03 - Seite 149 bis 216 (Kapitel 8 bis 11)

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

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    LG, Dani


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  • Am Anfang von Kapitel 8 fiel es mir wie Schuppen von den Augen, wer Yeng Yah ist - es ist niemand anders als Dasiyah, steckt doch das Yah schon in ihrem Namen, und später verdeutlicht sich das auch noch. Aber klar geworden ist es mir, als ihr Vater sie mit "Yah" anspricht.


    Dasiyah entwickelt sich mehr und mehr zum Kopf des Unternehmens; zunächst, was die Finanzen angeht, dann auch in Hinsicht auf die Zigarettenherstellung. Dass die Zigarettenproduktion von Idroes Moeria neue Wege gehen muss, um zu überleben, liegt auf der Hand. Dass er die Inspiration dazu auf einer Pilgerreise sucht, fand ich interessant, aber auch witzig, wie dann am Ende die Idee für die neue Marke von dem Wärter kommt. :breitgrins: Und es funktioniert, Kretek Gadis wird zum Erfolgsschlager.


    Jetzt tritt auch Soeraja auf den Plan, ein junger Mann, der fortan für Dasiyah arbeitet - oder spielt er noch eine wichtigere Rolle? Jedenfalls horchte ich bei "Raja" sofort auf, denn das ist ja auch im Namen von Djagad Raja enthalten.


    Sehr erfrischend fand ich, dass die Handlung nun auch wieder in die Jetztzeit wechselt und wir erfahren, wie es bei Tegar und Lebas weiter geht. Nun ist auch Karim mit im Bunde, das gefällt mir sehr gut. Er ist wohl das ausgleichende Element zwischen den beiden so unterschiedlichen Brüdern. Durch die alte Mbok Marem erfahren wir ein paar weitere Einzelheiten, und die Suche nach Yeng Yah führt nun unweigerlich nach M.


    Die Geschichte um Mira und ihre Schulden bei ihrem Verlobten ist wieder mal ein kleiner Ausschnitt aus dem Leben der Indonesier. Hier bin ich etwas hin- und hergerissen; war es richtig von Lebas, so zu handeln und die Schulden aus dem Firmenkonto zu begleichen? Oder war es unvernünftig und unverantwortlich, wie Tegar ihm unterstellt? Ich kann beide Seiten verstehen.


    Sehr spannend fand ich, wie Karim die Familiengeschichte erzählt und die Ereignisse aus einem ganz anderen Licht geschildert werden, wie wir das erzählt bekommen haben. Ich bin überzeugt, dass man in der Familien Djagad/Raja eine Variante der Geschehnisse überliefert hat, die Soedjagad in einem guten Licht dastehen lassen und bei denen Idroes Moeria schlecht wegkommt. Karim sagt ja selbst an einer Stelle, dass er nicht so ganz überzeugt ist, dass das alles der Wahrheit entspricht - ja, so ist es, wir LeserInnnen wissen es besser. Ob die Brüder am Ende erfahren, wie alles wirklich war? Ich bin gespannt.

    :lesen: Caroline Ronnefeldt - Quendel 2: Windzeit, Wolfszeit

  • Hier werden die Verwandtschaftsstrukturen deutlich - die 3 Jungs sind die Nachfahren von Soeraja, der mittellos in die Stadt kam. Aber wir wissen noch nicht, warum er und Dasiyah, die spätere Jeng Yah (das fand ich auch sehr aufschlussreich) nicht zusammenkamen, denn am Ende dieses Teiles deutet doch gerade alles drauf hin, dass die beiden sich finden und ein Paar werden, auch der Schwiegervater in spe scheint sich damit abgefunden zu haben. Aber sie stammen vom Konkurrenten und dessen dicker, unattraktiver und unsympathischer Frau, die auch auf einer Zigarettenpackung abgebildet ist, ab. Witzig irgendwie, diese Zusammenhänge. Die Geschichte wird nun aus einer anderen Perspektive, quasi geschönt für ihre Familie erzählt, was ich auch bemerkenswert finde.


    Zu den beiden reisenden Brüdern ist nun noch der ausgleichende Karim, der mir persönlich recht sympathisch ist, hinzugekommen und die Dynamik zwischen ihnen dreien ist sehr interessant und spannungsreich, finde ich. Diese Passagen haben fast etwas von einem Road Movie, sie kommen dann aber an ihr Ziel und erfahren relativ schnell einiges zu ihrer Vergangenheit. Das geht mir fast ein bisschen zu glatt, etwas mehr Hindernisse hätte ich hier als realistischer empfunden - also, in Bezug darauf, wie sie den Weg zu der Gesuchten finden.


    Ich finde es sehr interessant, wie hier mit Glaubwürdigkeit bzw. verschiedenen Darstellungen ein und derselben Geschichte gespielt wird - jeder stellt es so dar, dass er in einem etwas besseren Licht dasteht.


    Karim kristallisiert sich für mich als liebster unter den drei Brüdern heraus - ob bei ihm auch irgendwelche anderen Intentionen, ein Begehren hintersteckt? Ich mag das nicht glauben und hoffe sehr, dass er der nette, an Wahrheitsfindung interessierte Mensch bleibt, als der er momentan für mich rüberkommt.

    Einmal editiert, zuletzt von TochterAlice ()


  • Dasiyah entwickelt sich mehr und mehr zum Kopf des Unternehmens; zunächst, was die Finanzen angeht, dann auch in Hinsicht auf die Zigarettenherstellung. Dass die Zigarettenproduktion von Idroes Moeria neue Wege gehen muss, um zu überleben, liegt auf der Hand. Dass er die Inspiration dazu auf einer Pilgerreise sucht, fand ich interessant, aber auch witzig, wie dann am Ende die Idee für die neue Marke von dem Wärter kommt. :breitgrins: Und es funktioniert, Kretek Gadis wird zum Erfolgsschlager.


    Das hat mir auch sehr gut gefallen - einerseits, dass eine Frau, ja, ein Mädchen noch quasi zum Kopf des Unternehmens wird, andererseits das witzige Entstehen der neuen Zigarettenmarke....

  • Ich hatte ja kurz den Verdacht, das Soeraja der Sohn von Djagad ist, der den Auftrag hat, Idroes Moerias neue Zigarettenmarke auszuspionieren. Die Annahme habe ich mittlerweile wieder verworfen. Im zweiten Teil habe ich auch kurz mit einer indonesischen Romeo- und Julia-Variante spekuliert, das halte ich allerdings auch für unwahrscheinlich.


    Bis jetzt gefällt mir der ruhige, unaufgeregte Stil sehr gut. Durch die großen Zeitsprünge erlebt man kurze, wichtige Episoden der Protagonisten mit, auf unnötiges dramatisches Aufblasen der Handlung wird verzichtet.



    Sehr spannend fand ich, wie Karim die Familiengeschichte erzählt und die Ereignisse aus einem ganz anderen Licht geschildert werden, wie wir das erzählt bekommen haben. Ich bin überzeugt, dass man in der Familien Djagad/Raja eine Variante der Geschehnisse überliefert hat, die Soedjagad in einem guten Licht dastehen lassen und bei denen Idroes Moeria schlecht wegkommt. Karim sagt ja selbst an einer Stelle, dass er nicht so ganz überzeugt ist, dass das alles der Wahrheit entspricht - ja, so ist es, wir LeserInnnen wissen es besser. Ob die Brüder am Ende erfahren, wie alles wirklich war? Ich bin gespannt.


    Diese unterschiedliche Sichtweise fand ich ebenfalls sehr spannend. Dabei bin ich davon überzeugt, das Soedjagad seine Version der Geschichte im Lauf der Jahre selbst geglaubt hat. Ich denke, dass er Roemaisias Zurückweisung verdrängt hat, da diese ihn in seiner Männlichkeit verletzte, während er bei der eigenen Version lediglich einem hinterhältigen, bösartigen Konkurrenten unterlag.

  • Und jetzt erfahren wir auch wieder etwas von den Brüdern. Karim, der dritte Bruder ist jetzt auch dabei. Ich finde ihn sympathisch, er hat so eine ausgleichende Wirkung auf seine beiden so unterschiedlichen Brüder. Ihr Weg führt sie also nach M, dort wo die Zigarettenproduktion der Familie ihren Anfang nahm.


    Soeraja taucht auf, ich hoffe, er und Dasiyah werden wirklich ein Paar. Die Endung "raja" deutet auf die Marke Djagad Raja hin, ob er wohl als Schwiegersohn in in den Familienbetrieb von Dasiyah und ihrem Vater einsteigt? Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte um die beiden "Zigaretten-Familien" weiterentwickelt. Da fehlen uns ja noch einige Einzelheiten.


    Der Motaorradfahrer ist also zugleich Gläubiger und Freund von Mira. Schon merkwürdig. Ist er wirklich eifersüchtig oder besteht er nur auf seinem Recht als Gläubiger, Mira zu sagen, was sie zu tun und zu lassen hat. Na, jetzt sind ja ihre Schulden bezahlt worden, ob sich da noch etwas zwischen Mira und Lebas entwickelt ? :flirt:

    Das sind keine Stirnfalten. Das ist ein Sixpack vom Denken.


  • Die Geschichte um Mira und ihre Schulden bei ihrem Verlobten ist wieder mal ein kleiner Ausschnitt aus dem Leben der Indonesier. Hier bin ich etwas hin- und hergerissen; war es richtig von Lebas, so zu handeln und die Schulden aus dem Firmenkonto zu begleichen? Oder war es unvernünftig und unverantwortlich, wie Tegar ihm unterstellt? Ich kann beide Seiten verstehen.


    Das ging mir genauso, ich fand es sehr freundlich, dass Lebas einfach so die Schulden bezahlt, aber andererseits haben wir von Mira noch nicht viel erfahren. Da treffen der impulsive Lebas und der rational denkende Tegar aufeinander.



    Das hat mir auch sehr gut gefallen - einerseits, dass eine Frau, ja, ein Mädchen noch quasi zum Kopf des Unternehmens wird, andererseits das witzige Entstehen der neuen Zigarettenmarke....


    Stimmt, Dasiyah hat sich schon von klein auf für das Geschäft ihres Vaters interessiert. Er lässt ihr nun in einigen Dingen freie Hand, weil er weiss was er an ihr hat.



    Bis jetzt gefällt mir der ruhige, unaufgeregte Stil sehr gut. Durch die großen Zeitsprünge erlebt man kurze, wichtige Episoden der Protagonisten mit, auf unnötiges dramatisches Aufblasen der Handlung wird verzichtet.


    Der Stil ist wirklich ruhig und entspannt, mir gefällt dieses Voranschreiten in der Geschichte auch sehr gut.

    Das sind keine Stirnfalten. Das ist ein Sixpack vom Denken.


  • Karim kristallisiert sich für mich als liebster unter den drei Brüdern heraus - ob bei ihm auch irgendwelche anderen Intentionen, ein Begehren hintersteckt? Ich mag das nicht glauben und hoffe sehr, dass er der nette, an Wahrheitsfindung interessierte Mensch bleibt, als der er momentan für mich rüberkommt.


    Karim ist deswegen so angenehm, weil er nicht so wie seine Brüder für ein Extrem steht. Wobei wir von ihm nicht ganz so viel erfahren haben wie von den anderen beiden, wer weiß ob er nicht auch eine Leiche im Keller hat? :zwinker:



    Ich hatte ja kurz den Verdacht, das Soeraja der Sohn von Djagad ist, der den Auftrag hat, Idroes Moerias neue Zigarettenmarke auszuspionieren. Die Annahme habe ich mittlerweile wieder verworfen. Im zweiten Teil habe ich auch kurz mit einer indonesischen Romeo- und Julia-Variante spekuliert, das halte ich allerdings auch für unwahrscheinlich.


    Sehr interessante Theorien! :breitgrins: Mit dem Gedanken, dass Soeraja der Sohn von Djagad ist, hab ich auch kurzzeitig mal gespielt. Vor allem, weil da immer noch diese Prophezeiung der Hebamme im Raum steht, dass ein Konkurrent Idroes Moerias Schaden zufügen wird - durch seine Tochter.



    Diese unterschiedliche Sichtweise fand ich ebenfalls sehr spannend. Dabei bin ich davon überzeugt, das Soedjagad seine Version der Geschichte im Lauf der Jahre selbst geglaubt hat. Ich denke, dass er Roemaisias Zurückweisung verdrängt hat, da diese ihn in seiner Männlichkeit verletzte, während er bei der eigenen Version lediglich einem hinterhältigen, bösartigen Konkurrenten unterlag.


    Stimmt, das ist ja oft so. Je länger eine Lüge erzählt wird, desto mehr wird sie in der Erinnerung des Lügners zur Wahrheit. Wobei ich es schon auch ein starkes Stück fand, dass Idroes Moerias Internierung durch die Japaner nachher so dargestellt wird, wie wenn er sich heimlich verdrückt hätte. Echt der Hammer!



    Soeraja taucht auf, ich hoffe, er und Dasiyah werden wirklich ein Paar. Die Endung "raja" deutet auf die Marke Djagad Raja hin, ob er wohl als Schwiegersohn in in den Familienbetrieb von Dasiyah und ihrem Vater einsteigt?


    Öhm... Einspruch. :breitgrins: Müsste die Marke dann nicht "Yeng Raja" heißen? Oder "Moeria Raja"? Oder "Raja Gadis"? Oder... Djagad Raja dagegen lässt doch einen ganz anderen Verlauf der Geschichte vermuten. :zwinker:



    Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte um die beiden "Zigaretten-Familien" weiterentwickelt. Da fehlen uns ja noch einige Einzelheiten.


    Genau! :smile:

    :lesen: Caroline Ronnefeldt - Quendel 2: Windzeit, Wolfszeit


  • Öhm... Einspruch. :breitgrins: Müsste die Marke dann nicht "Yeng Raja" heißen? Oder "Moeria Raja"? Oder "Raja Gadis"? Oder... Djagad Raja dagegen lässt doch einen ganz anderen Verlauf der Geschichte vermuten. :zwinker:


    Ups, stimmt. Bei den Namen komme ich manchmal leicht ins' Schleudern :redface:

    Das sind keine Stirnfalten. Das ist ein Sixpack vom Denken.

  • Dasiyah nimmt also das Geschäft in die Hand. Idroes Moeria war doch eigentlich recht pfiffig und hat mit seinen Ideen Erfolg gehabt, doch das schwenkt jetzt um und er verrennt sich in die verschiedensten Ideen. Zum Glück hält Dasiyah die Finanzen in der Hand, sonst würde Idroes Moeria wieder vor dem Nichts stehen - diesmal nur mit Frau und zwei Töchtern, die er durchfüttern muss und natürlich den Angestellten. Dasiyah erweist sich nicht nur als schlau wie ihre Mutter, sondern auch als sehr selbstbewusst. Ungewöhnlich für eine Frau in dieser Zeit.


    Endlich hört man mal wieder was von Lebas und Tegar. Und Karim taucht auf. Er ist wirklich wie ein Gewicht, das die beiden Extreme Lebas und Tegar ausgleicht. Und es ist jetzt doch ein wenig wie ein Roadmovie, was ich mir ja vom Klappentext versprochen habe. Nur halt recht kurz. Ich finde auch, dass die drei gar nicht viel benötigt haben, um an die entsprechenden Informationen über Jeng Yah zu kommen. Marem war damals schon im Betrieb und die ideale Quelle. Ein wenig mehr Aufwand hätte den Jungs schon gut getan.



    Sehr interessante Theorien! :breitgrins: Mit dem Gedanken, dass Soeraja der Sohn von Djagad ist, hab ich auch kurzzeitig mal gespielt. Vor allem, weil da immer noch diese Prophezeiung der Hebamme im Raum steht, dass ein Konkurrent Idroes Moerias Schaden zufügen wird - durch seine Tochter.


    Aber was wäre denn, wenn Soeraja sich in eine Tochter von Soedjagad verliebt hat? Vielleicht erfüllt er nicht den Ansprüchen des Vaters für die Tochter und will oder muss den Vater beeindrucken, um die Tochter zu bekommen? Und vielleicht denkt er sich ja, dass er das erreicht, wenn er Dasiyah demütigt oder die Zigarettenmarke von Idroes Moeria und Dasiyah ausspioniert?
    Wahrscheinlich nur eine irrsinnige Spekulation von mir - aber spannend wäre das schon. Aber Soeraja sagt ja tatsächlich, dass er Dasiyah liebt und sie ihn auch - was für ein Zerwürfnis wird also passieren, dass er eine Tochter von Soedjagad heiraten wird, aber Jeng Yah bis zu seinem Totenbett nicht vergessen kann? Und was für ein Gefühl muss das für die Tochter von Soedjagad, Purwanti, sein? Wenn man weiß, dass der eigene Mann eigentlich eine andere liebt?
    Ich finde, die Prophezeiung der Hebamme schwebt wie ein leichter dunkler Schatten immer im Hintergrund mit - ein wenig gespenstisch. Man wartet darauf, dass etwas passiert, denn es wurde ja vorhergesagt. Damit fordert man es ja quasi heraus und egal was passiert, es ist dann auf jeden Fall die Erfüllung der Prophezeiung - wie heißt das... eine selbsterfüllende Prophezeiung oder so?



    Stimmt, das ist ja oft so. Je länger eine Lüge erzählt wird, desto mehr wird sie in der Erinnerung des Lügners zur Wahrheit. Wobei ich es schon auch ein starkes Stück fand, dass Idroes Moerias Internierung durch die Japaner nachher so dargestellt wird, wie wenn er sich heimlich verdrückt hätte. Echt der Hammer!


    Ich finde es sehr interessant, dass die Geschichten so unterschiedlich erzählt werden. Man muss eben immer beide Seiten kennen, um sich ein Urteil zu bilden. Ich gehe mal davon aus, dass wir Leser die richtige Geschichte erfahren haben und Soedjagad sich die andere zurecht gelegt hat, um seine Ehre zu schützen. Aber das er sogar Idroes Moerias Gefangenschaft darstellt, als hätte er sich feige versteckt und seine Frau allein zurück gelassen, finde ich nicht in Ordnung. Obwohl wir ihn fast nur aus Sicht anderer erleben und nicht wissen, wie er eigentlich ist, macht ihn mir das total unsympathisch.

    Grüßle, Christina