06 - Kapitel 18 bis 21 (S. 505 bis einschl. S. 612)

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Es gibt 29 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von BlueOcean.


  • Ich schätze mal, dass der Anführer der Lotterie eben derjenige ist, der seine Lady Midnight wieder erwecken will ....so würde es für mich ja Sinn machen, dass er diese Lotterie veranstaltet solange bis er genug Opfer zusammen hat.Ich bin mal gespannt, wer das ist ....nicht, dass das der Onkel Arthur ist, den der Liebeskummer in den Wahnsinn getrieben hat....

    " Der Moment bestimmt die Geschichte - die Liebe 💖 ein ganzes Leben lang"

  • Mir hat dieser Abschnitt wieder etwas besser gefallen. Trotzdem kann ich mir nicht helfen, es zieht sich alles so in die Länge. Und was mich mittlerweile doch sehr stört sind diese ganzen Liebesaktionen....Immerhin werden die Dinge langsam für mich klarer...aber auf der anderen Seite habe ich auch wieder neue Fragen...wie eben schon geschrieben, habe ich nicht ganz verstanden wer nun die beiden Kinder sind, die eine andere Mutter haben? Die Zwillinge? Oder die ganz Kleinen? Ein Mädchen und ein Junge, so viel ist klar. Wahrscheinlich bin ich die Einzige, die das nicht mitgeschnitten hat. Aber sie haben ja auch gesagt, dass der Vater dieses Geheimnis mit ins Grab genommen hat. Ob das nochmal eine wichtige Rolle spielt. Also ich würde sehr gerne wissen, was dahinter steckt. Ansonsten ist das mit der Lotterie ja wirklich der Hammer...wer denkt sich sowas nur aus? Und wer könnte derjenige sein, der schon so so lange alles in Bewegung setzt seine Lady Midnight zurückzubekommen? Er müsste alt sein, sehr alt.....Keines der Kinder hat die besagte Lady auf dem Bild erkannt...das fand ich auch komisch.....ich habe so einen Verdacht, dass es eventuell die große Liebe des Onkles gewesen sein könnte....oder kann das gar nicht sein....jetzt muss ich echt mal überlegen...war der Onkel jetzt der Bruder des Vaters? oder der Schwager? Nein, also da diese Lady ja die gleichen Augen hat und der Onkel meine ich der Bruder des Vaters war, kann das eigentlich auch nicht sein. Aber naja, jeder ist hier für mich verdächtig. Haben wir denn sonst schon eine mächtige Person kennengelernt, die etwas älter ist und dahinterstecken könnte? Und ich vermute auch, dass Diana irgendetwas anderes treibt, aufjedenfall ist sie nicht in Thailand, so viel ist klar.....Also Fragen über Fragen und ich bin sehr gespannt, wie das alles noch aufgeklärt wird. In meinem Kopf ist aufjedenfall großes Chaos.

    " Der Moment bestimmt die Geschichte - die Liebe 💖 ein ganzes Leben lang"

    Einmal editiert, zuletzt von Lagoona ()


  • Mir hat dieser Abschnitt wieder etwas besser gefallen. Trotzdem kann ich mir nicht helfen, es zieht sich alles so in die Länge. Und was mich mittlerweile doch sehr stört sind diese ganzen Liebesaktionen....Immerhin werden die Dinge langsam für mich klarer...aber auf der anderen Seite habe ich auch wieder neue Fragen...wie eben schon geschrieben, habe ich nicht ganz verstanden wer nun die beiden Kinder sind, die eine andere Mutter haben?


    Mark und die älteste Schwester - Name ist mir entfallen. Die haben eine Elfenmutter.

    :lesen:





  • gagamaus


    Achso, oh ja das passt dann ja auch. Vielen lieben Dank. Ich habe das echt mindestens dreimal gelesen und bin nicht drauf gekommen.

    " Der Moment bestimmt die Geschichte - die Liebe 💖 ein ganzes Leben lang"

  • Ich hatte Geburtstag und konnte deswegen hier nicht schreiben, aber ich bin schon durch mit dem Buch :) Ich versuche jetzt mal, in allen restlichen Abschnitten zu posten (ich hoffe, mir kommt jetzt nichts dazwischen >.<).


    Ich finde es gut, dass es hier wieder actionreicher zu geht, denn das hat mir vorher ein wenig gefehlt bzw. ist für mich in den ganzen Beschreibungen, dem Personenwirrwar und den Liebesdramen etwas untergegangen. So schöne Kampf- oder Verfolgungsszenen sind doch richtig spannend, finde ich! :breitgrins:


    Und mit der Lotterie ist ja nun auch so einiges klarer, vor allem hinsichtlich der Macht, die man dadurch bekommt, hatte ich also recht :smile:


    Aber was mich irgendwie irritiert hat, war die Tatsache, dass Emma und Julian Sex hatten. Sie mögen sich, ja, klar. Aber nach dem ganzen Hin und Her, das sie vorher in ihren Gefühlen hatten, geht es nach dem ersten richtigen Kuss zwischen ihnen sofort weiter auf die nächste Stufe? Das passte für mich irgendwie nicht zusammen. Erst so vorsichtig, scheu und unsicher in den Gefühlen und dann Kuss, schwupps, gehen wir doch gleich noch einen Schritt weiter. Sollte das die Sehnsucht der beiden zueinander verdeutlichen...?


  • Mir gefällt es soooo gut, dass Emma von Julian gerettet wird :-) Das war für mich so ein Moment, in dem ich gerne laut Seufzen würde *hach ja". Es war so schön zu lesen, wie nah sich die beiden sind und wie sehr sie einander auch vertrauen. Aber auch wirklich schade, dass sie es verstecken müssen :-( Wer hat sie am Strand gesehen?? Die Frage stelle ich mir definitiv. Könnten sie dadurch angreifbarer für andere sein? Wer würde wohl Nutzen daraus ziehen?


    Nachdem Julian verletzt war und Emma ihn versorgt hat, war er ja jetzt auch eindeutig mal an der Reihe damit, zu strahlen, der Held zu sein und hervorzutreten :) Ich finde auch, dass das mal nötig war, denn er ist auch ein Schattenjäger und kein Schwächling, die sind ja schließlich aufs Kämpfen trainiert. Hätte er Emma nicht gerettet, wären sie nicht "ebenbürtig" und das hätte mich gestört.


  • An der Stelle muss ich dir rechtgeben, ich hatte zwischendurch auch einfach das Gefühl, dass es noch ein paar mehr Seiten werden sollten? Allgemein mag ich die Geschichte aber und vor allem die Charaktere und die Handlung rund um Mark finde ich toll :-)


    Den Eindruck, dass es mehr Seiten werden sollten, hatte ich jetzt nicht, aber ich hab manchmal das Gefühl gehabt, dass Cassandra Clare sich selber ein wenig in der Welt der Schattenjäger und ihrer Figuren verloren hat und so sehr darin gefangen war, dass sie alles immer wieder und wieder gesagt hat (und ich bin kein Freund von Wiederholungen :rollen:).

  • Das mit den vielen Wiederholungen fand ich auch recht störend!

    Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche die Böden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.

  • Bei diesem Abschnitt in ich ein bisschen zwiegespalten. Auf der einen Seite gab es viele tolle Szenen, und endlich mal ein paar Erklärungen zu Fragen, die ich mir schon länger gestellt habe. Andererseits hat es sich auch ein bisschen gezogen, und es gab ziemlich viele Wiederholungen. Das mit dem perfekten Diego sollte warhscheinlich so eine Art Running Gag werden. Aber nachdem es jeder einmal bei der ersten Begegnung mit ihm gesagt hat, wäre es damit auch genug gewesen.


    Aber ich fand es gut, dass wir nun endlich genau erfahren haben, was zwischen Diego und Christina vorgefallen ist. Und wie so häufig scheint es da ein Missverständnis gegeben zu haben. Die arme Christina. Ich glaube sie ist einer meiner Lieblingscharaktere. Immer besonnen und stark und einfach klasse :smile:


    Neugierig bin ich auch darauf, was Diana wohl zu verbergen hat? Sie verschwindet immer wieder und hat auf jeden Fall etwas aus ihrer Vergangenheit, was sie verfolgt. Ich hoffe auch dazu gibt es noch die Lösung.


    Und dann gab es hier natürlich die Strandszene. Endlich passiert mal richtig was zwischen Emma und Julian, auch wenn es danach natürlich etwas blöd gelaufen ist, und Julian sofort wieder seine Gefühle unterdrückt hat. Diese Parabatai-Regel ist so störend. Und wenn wir jedes Mal einen trinken müssten, wenn sie mal wieder sagen "Das Gesetz ist hart, aber es ist das Gesetz"... müsste ich schnell neuem Schnapps kaufen gehen.
    Hat die große Eröffnung von Julian eigentlich irgendwen überrascht? War doch eigentlich klar, dass er sich um alles kümmert und nicht etwa Arthur, oder?


    Das mit der Lotterie ist ja doch ganz anders gewesen, als zuerst gedacht, und so lange kommen sie dem eigentlichen Ziel der Morde auf die Spur. Ich bin schon so gespannt, wie es ausgehen wird.


    Alles in allem gefällt mir das Buch gut, auch wenn es einige Kritikpunkte gibt.


  • Den Eindruck, dass es mehr Seiten werden sollten, hatte ich jetzt nicht, aber ich hab manchmal das Gefühl gehabt, dass Cassandra Clare sich selber ein wenig in der Welt der Schattenjäger und ihrer Figuren verloren hat und so sehr darin gefangen war, dass sie alles immer wieder und wieder gesagt hat (und ich bin kein Freund von Wiederholungen :rollen:).


    Das ist durchaus auch möglich ;-), es gibt ja auch Bücher, in denen man sich beim Lesen komplett verlieren kann.. wie ist es dann erst beim Schreiben ;-) aber es gibt doch, wenn ich jetzt richtig informiert bin, auch Vorgaben für die Autoren, oder? Ich meine, dass mir ein Autor sowas mal erzählt hat.. da war es aber eher andersrum, es musste gekürzt werden, weil nicht so viele Seiten geplant waren..