01 - Teil I "Flucht", Seite 7 - 129

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Es gibt 40 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von BlueOcean.

  • Hallo ihr Lieben!


    Hier startet die Leserunde zu " Elias & Laia: Eine Fackel im Dunkel der Nacht" von Sabaa Tahir.


    Postet hier bitte erst, wenn Ihr mit der Lektüre begonnen habt und etwas zum Buch zu sagen oder zu fragen habt. Die Beiträge "Buch liegt bereit, ich fange heute Abend an" ziehen das Ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag. Außerdem wäre schön, wenn Ihr darauf achtet, nicht einzeln zu sehr vorzupreschen, damit wir zusammen bleiben und damit auf einem ähnlichen Stand spekulieren und diskutieren können. Als Faustregel gilt, nicht mehr als ein Abschnitt pro Tag.
    Bitte beachtet auch die Hinweise zur Aktivität und Qualität.


    Zum Abschluss: bitte denkt auch daran, dass ein wichtiger Teil der Leserunden eure abschließenden Rezensionen sind und stellt diese am Ende der Runde zeitnah hier im Forum und auf literaturschock.de direkt ein.
    Zahlreiche Rezensionen hier und die Streuung auf anderen Seiten steigern bei den Verlagen die Attraktivität von solchen Aktionen: Denkt daran, dass die Teilnahme an der Runde und die Rezensionen die "Gegenleistung" für die Freiexemplare sind.




    Hier könnt Ihr zum Inhalt von Teil I "Flucht", Seite 7 - 129 schreiben.
    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

    LG, Dani


    **kein Forums-Support per PN - bei Fragen/Problemen bitte im Hilfebereich melden**

  • Der erste Teil ist ja schon ein paar Tage her und ich war gespannt, ob ich gleich reinfinde in den zweiten. Es ist gleich ziemlich viel Aktion in der Geschichte und ich musste mich erst etwas sortieren. Aber nach und nach kam alles zurück. Sehr gefallen hat mir auch, dass Helena ihre eigene Stimme bekommt. Ich glaube im ersten war das noch nicht so, oder?


    Elias hat mir ja schon im ersten Teil gefallen. Seine Wandlung von der Maske zu Laias Retter und vielleicht zu mehr, spürt man gleich wieder. Dazu natürlich noch gutaussehend, stark, fast unüberwindbar. Und er würde alles tun für Laia. Wer kann da schon nein sagen. Aber wie er so werden konnte, bei der Mutter. Die ist ja der Horror. So was mieses habe ich schon lange nicht mehr in einem Buch gelesen. Und jetzt hat sie auch noch den eigenen Sohn vergiftet. Da kann wohl nur noch Helena helfen. Hoffe ich zumindest. Wenn die die Kurve kriegt und nicht weiter zum Imperator hält.


    Laia ist noch nicht wirklich die Anführerin, für die ich sie halte. Also zu der sie sich meiner Meinung nach entwickeln könnte. Z.B. hat sie Fähigkeiten aber sie kann sie noch nicht einsetzen. Und über ihre Gefühle ist sie sich auch noch nicht so hundertprozentig im Klaren.


    Ich frage mich, ob Darin wirklich noch lebt. Und wenn er noch lebt, was sie ihm bereits alles angetan haben. Ob er dem standhalten kann? Und ob sie ihn wohl retten können?


    Interessant ist auch dieses Zwischenreich, in dem die Seelenfängerin herrscht. Es ist ja mehr als nur ein Traumreich oder das Totenreich. Irgendwie ist es auch real. Ganz steige ich da noch nicht durch. Gefällt mir aber, wenn so etwas immer ein bisschen kompliziert ist. Und der Nachtbringer ist auch unterwegs. Der ist wohl von allen der Schlimmste. Aber noch ist er etwas im „Nebel“, also man weiß noch nicht so viel über ihn.


    Es ist wirklich sehr spannend und der Erzählstil gefällt mir richtig gut.

    :lesen:





  • Also, es ist wirklich hilfreich, die letzten Seiten noch einmal zu lesen..
    Es endet mit der Flucht in die Katakomben und beginnt in ihnen und die Flucht wird fortgesetzt durch sie Tunnel.
    Die Legionäre sind Elias und Laia fast zu nahe, Helena hat sie abgelenkt, mir graust es, wenn ich daran denke, was der neue Imperator mit ihr machen wird, ihr neues Leben wird ihr nicht gefallen.
    Dieses Bedrückende, Düstere hat man auch schon im ersten Teil wahrgenommen, manchmal habe ich gedacht, ich kann deswegen nicht zu lesen aufhören, um dieser unheilvollen Stimmung zu entkommen, weglegen konnte ich das Buch aber auch nicht.
    Und so geht es weiter, kaum lese ich die ersten Seiten, treibt die Geschichte meinen Lesepuls in die Höhe, es ist aufregend!
    Viel sagen kann ich noch nicht darüber, denn im Moment dreht sich alles um die Flucht und Soldaten aus dem Weg zu räumen..
    Elias schlachtet also ein paar Feinde ab und wird von Laias schneller Reaktion gerettet, als die Tunnel drohen einzustürzen, die Krypta ist wie ein Kokon. Und dann sieht er seine Mutter heranmarschieren..und sie sieht ihn.
    Diese Frau ist so gruselig und grausam und trotzdem ist da was gewesen, was sie nicht vollständig zu dem macht, was sie ist. Sie ist mir das größte Rätsel. Hinter ihr steckt noch viel mehr.
    Mich hat's schon wieder gepackt..gemerkt, oder? Ich muss weiterlesen..
    :leser:

  • Ich hatte auch etwas Bedenken, ob ich wieder gut in die Geschichte finde. Man wird ja direkt ind Geschehen geworfen. Das gefällt mir normalerweise echt gut, aber hier hatte ich so meine Probleme.. Viel Aktion, die ganzen Namen bei denen ich zweimal überlegen musste von wem die Rede war (der erste Teil ist schon ein bisschen her ^^)
    Trotzdem gefällt es mir gut bisher. Die Flucht durch die Tunnel war rasant und das Mädchen in der Krypta einfach nur gruselig! Wieso sind alle so versessen auf Laias Armreif? Was für eine Bedeutung hat er?
    Die Kommandantin hat Elias also vergiftet und sie gehen lassen. Ich bin immer wieder geplättet, wie man das seinem eigenen Sohn antun kann. Diese Frau ist einfach nur Abschaum. Aber ein gerissener Plan mit dem langsam wirkenden Gift, dass muss man ihr lassen. Obwohl ich mich frage, wann sie ihn vergiftet hat. Als ihr Schim Elias gestreift hat?


    Bei der Begegnung zwischen Helena und dem Schnitter haben sich mir die Nackenhaare aufgestellt. Ein unglaublich interessanter Charakter!
    Mich hat ehrlich gesagt gewundert, dass Helena dem Auguren Cain so vertraut. Weshalb? War da was im ersten Band was ich vergessen habe? Ich habe ja das Gefühl, dass er ein falsches Spiel treibt..
    Köchin ist auf Steifzug. Warum wird sie eigentlich für tot geglaubt? Wieder etwas was ich bereits vergessen hab? :breitgrins: ich frage mich was für eine Bedeutung die Geschichte hat, die sie Helena erzählt hat...


    Das "Versteckenspielen" mit dem -mittlerweile toten - Stammesmann: Laia kann sich scheinbar unsichtbar machen?! Ob der Armreif was damit zu tun hat?


  • Sehr gefallen hat mir auch, dass Helena ihre eigene Stimme bekommt. Ich glaube im ersten war das noch nicht so, oder?


    Das gefällt mir auch. Ich finde sie ist ein sehr interessanter Charakter.



    Und über ihre Gefühle ist sie sich auch noch nicht so hundertprozentig im Klaren.


    Ich hoffe nicht, dass das so ein ellenlanges Hin und Her zwischen den beiden wird (obwohl ich das eigentlich nicht erwarte). Ich fand es auch gut, dass die zwei sich am Feuer nicht geküsst haben. Das wäre für mein Empfinden zu schnell gegangen. Ich will lieber noch ein bisschen das Knistern zwischen den beiden sehen ^^



    Ich frage mich, ob Darin wirklich noch lebt. Und wenn er noch lebt, was sie ihm bereits alles angetan haben. Ob er dem standhalten kann? Und ob sie ihn wohl retten können?


    Vielleicht konnte er auf dem Weg nach Kauf ja auch fliehen, wer weiß? Ich hoffe jedenfalls, dass er noch lebt und, dass ihm nicht allzu schlimmes angetan wurde. Ich würde Darin nämlich gerne noch lebend kennenlernen :breitgrins:


    Interessant ist auch dieses Zwischenreich, in dem die Seelenfängerin herrscht. Es ist ja mehr als nur ein Traumreich oder das Totenreich. Irgendwie ist es auch real. Ganz steige ich da noch nicht durch. Gefällt mir aber, wenn so etwas immer ein bisschen kompliziert ist.


    Das Zwischenreich hat mich eigentlich nur verwirrt. Vor allem die Seelenfängerin und ihre Rolle in dem Ganzen. Warum ist Faris noch in der Zwischenwelt? Will er nicht ins Torenreich? Er hat sie vor der Seelenfängerin ja versteckt..

  • Die Abschnitte sind ziemlich lang (verzeiht mir bitte die Einteilung), deshalb habe ich den ersten erst jetzt beendet. Dazu kommt noch, dass sich das Buch für mich anfangs etwas gezogen hat. Das mag zum großen Teil auch daran liegen, dass mir der erste Band nicht mehr so präsent ist, denn dazwischen habe ich über 300 andere Bücher gelesen :breitgrins: Eigentlich wollte ich auch den ersten vorher noch mal lesen, aber mein Exemplar ist momentan (mal wieder) verliehen. Wenn ich also ein paar dumme Fragen stelle, bitte ich um Rücksicht.


    Kann mir jemand erklären, was genau einen Ifrit ausmacht? Sind das einfach grundsätzlich Geister mit Silbervorliebe (ich musste da an den Niffler aus dem neuen Harry-Potter-Film denken :smile: ) oder zeichnet die etwas anderes aus? Das kleine Mädchen in den Tunneln war auf jeden Fall ziemlich gruselig. Ich kann mich leider nicht mehr an den Ifrit aus der Prüfung im ersten Band erinnern..


    Ich habe bis zum Geiernest gebraucht, bis ich in der Geschichte drin war. Davor war mir ehrlich gesagt zu viel Action und gleichzeitig wirkte es etwas langatmig. Aber inzwischen bin ich wieder im "Elias & Laia"-Fieber. Vor allem Helenas Schicksal berührt mich und lässt mich mitfiebern. Bisher ist sie meine Lieblingsfigur in diesem Band. Schon krass, dass sie jetzt mit ihrem Folterknecht zusammenarbeiten soll.


    Dass Elias seine Mutter nicht getötet hat, war einfach nur dämlich. Andererseits musste es wohl so kommen, da sie ja eine Art "Endgegnerin" für den Schluss der Bücher zu sein scheint.


    Wetten, dass noch ein Heilmittel für Elias gefunden wird? Und ist euch auch aufgefallen, dass er Laia auf Seite 58 "Lia" nennt? Tippfehler oder Kosename?


    Warum scheint es auf einmal eine Geisterinvasion zu geben und welche Bedeutung hat Laias Armreif? Und ist der Schnitter der Tod oder habe ich da etwas falsch verstanden?


  • Sehr gefallen hat mir auch, dass Helena ihre eigene Stimme bekommt. Ich glaube im ersten war das noch nicht so, oder?


    Das finde ich auch super und wenn ich mich richtig erinnere, haben im ersten Band nur Elias und Laia sich mit dem Erzählen abgewechselt.



    Ich frage mich, ob Darin wirklich noch lebt. Und wenn er noch lebt, was sie ihm bereits alles angetan haben. Ob er dem standhalten kann? Und ob sie ihn wohl retten können?


    Ich bin mir relativ sicher, dass er noch lebt. Und er schien ja im ersten Teil eine starke Persönlichkeit zu sein, also glaube ich momentan an eine glücklich Familienzusammenführung.



    Man wird ja direkt ind Geschehen geworfen. Das gefällt mir normalerweise echt gut, aber hier hatte ich so meine Probleme.. Viel Aktion, die ganzen Namen bei denen ich zweimal überlegen musste von wem die Rede war (der erste Teil ist schon ein bisschen her ^^)


    Danke, dass es nicht nur mir so ging :redface:



    Obwohl ich mich frage, wann sie ihn vergiftet hat. Als ihr Schim Elias gestreift hat?


    Einer ihrer Dolche hat Elias an der Schulter geschnitten (S. 34).



    Das "Versteckenspielen" mit dem -mittlerweile toten - Stammesmann: Laia kann sich scheinbar unsichtbar machen?! Ob der Armreif was damit zu tun hat?


    Gute Theorie, das könnte sein. Die Szene hat mich auch stutzen lassen, denn offensichtlich konnte er Laia wirklich nicht sehen und zwar nur, weil sie das in dem Moment so wollte. Eine ziemlich hilfreiche Fähigkeit! Doch solche Fähigkeiten haben ja auch oft ihren Preis.. Ich bin gespannt, wie es hier weitergeht.



    Warum ist Faris noch in der Zwischenwelt? Will er nicht ins Torenreich? Er hat sie vor der Seelenfängerin ja versteckt..


    Faris ist bei Helena. Du meinst Tristas, oder? Normalerweise ist es ja so, dass Menschen, die noch etwas zu erledigen habe oder die noch zu sehr am Leben klammern, in so einer Zwischenwelt landen.


  • Faris ist bei Helena. Du meinst Tristas, oder? Normalerweise ist es ja so, dass Menschen, die noch etwas zu erledigen habe oder die noch zu sehr am Leben klammern, in so einer Zwischenwelt landen.


    Ach klar, Tristas! Sorry, die ganzen Namen :redface: Ja das kann gut sein. Vielleicht hat es was mit seiner Verlobten zu tun die er "zurücklassen" musste?


  • Dass Elias seine Mutter nicht getötet hat, war einfach nur dämlich. Andererseits musste es wohl so kommen, da sie ja eine Art "Endgegnerin" für den Schluss der Bücher zu sein scheint.


    Ich hab Elias regelrecht entgegen gebrüllt "TÖTE SIE!!!!". Einfach nur doof.. :rollen:


    Wetten, dass noch ein Heilmittel für Elias gefunden wird?


    Man kann doch den tollen Elias nicht sterben lassen :zwinker: Ich wette auch, dass sie auch ihrer Reise irgendwen treffen, der ihnen hilft. Vieleicht die Rebellentruppe? Kinan hat sie ja bereits gefunden. Vielleicht kennt er wen, der den beiden helfen kann.


    Warum scheint es auf einmal eine Geisterinvasion zu geben?


    Gute Frage..

  • Hallo Ihr Lieben,


    ich bin auch schon gut wieder mit dem 2. Teil gestartet und habe heute gleich den 1. Abschnitt in einem Rutsch gelesen. Ach, ich wusste, warum ich mich so auf den 2. Teil gefreut habe. Es ist einfach wieder schön - wenn auch zum Teil echt schrecklich :entsetzt: - Laia und Elias zu folgen.



    Das finde ich auch super und wenn ich mich richtig erinnere, haben im ersten Band nur Elias und Laia sich mit dem Erzählen abgewechselt.


    Dass Helena hier auch zu Wort kommt, gefällt mir auch sehr gut. Ich war mir gar nicht mehr sicher, ob sie nicht auch schon im 1. Teil ihren Beitrag hatte, aber ich habe extra nochmal nachgesehen und da gab es definitiv kein Kapitel aus ihrer Sicht. Also wirklich eine schöne Ergänzung und sehr passend. Da ja alles was sie erlebt von Elias und Laia nicht erlebt wird. :smile:



    Gute Frage..


    Hm, wenn ich es richtig kombiniere, hat das etwas mit dem Schnitter zu tun, mit dem die Kommandantin zusammenarbeitet. Da waren, wenn ich mich noch richtig erinnere, schon so Anspielungen im 1. Teil. Ich habe auch jetzt schon das Gefühl, dass sich da irgendwas Großes zusammenbraut. Der Schnitter, der so großen Einfluss auf Elias' Mutter hat, die Auguren, die ihre Hand irgendwie über Helena halten und dann diese Ifrits, die an jeder möglichen und unmöglichen Stelle auftauchen.
    Zank: So ganz kriege ich die Erklärung auch nicht mehr hin, aber so weit ich noch weiß, sind Ifrits so Art Geister, die aber total unterschiedlich wirken. Also es gibt welche, die die Luft manipulieren können, welche die Sand zu Hilfe nehmen oder zu Sand werden. Im 1. Teil haben Elias und Helena diese Prüfung wohl noch bestanden, weil Helena zum Singen angefangen hat und damit irgendwie diese Ifrits vertreiben konnte. Aber genau kriege ich es leider auch nicht mehr zusammen. :redface:



    Ich hab Elias regelrecht entgegen gebrüllt "TÖTE SIE!!!!". Einfach nur doof.. :rollen:


    Ja, ich musste auch etwas mit den Augen rollen, aber es war klar, dass Elias sie nicht einfach so tötet, wenn sie wehrlos vor ihm liegt. Er tötet ja immer nur, wenn er muss bzw. in Notwehr und seine Mutter lag ja ohnmächtig vor ihm. Ich glaube übrigens, dass sie das schon vorher einkalkuliert hatte und deswegen sich quasi mit Absicht hat ohnmächtig schlagen lassen. Sie wusste, dass ihr Sohn ihr nichts antun würde... Aber ich finde sie auch einfach nur schrecklich! Vor allem ist es immer noch so unverständlich, dass sie so ein abgrundtief bösartiger Mensch ist, wo doch ihr eigener Vater Mitgefühl hat und gar nicht so ein schrecklicher Mensch ist. Ein bisschen wurde ja schon im 1. Teil dazu erzählt, weil Elias doch das Resultat von einer Vergewaltigung war und sie ihn deswegen so stark ablehnt. Aber es erklärt trotz allem nicht, dass sie ihm einen langsamen und qualvollen Tod bescheren möchte...


    Ich finde es ja spannend, dass die Köchin anscheinend eine ehemalige Maske zu sein scheint. Im 1. Teil hatten wir ja vermutet, dass sie mal dem Aufstand angehört hat und deswegen so übel zugerichtet wurde. Aber anscheinend war sie trotz allem keine Kundige, sondern eine Martiale. Was da wohl vorgefallen ist? Und wie hat es die Kommandantin geschafft so eine gefährliche Gegnerin so lange unter Kontrolle zu halten? Ob die Köchin vielleicht doch Laia's Mutter ist und in Laia sich das Blut von Kundigen und Martialen mischt? Aber gleichzeitig frage ich mich auch, was es mit dem Armreif auf sich hat. Anscheinend verfügt er ja über irgendwas Magisches, da Laia sich gleich so unwohl fühlt, als Elias ihn sich nur kurz anschauen möchte... Gleichzeitig glaube ich auch, dass der Armreif bewirkt hat, dass Laia sich anscheinend kurzzeitig vor dem Stammesmann unsichtbar gemacht hat und gleichzeitig sind die Ifrits ja anscheinend ganz besessen von ihm... Fragen über Fragen...


    Alles in allem ein sehr spannender Einstieg und ich bin schon gespannt wie es weitergeht :lesen:


    Liebe Grüße
    Tammy :winken:

    &WCF_AMPERSAND"Jeder der sich die Fähigkeit erhält, Schönheit zu erkennen, wird nie alt werden.&WCF_AMPERSAND" (Franz Kafka)

  • Hallo ihr Lieben,
    ich hab es leider durch die Arbeit erst heute abend geschafft, den ersten Abschnitt zu lesen.


    Mir gefällt es auf der einen Seite, dass man direkt wieder mitten im Geschehen ist, andererseits wären ein paar einleitende Worte bzw. das Ende des ersten Teils durch den langen Zeitabstand irgendwie doch gut gewesen. Die Idee, vllt die letzten Kapitel des ersten Buchs noch zu lesen, kam mir dann zu spät erst ;-).


    Ich bin genauso überrascht und gleichzeitig auch angewidert von der Kommandantin bzw ihrem Verhalten. Immer noch stelle ich in Frage, wie man Befehle oder Macht über seine eigene Familie stellen kann, wie einem die Macht oder Befehlsgewalt einem wichtiger sein kann, als der eigene Sohn. Ich empfinde sie als total gefühlskalt, emotionslos, oder wie seht ihr das?


    Elias mag ich als Charakter total gerne, er kämpft und steht zu seinen eigenen Überzeugungen, auch wenn es nicht dass ist, was ihm gepredigt wurde. Laia hingegen wächst total an ihren Aufgaben. Sie muss ihm vertrauen, denn sonst wäre sie definitiv dem Tode geweiht, ich denke nur zusammen haben sie überhaupt eine Chance.


    Helft mir doch bitte mal eben, wer war nochmal Kinan? Ist es der Anführer der Rebellen, des Untergrunds? Oder habe ich das falsch in Erinnerung?


  • Mir gefällt es auf der einen Seite, dass man direkt wieder mitten im Geschehen ist, andererseits wären ein paar einleitende Worte bzw. das Ende des ersten Teils durch den langen Zeitabstand irgendwie doch gut gewesen.


    Es ist auf jeden Fall ein Buch, das man ohne den ersten Teil überhaupt nicht versteht. Normalerweise wird bei einem zweiten Band der erste am Anfang ein bisschen zusammengefasst, damit man versteht, worum es geht. Das ist hier kaum der Fall. Etwas schade, denn das hätte man ja leicht einstreuen können.



    Ich bin genauso überrascht und gleichzeitig auch angewidert von der Kommandantin bzw ihrem Verhalten. Immer noch stelle ich in Frage, wie man Befehle oder Macht über seine eigene Familie stellen kann, wie einem die Macht oder Befehlsgewalt einem wichtiger sein kann, als der eigene Sohn. Ich empfinde sie als total gefühlskalt, emotionslos, oder wie seht ihr das?


    Überrascht bin ich nicht. Und dass wir nicht verstehen können, wie man solche Dinge über seine Familie stellen kann, liegt einfach daran, dass wir komplett anders aufgewachsen sind und erzogen wurden. In der Welt im Buch scheint ja eine ganz andere Stimmung zu herrschen. Mir ist die Mutter auch total unsympathisch, aber irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass da noch eine Geschichte hinter ihrem Verhalten steckt und dass die mit Elias Vater zu tun hat.



    Helft mir doch bitte mal eben, wer war nochmal Kinan? Ist es der Anführer der Rebellen, des Untergrunds? Oder habe ich das falsch in Erinnerung?


    Das war doch der Typ, der Laia bei der Flucht helfen wollte. Hatte sie ihn nicht auf so einem Markt oder Fest kennengelernt oder zumindest wiedergetroffen?

  • Manchmal ist die bedrückende Stimmung fast übermächtig, die Stunden des Verhörs von Helena sind wieder so ein Beispiel.
    Es war einfach brutal, ich hatte einen Eisklumpen im Bauch.
    Ganz tief Luft geholt dabei: "Ich würde mir die Haut vom Rücken für dich abziehen lassen.."
    :ohnmacht:


  • Man kann doch den tollen Elias nicht sterben lassen :zwinker: Ich wette auch, dass sie auch ihrer Reise irgendwen treffen, der ihnen hilft. Vieleicht die Rebellentruppe? Kinan hat sie ja bereits gefunden. Vielleicht kennt er wen, der den beiden helfen kann.


    Die Reihe heißt ja Elias und Laia - und ich habe gelesen, es folgen noch weitere Bände - also wird er wohl doch überleben. Vielleicht kann ihn ja Helena heilen?

    :lesen:





  • Das Zwischenreich hat mich eigentlich nur verwirrt. Vor allem die Seelenfängerin und ihre Rolle in dem Ganzen. Warum ist Faris noch in der Zwischenwelt? Will er nicht ins Torenreich? Er hat sie vor der Seelenfängerin ja versteckt..


    Man weiß sicherlich noch nicht alles über das Zwischenreich. Aber das finde ich gerade das spannende. Ein bisschen rätseln macht doch Spaß. Tristas ist wohl eine dieser Seelen - kennt man ja schon seit dem "Gespenst von Canterbury" oder "Nachricht von Sam" :breitgrins: - die den direkten Weg ins "Himmelreich" noch nicht gegangen sind. Vielleicht, weil sie glauben, noch etwas erledigen zu müssen.

    :lesen:





    Einmal editiert, zuletzt von gagamaus ()

  • Dass Elias seine Mutter nicht getötet hat, war einfach nur dämlich. Andererseits musste es wohl so kommen, da sie ja eine Art "Endgegnerin" für den Schluss der Bücher zu sein scheint.


    Wenn er seine Mutter einfach so getötet hätte, wäre er mir nicht so sympathisch. :zwinker:

    :lesen:





  • Überrascht bin ich nicht. Und dass wir nicht verstehen können, wie man solche Dinge über seine Familie stellen kann, liegt einfach daran, dass wir komplett anders aufgewachsen sind und erzogen wurden. In der Welt im Buch scheint ja eine ganz andere Stimmung zu herrschen. Mir ist die Mutter auch total unsympathisch, aber irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass da noch eine Geschichte hinter ihrem Verhalten steckt und dass die mit Elias Vater zu tun hat.


    Stimmt. Das denke ich auch. Das da noch was kommt. :breitgrins:


    Und vor allem die Erziehung der Masken kann man sich gar nicht vorstellen. Eigentlich werden da ja menschliche "Monster" geschaffen. Totale Psycho-Gehirnwäsche. Mich erinnert das auch ein bisschen von der Grausamkei an die Kindersoldaten in Afrika. :sauer:

    :lesen:






  • Der erste Teil ist ja schon ein paar Tage her und ich war gespannt, ob ich gleich reinfinde in den zweiten. Es ist gleich ziemlich viel Aktion in der Geschichte und ich musste mich erst etwas sortieren. Aber nach und nach kam alles zurück. Sehr gefallen hat mir auch, dass Helena ihre eigene Stimme bekommt. Ich glaube im ersten war das noch nicht so, oder?


    Elias hat mir ja schon im ersten Teil gefallen. Seine Wandlung von der Maske zu Laias Retter und vielleicht zu mehr, spürt man gleich wieder. Dazu natürlich noch gutaussehend, stark, fast unüberwindbar. Und er würde alles tun für Laia. Wer kann da schon nein sagen. Aber wie er so werden konnte, bei der Mutter. Die ist ja der Horror. So was mieses habe ich schon lange nicht mehr in einem Buch gelesen. Und jetzt hat sie auch noch den eigenen Sohn vergiftet. Da kann wohl nur noch Helena helfen. Hoffe ich zumindest. Wenn die die Kurve kriegt und nicht weiter zum Imperator hält.


    Mir gefällt es auch sehr gut, dass Helena ihre eigene Sichtweise erzählen darf, ich vermute auch, dass ihre Rolle eine sehr wichtige ist, die sie hier in diesem Band übernimmt?


    Ich mochte Elias auch schon im ersten Band sehr, mir gefällt seine Art zu denken, auch dass er die Ziele seiner Mutter anzweifelt bzw. nicht mit ihr übereinstimmt. Dazu wirkt er auf mich immer sehr mutig und auch ein bisschen geheimnisvoll, mich interessiert irgendwie brennend wer sein Vater gewesen ist? Vllt lebt er ja doch noch und seine Mutter, die Kommandantin verschweigt es ihm nur? Möglicherweise steckt auch mehr dahinter.. Seine Mutter ist für mich einfach nur abscheulich, total gefühlskalt und abgebrüht. Wie kann man seinen eigenen Sohn vergiften? Gerade Gift kann einen furchtbar langsamen Tod herbeiführen, der wünsche ich wirklich selbst nix Gutes.. :grmpf:


  • Manchmal ist die bedrückende Stimmung fast übermächtig, die Stunden des Verhörs von Helena sind wieder so ein Beispiel.
    Es war einfach brutal, ich hatte einen Eisklumpen im Bauch.
    Ganz tief Luft geholt dabei: "Ich würde mir die Haut vom Rücken für dich abziehen lassen.."
    :ohnmacht:


    Oh ja ich stimme dir da voll und ganz zu, erst recht, wenn man im Hinterkopf hat, dass ausgerechnet diese Szenen nicht der Fantasie entsprechen, sondern dass Folter ja durchaus noch einen hohen Stellenwert beim Militär hat :grmpf: Ich kann absolut nicht nachvollziehen, wie Menschen so mit anderen Lebewesen bzw. ihren Mitmenschen umgehen können ??


  • Ich hab Elias regelrecht entgegen gebrüllt "TÖTE SIE!!!!". Einfach nur doof.. :rollen:


    Er kann seine Gefühle halt nicht so ausschalten wie sie, wobei ich es überhaupt nicht nachvollziehen kann, wie man sich mit so jemanden verbunden fühlen kann. Aber es ist und bleibt seine Mutter..


    Wetten, dass noch ein Heilmittel für Elias gefunden wird?
    Man kann doch den tollen Elias nicht sterben lassen :zwinker: Ich wette auch, dass sie auch ihrer Reise irgendwen treffen, der ihnen hilft. Vieleicht die Rebellentruppe? Kinan hat sie ja bereits gefunden. Vielleicht kennt er wen, der den beiden helfen kann.


    Ach nee, das wäre irgendwie auch eine zu offensichtliche Entwicklung, vor allem, wenn er gleich zu Beginn vergiftet wird? Ich glaube, dass sie das schaffen, wie genau, kann ich mir noch nicht so vorstellen, aber ich bin optimistisch.