C.S.E. Cooney - Bone Swans

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 6 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Wendy.

  • Hallo allerseits,


    eigentlich dachte ich, dass ich zu dieser Monatsrunde kein Thema eröffne, sondern einfach meine abschließende Meinung schreibe, wenn ich fertig bin mit diesem Buch. Aber gerade jetzt, vor der letzten Geschichte, muss ich doch los werden, wie begeistert ich bin. :herz:


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    Inhalt
    Eine Schwanenprinzessin, die wegen ihrer Knochen gejagt wird, ein trauriger Musiker und seine silberne Flöte, eine Ratte namens Maurice - diese drei bringen Gerechtigkeit in ein verzaubertes Dorf.
    Eine Gruppe mutiger Kinder überlebt in einer verseuchten Welt voller Clowns aber ohne jedes Lachen.
    Auf einer Inselstadt vereint der Mord an einem Kind zwei Liebhaber, doch Rache wird sie wieder trennen.
    Nur ein Menschenopfer kann eine Stadt, gefangen in Eis und Dunkelheit, retten.
    Aus Stroh gesponnenes Gold hat seinen Preis, aber nicht was du erwartest...


    Erste Eindrücke:
    Ich habe zwar noch eine Geschichte übrig, aber ich denke meine Meinung wird sich nicht mehr allzu sehr ändern.
    Die Art, wie dieses Buch verkauft wird, hat mich schon ahnen lassen, dass ich hier richtig bin. Mit Märchen kann man mich immer ködern, besonders wenn sie ein bisschen düster sind, wenn nicht immer alles gut ausgeht, wenn die Grimm'sche oder Andersen'sche Version auf den Kopf gestellt wird - und all das macht Cooney mit so viel Talent, dass ich nur noch schwärmen will.


    Die erste Geschichte - Life on the Sun - hat mir zuerst weniger gefallen. Hier kenne ich die Vorlage nicht (wenn es denn eine gibt), aber es gibt fliegende Teppiche, ein Volk, das vor dem Krieg flüchtet und ein junges Mädchen, das ihr Schicksal erfüllen muss. Es ist eine vergleichsweise kurze Geschichte in dieser Sammlung und ich bin im Laufe der Lektüre auch reingekommen, fand sie aber trotzdem einfach seltsam. Aber eine nette Dosis Magie und Mythologie waren dabei.


    Ab der nächsten Geschichte, diesmal deutlich länger, war ich aber verliebt. The Bone Swans of Amandale, Titelgeber für die Sammlung, ist eine interessante Version des Rattenfängers von Hameln. Ein Dorf wird gänzlich von der bösen Bürgermeisterin kontrolliert, die wohl etwas von einem Troll in sich hat. Erzählt wird die Geschichte ganz herrlich von Maurice, einer Ratte, die menschliche Gestalt annehmen kann. Der fröhliche Ton dieser Ratte täuscht nicht ganz über die grausamen Dinge hinweg, die vor sich gehen. Schwäne werden gejagt um aus ihren Knochen ein Orchester zu bauen. Nur noch die Schwanenprinzessin, in die Maurice seit der Kindheit verliebt ist, lebt noch und es ist an der Zeit einen Plan zu schmieden um das Dorf von der Bürgermeisterin zu befreien. Hier treffen sich mehrere Märchen, allen voran natürlich die des Rattenfängers. Aber auch der Juniper Tree (eines der gruseligsten Märchen wenn ihr mich fragt) und natürlich ein bisschen Schwanenprinzessin - und obwohl diese Märchen eigentlich nichts miteinander zu tun haben, passen sie so perfekt zusammen wie Puzzleteile.
    Mir hat Maurices Erzählweise das Herz gestohlen, weil er einfach köstlich unpassend ist und oft unter die Gürtellinie zielt. Das Ende ist bittersüß, also genau wie es mir gefällt.


    In Martyr's Gem habe ich eine ganz neue Welt entdeckt. Ich weiß nicht, ob hier ein Märchen Grundlage ist oder ob die Geschichte einfach Cooneys Fantasie entstammt. Shursta, ein junger, wenn auch durchschnittlicher Mann, ist auserwählt eine der reichsten und mächtigsten Frauen der Insel zu heiraten. Die Gründe verrate ich nicht wegen Spoiler-Gefahr. :breitgrins: Aber die Darstellung einer Wahlfamilie, die Art wie Fremde zusammen wachsen können und nicht nur Freunde, sondern eine richtige Familie werden, war einfach wunderschön.


    Mein Favorit bisher - und der Grund, warum ich doch schon jetzt etwas schreibe statt bis zum Ende zu lesen - ist How The Milkmaid Struck a Bargain with the Crooked One, eine ganz großartige Version von Rumpelstilzchen. Gordie ist eine Milchmagd, die sich eigentlich nur um ihre Kühe kümmern möchte, und deren Vater seit dem Tod der Mutter nur noch betrunken ist. Seinetwegen entsteht das Gerücht, Gordie könne Stroh in Gold verwandeln - sie muss ein Feenkind sein! Prompt wird sie eingesperrt und gezwungen, die magische Tag zu vollbringen. Natürlich hat Gordie keinen tropfen magisches Blut und ist auf die Hilfe des kleinen, vernarbten, hässlichen Mannes angewiesen, der plötzlich erscheint.
    Der Handlung von Rupelstilzchen wird eigentlich sehr genau gefolgt, nur das Drumherum ist neu und fantastisch und macht alles viel glaubhafter und magischer. Zu viel kann ich nicht verraten, aber in dieser Welt gibt es das Feenland, Wechselbälger, einen Krieg zwischen Menschen und Feen - und all das spielt in Rumpelstilzchens Geschichte mit hinein.
    Diese Geschichte hat mir nicht nur gefallen, weil sie das Märchen so gut verpackt und neu erzählt, sondern auch weil es sprachlich toll war. Gordie reimt oft und gerne, meist ohne es zu bemerken. Wenn sie ihre Gefängniswärter oder den König verflucht, entstehen zufällig Reime, die der ganzen Geschichte eine tolle Melodie verleihen. Es macht einfach Spaß zu lesen und hält, trotz bekannter Märchenvorlage, doch eine Überraschung parat.


    So, jetzt lese ich noch die letzte Geschichte der Sammlung und wenn Cooney diese nicht komplett versaut hat, gibt es für dieses Buch auch die volle Rattenzahl. :zwinker:

    Jahresziel: 2/52<br />SLW 2018: 1/10<br />Mein Blog

  • ... ich fand ja schon das Cover so toll, als du das Buch angemeldet hast :herz: , hab dann aber gesehen das es Kurzgeschichten sind und ich brauch für Kurzgeschichten-Bände immer so lang, weil es eigentlich nicht so meins ist nur immer so kurz Häppchen zu lesen und sich hier die Kurzgeschichtenbände eh stapeln; aber wenn du jetzt so begeistert bist von dem Buch werd ich es mir jetzt doch mal einmerken, zumal es ja schon in meine Vorliebe für phantastische Literatur passt und im Grunde les ich ja immer auch irgendeinen Kurzgeschichten-Band nebenher; immer ein, zwei Kurzgeschichten zwischen den umfangreicheren Romanen und Geschichten.


    Hach und wie gesagt.. das Cover lockt mich ja schon die ganze Zeit. Und nachdem es diese Sammlung ja nur auf englisch gibt, kann ich damit ja auch wieder ein bisschen üben und lernen.
    Habs auf jedenfall mal auf meine Merkliste geschrieben, es klingt wirklich so schön wie du es beschreibst.

    “There is a crack in everything, that’s how the light gets in.” (Leonard Cohen)

    Einmal editiert, zuletzt von Firiath ()

  • So kurz sind die Geschichten übrigens nicht. "The Bone Swans of Amandale" könnte als kurzer Roman durchgehen und auch die anderen sind eher lang für Kurzgeschichten. Ich weiß nicht genau, wo man sie einordnen soll, aber ich hab schon viele Kurzgeschichtenbände gelesen, wo man wirklich zwei oder drei Geschichten am Stück weglesen kann. Hier habe ich doch für jede einzelne Geschichte länger gebraucht.


    Aber ja, die Begeisterung ist ziemlich groß. :breitgrins: Die letzte Geschichte beginnt übrigens ziemlich düster. Ein Mädchen erwacht in einer seltsamen, leeren Welt (vielleicht eine Art Leben nach dem Tod oder so) und erinnert sich nur noch an einen Clown, der sie ermodet haben dürfte? :entsetzt: Ich muss gleich weiterlesen um rauszufinden, was es damit auf sich hat. Dank Pennywise sind Clowns ja schon lange nicht mehr nur komisch...

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  • Hallo ihr Lieben!


    Inzwischen habe ich ein Händchen dafür, Bücher auszusuchen, die wie für mich gemacht sind. Bone Swans ist so ein Buch, eine Sammlung von Geschichten bzw. Novellen, die alle meine Leserwünsche erfüllen, und das auch noch mit einem wirklich hübschen Cover. :breitgrins:



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    Inhalt
    Eine Schwanenprinzessin, die wegen ihrer Knochen gejagt wird, ein trauriger Musiker und seine silberne Flöte, eine Ratte namens Maurice - diese drei unwahrscheinlichen Helden bringen Gerechtigkeit in ein verzaubertes Dorf.
    Eine Gruppe mutiger Kinder überlebt in einer verseuchten Welt und in einer Nachwelt voller Clowns aber ohne jegliches Lachen.
    Auf einer Inselstadt vereint der Mord an einem Kind zwei Liebhaber, doch Rache soll sie wieder trennen.
    Nur ein Menschenopfer kann eine Stadt, gefangen in Eis und Dunkelheit, retten.
    Aus Stroh gesponnenes Gold hat seinen Preis, aber nicht was du erwartest...


    Meine Meinung:
    Die fünf Geschichten in C.S.E. Cooneys Bone Swans haben keinerlei Zusammenhang, außer dass sie aus derselben bezaubernden Feder stammen. Zwei Geschichten sind abgewandelte, neue Varianten von Märchen - "How the Milkmaid Struck a Bargain With the Crooked One" und "The Bone Swans of Amandale" - die anderen bringen ihre ganz eigene, einfallsreiche Mythologie mit sich, und doch liest sich jede Geschichte so anders als die vorhergehende, dass ich wirklich beeindruckt war.


    Ein bisschen hat es gedauert bis ich mich in die seltsame Welt von "Life on the Sun" eingelebt habe, ein wüstenartiger Ort mit fliegenden Teppichen, Prophezeiungen und Menschenopfern, ohne die kein Regen fällt. Die Protagonistin treffen wir am Ende einer Schlacht, verletzt und noch ein gutes Stück von ihrem Zuhause entfernt. Auf dem Weg dorthin erfährt man fast nebenbei, was eigentlich vor sich geht, warum Krieg herrscht, wer die Protagonistin ist und in welcher Verbindung sie zu den Nebencharakteren steht. In ganz wenigen Worten erschafft Cooney hier eine ganze Welt. Natürlich erfährt man auf so wenigen Seiten keine Details, aber genau so wie ein Blick zwischen zwei Verliebten Bände sprechen kann, sind auch Cooneys Sätze weit mehr als die Summe ihrer Wörter. Diese erste Geschichte hat mir am wenigsten gefallen, aber das heißt bei diesem Buch nicht viel. :breitgrins:


    Kaum hatte ich mich in diese trockene, heiße Welt eingelebt, macht Cooney einen Schwenk in ein komplett anderes Gebiet. Ihre Version des "Rattenfängers von Hameln" mischt Elemente von einem sehr düsteren Märchen bei ("The Juniper Tree") und eine Prise Schwanenprinzessin, weil es so schön passt. Die möglicherweise magische, aber eindeutig böse Bürgermeisterin der Stadt jagdt Schwäne um aus ihren Knochen Musikinstrumente zu machen. Nichts spielt so schöne Musik wie ein Knochenorchester - dass die Schwäne dabei grausam sterben müssen und die Kinder der Stadt dafür blutige Rituale durchführen, ist der Bürgermeisterin egal.
    Aber da kommt schon Maurice, eine Ratte, die Menschengestalt annehmen kann, um den Tag zu retten. Maurice, der in fantastisch frechem Ton die Geschichte erzählt, ist seit jeher in die Schwanenprinzessin Dora Rose verliebt - und sie als letzer noch lebendiger Schwan verbündet sich mit ihm um die Bürgermeisterin zu stoppen. Doch ganz ohne Hilfe geht es nicht und so kommt Nicholas, der Rattenfänger mit der magischen Flöte, dazu. Was in meinen Worten jetzt ziemlich geradeaus und langweilig klingt, ist in Cooneys Worten pure Magie. Der Ton der Geschichte ist halb düster/grimmig und halb humorvoll, weil Maurice einfach einen schweinischen Humor hat. Was aber in dieser Geschichte passiert, ist schockierend, besonders wenn es um die Kinder geht. Ein wirklich tolles, neues Märchen, das viele Elemente gekonnt vermischt.


    "Martyr's Gem" liest sich wiederum komplett anders. In einem Inselreich lebt Shursta mit seiner Schwester und wird eines Tages auserwählt, die Tochter der reichsten Familie zu heiraten. Hyrriay, seine Braut, zeigt bald, was sie dazu bewegt hat, ihn auszuwählen und obwohl die Ehe zuerst als Nutzehe startet, zeigt sich schon bald, dass die beiden sich doch gern haben. Aber Hyrriays Geheimnis ist, dass sie Rache für den Tod ihrer kleinen Schwester sucht. Während sie also auf Mörderjagdt geht, lebt Shursta sich mit seiner Schwester in der neuen Familie ein.
    Was mir hier ganz besonders gefallen hat, war wie mühelos die Autorin es schafft, das Gefühl von Familie zu vermitteln. Eine neckische Bemerkung hier, ein dummer Spitzname da, gemeinsames Essen und Geschichten erzählen - es braucht gar nicht viele Worte und man weiß sofort, dass diese Charaktere zusammen gehören. Shurstas Schwester, Sharrar, stiehl übrigens die Show mit ihrer fantastischen Erzählung (die es übrigens hier als Youtube Video zu sehen gibt!). Hier sieht man auch sehr schön, dass Cooney auch Gedichte schreibt.


    Mein absoluter Favorit ist aber Cooneys Version von Rumpelstilzchen. Meine Güte, was war ich hier hin und hergerissen! Gordenne (kurz: Gordie) ist eine Milchmagd, die eigentlich nur versucht ihre Kühe zu versorgen und ihren Alkoholiker-Vater von Ärger fernzuhalten. Als dieser jedoch behauptet, sie könne Stroh zu Gold spinnen, sitzt Gordie tief in der Tinte. Die Geschichte um Stroh und Gold folgt dem bekannten Märchen, aber das Drumherum! Leute, das Drumherum ist was diese Geschichte so toll macht.
    Nicht nur sind wir in einer Welt angesiedelt, die ans Feenland grenzt, wo Feen (nicht die Sorte Tinker Bell) Wechselbälger hinterlassen, die Gestalt von Tieren annehmen und Menschen verzaubern können. Zudem herrscht Krieg, sowohl zwischen Menschen- und Feenland, als auch zwischen verschiedenen Menschengruppen. Gordie steckt mittendrinnen und hat nur einen Fuchs-/Feenjungen als Freund und natürlich den seltsamen, kleinen, vernarbten Mann, der ihr mit der Stroh-Gold-Situation hilft.
    Auch hier fand ich die Sprache mindestens so faszinierend wie die Handlung. Erstens hat mich das Ende überrascht (was bei einem Märchen selten vorkommt, weil man das Ende halt kennt) und zweitens fand ich Gordies Hang zum unabsichtlichen Reimen einfach toll. Besonders wenn sie den König und das Militär verflucht, waren ihre Reime höchst originell. :zwinker:


    Die letzte Geschichte hatte es schwer mit mir, weil ich mein Herz schon an Rumpelstilzchen verloren hatte. Aber auch hier findet man eine gänzlich andere Art von Erzählung, die eher an Horror als Fantastik erinnert. In einer post-apokalyptischen Welt, in der alle Erwachsenen an "slap-rash" sterben, kämpfen Gruppen von Kindern ums Überleben. Außer Beatrice, die gerade tot aufgewacht ist... in einer Art Nachwelt, die der Geschichte ihren Namen gibt - "The Big Bah-Ha". Hier soll Cuckle Town jedem ein Lachen entlocken, aber die Clowns, die sich von brennenden Gebäuden stürzen, die Seiltänzerinnen, die von Spinnen gefressen werden, wenn sie ins Netz fallen, und der Graue Harlequin waren alles andere als lustig.
    Beatrices Freunde (in der echten Welt) machen sich auf um ihre Freundin zu retten oder zumindest gebührend in den Tod zu verabschieden. Dabei hilft ihnen der Flabberghast - und dieser stiehlt als Nebencharkter auch wieder die Show. Was für ein toller Name ist Flabberghast?


    Ich könnte noch viel mehr zu den Geschichten hier sagen, aber ich denke, das reicht fürs erste. Nach so viel Schwärmerei wundert sich wohl niemand über meine Bewertung:


    5ratten


    Liebe Grüße,
    Wendy

    Jahresziel: 2/52<br />SLW 2018: 1/10<br />Mein Blog

  • Das klingt klasse! :klatschen: Ich mag Deine begeistert übersprudelnden Wendy-Rezis!


    "Flabberghast" ist wirklich cool. Das Wort "flabbergasted" gefällt mir sowieso schon immer.

    If you get tired, learn to rest, not to quit.

    (Banksy)


  • Das klingt klasse! :klatschen: Ich mag Deine begeistert übersprudelnden Wendy-Rezis!


    *unterschreib* :zwinker:
    Deine Rezi habe ich irgendwie bis jetzt übersehen - Schande über mich!
    Aber was Du schreibst, klingt jedenfalls richtig gut. Vor allem auch richtig schön vielfältig. Und schön auch, dass Du uns die einzelnen Geschichten präsentierst, das finde ich gerade bei Sammlungen, wenn die einzelnen Erzählungen jetzt nicht allzu kurz sind, besonders schön!
    Das Buch landet definitiv auf meiner Wunschliste.

    Even when reading is impossible, the presence of books acquired produces such an ecstasy that the buying of more books than one can read is nothing less than the soul reaching towards infinity... - We cherish books even if unread, their mere presence exudes comfort, their ready access reassurance.

  • Cooney werfe ich auf eine Haufen mit Cat Valente, Theodora Goss und Angela Slatter - diese Damen haben einfach etwas, das mir unglaublich gefällt. :herz: Sie schreiben über Märchen und Mythologie und über die Frauen in diesen alten Geschichten, die gerne übersehen werden.
    Sogar Cooneys Gedichtband hat mir gefallen, obwohl ich Gedichten meist sehr wenig abgewinnen kann. :herz:


    Llyren : Da es nur fünf Geschichten waren und alle so viel Tiefe hatten, hab ich sie einzeln vorgestellt. Bei kürzeren Geschichten bzw. größeren Sammlungen mach ich mir die Mühe meistens nicht. :zwinker:

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