Morten Harket - My Take On Me

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.
  • Morten Harkets Autoiografie berichtet hauptsächlich von der Zeit der Gründung von a-ha bis Anfang der 90er Jahre und beschreibt damit vor allem die Schwierigkeiten der Band am Anfang sowie den großen Erfolg nach der Veröffentlichung des Songs Take On Me und des ersten Albums.
    Sehr offen erzählt der Sänger nicht nur aus dem Bandleben, sondern auch Privates und sehr persönliche Gedanken. Das Hauptaugenmerk liegt zwar natürlich auf der Band, aber man erfährt als Leser auch einiges über das Leben außerhalb der Band, die Kindheit von Morten Harket und wie er versuchte, mit dem Erfolg und den (zum Teil zu aufdringlichen) Fans fertig zu werden.


    Ich bin ein später a-ha-Fan. Da ich Anfang der 80er geboren bin, ging die Anfangszeit von a-ha noch an mir vorbei. Klar, ein paar Lieder kannte jeder und a-ha war mir ein Begriff, aber so richtig wahrgenommen habe ich die Band glaube ich erst ab dem Lied "Forever Not Yours", das war 2002 und ich damit ein Spätstarter. Wirklich "Fan" wurde ich aber erst noch ein paar Jahre später.
    Aus diesem Grund war die Biografie für mich schon deshalb interessant, um mal einen Einblick in die frühen Jahre der Band zu erhalten. Es hat mich vor allem überrascht, mit welcher Offenheit Morten Harket manches erzählt (z.B. den Druck und die Spannungen in der Band, aber auch aus seinem Privatleben).
    Zudem war das Buch auch die perfekte Einstimmung auf die beiden Konzerte, auf denen ich Ende April war! :breitgrins: Da das Buch im Jahr 1991 endet, wäre eine Fortsetzung denkbar.


    Fazit: Für den a-ha-Fan durchaus ein Muss!



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