01 - Seite 5 bis 87 (Prolog - Kapitel 8)

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 37 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von BlueOcean.

  • Hallo ihr Lieben!


    Hier startet die Leserunde zu "Gone Cat. Die stumme Zeugin" von Sam Gasson.


    Postet hier bitte erst, wenn Ihr mit der Lektüre begonnen habt und etwas zum Buch zu sagen oder zu fragen habt. Die Beiträge "Buch liegt bereit, ich fange heute Abend an" ziehen das Ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag. Außerdem wäre schön, wenn Ihr darauf achtet, nicht einzeln zu sehr vorzupreschen, damit wir zusammen bleiben und damit auf einem ähnlichen Stand spekulieren und diskutieren können. Als Faustregel gilt, nicht mehr als ein Abschnitt pro Tag.
    Bitte beachtet auch die Hinweise zur Aktivität und Qualität.


    Zum Abschluss: bitte denkt auch daran, dass ein wichtiger Teil der Leserunden eure abschließenden Rezensionen sind und stellt diese am Ende der Runde zeitnah hier im Forum und auf literaturschock.de direkt ein.
    Zahlreiche Rezensionen hier und die Streuung auf anderen Seiten steigern bei den Verlagen die Attraktivität von solchen Aktionen: Denkt daran, dass die Teilnahme an der Runde und die Rezensionen die "Gegenleistung" für die Freiexemplare sind.



    Hier könnt Ihr zum Inhalt von Seite 5 bis 87 (Prolog - Kapitel 8) schreiben.
    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

    LG, Dani


    **kein Forums-Support per PN - bei Fragen/Problemen bitte im Hilfebereich melden**

  • Ich mache dann mal den Anfang :)
    Zunächst mal zum Buch selbst:
    Mir gefällt die Aufmachung sehr, das Cover sieht klasse aus und man erkennt auch bei genauerer Betrachtung die Schnurrhaare von Mildred. Die Farben sind stimmig, es ist nicht überladen und für einen Kriminalroman passt es einfach perfekt. Dass dann die Schnurrhaare und der Titel auch noch hervorgehoben wurden, gibt dem Ganzen einen plastischen Touch.
    Die rot einfärbten Seiten sehen auch gut aus, nur machen sie das lesen manchmal schwer, da sie oft zusammenkleben, aber beim nächsten Lesen sieht das schon anders auch.


    Nun zum Text:
    Als Leser hat man direkt reingefunden. Zumal direkt im Prolog gesagt wird, was geschehen ist und worauf es hinausläuft.
    Die Kapitel haben genau die richtige Länge.
    Mit den Charakteren komme ich gut zurecht und Jims Auszug aus seinem Büro und das Zwiegespräch mit seinem Poster haben mir schon ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Doch, Jim ist mir sehr sympathisch! Seine Familie schließt man auch schnell ins Herz! Bruno ist ein gewiefter und schlauer Junge mit einer sehr guten Beobachtungs- und Kombinationsgabe! Ihm höre ich gern zu und lausche seinen Theorien. Sein Freund Dean hat es mir dagegen nicht leicht gemacht. Mit ihm bin ich einfach nicht auf einer Wellenlänge. Ich glaube mich auch zu entsinnen, dass beim Mord von seiner Mutter einmal sein Name vertauscht wurde. Es wurde gesagt, dass Bens Mutter ermordet wurde, da war ich etwas irritiert. Aber die tat als solche, die Beweggründe und das Versprechen von Bruno, den Mord aufzuklären, das verspricht Spannung!
    Zumal sich wirklich viele Verdächtige dort tummeln! Der mysteriöse Fremde, der hinter Dean her ist, der Liebhaber seiner Mutter, sein Vater, der Nachbar ... jeder ist scheint der Täter sein zu können!


    Und, was ich auch genial finde, ist die Kamera an Mildreds Halsband! Es liest sich einfach zu schön, wenn man erfährt was sie alles sieht und macht (sie putzt sich wieder den Po):D und Bruno war der erste, der sagte, sie würde verführt werden! Die Katzenminze im Garten spricht für sich! Hach!!!! Ich würde am liebsten weiter lesen!!! Es kribbelt mir in den Fingern, doch ich lege es für morgen zur Seite :)
    Bin auf eure Meinungen gespannt!

  • Ich war anfangs etwas skeptisch, da der Titel an „Gone Girl“ erinnert, aber „Gone Cat“ ist eine ganz andere Geschichte. Nur weiß ich nicht, in welches Genre ich sie bisher packen soll. Auf der einen Seite liest sie sich wie ein schöner Krimi, auf der anderen Seite wie eine Kinder-Detektivgeschichte. Ich bin gespannt, in welche Richtung sich die Story noch entwickelt.


    In den ersten Kapiteln lernt man die Familie Glew und Rutter kennen. Familie Glew ist dabei eher eine Vorzeigefamilie mit einem sehr aufgeweckten Sohn, der in die Fußstapfen seines Vaters treten will und bereits mit seinen 11 Jahren ein schon recht gutes detektivisches Gespür an den Tag legt. Der Kleine ist mir schon richtig ans Herz gewachsen und ich bin mir fast sicher, dass er am Ende den Fall lösen wird ;-)


    Familie Rutter ist dagegen eher die zerrüttete Familie – der Mann ist dem Alkohol sowie Gewalt nicht abgeneigt und die Frau hat eine Affäre. Natürlich ist es klar, dass Terry der Hauptverdächtige ist, seine Frau umgebracht zu haben. Nur ich glaube genauso wenig daran wie Bruno, dass er der Täter ist… Obwohl es heftig ist, dass er sie vergewaltigt hat… Also ein Unschuldslamm ist er sicherlich auch nicht…


    Außerdem gibt es noch einige merkwürdige Vorkommnisse in der Mordnacht und einige Verdächtige. Wer war der Mann, der Dean die Bonbons gegeben hat? War er der gleiche Mann, der ihn entführen wollte? Mit wem hatte Deans Mutter eine Affäre? Und wohin ist die Katze verschwunden? Hat sie mit ihrer Kamera etwas aufgenommen, das den Fall klären könnte? Sowieso ist die ganze Nachbarschaft sehr verdächtig…


    Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht. Der Schreibstil gefällt mir schon einmal sehr und es ist ein schöner Lesefluss gegeben. Also genau mein Fall ;-) Jetzt muss ich weiter lesen…


  • Jim ist mir sehr sympathisch! Seine Familie schließt man auch schnell ins Herz! Bruno ist ein gewiefter und schlauer Junge mit einer sehr guten Beobachtungs- und Kombinationsgabe! Ihm höre ich gern zu und lausche seinen Theorien. Sein Freund Dean hat es mir dagegen nicht leicht gemacht. Mit ihm bin ich einfach nicht auf einer Wellenlänge. Ich glaube mich auch zu entsinnen, dass beim Mord von seiner Mutter einmal sein Name vertauscht wurde. Es wurde gesagt, dass Bens Mutter ermordet wurde, da war ich etwas irritiert. Aber die tat als solche, die Beweggründe und das Versprechen von Bruno, den Mord aufzuklären, das verspricht Spannung!


    Jims Familie ist mir ebenfalls ans Herz gewachsen - allen voran der gewiefte und wirklich intelligente Bruno. Ich glaube, er wird uns noch alle überraschen ;-) Dean ist mir ebenfalls etwas suspekt. Er hat zwar wohl keine einfache Kindheit bei diesen Eltern, aber irgendwas stimmt nicht mit ihm... Mal sehen, was noch passieren wird... Dass Dean einmal Ben genannt wird, ist mir auch aufgefallen. Da hat sich wohl der Fehlerteufel eingeschlichen :breitgrins:

  • Jims Familie ist mir ebenfalls ans Herz gewachsen - allen voran der gewiefte und wirklich intelligente Bruno. Ich glaube, er wird uns noch alle überraschen ;-) Dean ist mir ebenfalls etwas suspekt. Er hat zwar wohl keine einfache Kindheit bei diesen Eltern, aber irgendwas stimmt nicht mit ihm... Mal sehen, was noch passieren wird... Dass Dean einmal Ben genannt wird, ist mir auch aufgefallen. Da hat sich wohl der Fehlerteufel eingeschlichen :breitgrins:


    Das ist gut, dachte, ich hätte was nicht mitbekommen :D
    Und ja, es stimmt schon, Dean hat keine schöne Kindheit. Er weiß auch nicht wirklich, wie er sich als Kind verhalten soll. Ihm fehlt die Neugierde und dieser kindliche Spieltrieb! Besonders, wenn ich überlege, dass er in so jungen Jahren stiehlt oder aber sich der Gefahr hingibt (immerhin kommt er Süßigkeiten von einem fremden, der im Gegenzug einen Gefallen einfordert - das lernt man im Kindergarten, dass man Fremden nicht trauen und folgen darf!). Er hat einen etwas destruktiven Charakter.

  • Familie Rutter ist dagegen eher die zerrüttete Familie – der Mann ist dem Alkohol sowie Gewalt nicht abgeneigt und die Frau hat eine Affäre. Natürlich ist es klar, dass Terry der Hauptverdächtige ist, seine Frau umgebracht zu haben. Nur ich glaube genauso wenig daran wie Bruno, dass er der Täter ist… Obwohl es heftig ist, dass er sie vergewaltigt hat… Also ein Unschuldslamm ist er sicherlich auch nicht…


    Außerdem gibt es noch einige merkwürdige Vorkommnisse in der Mordnacht und einige Verdächtige. Wer war der Mann, der Dean die Bonbons gegeben hat? War er der gleiche Mann, der ihn entführen wollte? Mit wem hatte Deans Mutter eine Affäre? Und wohin ist die Katze verschwunden? Hat sie mit ihrer Kamera etwas aufgenommen, das den Fall klären könnte? Sowieso ist die ganze Nachbarschaft sehr verdächtig…


    Die Vergewaltigung hat mich auch geschickt :( und dann liegt er im Raum nebenan und will nichts gehört haben?! Sie muss doch geschrien haben!
    Aber das finden wir noch raus!


    Und die Nachbarschaft ist wirklich sehr seltsam :D besonders, wenn ich an die Frau im Nachthemd denke oder den nachbeben der evtl ein "Sex Etablissement" eröffnet hat laut Bruno.

  • Der Kriminalroman liest sich wie eine Detektivgeschichte für Jugendliche. Eine gut verständliche, einfach gehaltene und flüssig zu lesende Schreibweise sowie einfache Dialoge unterstützen diesen Eindruck. Die Hauptperson ist der elfjährige Sohn eines ehemaligen Detektivs, der selbst auf die Suche nach Verbrechern geht. Dazu beobachtet er die Nachbarn, notiert sich merkwürdige Geschehnisse in der Straße, in der er wohnt und stattet seine Katze Mildred mit einer Kamera aus. Eine zuweilen recht lustige Angelegenheit, die aber plötzlich ernst wird, als sich die Eltern von Brunos besten Freund Dean streiten und seine Mutter am nächsten Morgen tot aufgefunden wird. Klar, dass Bruno den Mord aufklären möchte, was für einen Elfjährigen eigentlich nicht zu bewerkstelligen ist. Aber er wird von seinem Vater Jim Unterstützung erhalten, nur seine Mutter, eine Lehrerin, wird Probleme haben, damit umzugehen.


    Der erste Leseabschnitt verging wie im Flug. Die Beschreibung der Figuren ist plastisch, so dass der Leser sie unmittelbar vor sich sieht. Der Mord, das merkwürdige Verhalten einiger Nachbarn und die vereitelte Entführung von Dean geben Rätsel auf. Wie auch das Verschwinden von Mildred, die laut dem gesendeten Kamerasignal noch ganz in der Nähe sein muss. Ich bin schon gespannt, wo Bruno sie findet und was auf den Kameraaufzeichnungen, die aufgrund der Bewegungen der Katze sehr verwackelt sind, zu erkennen sein wird.


  • Nun zum Text:
    Als Leser hat man direkt reingefunden. Zumal direkt im Prolog gesagt wird, was geschehen ist und worauf es hinausläuft.


    Die Art der Einführung hat mir auch gut gefallen. Nicht so ein mystischer Prolog, bei dem der Leser erst am Ende des Buches weiß, was da geschehen ist und ihn manchmal auch schon fast vergessen hat.



    Mit den Charakteren komme ich gut zurecht und Jims Auszug aus seinem Büro und das Zwiegespräch mit seinem Poster haben mir schon ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Doch, Jim ist mir sehr sympathisch! Seine Familie schließt man auch schnell ins Herz! Bruno ist ein gewiefter und schlauer Junge mit einer sehr guten Beobachtungs- und Kombinationsgabe! Ihm höre ich gern zu und lausche seinen Theorien.


    Eine wirklich nette Familie. :smile:



    Sein Freund Dean hat es mir dagegen nicht leicht gemacht. Mit ihm bin ich einfach nicht auf einer Wellenlänge. Ich glaube mich auch zu entsinnen, dass beim Mord von seiner Mutter einmal sein Name vertauscht wurde. Es wurde gesagt, dass Bens Mutter ermordet wurde, da war ich etwas irritiert. Aber die tat als solche, die Beweggründe und das Versprechen von Bruno, den Mord aufzuklären, das verspricht Spannung!


    Das mit dem falschen Namen ist mir auch aufgefallen. Es ist auf Seite75.
    Dean reagiert verstört. Kein Wunder bei den Eltern, die ihre Probleme auf dem Rücken ihres Kindes austragen und nur sich selbst sehen. Zum Glück hat er mit Bruno einen verlässlichen Freund.



    Zumal sich wirklich viele Verdächtige dort tummeln! Der mysteriöse Fremde, der hinter Dean her ist, der Liebhaber seiner Mutter, sein Vater, der Nachbar ... jeder ist scheint der Täter sein zu können!


    Das ist gut eingefädelt vom Autor. Und das geschieht alles an einem Tag!



    Und, was ich auch genial finde, ist die Kamera an Mildreds Halsband! Es liest sich einfach zu schön, wenn man erfährt was sie alles sieht und macht (sie putzt sich wieder den Po):D und Bruno war der erste, der sagte, sie würde verführt werden! Die Katzenminze im Garten spricht für sich! Hach!!!! Ich würde am liebsten weiter lesen!!! Es kribbelt mir in den Fingern, doch ich lege es für morgen zur Seite :)


    Ja, es ist schon ein interessanter Roman, der sich wunderbar leicht liest, lustig ist und spannend.

    Einmal editiert, zuletzt von Krimine ()


  • Ich war anfangs etwas skeptisch, da der Titel an „Gone Girl“ erinnert, aber „Gone Cat“ ist eine ganz andere Geschichte. Nur weiß ich nicht, in welches Genre ich sie bisher packen soll. Auf der einen Seite liest sie sich wie ein schöner Krimi, auf der anderen Seite wie eine Kinder-Detektivgeschichte. Ich bin gespannt, in welche Richtung sich die Story noch entwickelt.


    Ich denke auch, dass es eher eine Detektivgeschichte für Jugendliche ist.



    Der Kleine ist mir schon richtig ans Herz gewachsen und ich bin mir fast sicher, dass er am Ende den Fall lösen wird ;-)


    Das wird er bestimmt, mit Hilfe seines Vaters. Schließlich hat er seinem Freund Dean ein Versprechen gegeben und das wird er auf jeden Fall halten wollen und seine detektivsche Neugier ist auch nicht zu unterschätzen. Ein aufgewecktes Kerlchen.



    Familie Rutter ist dagegen eher die zerrüttete Familie – der Mann ist dem Alkohol sowie Gewalt nicht abgeneigt und die Frau hat eine Affäre. Natürlich ist es klar, dass Terry der Hauptverdächtige ist, seine Frau umgebracht zu haben. Nur ich glaube genauso wenig daran wie Bruno, dass er der Täter ist… Obwohl es heftig ist, dass er sie vergewaltigt hat… Also ein Unschuldslamm ist er sicherlich auch nicht…


    Mit der Vergewaltigung hat er sich schon strafbar gemacht. Aber es wäre zu einfach, wenn er der Mörder wäre. Da steckt etwas anderes dahinter. Der Autor hat sich bestimmt eine Überraschung ausgedacht. Ein Motiv, das noch nicht zu erkennen ist, das vielleicht mit der Seelsorgerhotline zusammenhängt?



    Sowieso ist die ganze Nachbarschaft sehr verdächtig…


    Da ist aber auch was los. Wenn ich abends kurz mal aus dem Fenster gucke, gibt es nichts Aufregendes zu sehen. :zwinker:


  • Die Vergewaltigung hat mich auch geschickt :( und dann liegt er im Raum nebenan und will nichts gehört haben?! Sie muss doch geschrien haben!
    Aber das finden wir noch raus!


    Vielleicht hat sich auch jemand von hinten herangeschlichen und sie niedergeschlagen. Da ist sie nicht zum Schreien gekommen. Und außerdem war ihr Mann dermaßen betrunken, der hat nichts mehr gehört. Verdächtig ist auf jeden Fall der merkwürdige Nachbar, der gegen Mitternacht das Haus betreten hat. Da Poppy um 10 Uhr Schichtschluss hatte, war sie schon lange zu Hause und die Vergewaltigung durch ihren Ehemann hatte da bestimmt auch schon stattgefunden. Was hat dieser also gesehen oder auch getan? Hat er vielleicht den Schrei gehört, die tote Nachbarin gefunden und ist schnell abgehauen oder hat er selbst Hand angelegt?



    Und die Nachbarschaft ist wirklich sehr seltsam :D besonders, wenn ich an die Frau im Nachthemd denke oder den nachbeben der evtl ein "Sex Etablissement" eröffnet hat laut Bruno.


    Die glitzernden Pakete könnten dazu passen, die er in sein Auto geladen hat, nur das Gewicht von ihnen ist seltsam? :gruebel:

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  • Nun habe ich "Gone Girl" noch nicht gelesen, es subt auf meinem tolino, aber ich frage mich, warum haben sich Autor und Verlag an dieses Buch in Optik und Titel angehängt? Das hat das Buch, soweit ich es bisher beurteilen kann, gar nicht nötig.


    Mir gefällt sowohl die Schreibweise , als auch die Geschichte ausgesprochen gut. Spannend, wie Mildred mit Kamera durch die Nachbarschaft läuft und wohl entscheidende Dinge aufnimmt (schlaue Katze, zur rechten Zeit am richtigen Ort).


    Ich mag es, wie Bruno Detektiv spielt, unterstützt von seinem Vater. Mir gefällt der Süßigkeitenladen ausgesprochen gut, warum isr der nicht hier die Ecke?


    Ich freue mich aufs Weiterlesen. :klatschen:

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  • Was es mit den merkwürdigen Vorkommnissen rund um Dean auf sich hat, ist mir auch nicht klar. Das macht mir auch Sorge.
    Und mir geht es wie euch - unsere Nachbarschaft ist auch eher langweilig, wenn man aus dem Fenster blickt -Gott sei Dank!



    Ich habe übrigens noch ein paar Seiten vom ersten Abschnitt vor mir. :breitgrins:

    🐌

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  • Uuuhhhh! Ich sehe gerade bei mir schleichen sich oft Fehler ein! Bin übers Handy online und die Autokorrektur ist genial 😉


  • Uuuhhhh! Ich sehe gerade bei mir schleichen sich oft Fehler ein! Bin übers Handy online und die Autokorrektur ist genial 😉


    Das kenne ich. Mein Tablet ist Meister im Verschlucken von Buchstaben. :rollen:


    Fehler haben sich jedoch auch einige ins Buch eingeschlichen. Ben und Dean verwechselt habe ich mindestens zweimal gefunden .Mr. Patel war auch einma Mr. Partel. Hm....


    Ansonsten gefällt mir das Buch weiterhin gut.
    Sorgen mache ich mir um Mildred. Wo kann sie sein? Bei dêm Tatoo-Fan gegenüber? Aber warum?
    Ich glaube im Moment auch noch, dass es sich um ein Jugendbuch handelt, so wurde z.B. Wort Vergewaltigung recht simpel umschrieben. Die Beschreibung der Leiche dagegen war schon ....direkt. Warten wir es ab. Dann hat Mildred auf jeden Fall Chancen, wieder aufzutauchen.


    Für den kleinen Dean finde ich es wirklich schlimm. Nicht nur, dass er seine Mutter so grausam verloren hat, aus seiner gewohnten Umgebung verissen wird, nin, auch sein Vter ist auch noch der Hauptverdächtige.
    Aber auch wenn er ein mieser Typ ist - ich glaube nicht, dass er das war. Das wäre, wie ihr ja auch schon geschrieben habt, zu offensichtlich.

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  • Was ich sehr mag, ist, dass Bruno einerseits sehr behütet aufwächst, andererseits aber auch sehr viele Freiheiten hat, Kind sein darf.
    Mir fiel noch auf, dass es einen Unterschied in der Erzählweise zwischen Bruno und seinem Vater gibt.
    Aus Sicht von Bruno wirkt es wie ein Jugndbuch, aus Sicht seines Vaters erfahren wir die etwas brutaleren Fakten. Jedenfalls noch ist das so. Ich glaube, darum sind wir hier am überlegen, ob Jugendbuch oder nicht. :eis:

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  • So, ich hab jetzt den ersten Abschnitt auch durchgelesen. Der Einstieg in die Handlung ist mir ganz gut gelungen, wobei ich jetzt bisher noch nicht sagen kann, dass ich es wirklich spannend fand.
    Bruno und Jim mag ich beide auf ihre eigene Art ganz gerne. Bruno eifert seinem Dad ja schon richtig ernsthaft nach, das find ich irgendwie niedlich.
    Dieser Abschnitt wirft sehr viele Fragen auf. Zunächst einmal frage ich mich, was Bruno und Dean, sein Freund, auf dem Video gesehen haben. Könnte der Streit etwas mit dem Tod von Deans Mum zu tun haben?
    Deans Familie erscheint mir ziemlich kaputt. Seine Mum hat einen anderen Mann und Deans Vater scheint alles andere als liebevoll mit seiner Frau umzugehen :sauer: Wer vergewaltigt denn seine eigene Frau :sauer: Mir tut Dean da ehrlich leid, dass er unter solchen Bedingungen aufwachsen muss !!
    Steht Brunos nächtliche Beobachtung in einem Zusammenhang mit dem Mord? Wer hat Deans Mutter getötet? Und wo um Himmels Willen ist Mildred?
    Ich hoffe, dass die Spannung noch ein bisschen gesteigert wird und mich das Buch dann fesselt. Kennt von euch denn jemand Gone Girl, mit dem das Buch verglichen wurde? Ich kenne nur die Verfilmung.


  • Was ich sehr mag, ist, dass Bruno einerseits sehr behütet aufwächst, andererseits aber auch sehr viele Freiheiten hat, Kind sein darf.
    Mir fiel noch auf, dass es einen Unterschied in der Erzählweise zwischen Bruno und seinem Vater gibt.
    Aus Sicht von Bruno wirkt es wie ein Jugndbuch, aus Sicht seines Vaters erfahren wir die etwas brutaleren Fakten. Jedenfalls noch ist das so. Ich glaube, darum sind wir hier am überlegen, ob Jugendbuch oder nicht. :eis:


    Da gebe ich dir recht. Bruno ist ein geliebtes Kind, vor allem wenn man mit Dean den genauen Gegensatz sieht. Seine Eltern nehmen sich Zeit und unterstützen ihn bei seinen Interessen. Seine familiären Verhältnisse sind eine Katastrophe :-(

  • Ich würde aber schon sagen, dass Dean ebenfall geliebt wird. Nur ist das familiäre Umfeld ist wirklich schlimm. Das muss er ja auch nicht immer so gewesen sein...

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  • Ich würde aber schon sadagen, dass Dean ebenfall geliebt wird. Nur ist das familiäre Umfeld ist wirklich schlimm. Das muss er ja auch nicht immer so gewesen sein...


    Ich finde auch, dass Dean auf der einen Seite schon sehr geliebt wird von seinen Eltern. Natürlich ist das bei Bruno etwas anders, dort stimmt das Familienverhältnis mehr. Auch seine Eltern gehen liebevoll miteinander um und es gibt nicht dauernd Streit und Schläge. Dean kennt es anders als Bruno, aber ich glaube, dass seine Eltern trotzdem versuchen, dass er geschützt aufwächst. Aber leider haben sie sich nicht wirklich immer im Griff und das bekommt Dean mit. Aber ich glaube nicht, dass Terry Dean angreifen würde oder verletzen würde.


  • Ich finde auch, dass Dean auf der einen Seite schon sehr geliebt wird von seinen Eltern. Natürlich ist das bei Bruno etwas anders, dort stimmt das Familienverhältnis mehr. Auch seine Eltern gehen liebevoll miteinander um und es gibt nicht dauernd Streit und Schläge. Dean kennt es anders als Bruno, aber ich glaube, dass seine Eltern trotzdem versuchen, dass er geschützt aufwächst. Aber leider haben sie sich nicht wirklich immer im Griff und das bekommt Dean mit. Aber ich glaube nicht, dass Terry Dean angreifen würde oder verletzen würde.


    Da stimme ich dir zu. Terry würde Dean nie etwas antun. Er fragt ja sogar Jim, ob er bei Ihnen übernachten könne, um ihn aus allem raus zu halten. Sicher, Dean ist nicht dumm und bekommt einiges mit, aber es ist schon ein Unterschied ob direkt oder indirekt. Das könnte man schon als Schutz durch die Eltern bzw. durch Terry ansehen.