02 - Seite 83 bis 166 (ab: Fairbrother Isles. Kapiert?)

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

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    LG, Dani


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  • Hurra, dieser Abschnitt war erfreulich. Hier habe ich den guten alten Colfer widererkannt. Voller Situationskomik und Wortwitz, mit genialen Figuren.
    Das FBI hat ein paar Agenten hier "vergessen". Fairbrother Isle (FBI :breitgrins:) rettet erst mal Chevie, die immer noch etwas durch den Wind ist. Und bringt sie zum Geister-Smart. Mit seiner Hilfe und einer ekligen "Ins-Auge-STechen-Szene" wird Chevie zumindest verstandesmäßig wieder die Alte. Die Unterhaltung zwischen dem schaumigen Professor und dem Pointer-Hund war wirklich köstlich.


    Jetzt ist auch meine Frage beantwortet, warum Garrick so einfach hierher zurückkehren konnte. Der Riss ist genau hier und zieht alles wieder hier her. Und er könnte die Erde vernichten. (Scheint in zu sein, denn auch in meinem Zweitbuch "Herr Müller, die verrückte Katze und Gott" geht es auch um das Welten-Ende :breitgrins:). Deshalb auch die ganzen Mutationen hier.


    Wir erfahren auch noch, wer Rosa ist und wie Garrick sie tötet und ihren Quantenschaum einsaugt. Ich fürchte, er wird immer stärker und es wird immer schwieriger ihn zu vernichten. Aber vielleicht wird es auch leichter, weil er noch mehr von dem Wurmloch angezogen werden kann. Bin mir da unsicher. Zwischendimension wollte ich sagen, sorry. :lachen:


    Und Riley toppt mal wieder alles. Er kann sich tatsächlich selber befreien, da er Garrick durchschaut. Jetzt ist wieder alles offen. Dieser Abschnitt hat mir wirklich Spaß gemacht. So darf es weitergehen. :klatschen:

    :lesen:


    Bryan Stevenson - Ohne Gnade

    Intrige - Robert Harris



  • Hallo,


    Fairbrother ist tatsächlich vom FBI und ich muss sagen, dass mir die Handlung rund um ihn, Pointer und den Professor sehr gut gefällt! Hier zeigt Colfer was er kann, der Humor ist klasse und die Ideen einfach genial. Dementsprechend sind die Seiten hier nur so dahingeflogen. So gefällt mir das! :breitgrins: Alleine schon die Dialoge sind so witzig, vor allem wenn Pointer beteiligt ist. :breitgrins:
    Schön, dass auch Professor Smart wieder dabei ist, wenn auch nur quasi als Geist. Ich bin gespannt, was mit ihm am Ende passiert.


    Chevies Wiederbelebung fand ich schon krass und ich hätte genau wie Fairbrother gezögert ihr eine Spritze ins Auge zu stechen! :entsetzt: Wenn dann allerdings der Professor in Chevies Kopf "reingeht" um zu schauen, ob alles passt, dann fand ich das schon wieder klasse! Hier wird auch geklärt, warum Chevie etwas von einer Katze an sich hat. Da fragt man sich, an was man selbst vielleicht gedacht hätte. :zwinker:


    Wenn die Handlung zu Garrick springt, lässt meine Lesebegeisterung nach. Es ist zwar interessant welche Fähigkeiten er hat, aber auf seine Gedanken könnte ich verzichten, auch wenn das sicher dazugehört, um der Person mehr Tiefe zu verleihen.
    Als er Rosa tötet :entsetzt: und ihre Materie in sich aufnimmt geht ihm auf, was seine Aufgabe bei dem Ganzen ist. Ausgerechnet da wird nicht geschrieben was er denkt. Er wird immer mächtiger. Ob er am Ende dafür sorgt (freiwillig oder unfreiwillig), dass der Riss im Wurmloch gestopft wird und damit den Untergang der Welt verhindert?


    Die Krake Rosa hat mir auch gefallen, schade, dass sie so schnell wieder von der Bildfläche verschwindet, aber das zeigt erneut deutlich Garricks Skrupellosigkeit.


    Liebe Grüße
    Aurian



  • Schön, dass auch Professor Smart wieder dabei ist, wenn auch nur quasi als Geist. Ich bin gespannt, was mit ihm am Ende passiert.


    Bei diesem Wurmloch - äh Zwischendimensionsdings :breitgrins: - ist ja alles möglich. Dass man wieder normal wird oder noch Schlimmeres. Gilt ja auch für Chevie.

    :lesen:


    Bryan Stevenson - Ohne Gnade

    Intrige - Robert Harris




  • Hurra, dieser Abschnitt war erfreulich. Hier habe ich den guten alten Colfer widererkannt. Voller Situationskomik und Wortwitz, mit genialen Figuren.


    Genau so habe ich es auch empfunden.



    Wir erfahren auch noch, wer Rosa ist und wie Garrick sie tötet und ihren Quantenschaum einsaugt. Ich fürchte, er wird immer stärker und es wird immer schwieriger ihn zu vernichten. Aber vielleicht wird es auch leichter, weil er noch mehr von dem Wurmloch angezogen werden kann. Bin mir da unsicher. Zwischendimension wollte ich sagen, sorry. :lachen:


    Zu Garricks Ende schwirren mir auch ganz viele Möglichkeiten durch den Kopf. Der Time-Key wurde ja schon sehr oft erwähnt, aber braucht den Chevie nicht für ihre Rückkehr? :gruebel:



    Und Riley toppt mal wieder alles. Er kann sich tatsächlich selber befreien, da er Garrick durchschaut. Jetzt ist wieder alles offen. Dieser Abschnitt hat mir wirklich Spaß gemacht. So darf es weitergehen. :klatschen:


    Riley ist echt ein helles Köpfchen und er kennt Garricks Denkweise am besten. Er könnte die entscheidende Idee haben, wie man Garrick besiegen/überlisten kann.

  • Bei diesem Wurmloch - äh Zwischendimensionsdings :breitgrins: - ist ja alles möglich. Dass man wieder normal wird oder noch Schlimmeres. Gilt ja auch für Chevie.


    Genau! Als er sagte, dass er gerne zu seiner Familie zurück möchte, habe ich das als Wink mit dem Zaunpfahl empfunden, dass es am Ende doch noch eine Möglichkeit für ihn gibt in sein altes Leben zurückzukehren. Vielleicht an einen Zeitpunkt bevor das alles mit den Dimensionssprüngen begann und er bringt dann seine Erfindung vielleicht nie zum Einsatz, oder irgendetwas in der Art. :breitgrins:

  • Ich weiß nicht ob ich dem Buch zu negativ gegenüber eingestellt war, aber dieser Abschnitt war einfach unglaublich toll und ich habe so gar nicht mit gerechnet, dass ich hier so schmunzeln muss. Total toll. :breitgrins: Ich hoffe das hält jetzt weiterhin so an, dann wird das Lesen dieses Buches doch noch ein Klacks.


    Riley hat mich hier echt von den Socken gehauen, einfach nur clever und gewitzt. Ich glaube ich hätte Garrick niemals so durchschauen können wie er. Faszinierend.


    Warum musste ich bei Chevies Wiederbelebung direkt an den Film "Pulp Fiction" denken? Vor allem war der Film nicht so krass wie das hier, denn da ging die Adrenalinspritze nur in den Brustkorb. Das Auge ist doch nun so mega empfindlich und dann ne Spritze da rein. :entsetzt: HORROR :entsetzt: Für mich ist es schon schlimm, wenn beim Augenarzt die Augen getropft werden zum Pupillen erweitern und dann jeder helle Lichtstrahl einen in den Augen brennt. Da bin ich schon blinder als jeder Maulwurf...


    Garrick ist echt ein Schurke wie er im Buche steht, oder? Wenn ich die Abschnitte zu ihm lese, dann habe ich einen gewissen Ekel vor ihm. So einer Person möchte man einfach nicht begegnen.

    &WCF_AMPERSAND"Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende&WCF_AMPERSAND" (H.M. Enzensberger)


  • Voller Situationskomik und Wortwitz, mit genialen Figuren.


    Ja wirklich ganz toll, so sieht gute Unterhaltung für mich aus.



    Das FBI hat ein paar Agenten hier "vergessen". Fairbrother Isle (FBI :breitgrins:) rettet erst mal Chevie, die immer noch etwas durch den Wind ist. Und bringt sie zum Geister-Smart. Mit seiner Hilfe und einer ekligen "Ins-Auge-STechen-Szene" wird Chevie zumindest verstandesmäßig wieder die Alte.


    Ja FBI passt hier total. :daumen:


    Die Augennummer hat mich schlucken lassen. Ich hätte mich zu so etwas niemals überwinden können.



    Und Riley toppt mal wieder alles. Er kann sich tatsächlich selber befreien, da er Garrick durchschaut. Jetzt ist wieder alles offen. Dieser Abschnitt hat mir wirklich Spaß gemacht. So darf es weitergehen. :klatschen:


    Für Riley schlägt mein Herz. :herz: Ich war auch richtig angetan von dem Abschnitt.

    &WCF_AMPERSAND"Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende&WCF_AMPERSAND" (H.M. Enzensberger)

  • Diesen Abschnitt fand ich ziemlich cool. Unsere Vermutung, dass Fairbrother Isle aus der Zukunft kommt, wurde bestätigt und dann ist er auch noch ein FBI-Agent und kann Chevie helfen. Ich bin froh, dass sie bis auf ihre Katzenaugen wieder die Alte ist.
    Ganz toll fand ich hier auch die bissigen Diaoge, voller Witz, Humor, aber auch ernst. Viele Fragen werden geklärt und es war einfach klasse.


    Toll finde ich auch, wie Riley sich befreit. Ich hatte zwar gehofft, dass er das schafft, aber war mir unsicher und ich finde es wirklich genial. Außerdem hat er sich echt gemacht und ist viel mutiger und möchte nun Garrick jagen, anstatt umgekehrt um Chevie zu helfen.


    Den Abschnitt mit Roas fand ich auch klasse, auch wenn ich es schade finde, dass Garrick sie besiegt und irgendwie wird er mir mit seiner Macht immer unheimlicher...
    Ich finde es aber schön, dass Pointer sie in dem Glauben lässt, dass sie nicht umsonst gestorben ist.

  • Als die Rede von Schiffen, die fliegen können, und Hot Dogs die Rede war, war ja schon klar, dass Fairbrother aus der Zukunft kommen muss. Als er dann noch die Buchstaben F-B-I aussprach, habe ich auch sofort die Verbindung zu seinem Namen hergestellt. Dies wurde ja später noch mal explizit erklärt. Das wäre für mich nicht nötig gewesen. Aber gut, bei einem Jugendbuch schadet eine Erklärung mehr sicher nicht.


    Professor Smart ist auch wieder mit von der Partie, wenn auch nur als Geist. Das Trio Smart, Isles und Pointer hat mir wirklich gut gefallen. Die Dialoge waren echt witzig. Aber Pointer kann einem schon leidtun, vor allem, weil er wohl auch geistig immer mehr zum Hund wird. Die sitzen nun also schon seit zwanzig Jahren dort fest. Ich mag mir das gar nicht vorstellen!


    Schön, dass hier geklärt wird, wie Garrick in diese Zeit gekommen ist, und das schon zum 2. Mal, und wieso hier so viele Mutationen landen, um nicht zu sagen, ausgekackt werden. :zwinker:


    Chevies Mutation kann zwar nicht rückgängig gemacht werden, aber wenigsten wird ihr Verstand durch diese seltsame und grausame Prozedur wieder aufgeweckt. Die Katzenaugen bleiben erhalten, aber vielleicht erweisen sie sich ja wirklich noch als nützlich.


    Klasse, wie Riley sich befreit hat! Der Junge hat es echt drauf. In dieser brenzligen Situation hat er einfach ganz ruhig überlegt und kombiniert, bis er auf die Lösung kam. Dann noch ein gewisses Risiko eingegangen, weil jede Seite zwei Mal vorhanden ist, und schon ist er frei. Ein bisschen Glück gehört eben auch noch dazu.


    Rosa tut mir ja wirklich leid. Sie hat ja anscheinend nicht mehr so wirklich durchgeblickt und nur noch ab und zu helle Momente gehabt.

    Liebe Grüße, Lilli


  • Garrick ist echt ein Schurke wie er im Buche steht, oder? Wenn ich die Abschnitte zu ihm lese, dann habe ich einen gewissen Ekel vor ihm. So einer Person möchte man einfach nicht begegnen.


    Garrick ist ein richtig schlimmer Bösewicht. An ihm gibt es überhaupt nichts Nettes, keine freundliche Regung. Da gibt es nur Selbstgefälligkeit und emotionslose Grausamkeit. Mir ist diese Figur fast schon unangenehm.



    Den Abschnitt mit Roas fand ich auch klasse, auch wenn ich es schade finde, dass Garrick sie besiegt und irgendwie wird er mir mit seiner Macht immer unheimlicher...
    Ich finde es aber schön, dass Pointer sie in dem Glauben lässt, dass sie nicht umsonst gestorben ist.


    Ja, mir ist Pointers umsichtiges Verhalten auch aufgefallen. Ich mag diesen Hund ... äh Kerl. :breitgrins:



    Klasse, wie Riley sich befreit hat! Der Junge hat es echt drauf. In dieser brenzligen Situation hat er einfach ganz ruhig überlegt und kombiniert, bis er auf die Lösung kam. Dann noch ein gewisses Risiko eingegangen, weil jede Seite zwei Mal vorhanden ist, und schon ist er frei. Ein bisschen Glück gehört eben auch noch dazu.


    Es ist ein unschätzbarer Vorteil, dass Riley Garrick so gut kennt und sich in ihn hineinversetzen kann. Ohne das hätten sie wahrscheinlich kaum eine Chance gegen ihn. Allerdings ist Riley auch wirklich ein helles Köpfchen und kann super kombinieren.


  • Garrick ist ein richtig schlimmer Bösewicht. An ihm gibt es überhaupt nichts Nettes, keine freundliche Regung. Da gibt es nur Selbstgefälligkeit und emotionslose Grausamkeit. Mir ist diese Figur fast schon unangenehm.


    Ich fürchte fast, genau das hat der Autor auch bezweckt. :breitgrins:

    :lesen:


    Bryan Stevenson - Ohne Gnade

    Intrige - Robert Harris