02 - Seite 88 bis 170 (Kapitel 9 - 18)

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

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    LG, Dani


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  • Oohhhhh! Es wird wirklich spannend! Und Bruno wächst mir immer mehr and Herz! Er hat so einen fantastischen Spürsinn, ein kleiner erwachsener, richtig genial! Wie er sich bei dem Verhör schlägt ist grandios! Skinner sagt nicht umsonst, dass ihre Kollegen sich eine Scheibe von ihm abschneiden können!
    Natürlich war es nicht gerade schlau, die SIM Karte von Poppys Handy zu behalten und es der Polizei zu verschweigen, aber er ist ja noch mit einem blauen Auge davon gekommen.


    Dass sich dann der Mörder stellt ... Hmm, naja. ich war anfangs auch skeptisch und das hat sich bewahrheitet, immerhin zieht er die Aussage zurück.


    Sehr gut gefallen mir die Gespräche zwischen Jim und Bruno - das Fachsimpeln. Das ist eher wie zwischen Kollegen und nicht wie bei Vater und Sohn! Mensch, warum hab ich früher noch nichts von dem Autor gelesen habe, ist mir ein Rätsel :) ich bin bis jetzt begeistert! Und die Szene, in der Bruno Leon als seinen Spion rekrutiert :D zum schießen!!!! Ich konnte nicht mehr vor lauter lachen!!!!


    Nur bin ich gespannt wie es weitergeht. Denn Ian scheint unschuldig zu sein und Deans Vater verbirgt wohl was, aber wer ist denn nun der Mörder und wie ist es geschehen? War es doch ein Nachbar? Hmm ....

  • Jetzt geht es schon etwas spannender zu, aber die Geschichte wird auch etwas überschattet von der Suche nach Brunos Katze. Diese haben sie zwar jetzt gefunden, aber ohne Kamera. Es ist sowieso fraglich, ob ein solches Video eigentlich als Beweis am Ende reichen würde. So wie ich leider auch mal erfahren musste, reicht ein Video als Beweis leider nicht aus… Aber mal schauen, was noch passiert…


    Ian Cox hat seine Affäre mit Poppy zugegeben, sowie dass er sie ermordet hat. Doch einen Tag später zieht er das Geständnis wieder zurück. Ok, geglaubt hat ihm das sowieso keiner. Es ist nur die Frage: Warum hat er das behauptet? Wirklich nur um Dean zu schützen? Oder steckt etwas anderes dahinter? Er ist auf jeden Fall derjenige, den Jim an dem Abend gesehen hat, als er Dean „entführen“ wollte…


    Jetzt steht man wieder bei Null… Wer ist nun der wirkliche Täter? Ian fällt wohl weg und auch Terry fällt für mich weg. Was ist eigentlich mit dem Nachbarn Alan? Bruno hat ja gesehen, dass er zu dem Haus gegangen ist. Man sollte ihn mal ins Visier nehmen…


    Ich bin gespannt, welche neuen Spuren es nun bald geben wird. Bisher finde ich das Buch recht spannend!


  • Oohhhhh! Es wird wirklich spannend! Und Bruno wächst mir immer mehr and Herz! Er hat so einen fantastischen Spürsinn, ein kleiner erwachsener, richtig genial! Wie er sich bei dem Verhör schlägt ist grandios! Skinner sagt nicht umsonst, dass ihre Kollegen sich eine Scheibe von ihm abschneiden können!
    Natürlich war es nicht gerade schlau, die SIM Karte von Poppys Handy zu behalten und es der Polizei zu verschweigen, aber er ist ja noch mit einem blauen Auge davon gekommen.


    Oh ja, der kleine Bruno. Solch ein intelligenter und gewitzter Junge. Er ist mir auch sehr ans Herz gewachsen. So einen Sohn wünscht man sich :breitgrins: Er hat bestimmt eine große Zukunft als Detektiv vor sich. Sein Gespräch mit Skinner fand ich einfach nur genial. Nur er muss aufpassen, dass er nicht zuviel auf eigenen Wegen geht. Denn er hat ja noch weitere Infos, die er zurück hält... Das könnte irgendwann dann auch nach hinten losgehen. Aber so wie ich Bruno einschätze, kommt er mit seinem Charme aus dem Schlamassel gut wieder raus :zwinker:


  • Oh ja, der kleine Bruno. Solch ein intelligenter und gewitzter Junge. Er ist mir auch sehr ans Herz gewachsen. So einen Sohn wünscht man sich :breitgrins: Er hat bestimmt eine große Zukunft als Detektiv vor sich. Sein Gespräch mit Skinner fand ich einfach nur genial. Nur er muss aufpassen, dass er nicht zuviel auf eigenen Wegen geht. Denn er hat ja noch weitere Infos, die er zurück hält... Das könnte irgendwann dann auch nach hinten losgehen. Aber so wie ich Bruno einschätze, kommt er mit seinem Charme aus dem Schlamassel gut wieder raus :zwinker:


    Ja, den kleinen Bruno schließt man sehr schnell ins Herz! Nur manchmal frage ich mich wirklich, wie seine Mutter die Anspannung aushält, wenn sie mal wieder nicht weiß wo er steckt oder aber wenn sie weiß, dass er nochmal auf Verbrecherjagd ist. Er ist intelligent, aber leider auch ohne jeglichen Sinn für große Gefahren unterwegs und die Konsequenzen bedenkt er auch nicht. Daran merkt man: er ist trotz Spürsinn und Intelligenz ein Kind :)

  • Es ist wirklich interessant zu verfolgen, wie Vater und Sohn unabhängig voneinander ermitteln. Während Jim professionelle Recherchen anstellt, den Tatort noch einmal untersucht, Befragungen im Pub anstellt und seine Beziehungen zur Polizei nutzt, kümmert sich Bruno eher um die Nachbarn und setzt seinen Verstand und seine gute Beobachtungsgabe ein, um voranzukommen. Und vor allem sucht er nach Mildred, weil er fest davon überzeugt ist, das sie den Mord beobachtet hat. Aber ein Fehler ist dem cleveren Jungen dann doch unterlaufen. Bei der Befragung durch Inspector Skinner hat er ihr mitgeteilt, dass der Sherbet-Lemmon-Mann einen Karpfenmund hat, um anschließend zu behaupten, er hat sein Gesicht nicht gesehen.


    Lachen musste ich bei dem Vergleich von der Süßwarenhändlerin Mrs. Simner mit einer Nacktschnecke auf zwei Beinen. Die Vorstellung war einfach zu lustig. :breitgrins:


    Dass Ian Cox den Mord gesteht, ist unglaubwürdig. Der Fingerzeig mit der Rohrzange weißt eher auf den suspekten Nachbarn hin. Mal schauen, was daraus noch wird.


    Ansonsten liest sich der Krimi noch immer wie eine Detektivgeschichte für Jugendliche.


  • Natürlich war es nicht gerade schlau, die SIM Karte von Poppys Handy zu behalten und es der Polizei zu verschweigen, aber er ist ja noch mit einem blauen Auge davon gekommen.


    Ja er verheimlicht einige wichtige Details. Aber vielleicht lernt er im Verlaufe der Ermittlung noch, dass es besser ist, mit offenen Karten zu spielen. Mit 11 Jahren und einem ersten wichtigen Fall ist das nicht so einfach. Dafür schlägt er sich schon richtig gut.


  • Jetzt geht es schon etwas spannender zu, aber die Geschichte wird auch etwas überschattet von der Suche nach Brunos Katze. Diese haben sie zwar jetzt gefunden, aber ohne Kamera. Es ist sowieso fraglich, ob ein solches Video eigentlich als Beweis am Ende reichen würde. So wie ich leider auch mal erfahren musste, reicht ein Video als Beweis leider nicht aus… Aber mal schauen, was noch passiert…


    Als Beweis dient es nicht. Aber es kann ja wichtige Hinweise erhalten. Aber erst einmal muss die Kamera gefunden werden.


  • Ja, den kleinen Bruno schließt man sehr schnell ins Herz! Nur manchmal frage ich mich wirklich, wie seine Mutter die Anspannung aushält, wenn sie mal wieder nicht weiß wo er steckt oder aber wenn sie weiß, dass er nochmal auf Verbrecherjagd ist. Er ist intelligent, aber leider auch ohne jeglichen Sinn für große Gefahren unterwegs und die Konsequenzen bedenkt er auch nicht. Daran merkt man: er ist trotz Spürsinn und Intelligenz ein Kind :)


    Da muss sie ganz schön aufpassen und Jim ist dabei kein guter Partner. Er untersützt die Flausen seines Sohnes noch und ist stolz auf ihn. Wenn das mal nicht noch schiefgeht.

  • Das Buch ist einfach wunderbar zu lesen. Es ist jetzt kein Thriller, den man vor Spannung nicht aus der Hand legen mag, aber das muss ja auch nicht sein. Ein ruhiger, unaufgeregter Krimi, nicht hektisch, eher gemütlich. Ich mag das!
    Kommt bei britischen Krimis ja oft vor.



    Aber ein Fehler ist dem cleveren Jungen dann doch unterlaufen. Bei der Befragung durch Inspector Skinner hat er ihr mitgeteilt, dass der Sherbet-Lemmon-Mann einen Karpfenmund hat, um anschließend zu behaupten, er hat sein Gesicht nicht gesehen.


    Nein, das stimmt so nicht. Die Information, dass der Sherbet-Lemon-Mann einen Karpfenmund hat, stammt ja von Dean. Hier hätte Skinner allerdings nachhaken müssen.


    Eure Einschätzung, dass man Ian den Mord sowieso nicht abgenommen hat, teile ich nicht.
    Warum nicht? Was passte nicht? (außer evtl die Rohrzange, aber die kann sich ja tatsächlich im Auto befunden haben...)
    Hâbe ich etwas überlesen? :rollen:


    Was ich etwas bizarr finde, ist Poppys Verhalten. Ich habe nie verstanden, dass es Frauen gibt, die sich von einer schrecklichen Beziehung sofort kopfüber in die Arme eines anderen Mannes fallen lassen - und zwar mit allen Konsequenzen, also sofort zusammenziehen , die Kinder aus dem gewohnten Umfeld in ein neues Leben mit neuem"Vater" schubsen. Gerade wenn Kinder mit im Spiel sind, sollte man es vielleicht etwas ruhiger, überlegter angehen lassen. Eine Trennung ist für dieKinder ja allein schon herb.

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    Einmal editiert, zuletzt von Kandida ()

  • Erstaunt war ich allerdings, dass Bruno mit Handys und SIM-Karten umgehen kann, da er ja selbst keines besitzt. Und auch, dass die Eltern ihm einfach so ihre Handys überlassen haben.
    Ob das technisch so machbar ist, wie er letztlich die Informationen von die SIM-Karte bekommen hat, da bin ich überfragt. :redface: Allerdings hätte er wohl zumindest die Pin-Nummern seiner Eltern haben müssen.

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  • Ja er verheimlicht einige wichtige Details. Aber vielleicht lernt er im Verlaufe der Ermittlung noch, dass es besser ist, mit offenen Karten zu spielen. Mit 11 Jahren und einem ersten wichtigen Fall ist das nicht so einfach. Dafür schlägt er sich schon richtig gut.


    Grundsätzlich schlägt er sich aber gut. Auch wenn es teilweise etwas dick aufgetragen ist und sein Verhalten manchmal doch eher an einen achtjährigen erinnert.

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  • Ja, den kleinen Bruno schließt man sehr schnell ins Herz! Nur manchmal frage ich mich wirklich, wie seine Mutter die Anspannung aushält, wenn sie mal wieder nicht weiß wo er steckt oder aber wenn sie weiß, dass er nochmal auf Verbrecherjagd ist. Er ist intelligent, aber leider auch ohne jeglichen Sinn für große Gefahren unterwegs und die Konsequenzen bedenkt er auch nicht. Daran merkt man: er ist trotz Spürsinn und Intelligenz ein Kind :)


    Genau, ich finde, dass er ein sehr tolles, intelligentes Kind ist, aber er weiß nicht, wann es zu gefährlich wird. Ich hoffe, dass er nicht mal irgendwann Probleme deswegen bekommt. Seine Eltern müssten ihm Grenzen setzen, denn man muss Bruno manchmal auch vor sich selbst schützen, denn er schnüffelt doch etwas viel herum :zwinker:


  • Genau, ich finde, dass er ein sehr tolles, intelligentes Kind ist, aber er weiß nicht, wann es zu gefährlich wird. Ich hoffe, dass er nicht mal irgendwann Probleme deswegen bekommt. Seine Eltern müssten ihm Grenzen setzen, denn man muss Bruno manchmal auch vor sich selbst schützen, denn er schnüffelt doch etwas viel herum :zwinker:


    Ja, das stimmt! Grenzen wären gut und zwar hatte Grenzen! Denn einige bekommt er und trotzdem hält er sich nicht dran. Außerdem unterstützt sein Vater ihn in seinem Tun... ich würde meinem elfjährigen nichts von einer Vergewaltigung erzählen :(


  • Außerdem unterstützt sein Vater ihn in seinem Tun... ich würde meinem elfjährigen nichts von einer Vergewaltigung erzählen :(


    Das ist einer der Gründe, warum ich nicht davon ausgehe, dass es sich um ein Jugendbuch handelt.
    Die Abschnitte, die aus Jims Sicht erzählen, sind deutlich "erwachsener", als die aus Brunos Sicht.

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  • Das ist einer der Gründe, warum ich nicht davon ausgehe, dass es sich um ein Jugendbuch handelt.
    Die Abschnitte, die aus Jims Sicht erzählen, sind deutlich "erwachsener", als die aus Brunos Sicht.


    Das ist wahr, die Einordnung vom Genre her fällt mir auch sehr schwer. Ich bin mir da auch nicht so sicher ... aber Jugendbuch ... aus meiner Sicht eher nein.

  • Es ist für mich eine gute Mischung zwischen Jugendbuch und Erwachsenen-Krimi... Aber trotzdem würde ich es keinem Kind oder Jugendlichen zum Lesen geben. Leider gibt es zu viele Stellen, die grausam und verstörend sind. Ich habe bisher auch noch kein Buch gelesen, dass eine solche Mischung hat. Und genau das finde ich auch so interessant und toll daran! :klatschen:

  • Ich bin nun auch noch dazu gekommen weiter zu lesen. Dieser Abschnitt gefällt mir insgesamt etwas besser :-), vor allem weil die Ermittlungen nun anlaufen und sich als ziemlich seltsam herausstellen.
    Zunächst mal habe ich mich jedoch gefragt, warum ein Katzenbesitzer nicht weiß, wie Abdrücke einer Katzenpfote aussehen? Ich wusste das als jemand der keine Katze besitzt, weil man sowas doch ständig draußen sieht? Und als ehemaliger Polizist hat man doch sicher mal solche Abdrücke im Sand oder sonst wo gesehen? Oder kommt nur mir das komisch vor?
    Dann wurden ja die mehrfachen Anrufe bei der Sorgenhotline geschildert. Danach habe ich mich direkt gefragt, in welchen Zusammenhang diese zur Tat stehen könnten?
    Vor allem, weil es ja schon wirklich recht dumm wäre, eine solche Tat zu begehen und dann blutverschmiert der Polizei zu öffnen? Selbst wenn es im Affekt passiert ist, oder wie seht ihr das? Ich halte Terry, so schrecklich die Vergewaltigung seiner Frau definitiv ist, nicht für den Mörder. Das wäre mir irgendwie zu einfach als Lösung. Ebenso wäre es mir aber auch zu einfach, wenn die Affäre von Poppy nun der Mörder wäre? Wobei seine Enttäuschung sicherlich ein Motiv wäre, denke ich.
    Mir stellt sich die Frage, was in der Nacht wirklich passiert ist, nachdem Terry weg war, was er getrieben hat, ehe er wieder heim ging und ob die Abdrücke der Katze irgendwie eine Spur ist???
    Besonders gut hat mir die Stelle gefallen, als geschildert wird, wie Bruno sich um Mildred gekümmert hat, wieviel Geduld und Liebe er in sie gesteckt hat. Kein Wunder, dass er sie jetzt so vermisst :-( Bruno mag ich sowieso sehr :-) Er ist echt cleverer, süßer, kleiner Kerl. Auch in diesem Abschnitt gefällt mir wie Jim und Bruno miteinander umgehen.


    Noch so generell, der Autor benutzt sehr viele Adjektive oder? Ist mir zwischendurch vor allem, bei der Beschreibung der Nachbar sehr aufgefallen.


  • Das ist einer der Gründe, warum ich nicht davon ausgehe, dass es sich um ein Jugendbuch handelt.
    Die Abschnitte, die aus Jims Sicht erzählen, sind deutlich "erwachsener", als die aus Brunos Sicht.


    Ich sehe das auch so, es ist eher ein Krimi, aber für mich kein Jugendbuch, auch wenn Bruno als Kind eine wichtige Rolle darin spielt.


  • Oohhhhh! Es wird wirklich spannend! Und Bruno wächst mir immer mehr and Herz! Er hat so einen fantastischen Spürsinn, ein kleiner erwachsener, richtig genial! Wie er sich bei dem Verhör schlägt ist grandios! Skinner sagt nicht umsonst, dass ihre Kollegen sich eine Scheibe von ihm abschneiden können!


    Sehr gut gefallen mir die Gespräche zwischen Jim und Bruno - das Fachsimpeln. Das ist eher wie zwischen Kollegen und nicht wie bei Vater und Sohn! Mensch, warum hab ich früher noch nichts von dem Autor gelesen habe, ist mir ein Rätsel :) ich bin bis jetzt begeistert! Und die Szene, in der Bruno Leon als seinen Spion rekrutiert :D zum schießen!!!! Ich konnte nicht mehr vor lauter lachen!!!!


    Nur bin ich gespannt wie es weitergeht. Denn Ian scheint unschuldig zu sein und Deans Vater verbirgt wohl was, aber wer ist denn nun der Mörder und wie ist es geschehen? War es doch ein Nachbar? Hmm ....


    Ich mag ihn auch sehr :-) Ein richtig kleiner, aber sehr tüchtiger Detektiv und wirklich aufmerksam muss ich sagen. Es ist auch einfach goldig, wie Jim und Bruno miteinander umgehen. Sein Vater nimmt ihn und vor allem seine Fragen auch größtenteils ernst und geht auf sie ein, das mag ich sehr.
    Ich stehe noch völlig im Dunkeln, wer es gewesen sein könnte, das muss ich dem Autor definitiv anrechnen, ich bin gespannt, wie lange die Handlung so undurchsichtig bleibt, was den Mord angeht.