Katharina Seck - Tochter des dunklen Waldes

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 8 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Kiba.

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    Katharina Seck - Tochter des dunklen Waldes


    Inhalt:


    Lilah wächst als Waisenkind bei ihrem Onkel und ihrer Tante im Dorf Grünweite auf, unweit vom Morgenwald. Der Morgenwald ist verzaubert und böse, ein verbotenes Terrain, weil es darin spukt. Eines Tages verschwindet Lilahs Freund Dorean im Morgenwald, nachdem er mit einem Mord in Verbindung gebracht wurde. Kurzentschlossen folgt sie ihm und gerät in den Bann des Morgenwaldes, in dem alles so ganz anders ist, als man es sich in Grünweite erzählt. Was hat es mit den geheimnisvollen Gefährtenbäumen auf sich, wie kann ein Baum gleichzeitig eine Bibliothek sein und wer hat im Morgenwald Feuer gelegt? Lilah gerät in eine Strudel von Ereignissen, der ihr kaum Luft zum Atmen lässt, und wird vor die Entscheidung gestellt, wo und mit wem sie künftig ihr Leben verbringen will.


    Meine Meinung:


    Überraschend anders, so hab ich diese Geschichte aus dem Bereich Romantasy empfunden. Atmosphärisch punktet die Autorin mit wunderbaren Bildern, die sie in ihrem märchenhaft-poetischen Sprachstil schildert, der mir vom Fleck weg gefallen hat. Im Mittelpunkt steht die Natur mit ihren Pflanzen und Tieren, der Wald als Gesamtes, besonders aber die Bäume als Individuen. Der Morgenwald wird als ganz besonderer Ort dargestellt und strahlt eine ganz eigene, mystische Stimmung aus, die mich in ihren Bann gezogen hat.


    Inmitten dieser Kulisse breitet die Autorin ihre Handlung aus und erzählt aus Lilahs Perspektive. Zunächst lebt Lilah in dem kleinen Dorf Grünweite und ist dort schon sehr naturverbunden; sie stellt Kräutermedizin her und streift deswegen oft über die Wiesen. Bald schon kommt der Bruch in der Erzählung, denn das Setting wechselt mitten in den Morgenwald hinein und wir erleben Lilahs Wandlung zu einem völlig anderen Menschen und Wesen. Diese Metamorphose ist sehr eindringlich und mitreissend geschildert; der phantastische Anteil des Romans entfaltet sich hier voll und die Magie des Morgenwaldes schillert in den buntesten Farben.


    Gleichzeitig steigt aber auch der Spannungsbogen an, denn Katharina Seck hat darüber hinaus eine konfliktbeladene Ausgangssituation geschaffen, die sich nach und nach auf einen dramatischen Höhepunkt zu bewegt. Mit viel Tiefgang lässt sie ihre Figuren agieren und reagieren, so dass man immer emotional mit ihnen verbunden ist, vor allem natürlich mit Lilah. Dass auch im Morgenwald nicht immer alles nur fröhlich zugeht, merkt sie sehr bald; es gibt durchaus auch Szenen, die sehr traurig sind und solche, in denen ich mit den Figuren bangen musste.


    Am Ende lautet die Botschaft, dass Toleranz, Mitgefühl und Verbundenheit wichtige Werte sind, mit denen ein friedliches Zusammenleben zwischen verschiedenen Kulturen ermöglicht werden kann - ein durchaus zeitgemäßes Thema, das hier inspirierend und innovativ verpackt wurde.


    Dieser gelungene Mix aus Mystik, Natur und Liebe in einem außergewöhnlich bilderreichen Schreibstil hat mich vollkommen überzeugt und ich empfehle das Buch gerne weiter an alle FantasyleserInnen, die gerne auf Krieg und Schlachtengetümmel verzichten.


    5ratten

    :lesen: Brandon Sanderson - Krieger des Feuers

  • „Tochter des dunklen Waldes“ ist, nach dem kürzlich erschienenen Werk „Die Stille zwischen Himmel und Meer“ ,nun das zweite Buch, welches ich von der Autorin Katharina Seck gelesen habe. Da mir ihr vorheriges Buch unheimlich gut gefallen hatte, wollte ich unbedingt auch "Tochter des dunklen Waldes" lesen. Ganz besonders neugierig war ich darauf, weil es ein ganz anderes Genre bedient.
    Die zentralen Themen, die die Autorin hier anspricht, sind Magie, Freundschaft, Liebe, Mut, Vertrauen sowie Zusammenhalt untereinander. Es wird aber auch Enttäuschung verarbeitet. Es ist eine wunderbare Geschichte, die mich in ihrer Idee von Beginn an fasziniert hat. Wir begleiten die junge Lilah durch ihr Leben. Lilah ist ein wirklich sympathisches und wahnsinnig offenes Mädchen, das ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Sie ist intelligent, liebenswürdig und neugierig. In ihrem doch recht jungen Leben hat sie schon einige Schicksalsschläge verkraften müssen. Gerade deshalb hat mich ihr starker Wille sehr imponiert und beeindruckt.
    Dorean, der ebenfalls ein wichtiger Charakter ist, zu beschreiben, fällt mir ein wenig schwerer. Es war nicht ganz leicht ihn als Person zu fassen. Was gleich auffällt, ist seine geheimnisvolle, fast mystische Aura. So wirkte er jedenfalls auf mich.


    Erzählt wird die Geschichte in „Tochter des dunklen Waldes“ aus der Sicht der Protagonistin Lilah, wobei die Autorin hier die Perspektive in der dritten Person gewählt hat. Aber auch Dorean kommt immer wieder zu Wort und seine Gedanken und Gefühle dürfen wir aus der Ich-Perspektive erleben. Mir hat dies sehr gut gefallen. Ich konnte mich gut in Lilah hineinversetzen und auch Doreans Verhalten wurde mir im Laufe der Geschichte begreiflicher. Ab einem gewissen Zeitpunkt war ich wie gefesselt und wollte es gar nicht mehr zur Seite legen. Katharina Seck gelingt es in „Tochter des dunklen Waldes“ mit wenigen, aber dafür sehr bildgewaltigen Worten, unfassbar gut, mir die Situationen so vor Augen zu halten, dass ich mich gefühlt habe, als sei ich selbst mitten im Geschehen. Ihr wortgewaltiger und doch sensibler Schreibstil gefällt mir wahnsinnig gut. Immer wieder hat sie mich durch Wendungen innerhalb der Geschichte überraschen können, mit vielen Entwicklungen in der Handlung hätte ich so nicht gerechnet.


    Von mir gibt es eine klare Empfehlung !!

  • Ich hab mit dem Buch angefangen, komme aber nicht so richtig rein, weil mich der Anfang so total an ein anderes Buch erinnert.
    Ich bin sicher, das gibt sich, von den Inhaltsbeschreibungen her entwickeln sich die Geschichten ganz anders, aber dieses Grundsetting mit dem bösen Wald hatte ich erst vor ein paar Wochen und daher kann ich mich gerade nicht so richtig auf das Buch hier einlassen.

    LG, Dani


    **kein Forums-Support per PN - bei Fragen/Problemen bitte im Hilfebereich melden**

  • @Dani: nicht verzagen, der böse Wald ist kein Dauerthema und du wirst noch so manche Überraschung in dieser Hinsicht erleben. Einfach dranbleiben... :zwinker:

    :lesen: Brandon Sanderson - Krieger des Feuers

  • Inhalt
    Lilah lebt schon lange bei ihrem Onkel und ihrer Tante in Grünweite. Den Menschen dort geht es weit besser als den meisten anderen in der Umgebung. Doch Grünweite grenzt an den Morgenwald, um den sich die wildesten Geschichten ranken. Niemand betritt ihn und Lilah wurde schon immer vor ihm gewarnt. Als Dorean, in den sie sich verliebt hat, in den Morgendwald verschwindet, kurz nachdem eine tote Frau aufgefunden wurde, beschließt sie ihm dennoch zu folgen und begibt sich in Gefahr.


    Meine Meinung
    Da mir "Die silberne Königin" von der Autorin unglaublich gut gefallen hatte, war ich neugierig auf ihr neuestes Werk und konnte gar nicht abwarten es zu lesen. Doch leider konnte es meiner Meinung nach nicht mit "Die silberne Königin" mithalten. Ich kam nur schwer ins Buch rein und empfand manches im Verlauf auch ziemlich wirr. Mich konnte das Buch längst nicht so fesseln wie "Die silberne Königin".


    Dabei fand ich die Idee des Waldes und was damit zusammenhängt eigentlich gut. Es ist ein etwas düsteres Buch, das sehr atmosphärisch geschrieben ist. Ich konnte mir alles bildhaft vorstellen und auch sonst mochte ich den Schreibstil sehr, der etwas märchenhaftes an sich hat. Alles wird aus Lilahs personaler Erzählperspektive geschildert, was mir gut gefiel.


    Die Figuren des Buches gefielen mir ebenfalls, auch wenn ich Lilah und ihr Verhalten nicht immer verstehen konnte. Irgendwie konnte ich nur schwer eine Bindung zu ihr und auch Dorean aufbauen, was es mir auch schwer gemacht hat deren Gefühle nachzuvollziehen.
    Dennoch fand ich das Buch nicht wirklich schlecht. Es hat viele gute Ansätze und mir gefiel, dass ich den Plot nicht vorhersehen konnte. Immer wieder überraschte mich die Autorin.


    Es ist ein interessantes Fantasybuch, in dem zwar eine Liebesgeschichte eine Rolle spielt, aber nicht im Fokus steht. Besonders gegen Ende des Buches konnte es mich völlig in seinen Bann ziehen und wäre das ganze Buch so gewesen, hätte es wohl eine deutlich bessere Bewertung von mir bekommen. Vielleicht waren meine Erwartungen auch einfach nur zu hoch, dennoch bin ich schon jetzt gespannt auf weitere Werke der Autorin.


    Fazit
    Vielleicht waren meine Erwartungen hier zu hoch, aber für mich war dieses Buch gerade mal so ein mittelmäßiges Werk. Ich kam nur schwer ins Buch rein, manches war mir zu wirr und auch sonst gefiel mir trotz der tollen Idee nicht alles. Es konnte einfach nicht mit "Die silberne Königin" mithalten, das mich einfach völlig begeistert hatte.


    3ratten

  • Das Fantasy- Buch „Tochter des dunklen Waldes“ stammt aus der Feder von Katharina Seck. Bisher ist es ein eigenständiges Werk. Dies war das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Ich war schon sehr auf dieses gespannt, jedoch konnte es mich leider nicht vollständig überzeugen.


    Klappentext:
    Der Morgenwald ist verboten. Er ist Nacht. Er ist gefährlich.
    Seit sie denken kann, hört die junge Lilah Warnungen vor dem finsteren Morgenwald. Niemand aus ihrem Dorf betritt ihn, auch wenn kaum jemand mehr weiß, was Wahrheit und was Legende ist. Doch dann wird am Waldrand die Leiche einer Frau gefunden. Sind die alten Geschichten also wahr? Gibt es Ungeheuer im Wald? Lilah wird es herausfinden. Denn zur selben Zeit verschwindet Dorean, der Mann, dem Lilahs Herz gehört. Er ist in den verfluchten Wald gegangen. Und Lilah trifft eine folgenschwere Entscheidung: Sie folgt ihm.


    Die Autorin Katharina Seck hat einen sehr angenehmen und bildgewaltigen Schreibstil. Sie schafft es gekonnt, eine packende Atmosphäre zu erschaffen und dabei Bilder entstehen zu lassen, sodass ich als Leser das Gefühl hatte, selber im Dunkelwald zu stehen und zusammen mit Lilah Abenteuer zu bestreiten. Auch das ganze Setting hat mir sehr gut gefallen und konnte mich vom Talent der Autorin überzeugen. Es wirkte auf mich stimmig und hat für mich den wesentlichen Reiz des Buches ausgemacht. Auch das Magiesystem fand ich ansprechend und hatte meine Neugier geweckt. Die Verbundenheit zur Natur und im Speziellen zu den Bäumen fand ich ansprechend und wurde auch gekonnt in die Geschichte eingebaut. Diese ganz besondere Bindung, welche einen wesentlichen Bestandteil der Magie ausmacht, habe ich so bisher noch nicht gelesen. Ich fand es sehr faszinierend und Seck konnte mich mit dieser tollen Idee faszinieren. Diverse Andeutungen auf die Funktionsweise des Magiesystems habe ich ebenfalls sehr genossen. Im Allgemeinen hat mir die Verbundenheit zur Natur sehr gut gefallen. Diese ist quasi greifbar und ist ein wesentlicher Bestandteil der Atmosphäre des Buches. Auch ist sie wichtig für die Geschichte und spielt eine besondere Rolle im Verlaufe des Buches. Mir hat es gut gefallen, dass dies ein wesentlicher Aspekt der Geschichte war.
    Leider fand ich den Anfang des Buches etwas holprig. Ich bin nicht gut in das Buch hereingekommen und habe doch ein paar mehr Seiten benötigt, um wirklich in dem Buch anzukommen. Ich hatte leichte Startschwierigkeiten und musste mich zu Beginn teilweise dazu zwingen, dieses Fantasybuch weiter zu lesen. Doch nach diesem holprigen Beginn hat sich dies dann zum Glück gelegt und ich konnte das Buch genießen. Jedoch ist „Tochter des dunklen Waldes“ teilweise etwas zäh und plätschert eher dahin. Nicht immer kann der Spannungsbogen aufrechterhalten werden. Es ist ein ruhiges Buch, welches nicht immer ein Pageturner ist. Man muss diese ruhige Art mögen. Leider konnte mich persönlich nicht immer überzeugen. Manchmal hätte ich mir ein paar Kürzungen gewünscht oder mehr Action.
    „Tochter des dunklen Waldes“ wird hauptsächlich aus der Perspektive von der Protagonistin Lilah erzählt. Nur zu Beginn eines Kapitels werden ein paar kursive Sätze eingebaut, welche nicht aus der Sicht von Lilah sind. Dennoch bekommt man einen guten Einblick in die Geschichte und kann dadurch besser die Gedankenwelt von Lilah nachvollziehen. Lilah ist ein junges Mädchen, welches in einem Dorf nahe dem sagenumwobenen Dunkelwald wohnt. Dort fühlt sie sich jedoch nicht verstanden und nicht ganz heimisch. Schnell wird klar, dass Lilah auch nicht in dieses kleine Dorf gehört und sie muss sich mit ihrem neuen Schicksal leben. Sie hadert mit ihrem Schicksal – ist hin- und hergerissen und ergibt sich diesem nicht so einfach. Das hat mir gut gefallen, dass sie ihr neues Leben nicht einfach mit einem Schulterzucken akzeptiert hat. Auch versucht sie, ihren Freunden und ihrer Familie zu helfen. Sie ist verständnisvoll und von freundlichem Wesen. Dennoch konnte ich leider keinen wirklichen Bezug zu Lilah aufbauen. Ich habe nicht wirklich mit ihr mitfiebern können. Leider kann ich nicht konkret festmachen, woran dies lag. Der männliche Gegenpart ist Dorean. Er stammt nicht aus diesem Dorf, kommt aber regelmäßig als Leiharbeiter in das Dorf. Die beiden lernen sich besser kennen, dennoch weiß Lilah eigentlich nichts über ihn. Er ist recht geheimnisvoll und bleibt dies auch im weiteren Verlauf des Buches. Wobei meiner Meinung nach recht schnell erkennbar ist, welches Schicksal er erleiden muss – bloß die genauen Einzelheiten bleiben erst einmal im Dunklen. Die Liebesgeschichte zwischen Lilah und Dorean wird gekonnt in die Haupthandlung eingeflochten, ohne dabei zu viel Raum einzunehmen.


    Insgesamt hat Katharina Seck mit „Tochter des dunklen Waldes“ ein ruhiges Fantasywerk veröffentlicht, welches hauptsächlich durch seine Atmosphäre und sein Magiesystem bestehen kann. Leider konnte es mich nicht vollständig in seinen Bann ziehen. Daher möchte ich 3,5 Sterne vergeben.


    3ratten :marypipeshalbeprivatmaus:


  • @Dani: nicht verzagen, der böse Wald ist kein Dauerthema und du wirst noch so manche Überraschung in dieser Hinsicht erleben. Einfach dranbleiben... :zwinker:


    Ich hab es übrigens vor Weihnachten beendet und bezüglich des Waldes hattest du recht.
    Insgesamt konnte es mich aber leider nicht so recht überzeugen.

    LG, Dani


    **kein Forums-Support per PN - bei Fragen/Problemen bitte im Hilfebereich melden**

  • @Dani
    Ging mir ähnlich.


    Meine Meinung:
    Ich war von Secks ersten Roman Die silberne Königin so begeistert, das ich die Veröffentlichung von "Tochter des dunklen Waldes" kaum erwarten konnte. Sicher hat auch meine sehr hohe Erwartungshaltung für ein eher enttäuschtes Leseerlebnis gesorgt. Denn diese Erwartungen konnte die Autorin einfach nicht erfüllen.
    Der Anfang hat mir noch sehr gut gefallen. Vor allem der geheimnisvolle Wald hatte es mir angetan. Doch leider entwickelte sich die Handlung dann in eine Richtung, die meinen Geschmack einfach nicht getroffen hat.
    Außerdem war die Geschichte ab einem bestimmten Punkt ziemlich vorhersehbar und konnte mich einfach nicht überraschen. Gleichzeitig hat mich die gesamte Idee, die sich dann hinter dem dunklen Wald verbarg nicht angesprochen. Ohne zu viel verraten zu wollen, diese Umsetzung traf auch einfach nicht meinen persönlichen Geschmack was Fantasy und Phantastische Literatur angeht.


    Die Hauptfigur handelt für meinen Geschmack auch oftmals nicht besonders glaubwürdig. Sie erfährt Dinge, die sogar ihre ganze Familiengeschichte in Frage stellen könnten und akzeptiert diese auf viel zu wenigen Seiten, als das es mich wirklich überzeugt hätte. Die Liebesgeschichte war auch nicht so mein Fall.
    Insgesamt war es durch den lebendigen Erzählstil der Autorin nett zu lesen, aber hat mich einfach als Geschichte nicht überzeugt.

  • Die Autorin versteht es sehr gut, Atmosphäre aufzubauen. Mit Folgerichtigkeit und Logik im Handlungsstrang ist es schlechter gestellt.


    Starker Anfang der Geschichte, leider zu schwaches Ende.


    3ratten


    Bechdel-Test: :)

    Wahnsinn ist bei niederer Lautstärke weniger störend.

    Dieter Nuhr