Dünne Bücher

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Es gibt 50 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von dubh.

  • Wieviele Seiten hat ein "dünnes" Buch? 0

    1. bis 75 (0) 0%
    2. bis 150 (0) 0%
    3. bis 250 (0) 0%
    4. bis 400 (0) 0%
    5. bis 650 (0) 0%

    Hallo zusammen!


    nimues Beitrag für die nächste Leserunde hat mich auf die Frage gebracht - zum Glück sitze ich am Schreibtisch, wenn ich surfe :breitgrins: :


    Was versteht Ihr unter einem dünnen Buch?


    nimue hat als Obergrenze für die Lesenacht 350 Seiten festgesetzt, als untere 250. Wenn ich mir meine Regale so begucke und dann mal Lexika und Gesamtausgaben weglasse, sind wohl 3/4 meiner Bücher "dünn" oder wohl gar "extra-dünn" (nämlich unter 250 Seiten). Und eigentlich hatte ich nie das Gefühl, ich besässe extrem viele "dünne" Bücher.


    Leibniz' Monadologie z.B. hat in meiner Ausgabe 72 Seiten, und das inkl. Anmerkungen. Dazu ist das Buch zweisprachig: links französisch, rechts deutsch. Conrads Almayers Luftschloss erreicht knappe 250 Seiten, Herz der Finsternis vom selben Autor keine 200. (Dennoch nehme ich an, dass man an diesen paar Seiten mehr zu beissen haben kann, als an einem 1'000-seitigen Wälzer von ... öhm ... nee, ich nenn' jetzt lieber keine Namen :breitgrins::breitgrins::breitgrins: . - Aber das ist ja jetzt auch nicht meine Frage ... )


    Anyway: Ich habe mir gedacht, das wäre doch mal Futter für eine Umfrage. :zwinker:


    Grüsse


    Sandhofer

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • Für mich ist ein Buch bis 250 Seiten eher dünn.

    Viele Grüsse,

    Weratundrina :verlegen:


    Help me, help me ~ Won't someone set me free? ~ There's no right side of the bed ~ With a body like mine and a mind like mine

    ~ IDLES ~


  • Hallo, sandhofer!


    Als dünn würde ich ein Buch bezeichnen, das für mich optisch dünn wirkt. Wenn also ein 500-Seiten-Wälzer auf gaaaanz dünnen Seiten gedruckt ist, kann auch der dünn wirken.


    Von der Seitenzahl her würde ich aber sagen 150 bis 200 Seiten. Je nach Stil und Schwierigkeitsgrad kann man solche Bücher dann auch wirklich in ein paar Stunden auslesen. Andererseits hab ich auch schon dickere Bücher sehr schnell verschlungen und musste mich dafür durch dünnere quälen. :schulterzuck:


    250 Seiten sind für mich eher "Mittelklasse" was die Dicke betrifft. :breitgrins: Und dick wird's dann über 400 - das hängt allerdings auch wieder von Schriftgröße, Illustrationen, etc. ab.
    Also wieder eine schwierige Frage. Aber was auch bei der Umfrage rauskommt, ich werde mich freudig auf die Lesenacht der dünnen Bücher stürzen. :klatschen:


    Liebe Grüße,
    Wendy

    Jahresziel: 2/52<br />SLW 2018: 1/10<br />Mein Blog

  • Ich habe auch für bis 250 gestimmt. Ein 300 seitiges Buch würde ich schon als dickes Buch bezeichnen.

    [size=9px]&quot;I can believe anything, provided that it is quite incredible.&quot;<br />~&quot;The picture of Dorian Gray&quot;by Oscar Wilde~<br /><br />:leser: <br />Henry Fielding - Tom Jones<br /><br />Tad Williams - The Dragonbone Chair<br /><br />Mark Twai

  • 250-300 Seiten - das ist für mich ein dünnes Buch. Ab 300 Seiten fängt ein "richtiges" Buch erst an :zwinker: .


    Je dicker ein Buch ist, desto lieber lese ich es.


    ***
    Aeria

  • Also ein Dünnes Buch ist bei mir auch so um die 250 Seiten lang. Wobei ich 400 auch noch nicht als besonders Dick bezeichnen würde. Aber ein Buch muss nicht unbedingt 600 Seiten und mehr haben damit ich es gut finde.

  • ich denke 250 Seiten sind wirklich dünn, fast schon zu dünn!!!!

    Ein Buch ist ein Garten den man in der Tasche trägt.<br /><br />arabisches Sprichwort<br /><br />dann trag ich ja immer mehr als nur einen Garten mit mir rum

  • Hallo,


    ein dünnes Buch ist für mich ein Buch was man (in dem Fall ich) locker am Stück durchlesen kann. Also habe ich mal für "bis 150" Seiten gestimmt, 200 wären auch noch in Ordnung. Ab 250 Seiten würde ich ein Buch als normal dick bezeichnen.


    Gruß
    Seoman

  • Ich habe auch für 250 Seiten gestimmt.
    Alle Bücher unter 250-299 Seiten würde ich als dünn bezeichnen.
    Ich lese so dünne Bücher aber eher selten, Preis-Leistungs-Verhältnis. :zwinker:
    Das perfekte Buch hat für mich zwischen 450-800 Seiten.
    Über 800 Seiten kann dann auch schnell zum K(r)ampf werden, wenn es nicht gerade von Rebecca Gable ist.


    LG Flor :sonne:

  • Ich bin großzügig, alles was mehr als 76 Seiten hat, gehört für mich nicht mehr zu dünnen Bücher, eher zu mitteldicken oder so, ähm, wie auch immer ^^

  • Ich schließe mich der Mehrheit an: 250 Seiten.


    Dünne Bücher leihe ich eher aus der Bücherei. Der Preis ist mir meist zu hoch. Das letzte dünne Buch, das ich gekauft habe (dank Geschenkgutschein), war "Ein Tag mit Herrn Jules". 12,90 Euro für 90 Seiten ist ziemlich happig. (Dazu kommt der Ärger; ich habe gerade entdeckt, dass die Taschenbuchausgabe in diesen Tagen erscheint :grmpf: )


    Manchmal vertut man sich aber auch wegen der Dicke des Papiers. Mein aktuelles Buch "Garp und wie er die Welt sah" schätzte ich auf ca. 350-400 Seiten, aber es hat über 650. Allerdings ist das Papier so dünn, dass ständig Blätter zusammenkleben, und das stört mich während des Lesens.


    Violetta

  • Bücher mit weniger als 250 Seiten sind für mich "dünn".
    "Normale" Bucher haben 300-450 Seiten, und alles über 500 Seiten ist für mich "dick". (Was dazwischen liegt, sind Zwitter und werden je nach Leseschwierigkeit in die eine oder andere Sparte eingeordnet.)
    Ein Buch mit über 700 Seiten zählt als "Monster", und wird von mir nur ungerne gelesen, falls es nicht in 2 oder mehr Bände geteilt oder aber als Dünndruck erschienen ist. Es geht mir dabei also nicht um die Länge an sich, sondern um Lesebequemlichkeit. Richtig dicke Bücher sind sehr unbequem zu halten, vor allem wenn man sich im ersten oder letzten Viertel befindet.

    Wir sind irre, also lesen wir!

  • Auch ich habe für 250 Seiten gestimmt - ab 400 Seiten ist das für mich Mittelklasse, ab 600 Seiten beginnen die Wälzer :breitgrins:

    "Vor ein paar Jahren hätte ich Ihnen geantwortet: Wir sind nicht die Weimarer Republik. Aber wenn ich mir die Entwicklungen in der letzten Zeit so ansehe, dann muss ich antworten: Ja, ich mache mir ernsthaft Sorgen um unsere Demokratie." (Ein Experte für Rechtsextremismus wird in der Dokumentation "Rechts. Deutsch. Radikal")

  • Moin,
    250 Seiten sind für mich die Obergrenze. Alles was darüber geht ist für mich kein dünnes Buch mehr.


    Gruß
    Nischa

    Habent sua fata libelli

  • Ich sage mal bis 250 Seiten empfinde ich als "dünn". Viele Bücher hab ich da nicht wirklich zur Auswahl, die meisten sind dicker da ich im Geschäft selten nach dünnen Büchern greife... Die sind einfach zu schnell ausgelesen !

  • Ein dünnes Buch hat für mich bis zu 250 Seiten - wenn man nach der Seitenzahl geht.


    Ich würde es auch schade finden, wenn bei der Lesenacht Bücher, die die minimale Seitenanzahl-Vorgabe nicht erreichen, nicht offiziell zugelassen sind.

    &quot;Das Schreiben verursacht kein Leid, es wird aus Leid geboren.&quot;<br />Montaigne

  • Auch für mich sind Bücher mit bis zu 250 Seiten dünn. Und Bücher mit mehr als 600 Seiten sind "dick". Wobei allerdings zu bedenken ist, dass die Seitenzahl je nach Buchgröße, Rand, Schriftgröße und Kommentierung extrem schwanken kann. So habe ich letztes Jahr von Dante Alighieris Göttlicher Komödie eine Ausgabe mit 1200 Seiten (Manesse) und eine andere mit etwas mehr als 500 Seiten (Reclam) gefunden :rollen:


    Gruß Dietrich (der gerade einen 1500 Seiten dicken Wälzer ausgelesen hat)

    [size=9px]Paul ist 24 Jahre alt. Er ist doppelt so alt, wie Thomas war, als Paul so alt war, wie Thomas heute ist. Wie alt ist Thomas ?[/size]