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Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 36 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Kiba.

  • Ich bin durch. Leider. Nach 300 Seiten hatte ich mich gerade so richtig eingegrooft. :breitgrins:
    Aber der Reihe nach.


    Die Sitha hatte tatsächlich einen "Zeugen" dabei. Also so einen Spiegel, mit dem man kommunizieren kann. (statt skypen :zwinker:) Damit steht für mich fest, dass es hier eine Verbindung in den Nornenberg gegeben hat. Allerdings wird das dann nirgends mehr bestätigt.


    Der Riesen-Kampf war extrem spannend und da Porto nun zum Ritter geschlagen ist, sind meine Hoffnungen gewaltig gestiegen, dass er daheim in Nabbani eine größere Rolle einnimmt und wir ihn im nächsten Buch wiedersehen. Ergreifend war auch, wie er Endri nochmal "trifft" und dann erneut beerdigt. Dass Endri nur nach Hause wollte hat mir schon wieder feuchte Augen gemacht.


    Das Isgrimnur ausgerechnet darauf bestanden hat, dass die oberste Kriegerin zu den Verhandlungen kommt, fand ich etwas seltsam. Also einfach, weil sie zum Verhandeln denkbar ungeeignet ist. Aber es ging ja auch erst mal nur um die Bedingungen. Und wahrscheinlich wollte er sie einfach mal persönlich kennenlernen. Hier musste ich echt laut lachen, als Isgrimnur seinen Scherz macht..."Seid ihr zurückgekommen um mir zu schmeicheln."
    Ich finde es irgendwie schade, dass die Generalin tot ist - konnte es erst auch gar nicht glauben. Später, als gesagt wurde, dass sie die letzte ihrer Art und quasi "Das Herz der verlorenen Dinge" gewesen ist, da konnte ich es dann schon akzeptieren. Denn vielleicht eröffnet ihr Tod - und der Tod aller, die nichts als Krieg und Kampf kenne - den Weg zu einem Frieden mit den Nornen. Sicher noch nicht gleich, aber vielleicht in drei bis vier Büchern. :zwinker:
    Die Forderung, die Königin herauszugeben, fand ich bei genauerer Betrachtung auch etwas grenzwertig. In realen Kriegen ist so etwas auch immer schwierig, das Oberhaupt eines Volkes zu inhaftieren. Und eine Königin schon gleich gar nicht. Das wäre sicher eine unannehmbare Forderung gewesen.


    Die Idee von Williams, mit diesem Steinschlag den Krieg zu beenden ist gut. Bei genauerer Betrachtung aber schon etwas dünn. Wie Isgrimnur schon sagt, können die Nornen gut graben und sind es gewohnt, lange in einem Berg ohne Licht zu leben. Und es wurde ja auch von den vielen Gängen gesprochen, die in den Berg führen. Die wurden zwar erst mal alle von den Rimmersmännern zugeschüttet, aber das kann man doch relativ leicht wieder öffnen, denke ich. Also, dass die Nornen dort endgültig alle sterben kann Isgrimnur sicher nicht denken. Ich hatte das Gefühl, er ist einfach froh einen Grund gefunden zu haben, um den Kampf zu beenden und seine Männer heimzuschicken. Er wollte nicht ein ganzes Volk niedermetzeln.


    Yaarike hat mit den Höchsten der Sänger alles geplant gehabt. Dieser Abschnitt war nochmal eine Sahnehäubchen für mich. Wie er seinem Nachfolger Viyeki alles erklärt und ihm Gelegenheit gibt zu erkennen, dass es einen neuen Weg für die Nornen geben könnte. Ich musste da ständig an Doktor Morgenes und Vara und die anderen Weisen denken, die ja einen Geheimbund hatten. Da würde Viyeki doch gut dazupassen, oder? Auf ihn setze ich jetzt große Hoffnungen. Interessant war hier auch das Verhalten seines Vorfahren, welches auch zu ihm passen würde. Jemand, der die alten Wahrheiten hinterfragt.


    Bevor ich jetzt die Leseprobe lese, muss ich das erst mal alles sitzen lassen. Aber ich bin auf jeden Fall begeistert davon, wie Tad Williams mich wieder eingefangen und heiß gemacht hat.
    P.S.
    Porto nimmt einen Nornen-Anhänger mit. Das könnte später noch eine Rolle spielen. :zwinker:


  • Ich glaube nicht, dass die Sitha die Menschen an die Nornen verraten hat. Eigentlich kann ich mir eher vorstellen, dass sie Verbindung mit ihrem Volk hatte.


    Das mit Endri ist mir auch sehr nahe gegangen. Und für Porto freut es mich, dass er zum Ritter wurde.


    Wenn der Tod Suno'kus den Weg für einen Frieden öffnet, das wäre schön. Aber wie Du gesagt hast, sicher nicht gleich. Tad Williams will schließlich noch drei Bücher schreiben/hat sie vielleicht schon geschrieben. Ich bin auf jeden fall sehr gespannt, wie es weitergehen wird.
    Die Nornen hätten ihre vielgeliebte Königin nie ausgeliefert.


    Das mit dem Steinschlag - ein sehr großer Steinschlag - fand ich auch gut.


    Das kann durchaus sein. Isgrimnur kommt mir nicht so vor. als ob er alle auslöschen wolle. Brindur aber auf jeden Fall. Doch auch Isgrimnur hat in diesem Krieg seinen Sohn verloren, nicht nur Brindur. Also war dieser schon vorher viel blutdurstiger.


    Ich bin jetzt durch mit dem Buch. Natürlich werde ich die LP noch lesen, aber sie hat ja keinen Einfluss auf die Rezension dieses Buch, die ja auch schon geschrieben ist, da ich das Buch bereits für Vorablesen gelesen und rezensiert habe.

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________

    nur wer aufgibt, hat schon verloren

  • Ich glaube nicht, dass die Sitha die Menschen an die Nornen verraten hat. Eigentlich kann ich mir eher vorstellen, dass sie Verbindung mit ihrem Volk hatte.


    Ich wollte nicht sagen, dass sie die Menschen verraten hat, aber sie hat mit den Nornen Verbindung gehabt, die sich eine friedlicher Lösung vorstellen könnten. Von denen hat sie doch auch zu Isgrimnur gesprochen und ich hatte mich gefragt, woher sie von solchen Strömungen im Nornenberg weiß. Das war für mich die Erklärung. Suno'ku wusste von dem Zeugen. Vielleicht auch andere Nornen.

  • Ach so hast Du das gemeint.


    Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass sie doch noch verschiedenen Nornen kennt, und sich eben vorstellen kann, dass diese eher zum Aufgeben bereit sind. Aber Deine Annahme ist eigentlich dann schlüssiger!


    Edit: Oh, ich habe gerade gesehen, dass es noch einen Abschnitt für die Leseprobe gibt. Na, dann mal los....


    Edit: Habe gerade gesehen, dass Du den erst heute angelegt hast. Also doch keine Tomaten auf den Augen.

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________

    nur wer aufgibt, hat schon verloren

    Einmal editiert, zuletzt von Lerchie ()

  • Ich war auch furchtbar enttäuscht, als ich die letzte Seite umgeschlagen hatte und noch (bis auf die Leseprobe) so lange warten muss, bis der nächste Band erscheint. Ich war wieder in Osten Ard, wenn auch nur auf Stippvisite. Aber es hat mir gereicht, um mich die Stiefel vorsorglich schnüren zu lassen ;)


    Rollen wir das Pferd mal von hinten auf. Ich war unendlich traurig, als Porto Endri noch einmal beerdigt hat. Schockiert, erschüttert. Mir standen die Tränen in den Augen, vor allen Dingen, da Endri sich selbst im Tod nicht gegen seine Kammeraden wenden wollte ....
    Das ist irgendwie auch sehr bezeichnend für die Kriege auf der Welt. Die Soldaten wollen nach Hause ... genau wie Endri ... Da überlief es mich schon ganz arg kalt ...


    Dass Ayumina tazsächlich einen Zeugen bei sich trug, verstärkt meine Ansicht auch noch mal, dass sie Kontakt zu Viyekis Meister hatte. Das kann eigentlich gar nicht anders möglich sein.


    Zitat

    Ich hatte das Gefühl, er ist einfach froh einen Grund gefunden zu haben, um den Kampf zu beenden und seine Männer heimzuschicken. Er wollte nicht ein ganzes Volk niedermetzeln


    Ganz genau das ist mir auch durch den Kopf gegangen, als ich deinen Beitrag gelesen habe. Die Männer, inklusive Igrimnur, sind kriegsmüde. Sie wollen einfach zurück nach Hause und für den Moment droht ihnen keine Gefahr. Sie wollen ihr altes Leben wieder ordnen ...


    Zitat

    Ich finde es irgendwie schade, dass die Generalin tot ist - konnte es erst auch gar nicht glauben. Später, als gesagt wurde, dass sie die letzte ihrer Art und quasi "Das Herz der verlorenen Dinge" gewesen ist, da konnte ich es dann schon akzeptieren.


    Mhm ... stimmt schon ... aber ich war um ehrlich zu sein auch zunächst skeptisch, ob die Generalin wirklich tot ist oder ob wir vielleicht in den nächsten Bänden noch einmal etwas von ihr hören. Unwahrscheinlich, ich weiß, aber ich traue keinem Toten, dessen Leiche ich nicht gesehen habe ;)

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)


  • Der Riesen-Kampf war extrem spannend und da Porto nun zum Ritter geschlagen ist, sind meine Hoffnungen gewaltig gestiegen, dass er daheim in Nabbani eine größere Rolle einnimmt und wir ihn im nächsten Buch wiedersehen.


    Der Kampf war schon beeindruckend und ich freue mich für Porto, dass er zumindest eine Anerkennung für seine Taten bekommen hat. Allerdings kam der Riese schon irgendwie aus dem Nichts, vor allem weil wir uns ja eher auf die Verhandlungen und damit auf ein Ruhen der Kampfhandlungen eingestellt hatten - ob da eventuell trotzdem die Nornen dahinterstecken? Oder sollte dadurch nur noch mal deutlich gemacht werden, wie unberechenbar die Gegend ist, in welche die Menschen sich da vorgewagt hatten?



    Ergreifend war auch, wie er Endri nochmal "trifft" und dann erneut beerdigt. Dass Endri nur nach Hause wollte hat mir schon wieder feuchte Augen gemacht.


    Mir hat vor allem gefallen, dass das Buch damit wieder mit den beiden aufhört, mit denen es begonnen hat und damit einen Kreis geschlossen hate. Bezeichnend finde ich dabei, dass eigentlich kaum etwas erreicht wurde, sondern dass vor allem viele Leben auf beiden Seiten verloren wurden.



    Das Isgrimnur ausgerechnet darauf bestanden hat, dass die oberste Kriegerin zu den Verhandlungen kommt, fand ich etwas seltsam. Also einfach, weil sie zum Verhandeln denkbar ungeeignet ist.


    Für mich ist es eigentlich schon nachvollziehbar, immerhin ist die Generalin für die Menschen eine sichtbare Anführerin. Hinzukommt, dass ich auch lieber mit "ehrlichen" Kriegern verhandeln wollen würde, als mit Diplomaten, bei denen ich dann wieder nicht weiß, woran ich bin. Oder die irgendwelche magischen Tricks in der Hinterhand haben.
    Und dass er sie mal von Angesicht zu Angesicht sehen will nach all den Kämpfen, spielt bestimmt auch eine Rolle.
    Vielleicht hegt er auch die Hoffnung, dass gerade sie als Kriegerin eher einen Waffenstillstand will, damit sie ihren Soldaten endlichen Ruhe geben kann, als ein Politiker?



    Die Forderung, die Königin herauszugeben, fand ich bei genauerer Betrachtung auch etwas grenzwertig.


    Von Seiten der Menschen aus aber durchaus nachvollziehbar, immerhin war die Königin einer der Drahtzieher des Krieges. Ich denke auch, dass sie sich der Bedeutung der Königin für die Nornen gar nicht bewusst sind.




    Also, dass die Nornen dort endgültig alle sterben kann Isgrimnur sicher nicht denken. Ich hatte das Gefühl, er ist einfach froh einen Grund gefunden zu haben, um den Kampf zu beenden und seine Männer heimzuschicken. Er wollte nicht ein ganzes Volk niedermetzeln.


    Es ist ja auch nicht die Rede davon, dass sie davon ausgehen, dass damit die Nornen endgültig besiegt sind bzw. sterben werden, oder?
    Der Hauptpunkt war, dass die Menschen keine Chance haben, diese Mauer aus Felsen zu durchbrechen - zumindest nicht in angemessener Zeit und das wäre keinem der Soldaten zuzumuten gewesen. Die Hoffnung ist einfach, dass die Nornen jetzt in jedem Fall "Ruhe geben" und für die Menschen keine aktive Gefahr mehr darstellen.



    Porto nimmt einen Nornen-Anhänger mit. Das könnte später noch eine Rolle spielen. :zwinker:


    Gut möglich! :zwinker:

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  • Viyeki kann ich mal wieder nicht nachvollziehen: Sein einziger Gedanke, als sein Meister in nach seinem Widerspruch vor dem Rat schneidet, ist "Das war's dann wohl mit meiner Karriere". Mal abgesehen davon, dass es im Moment andere Sorgen gibt und ich eigentlich schon den Eindruck hatte, dass Viyeki das auch so sieht: Nach dem, wie er mir bisher vorgestellt wurde, hätte ich erwartet, dass er sich eher Sorgen um sein Verhältnis zu seinem Meister macht. Dass er sich fühlt, als hätte er ihn enttäuscht oder so.
    Die Karrieregedanken macht sich eher seine Frau...



    Suno'kus Tod irritiert mich auch. War er jetzt geplant? Yaarike scheint ja zu bestätigen, dass zumindest Akhenabi das fest eingeplant hatte. Er selbst hatte ja eher auf Exil gehofft.
    Mehrere Punkte dazu:
    Exil weswegen? Hat sie irgendwelche Verbrechen begangen? Wie wollte er das denn dem Volk verkaufen, dass sie so sehr liebt und achtet? Exil in dem Sinn, dass sie von den Menschen gefangen genommen wird? Oder hat er sich das nur eingeredet, weil er ihre Ermordung nicht wahrhaben wollte?
    War dann geplant, dass alle, die an den Verhandlungen teilnehmen, sterben? Das hat ja eher nicht funktioniert. Und auch Suno'ku ist nur gestorben, weil sie noch mal umgekehrt ist, um mit Isgrimnur zu sprechen. Also eher Glück (oder Pech, je nach Sichtweise), dass sie überhaupt gestorben ist. Edit: Hab gerade noch mal nachgelesen. Yaarike sagt ja sogar, dass die Lawine später erfolgt ist als geplant.
    Warum war diese ganze Verschwörung überhaupt nötig? Sie haben mit ihren Aktionen eindeutig das Volk gerettet, das steht außer Frage. Wenn es ihnen nur um Suno'kus Tod ging: Da hätte man doch leicht sagen können, dass sie auch eingeweiht war und sie sich geopfert hat, um die Menschen lange genug hinzuhalten. Oder dass es nur ein tragischer Unfall war. Insofern hat es mich gewundert, dass Viyeki sofort annimmt, ihr Tod sei eingeplant gewesen...
    Vor allem da sie ja indirekt nur ihrer eigenen Handlungen wegen stirbt, wäre ich initial ja eher von einem Unfall ausgegangen.

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  • Exil weswegen? Hat sie irgendwelche Verbrechen begangen? Wie wollte er das denn dem Volk verkaufen, dass sie so sehr liebt und achtet? Exil in dem Sinn, dass sie von den Menschen gefangen genommen wird? Oder hat er sich das nur eingeredet, weil er ihre Ermordung nicht wahrhaben wollte?
    War dann geplant, dass alle, die an den Verhandlungen teilnehmen, sterben?


    Es war geplant, dass die Steine runter gehen, während die Verhandlungen laufen, so habe ich das verstanden. Mit etwas Glück wäre dann das Tor verschlossen worden aber alle die draußen waren, also auch die Generalin, wären dann abgeschnitten - und entweder im Exil oder in Gefangenschaft - oder auch tot. Er sagte ja, man konnte den Steinschlag zeitlich nicht so genau planen. Er war etwas zu spät. Also die Generalin schon auf dem Rückweg, oder zumindest noch nicht im Berg. Deshalb wurde sie getroffen. Dieses Risiko wurde billigend in Kauf genommen.


    Verkauft hat sie ihr Volk nicht. Aber zu Verhandlungen bereit war sie ja nie. Wie alle Opfermutigen und viele der alten Nornen.


    In dem Zusammenhang: Es wird sicherlich spannend, was die Königin zu all dem sagt. Denn die schätze ich eher so ein wie die Generalin, mit ihren Ansichten.

  • Das sind interessante Überlegungen zum Steinschlag. Ich bin auch eher davon ausgegangen, dass sie die Generalin aus dem Weg haben wollten. Der Herr der Sänger noch mehr als Yaarike ... Ob der Steinschlag, der ja später erfolgte, in Zusammenhang mit dem Willen steht, wird ja eigentlich nicht geklärt. Fest steht, dass dadurch Dinge ins Rollen gebracht worden sind, auf deren Entwicklung ich gespannt bin.
    Wir haben zum ersten nicht mehr die Stimme der Generalin im Rat, die ja ziemlich radikal war meiner Meinung nach, und zum anderen haben wir einen abgeschlossenen Lebensraum, in dem die Nornen zur Ruhe kommen können. Alles, wie ich finde, sehr spannende Entwicklungen.
    Außerdem spukt mir noch der Vorschlag im Kopf herum, Nornenmischlinge anzuerkennen.

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • Zitat

    Nachdem das mehr als einmal im Buch erwähnt wurde, wird da sicher was draus. Fragt sich nur ob das Positiv oder Negativ für alle Beteiligten wird.


    Ich würde mal tippen, eine gute Mischung aus beiden ;)

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)


  • Der Kampf war schon beeindruckend und ich freue mich für Porto, dass er zumindest eine Anerkennung für seine Taten bekommen hat. Allerdings kam der Riese schon irgendwie aus dem Nichts, vor allem weil wir uns ja eher auf die Verhandlungen und damit auf ein Ruhen der Kampfhandlungen eingestellt hatten - ob da eventuell trotzdem die Nornen dahinterstecken? Oder sollte dadurch nur noch mal deutlich gemacht werden, wie unberechenbar die Gegend ist, in welche die Menschen sich da vorgewagt hatten?


    Ich vermute, dass die Nornen dahinterstecken.

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________

    nur wer aufgibt, hat schon verloren


  • Es war geplant, dass die Steine runter gehen, während die Verhandlungen laufen, so habe ich das verstanden. Mit etwas Glück wäre dann das Tor verschlossen worden aber alle die draußen waren, also auch die Generalin, wären dann abgeschnitten - und entweder im Exil oder in Gefangenschaft - oder auch tot. Er sagte ja, man konnte den Steinschlag zeitlich nicht so genau planen. Er war etwas zu spät. Also die Generalin schon auf dem Rückweg, oder zumindest noch nicht im Berg. Deshalb wurde sie getroffen. Dieses Risiko wurde billigend in Kauf genommen.


    Ja, das habe ich anschließend auch noch mal nachgelesen. Aber damit ist mir erst recht nicht klar, warum sie den Plan vor allem anschließend geheimhalten müssen. Dass Suno'ku bereit war, für ihr Volk zu sterben, war ja eigentlich klar. So hätte man das doch leicht verkaufen können.



    Ich vermute, dass die Nornen dahinterstecken.


    Hm, gut möglich. Aber erwähnt wird da nichts, oder?
    Und ein einzelner Riese erschien mir dann auch eher etwas sparsam als dass es tatsächlich eine effektive Nornenattacke sein könnte. Zumal: während eigentlich Verhandlungen geplant sind? Sie sagen ja selbst, dass sie währenddessen nichts unternehmen wollen, um ihre Ehre zu wahren.

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    Einmal editiert, zuletzt von Llyren ()

  • Ja, das habe ich anschließend auch noch mal nachgelesen. Aber damit ist mir erst recht nicht klar, warum sie den Plan vor allem anschließend geheimhalten müssen. Dass Suno'ku bereit war, für ihr Volk zu sterben, war ja eigentlich klar. So hätte man das doch leicht verkaufen können.


    Ich denke ja nicht, dass die Mehrzahl der Nornen schon für einen Wechsel ihrer Einstellungen bereits ist. Wenn man der Masse erzählt, dass Suno geopfert wurde, dann könnte es leicht einen Aufstand der Opfermutigen und ihrer Anhänger gegen die wenigen geben, die einen neuen Weg gehen wollen. Ich denke, das muss noch viele Jahre langsam vorangetrieben werden bis das Nornenvolk eine solch dramatische Veränderung akzeptiert. Und wenn die Königin aufwacht und davon erfahren würde, dann rollen sicher Köpfe. Deshalb große Geheimhaltung. Eigentlich planen die drei ja den Sturz der Königin - auch wenn es hier noch nicht so genannt wird, mir kommt es schon so vor.

  • gagamaus :
    Hm, das ist natürlich ein guter Punkt. Wobei ich halt einfach allen erzählt hätte, dass Suno'ku an dem Plan beteiligt war. Widersprechen kann sie ja schließlich nicht mehr ;-)

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  • Oh, schon durch. Jetzt heißt es warten auf die Fortsetzung. Ich bin ja echt gespannt!



    Der Riesen-Kampf war extrem spannend und da Porto nun zum Ritter geschlagen ist, sind meine Hoffnungen gewaltig gestiegen, dass er daheim in Nabbani eine größere Rolle einnimmt und wir ihn im nächsten Buch wiedersehen. Ergreifend war auch, wie er Endri nochmal "trifft" und dann erneut beerdigt. Dass Endri nur nach Hause wollte hat mir schon wieder feuchte Augen gemacht.


    Ja, ich hoffe auch sehr auf ein Wiedersehen mit Porto. Im letzten Abschnitt habe ich ihn mir ja schon als Heerführer oder Berater Simons vorgestellt, meine Hoffnungen darauf sind nun gestiegen. Auch wegen des Nornen-Anhängers - ja, das wird ja wohl nicht umsonst passiert sein. :zwinker:


    Ja und die Szene am Ende mit Endri hat mich auch sehr berührt und brennende Augen erzeugt. Auch im Tod wollte er noch den Weg nach Hause finden, wie traurig... :heul:


    Erschüttert hat mich dann aber doch der Tod der Generalin. Nicht, dass ich sie mochte, aber sie war eben eine starke Persönlichkeit und ich hatte mir schon vorgestellt, in den Folgebüchern noch mehr von ihr zu lesen. Aber ehrlich gesagt, bin ich mir noch nicht sicher, ob sie wirklich tot ist. Sie scheint unter den Steinen begraben worden zu sein. Wahrscheinlich überlebt das auch keiner, zumindest kein normaler Mensch. Aber vielleicht eine Norne. Und wenn sie Glück hatte und nicht zerquetscht wurde, sondern unter einem Hohlraum liegt, kann sie sich vielleicht befreien. Sie kommen lange ohne Nahrung aus und vielleicht gräbt sich etwas unter dem Berg zu ihr durch und zieht sie in die Tunnel runter. Der Sarg war leer, als man sie "bestattete" und solange ich keine Leiche sehe, glaube ich nicht an den Tod. Da geht es mir wie LizzyCurse. :five::breitgrins:



    Das Isgrimnur ausgerechnet darauf bestanden hat, dass die oberste Kriegerin zu den Verhandlungen kommt, fand ich etwas seltsam. Also einfach, weil sie zum Verhandeln denkbar ungeeignet ist. Aber es ging ja auch erst mal nur um die Bedingungen. Und wahrscheinlich wollte er sie einfach mal persönlich kennenlernen. Hier musste ich echt laut lachen, als Isgrimnur seinen Scherz macht..."Seid ihr zurückgekommen um mir zu schmeicheln."


    Ich habe mir da gar keine Gedanken gemacht bzw. mich nicht gewundert, weil er als Heerführer wohl mit Seinesgleichen verhandeln wollte und sie in seinen Augen wohl als die Anführerin erkannt hat. Auch wenn es nicht der Rang war, so hat sie sich für Außenstehende doch so verhalten. Wenn es anders war und er bewusst den Heerführer übergangen hatte, dann habe ich das wohl beim Lesen verdrängt.



    Die Idee von Williams, mit diesem Steinschlag den Krieg zu beenden ist gut. Bei genauerer Betrachtung aber schon etwas dünn. Wie Isgrimnur schon sagt, können die Nornen gut graben und sind es gewohnt, lange in einem Berg ohne Licht zu leben. Und es wurde ja auch von den vielen Gängen gesprochen, die in den Berg führen. Die wurden zwar erst mal alle von den Rimmersmännern zugeschüttet, aber das kann man doch relativ leicht wieder öffnen, denke ich. Also, dass die Nornen dort endgültig alle sterben kann Isgrimnur sicher nicht denken. Ich hatte das Gefühl, er ist einfach froh einen Grund gefunden zu haben, um den Kampf zu beenden und seine Männer heimzuschicken. Er wollte nicht ein ganzes Volk niedermetzeln.


    Ich fand das Ende mit dem Steinschlag gut und auch nicht dünn, denn ein richtiges Ende soll es hier nicht geben. Ein Ende ohne Entscheidung - ein Ende, bei dem man weiß, es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Ausgangssituation wieder ähnlich ist - ein Ende, bei dem beide Seiten sich gegenseitig ihre Abneigung und ihren Wunsch nach Vergeltung noch einmal gezeigt haben - ein Ende, das für beide Seiten wehtat und kein Ergebnis gebracht hat und ahnen lässt, dass das letzte Wort hier noch nicht gesprochen ist: beste Voraussetzung für ein neues Abenteuer! Ich finde das ein geschicktes und passendes Ende für dieses Zwischenbuch. Ich denke auch, dass es für Isgrimnur ein guter Grund war, das sinnlose gegenseitige Abschlachten vorerst zu beenden, heimzukehren und zu neuen Kräften zu kommen. Ihnen hinterher zu graben, ist sinnlos. Vielleicht hofft er insgeheim, dass die Nornen sich doch für immer zurückziehen und im Norden unter sich bleiben, so wie sie es ja vorher auch lange Zeit getan haben, bevor Ineluki zurückkam. Und wenn nicht, muss man sich diesem Problem eben später erneut wieder stellen.



    Yaarike hat mit den Höchsten der Sänger alles geplant gehabt. Dieser Abschnitt war nochmal eine Sahnehäubchen für mich. Wie er seinem Nachfolger Viyeki alles erklärt und ihm Gelegenheit gibt zu erkennen, dass es einen neuen Weg für die Nornen geben könnte. Ich musste da ständig an Doktor Morgenes und Vara und die anderen Weisen denken, die ja einen Geheimbund hatten. Da würde Viyeki doch gut dazupassen, oder? Auf ihn setze ich jetzt große Hoffnungen. Interessant war hier auch das Verhalten seines Vorfahren, welches auch zu ihm passen würde. Jemand, der die alten Wahrheiten hinterfragt.


    Ja, hier verstärkte sich mein Vergleich mit Morgenes auch noch einmal. :breitgrins: (du meinst aber nicht Vara, die Gefährtin von Josua, sondern Valada Geloe, die Waldfrau, oder?). Ich bin hier sehr gespannt, wie sich Viyeki entwickeln wird und wie seine Sicht zu den Dingen in mehreren Jahren aussehen wird. Er war doch sehr wütend auf seinen Lehrer und seine Ansichten müssen sich denen des Alten noch angleichen, wenn er wirklich "weise" denken will. Jetzt mit seiner frischen Wut könnte er sich auch gegen den Lehrer stellen und dessen Verhalten wieder gut machen wollen aus Enttäuschen oder Trotz. Aber ich baue mal auf seinen Verstand und dass er mit der Zeit erkennt, worum es Vaarike ging mit seinen Erklärungen. Bei Simon hat es ja auch eine Weile gedauert, bis er die Worte Morgenes wirklich verstanden hatte. Er war ja auch öfters mal genervt von dem, was dieser sagte, weil er es nicht gleich verstand oder es unwichtig fand. Die Bedeutung kam ja bei vielem erst nach und nach (und nachdem er die Phase mal hinter sich hatte, dass er gerne zaubern lernen würde :breitgrins: ) Wenn Viyeki jetzt noch Unverständnis empfindet, sickern Vaarikes Worte vielleicht doch in ihn ein. Immer vorausgesetzt natürlich, wir lesen nochmals von Viyeki, aber damit rechne ich eigentlich schon nach so einer ausführlichen Einführung.



    Allerdings kam der Riese schon irgendwie aus dem Nichts, vor allem weil wir uns ja eher auf die Verhandlungen und damit auf ein Ruhen der Kampfhandlungen eingestellt hatten - ob da eventuell trotzdem die Nornen dahinterstecken? Oder sollte dadurch nur noch mal deutlich gemacht werden, wie unberechenbar die Gegend ist, in welche die Menschen sich da vorgewagt hatten?


    Ich kann mir auch vorstellen, dass er von sich aus auftauchte. Die Riesen waren ja vorher auch schon da und haben Schrecken in die Kämpfe gebracht und sind eben nicht alle spurlos verschwunden oder getötet worden, sondern sind noch vor Ort und es steckt wohl noch in ihnen drin, dass sie die Menschen bekämpfen sollen. Vielleicht müssen sie gar nicht (mehr) von den Nornen angefeuert werden, sondern reagieren "automatisch". Ich schließe aber auch nicht aus, dass er extra gerufen wurde, das bleibt wohl unserer Fantasie überlassen.



    Es war geplant, dass die Steine runter gehen, während die Verhandlungen laufen, so habe ich das verstanden. Mit etwas Glück wäre dann das Tor verschlossen worden aber alle die draußen waren, also auch die Generalin, wären dann abgeschnitten - und entweder im Exil oder in Gefangenschaft - oder auch tot. Er sagte ja, man konnte den Steinschlag zeitlich nicht so genau planen. Er war etwas zu spät. Also die Generalin schon auf dem Rückweg, oder zumindest noch nicht im Berg. Deshalb wurde sie getroffen. Dieses Risiko wurde billigend in Kauf genommen.


    Ja, so habe ich das auch verstanden. Die Generalin wäre wohl nicht getroffen worden, wenn sie nicht mehr von sich aus zurückgegangen wäre. Ziel war von dem Chef der Sänger, dass sie durch den Steinschlag und die Zerstörung des Tors mindestens ins Exil, also Verbannung oder von den Menschen gefangen werden sollte. Der Tod kam ihm dabei aber sicherlich auch gelegen, war aber zumindest nicht Vaarikes Wunsch. Ihr Tod wirkte auf mich damit nicht fest geplant.

  • Ja, hier verstärkte sich mein Vergleich mit Morgenes auch noch einmal. :breitgrins: (du meinst aber nicht Vara, die Gefährtin von Josua, sondern Valada Geloe, die Waldfrau, oder?).


    Ja genau die meinte ich. Ich immer mit meinem Namensgedächtnis. :redface:


    Ich fand das Ende mit dem Steinschlag gut und auch nicht dünn, denn ein richtiges Ende soll es hier nicht geben.


    Ich meinte dünn, im Sinne davon, dass Isgrimnur damit den Vergeltungssieg für beendet erklärte. Also als Rechtfertigung, die kämen da sowieso nicht mehr lebend heraus. Denn eigentlich war ja ihm und allen anderen klar, dass das so sicher nicht stimmt.
    Aber du hast recht, er hat sicherlich gehofft, es wäre damit wirklich getan. Die Nornen würden einsehen, dass sie nicht nochmal gegen die Menschen in den Krieg ziehen sollten. Er hatte sicherlich genug vom Kämpfen, so wie auch seine Männer, die ja nicht nur körperlich sondern auch seelisch an ihre Grenzen gelangt waren.


    Ja, so habe ich das auch verstanden. Die Generalin wäre wohl nicht getroffen worden, wenn sie nicht mehr von sich aus zurückgegangen wäre. Ziel war von dem Chef der Sänger, dass sie durch den Steinschlag und die Zerstörung des Tors mindestens ins Exil, also Verbannung oder von den Menschen gefangen werden sollte. Der Tod kam ihm dabei aber sicherlich auch gelegen, war aber zumindest nicht Vaarikes Wunsch. Ihr Tod wirkte auf mich damit nicht fest geplant.


    Ja, der Baumeister wollte ihren Tod sicher nicht. Aber so ganz ungelegen kommt er natürlich nicht. Sie wäre eine mächtige Gegnerin gewesen und hätte den Plänen sicherlich nie zugestimmt.

  • Nun ist das Buch leider schon zuende.


    Es wurde ja nochmal richtig dramatisch, als der Steinschlag begann oder dieser Riese plötzlich auftauchte.


    Schade, dass die Kriegerin durch den Steinschlag sterben musste, andererseits, wer weiß welche positive Auswirkungen
    er möglicherweise auf die Nornen hat.


    Aber ich bin mir grad nicht so sicher, ob ihr Tod beabsichtigt war oder ob sie das Pech hatte, zu diesem Zeitpunkt mit
    den Nordmännern zu verhandeln.



    Ja und die Szene am Ende mit Endri hat mich auch sehr berührt und brennende Augen erzeugt. Auch im Tod wollte er noch den Weg nach Hause finden, wie traurig... :heul:


    Die Stelle hat mich auch berührt. Nun musste Porto seinen Freund Endri nochmal beerdigen.

  • Zitat

    Die Stelle hat mich auch berührt. Nun musste Porto seinen Freund Endri nochmal beerdigen.


    Das fand ich so grauenvoll. Ob Porto von seinen Erlebnissen wohl schlimme Erinnerungen zurückbehält? Das Frage ich mich ja ... Was haben diese Erlebnisse in ihm Verändert? Was behält er zurück? >_>



    Zitat

    Ich meinte dünn, im Sinne davon, dass Isgrimnur damit den Vergeltungssieg für beendet erklärte. Also als Rechtfertigung, die kämen da sowieso nicht mehr lebend heraus. Denn eigentlich war ja ihm und allen anderen klar, dass das so sicher nicht stimmt.
    Aber du hast recht, er hat sicherlich gehofft, es wäre damit wirklich getan. Die Nornen würden einsehen, dass sie nicht nochmal gegen die Menschen in den Krieg ziehen sollten. Er hatte sicherlich genug vom Kämpfen, so wie auch seine Männer, die ja nicht nur körperlich sondern auch seelisch an ihre Grenzen gelangt waren.


    Man hat ja auch gegen Ende gemerkt, dass sie alle des ämpfens müde waren. Immerhin liegen schon vier Bücher voller Schlachten und verluste hinter ihnen. Insofern kann ich Isgrimnur verstehen, auch wenn es nicht sonderlich weitsichtig war. Joshua hätte da zum Beispiel auch wieder anders gehandelt, denke ich. Aber er ist ja weit weg.


    Zitat

    Ja, ich hoffe auch sehr auf ein Wiedersehen mit Porto. Im letzten Abschnitt habe ich ihn mir ja schon als Heerführer oder Berater Simons vorgestellt, meine Hoffnungen darauf sind nun gestiegen. Auch wegen des Nornen-Anhängers - ja, das wird ja wohl nicht umsonst passiert sein. :zwinker:


    Ich denke auch, dass Porto noch mal auftaucht. Immerhin stellt Williams keinen Charakter vor, nur um ihn in den nächsten Bänden unter den Tisch fallen zu lassen. Wir kö.nnen uns also bestimmt auf ein Wiedersehen freuen!



    Zitat

    Der Sarg war leer, als man sie "bestattete" und solange ich keine Leiche sehe, glaube ich nicht an den Tod. Da geht es mir wie LizzyCurse. :five::breitgrins:


    Ja gell? Ich hab da ja schon so meine Erfahrung machen müssen mit diversen Fantasybüchern. Also zeigt mir die Leiche! Auch, dass Williams extra noch mal betont hat, dass der Sarg leer war, stimmte mich doch arg argwöhnisch.

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