anthony das wüsste..

    Wohl wahr. Andererseits ist es ja gerade Lockwoods unnachgiebige Haltung, die Lucy erst diese blöden Risiken eingehen lässt, statt ihn um Hilfe zu bitten.

  • Bis Kapitel 8


    Da ist ja ordentlich was los in Chelsea :entsetzt: Zu dumm, dass der Aufruhr dort Lockwood & Co. die ganze Publicity stiehlt und sie auch noch bei der Auswahl der Agenturen für den großen konzertierten Einsatz übergangen worden sind!


    Endlich erfahren wir jetzt auch was über Lockwoods Familiengeheimnis.


    Dass Lucy auf Lockwood steht, war doch schon im letzten Band klar. Kipps - nee, danke. Das wäre zu offensichtlich, wenn der sich jetzt vom Ekel zum Liebhaber wandeln würde.


    Sehr grinsen musste ich über das Taxi mit Lavendelgebläse :lachen: Auch in magischen Welten ändern sich manche Dinge nie, es ist nur eine andere Art von Sonderausstattung, auf die man stolz ist :breitgrins: Und auch Barnes mit der Tomatensuppe am Bart hat mich zum Schmunzeln gebracht. Diesen Mix aus Komik, Ernst und Drama macht Stroud wirklich verdammt gut.


    Apropos,mich erinnert der schwatzhafte Schädel auch ein bisschen an Großmaul Bartimäus! :breitgrins:


    Wie es mit der Serie weitergeht, wenn unsere drei mal keine Teenager mehr sind, frage ich mich auch ... andererseits: war es nicht so, dass Marissa Fittes auch als Erwachsene noch besondere Fähigkeiten besaß?

    The west-winds blow, and, singing low,
    I hear the glad streams run;
    The windows of my soul I throw
    Wide open to the sun.

    (John Greenleaf Whittier)




    Einmal editiert, zuletzt von Valentine ()


  • Sehr grinsen musste ich über das Taxi mit Lavendelgebläse :lachen: Auch in magischen Welten ändern sich manche Dinge nie, es ist nur eine andere Art von Sonderausstattung, auf die man stolz ist :breitgrins:


    Wie es mit der Serie weitergeht, wenn unsere drei mal keine Teenager mehr sind, frage ich mich auch ... andererseits: war es nicht so, dass Marissa Fittes auch als Erwachsene noch besondere Fähigkeiten besaß?


    Ich glaube, dann bin ich auch ein Geisterfrollein, damit hätte er mich bestimmt verjagt, ich bin dagegen allergisch..brr
    :rollen:
    Wäre schon interessant, wenn wir dabei bleiben könnten und sehen was aus ihnen wird..


  • Dass Lucy auf Lockwood steht, war doch schon im letzten Band klar. Kipps - nee, danke. Das wäre zu offensichtlich, wenn der sich jetzt vom Ekel zum Liebhaber wandeln würde.

    Wobei Kipps am Ende des letzten Bands etwas netter dargestellt wurde. Ich bin aber ganz deiner Meinung. Kipps geht gar nicht!



    Wie es mit der Serie weitergeht, wenn unsere drei mal keine Teenager mehr sind, frage ich mich auch ... andererseits: war es nicht so, dass Marissa Fittes auch als Erwachsene noch besondere Fähigkeiten besaß?

    Eben. Ganz meine Gedanken. Marissa war in jedem Fall schon ewachsen. So wie ich es verstanden habe, hat sie noch bis ins hohe Alter mit Geistern geplaudert.


    Genau das habe ich auch gedacht. Selbst, wenn wir unsere Sympathie für Lucy abziehen, ist es doch komisch, dass sie bei Lockwood und Co angefangen hat.



    Kapitel 9 und 10

    Hat sie. Das war schon recht dreist. Bei Miss Wintergaden bin ich zwiegespalten. Ich bin froh, dass jemand sie kritisiert hat, aber ausgerechnet die Neue? Ziemlich forsch. Zu forsch.



    Kapitel 9 und 10

    Ist mir aufgefallen. Normalerweise gibt es zwar die kleineren Fälle, aber dann einen Hauptfall, der schon früher beginnt. Diesmal ist es wirklich anders. Ich denke, da will er sich mehr auf Lucys Entwicklung fokussieren.
    Leider gefällt mir die Entwicklung nicht so ganz. Es macht mir Sorgen, dass


  • Hast du kein Wörterbuch am Ende des Romans? Da stehen alle "komischen" Begriffe drin.

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.

  • Bis Kapitel 10


    The west-winds blow, and, singing low,
    I hear the glad streams run;
    The windows of my soul I throw
    Wide open to the sun.

    (John Greenleaf Whittier)





  • Hast du kein Wörterbuch am Ende des Romans? Da stehen alle "komischen" Begriffe drin.


    Ja klar, aber da steht alles wie du sagst als Wörterbuch..von Abwehrmittel bis Wiedergänger.
    Das war jetzt weniger für mich, als zur allgemeinen Belustigung..zwischen lesen und warten auf unsere Nachzügler..
    :smile:

  • Bis Kapitel 10

  • Puh! Ich bin gerade etwas im Stress, aber für weitere drei Kapitel hat es gereicht. Nun werde ich aber wohl erst am Wochenende wieder zum Lesen kommen.
    Dabei will ich unbedingt wissen wie es weiter geht… :lesen:
    Und andererseits auch nicht. Die Kluft, die sich zwischen Lucy und den anderen aufgetan hat verleidet mir ein klein wenig den Lesespaß. :sauer:







    Kapitel 11

    Ich gehe fest davon aus, das noch einige Bände folgen. Hat ja nie jemand behauptet, dass diese Reihe eine Trilogie wäre oder eine Quadrologie. Ich denke mal die Handlung ist wenigstens auf Bände ausgelegt, wenn nicht mehr. Da kann sich Stroud noch Zeit lassen mit dem Beantworten aller Fragen. Weiß jemand darüber etwas?



    Kapitel 8-11

    Wieso kann das jeder von uns erkenne, aber der angeblich so clevere Lockwood nicht? Hormone wahrscheinlich...



    Kapitel 8-11

    So dämlich kann wirklich nur ein Mann sein...



    Kapitel 8-11

    Gesundes essen kann immerhin nicht schaden. Mir sind die ungesunden Essgewohnheiten der Drei schon immer ein Dorn im Auge gewesen. Dafür ist es eben doch gut, wenn erwachsene Aufsichtspersonen da sind. Von Teenies kann man da wohl keine Vernunft erwarten. Immerhin für etwas ist das Biest gut!



    Kapitel 8-11

    Nun ja. Das ist aber das typische Alter, bei dem es losgeht mit Beziehungen. So klein sind sie ja auch nicht mehr. Im Gegenteil, gerade richtig für sprühende Hormone. Ich sage nicht, dass sie gleich den Partner fürs Leben finden sollen, aber ich fände es eher seltsam, wenn es in dieser Hinsicht keine Gefühle geben würde.



    Kapitel 8-11

    Der Schädel ist ein erwachsener Mann mit Lebenserfahrung. Noch dazu körperlos. So lässt er sich nicht so einfach von einem Vögelchen wie Holly an der Nase rum führen. Er hat solche manipulativen Frauen sicher schon öfter erlebt und hat sich wahrscheinlich schon zu Lebzeiten nicht mehr so leicht reinlegen lassen.
    Richtig, dass er fest auf Lucys Seite steht, ist natürlich reiner Selbsterhaltungstrieb, aber ich denke auch, dass da noch mehr ist.



    Bis Kapitel 10

    Ich hoffe stark, dass sich Lockwood nicht wirklich bewusst ist, wie sehr er Lucy verletzt. Denn wenn doch, dann würde er noch mehr Sympathiepunkte einbüßen bei mir als jetzt schon.
    Klar sind es Teenager, da darf man nicht zu viel erwarten. Aber Teenager mit einer schweren Verantwortung. Das lässt die meisten eigentlich früh erwachsen werden. Früher als ihnen oft gut tut, klar. Dennoch erwarte ich deswegen von den Dreien schon mehr als von normalen Teenagern.



    Bis Kapitel 10
    Für mich erweckt Lockwood immer den Eindruck, als hätte er gar keine Zeit für solch profane Dinge; immerhin gilt es, die Welt vor den Geistern zu retten. :rollen: Für "seine Leute" würde er vermutlich sein Leben riskieren, aber besondere Zuneigungen konnte ich da bis jetzt noch nicht feststellen. Bis jetzt scheint Lucy auch in dieser Schublade einsortiert zu sein. Damit Lockwood sich mal ernsthaft Gedanken über das Thema macht, müsste wahrscheinlich irgendetwas passieren. Ich denke, am Ende des Buches sollten wir das Thema noch mal aufgreifen. Mehr sag ich jetzt nicht. :breitgrins:

    Lockwood hat in jedem Fall ein deutliches psychologisches Defizit, was Beziehungen jeder Art angeht. Kein Wunder, bei seinen Familienverhältnissen. Ich konnte auch noch keine tieferen Gefühle für irgendwen feststellen. Er scheint nicht der Typ dafür zu sein zu viel Gefühl zu zeigen oder sich selbst Gefühle eingestehen zu können.
    ich hätte ihn dennoch gerne geschüttelt!



    Bis Kapitel 10
    Und Holly... Ich denke, sie erinnert Lockwood eher daran, dass er die geniale Idee hatte, Verstärkung für die Agentur anzuheuern, um strukturierter und effizienter arbeiten zu können (das klingt in meinen Ohren total gruselig :breitgrins:). Er ist sicher stolz drauf, jemand Passendes gefunden zu haben, aber ich denke nicht, dass er Holly wirklich als eigenständige Person mit Gefühlen und eigenen Ansichten sieht. Dass sie ihn anhimmelt, ist sicher schon mal nicht von Nachteil, denn ein bisschen Bewunderung mag er ja generell ganz gern, hab ich den Eindruck.
    Auf jeden Fall gehört Holly nicht so zur "Ersatzfamilie" wie Lucy, George und Flo.


    Lockwood neigt ohne Zweifel zu Eitelkeit und Theatralik. Da passt ihm Hollys Verhalten natürlich gut. Keine Ahnung allerdings ob er überhaupt andere Menschen als eigentsändige Personen betrachtet... Da habe ich manchmal Zweifel.


    Ich hoffe nur Letzteres wird ihm noch rechtzeitig klar, damit die Familie nicht zerbricht!



    Bis Kapitel 10

    In jedem Fall wird Lucys Kummer gut beschrieben. Wir leiden alle mit ihr. Da hat Stroud die richtigen Knöpfe gedrückt! Dennoch fühle ich mich genau deswegen unwohler in diesem Band als in den beiden Vorgängern.

  • Bis Kapitel 14


    Zitat von Kiala

    In jedem Fall wird Lucys Kummer gut beschrieben. Wir leiden alle mit ihr. Da hat Stroud die richtigen Knöpfe gedrückt! Dennoch fühle ich mich genau deswegen unwohler in diesem Band als in den beiden Vorgängern.


    Unwohl würde ich nicht sagen. Ich finde es sehr schade, dass die Einigkeit unserer Drei in Gefahr ist, aber ewig Friede, Freude, Eierkuchen mit einem hübschen Happy End für Lockwood und Lucy wäre langweilig gewesen.


    The west-winds blow, and, singing low,
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    Wide open to the sun.

    (John Greenleaf Whittier)





  • Bis Kapitel 14
    Unwohl würde ich nicht sagen. Ich finde es sehr schade, dass die Einigkeit unserer Drei in Gefahr ist, aber ewig Friede, Freude, Eierkuchen mit einem hübschen Happy End für Lockwood und Lucy wäre langweilig gewesen.

    Nun ja. Friede, Freude, Eierkuchen und ein Liebes-Happy End will ich nun nicht gerade. Hatte ich ja auch in Band 1 und 2 nicht.
    Mir fehlt aber die Dynamik der drei. Damit meine ich George, Lockwood und Lucy als Team. Mir hat es gefallen, dass sie immer mehr zu einer festen Einheit wurden, die jeder Gefahr gemeinsam entgegentrat und nun das genaue Gegenteil. Statt noch fester zusammen zu wachsen, entfernen sie sich nun deutlich voneinander. Da mit gerade das "Zusammenraufen" gut gefallen hat, ist es ja klar, dass ich diesmal nicht ganz so glücklich bin.
    Ich gebe aber zu, dass das wohl zum typischen übergreifenden Plot gehören dürfte. Erst Annäherung der Helden, dann Trennung, um später so richtig zusammen durchstarten zu können. Hoffe ich...



    Bis Kapitel 14

    In Hinblick auf seine Familie ist Lockwoods Verhalten absolut nachvollziehbar. Dennoch muss ich es nicht mögen, wie er momentan gerade drauf ist, auch wenn es plausibel ist.


    Zitat von Kiala

    In jedem Fall wird Lucys Kummer gut beschrieben. Wir leiden alle mit ihr. Da hat Stroud die richtigen Knöpfe gedrückt! Dennoch fühle ich mich genau deswegen unwohler in diesem

    Keine Frage. Das war mehr als dämlich!



    Zitat von Kiala

    In jedem Fall wird Lucys Kummer gut beschrieben. Wir leiden alle mit ihr. Da hat Stroud die richtigen Knöpfe gedrückt! Dennoch fühle ich mich genau deswegen unwohler in diesem

    Der Schädel ist in diesem Band mein absolutes Highlight!

  • Huhu, sorry, dass ich mich noch gar nicht gemeldet habe. Hänge total hinterher. Werde heute Abend endlich anfrangen, auch mal meinen Senf dazuzugeben. :winken:

    Mögest du dir die Zeit nehmen, die stillen Wunder zu feiern, die in der lauten Welt keine Bewunderer haben. ~ Altirischer Segenswunsch


  • Mir fehlt aber die Dynamik der drei. Damit meine ich George, Lockwood und Lucy als Team. Mir hat es gefallen, dass sie immer mehr zu einer festen Einheit wurden, die jeder Gefahr gemeinsam entgegentrat und nun das genaue Gegenteil. Statt noch fester zusammen zu wachsen, entfernen sie sich nun deutlich voneinander. Da mit gerade das "Zusammenraufen" gut gefallen hat, ist es ja klar, dass ich diesmal nicht ganz so glücklich bin.
    Ich gebe aber zu, dass das wohl zum typischen übergreifenden Plot gehören dürfte. Erst Annäherung der Helden, dann Trennung, um später so richtig zusammen durchstarten zu können. Hoffe ich...


    Schätzungsweise. Ich wäre auch nicht böse drum gewesen, wenn es jetzt keinen Knatsch gegeben hätte. Ein bisschen erinnern mich die drei gerade an Harry, Hermine und Ron im 5. Band. Die haben sich da ja auch ständig gezofft und angezickt und dauernd war einer beleidigt :breitgrins:


    Zitat von Kiala

    In Hinblick auf seine Familie ist Lockwoods Verhalten absolut nachvollziehbar. Dennoch muss ich es nicht mögen, wie er momentan gerade drauf ist, auch wenn es plausibel ist.


    Klar. Mich stört es (momentan noch?) weniger, auch wenn es mich schon nervt, dass er so extrem verschlossen ist und nicht zu merken scheint, wie sein Verhalten bei seinem Umfeld ankommt. Holly hilft da natürlich auch nicht gerade.

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    (John Greenleaf Whittier)





  • Schätzungsweise. Ich wäre auch nicht böse drum gewesen, wenn es jetzt keinen Knatsch gegeben hätte. Ein bisschen erinnern mich die drei gerade an Harry, Hermine und Ron im 5. Band. Die haben sich da ja auch ständig gezofft und angezickt und dauernd war einer beleidigt :breitgrins:

    Wohl wahr. Wahrscheinlich auch ein Grund, warum ich den am wenigsten von allen Harry Potter-Bänden mag. Obwohl im siebten Band Ron ja auch so seine Phasen hat...



    Holly hilft da natürlich auch nicht gerade.

    Absolut nicht. Und ich denke, sie WILL auch gar nicht helfen. Ihr ist es nur recht, wie sich alles entwickelt.

  • In der realen Welt würde Holly wohl bei McKinsey oder so einem ähnlichen Beratungsschuppen arbeiten. Reinplatzen, allen erzählen, wie's geht, abhauen und sich nicht um das hinterlassene (v.a. zwischenmenschliche) Chaos kümmern :breitgrins:

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    (John Greenleaf Whittier)




  • Lustigerweise finde ich Holly gar nicht soooo schlimm. Sie ist für mich jemand, in dessen Gegenwart man sich schwer beherrschen muss, um nicht dauernd Grimassen zu schneiden oder mit den Augen zu rollen, aber besonders intrigant oder falsch kann ich sie jetzt nicht finden. Da ist mir das Mädel aus Kipps' Team deutlich unsympathischer. Holly sorgt in Band 3 für die richtige Dynamik, denn so sehr mir Lucy auch Leid tut, so sehr genieße ich das ganze emotionale Elend von den Zuschauerrängen aus :breitgrins:.


    Kapitel 11:
    Als ich


    Hatte ich schon erwähnt, dass der Schädel mein persönlicher Favorit in Band 3 ist? Ich bin dafür, die nächsten Bände unter dem Titel "Schädel & Co." laufen zu lassen. :breitgrins:

  • Intrigant finde ich Holly auch nicht direkt, aber sie weiß sich schon gut in Szene zu setzen. Ihr persönlicher Hintergrund würde mich ja sehr interessieren, ich wüsste zu gern, wieso sie nicht mehr bei Rotwell ist. Die offizielle Version glaube ich kein Stück.

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    (John Greenleaf Whittier)





  • Intrigant finde ich Holly auch nicht direkt, aber sie weiß sich schon gut in Szene zu setzen. Ihr persönlicher Hintergrund würde mich ja sehr interessieren, ich wüsste zu gern, wieso sie nicht mehr bei Rotwell ist. Die offizielle Version glaube ich kein Stück.


    Kommt noch. :smile:

  • Das will ich aber auch hoffen! Nach dem Cliffhanger am Ende von Band 2 war ich mir da nicht völlig sicher ;)

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    (John Greenleaf Whittier)