Kerstin Gier - Wolkenschloss

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Es gibt 18 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von HoldenCaulfield.

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    Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
    Verlag: FISCHER FJB; Auflage: 2 (9. Oktober 2017)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3841440215
    ISBN-13: 978-3841440211
    Vom Hersteller empfohlenes Alter: 16 - 17 Jahre


    Inhaltsangabe:


    Hoch oben in den Schweizer Bergen liegt das Wolkenschloss, ein altehrwürdiges Grandhotel, das seine Glanzzeiten längst hinter sich hat. Aber wenn zum Jahreswechsel der berühmte Silvesterball stattfindet und Gäste aus aller Welt anreisen, knistert es unter den prächtigen Kronleuchtern und in den weitläufigen Fluren nur so vor Aufregung. Die siebzehnjährige Fanny hat wie der Rest des Personals alle Hände voll zu tun, den Gästen einen luxuriösen Aufenthalt zu bereiten, aber es entgeht ihr nicht, dass viele hier nicht das sind, was sie vorgeben zu sein. Welche geheimen Pläne werden hinter bestickten Samtvorhängen geschmiedet? Ist die russische Oligarchengattin wirklich im Besitz des legendären Nadjeschda-Diamanten? Und warum klettert der gutaussehende Tristan lieber die Fassade hoch, als die Treppe zu nehmen? Schon bald steckt Fanny mittendrin in einem lebensgefährlichen Abenteuer, bei dem sie nicht nur ihren Job zu verlieren droht, sondern auch ihr Herz.


    Autoreninfo:


    Kerstin Gier hat 1995 ihr erstes Buch veröffentlicht. Seither hat sie zahlreiche Jugend-, Frauen- und Liebesromane verfasst, die allesamt von ihren Leserinnen mit Begeisterung aufgenommen werden. Ihre phantastische Trilogie "Silber" ist ein internationaler Bestseller, genauso wie die Romane "Rubinrot", "Saphirblau" und "Smaragdgrün", sowie "Müttermafia" und "Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner". Die Autorin lebt mit ihrer Familie und zwei Katzen in der Nähe von Köln.


    Meine Meinung:


    Titel: Fanny Funke undercover im Winter Wonder Land...


    Kerstin Gier hat mich bisher nicht nur mit ihren Frauenromanen wie der "Müttermafia" begeistern können, sondern auch mit ihren Jugendbuchtrilogien und so freute ich mich, endlich wieder ein spritziges Einzelwerk in den Händen zu halten.


    Dieses Werk ist perfekt für kalte Wintertage, um es sich mit einer dicken Decke und einer Tasse Tee gemütlich zu machen und so die im Buch beschriebene winterliche Landschaft in den Bergen erst richtig vorstellen und genießen zu können.


    Fanny ist ein typischer Kerstin Gier Charakter, denn sie ist jemand mit Ecken und Kanten und somit alles andere als perfekt, aber gerade das macht sie immens sympathisch.


    Fanny hat die Schule abgebrochen, will ihr Abi nicht fertig machen und landet so im Grandhotel Wolkenschloss als Praktikantin, was im Grunde nichts anderes bedeutet als das Mädchen für alles zu sein. Doch schnell merkt Fanny, dass nicht alle Gäste sind, was sie vorgeben zu sein. Wird sie ihr waches Auge in Schwierigkeiten bringen?


    Die Hotelgäste im Wolkenschloss sind wirklich sehr speziell. Von der erfolgreichen Sportlerin bis hin zum Krimiautoren ist alles vertreten. Auch bringen die Promis ihre verwöhnten Kinder mit. Doch warum trägt der eine Gast eine Waffe und was für eine Geschichte erzählt der Autor immer wieder? Ist diese echt oder entspringt sie nur seiner Fantasie?


    Frau Gier lässt sich Zeit die agierenden Personen und das Haus ausführlich zu beschreiben, was mir gut gefallen hat, denn so kann man sich alles besser vorstellen. Liebenswert kommen dabei vor allem die Beschäftigten des Hotels weg. Und cool fand ich zudem, dass auch Tiere besondere Rollen in der Geschichte einnehmen.


    So richtig spannend im Buch wird es erst im letzten Drittel, aber mich hat das nicht gestört, da meine Erwartungen an die Geschichte ganz andere waren als das was letztendlich passiert ist. Klar fand ich die überraschenden Wendungen zum Schluss sehr besonders, aber sie sind nur ein Teil dieser tollen Geschichte.


    Für die Romantiker unter uns ist auch ein Wenig Liebe mit im Spiel.


    Der Autorin gelingt es wieder einmal mit ihrer frischen Schreibweise den zumeist weiblichen Leser zu begeistern. Gerade die Besonderheiten wie schweizer Mundart oder aber die röhrende, tote Leitung machen den Roman zu einem einzigen Erlebnis.


    Fazit: Mich hat Frau Gier wieder gut unterhalten können und ich finde es schön in diesem Fall mal wieder einen abgeschlossenen Roman lesen zu dürfen. Erfrischend und unterhaltsam, ganz Kerstin Gier.


    Bewertung: 4ratten

    &WCF_AMPERSAND"Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende&WCF_AMPERSAND" (H.M. Enzensberger)

  • Meine Meinung:


    Nachdem Dani im Unterforum "Hörbücher" so gar nicht überzeugt von Wolkenschloss war, habe ich meine Erwartungen an dieses Buch ziemlich weit heruntergeschraubt. Doch ich wurde positiv überrascht.


    Es stimmt zwar, dass an Anfang lange Zeit nicht gerade viel passiert, doch dieses Wenige wird höchst unterhaltsam geschildert. Ich hätte noch viele Seiten weiter lesen können über Fanny, ihre Aufgaben, ihre kleinen Missgeschicke, die Gäste. Fanny ist zwar keine Überfliegerin, doch hat das Herz auf dem rechten Fleck, einen guten Blick für ihre Mitmenschen und ist schlagfertig. Hierin ähnelt sie den Hauptfiguren aus der Edelstein-Trilogie und aus Silber. Allerdings ist der phantastische Anteil hier sehr gering.


    Kerstin Gier kann einfach leicht, witzig und unterhaltsam schreiben, so dass ich mich beim Lesen keinen Moment gelangweilt habe. Zwar ist es beileibe keine anspruchsvolle Lektüre, und das eine oder andere Klischee lugt auch um die Ecke. Doch für lange Regentage (wie letzte Woche) ist dies genau die richtige, aufmunternde Lektüre. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen gelesen.


    Die Wendung am Ende fand ich tatsächlich spannend, man konnte mit Fanny um einen guten Ausgang bangen. Und auch ich fand die beteiligten Tiere allerliebst, besonders die Dohlen. :smile:


    Fazit: Leichte, warmherzige und unterhaltsame Lektüre, mit der man sich einen langweiligen Tag gut vertreiben kann.


    4ratten

    Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden (R. Luxemburg)

    Was A über B sagt, sagt mehr über A aus als über B.

  • zum Inhalt:


    Das Buch spielt in den tief verschneiten schweizer Bergen in einem kleinen charmanten Hotel mit dem Namen "Wolkenschloss". Das Hotel besitzt nicht nur eine wunderschöne Bibliothek und einen etwas kargen Wellnessbereich, sondern auch viele unterschiedliche Angestellte, die den Gästen einen angenehmen Aufenthalt bereiten sollen. Zu diesen zählt auch Fanny Funke aus Achim bei Bremen, wie Don Burkhardt junior sagen würde. Nach abgebrochener Schule ist sie nun Jahresprakti und damit Mädchen für alles was im Hotel so anfällt. Sie hat für jeden Gast ein offenes Ohr, besonders für die kleinen Gäste. Und eigentlich wäre alles auch ganz fabenhaft, wären da nicht die gemeinen Aushilfen aus Lausanne, die ständig das warme Wasser verbrauchen, der sehr leicht reizbare Hotelchef, genannt "der rücksichtslose Roman", und das mulmige Gefühl , dass irgendwas im Hotel nicht mit rechten Dingen zugeht.


    meine Eindrücke:


    Hach, wo soll ich nur anfangen? Ich nehme es gleich vorweg, ich bin begeistert! Ich mag diese witzigen Hauptfiguren, die Kerstin Gier erschafft, denen nicht gleich alles gelingt, die aber dennoch durch ihre schlagfertigen Worte und Taten total liebenswert sind. Ich liebe diese tolle Figurenzeichnung der Nebenfiguren, egal ob freundlich oder hassenswert. Ich finde es toll, wie diese kleinen Eigenarten der Personen herausgearbeitet werden, die diese so auszeichnen. Und ich mochte diese wunderbare winterliche gemütliche Atmosphäre des Hotels, in dem ich für mein Leben gern auch mal Urlaub gemacht hätte.


    Apropos, man fühlt sich hier wie ein kleiner Teil des Hotels. Vielleicht wie ein kleines Mäuschen, dass alles beobachten kann, ohne der verbotenen Katze zu nahe zu kommen. Man lernt das Hotel nach und nach mit all seinen Facetten und Bewohnern kennen. Erst gegen Ende entwickelt sich die Geschichte zu einem rasanten und gefährlichen Abenteuer. Es ist also für Spannung gesorgt.


    Das Buch hat mich übrigens nicht nur durch seine Geschichte überzeugt, sondern auch durch einen wunderschönen Buchumschlag, ein umfassendes und lesenswertes Personenregister und ein informatives Glossar, dank dessen ich nun auch weiß, was Epaulettes sind.


    Fazit:

    Wer die Edelstein- und die Silbertilogie verschlungen hat, der wird auch dieses Buch lieben! Aber auch für alle anderen Jugendbuchfreunde und jung Gebliebene ist diese Lektüre zu empfehlen. Macht einen kleinen Wochenendausflug ins Wolkenschloss und lasst es euch dort gut gehen!


    In diesem Sinne, kann es für mich nur eine Bewertung geben: 5 Ratten

  • Ein richtiges Wohlfühlbuch, aber wenig fesselnd


    Inhalt:

    Die siebzehnjährige Fanny aus Achim bei Bremen hat die Schule abgebrochen. Stattdessen macht sie nun in den Schweizer Bergen ein Praktikum im Hotel Château Janvier, liebevoll auch als Wolkenschloss bezeichnet. Der altehrwürdige Kasten hat schon bessere Zeiten gesehen, aber um die Weihnachtszeit ist er ausgebucht. Die illustre Gästeschar ist reich und/oder berühmt. Das zieht natürlich auch so manchen Ganoven an …


    Meine Meinung:

    Ich mag den Schreibstil von Kerstin Gier unheimlich gerne. Sie schreibt total witzig und liegt mit ihrem Humor genau auf meiner Wellenlänge. Dabei spart sie nicht an (Selbst-) Ironie und Sarkasmus, ihre Protagonistin Fanny tritt ständig in ein Fettnäpfchen, wofür sie gar nichts kann, was die Lesenden aber zum Schmunzeln bringt.


    So hat es mir auch viel Spaß gemacht, „Wolkenschloss“ zu lesen. Ich habe mich von Anfang an in der Geschichte wohlgefühlt, obwohl auf den ersten 300 Seiten kaum etwas passiert. Hier werden nur die Personen eingeführt und beschrieben, und davon gibt es einige. Das kann man sich ja denken bei einem Hotel. Etliche der Gäste, aber auch viele Angestellte, spielen eine Rolle und müssen daher den Lesenden nahegebracht werden. Hierzu ein Tipp: Ab S. 442 gibt es ein Personenverzeichnis und ein Glossar. Leider habe ich das erst nach dem Lesen entdeckt. Man kann hier aber unbesorgt reinspicken, beides ist spoilerfrei und hätte in meinen Augen eher an den Anfang des Buches gehört.


    Auch das Hotel und seine Umgebung werden genauestens beschrieben. So kann man sich alles gut vorstellen, und ich bin auch sofort in Gedanken dorthin gereist, weil es sich einfach ganz wunderbar und ein wenig magisch anhörte. Aber natürlich sind solche Beschreibungen nicht wirklich spannend. Sie lassen einen nicht den Atem anhalten und um die Protagonisten bangen.


    Auch eine kleine Dreiecksliebesgeschichte ließ mein Herz nicht unbedingt höher schlagen. Ich war allerdings froh, dass sie nicht noch mehr Raum eingenommen hat.


    So habe ich mich über viele Lesestunden gefragt, wo Frau Gier eigentlich mit mir hinwill. Ich hatte keinen blassen Schimmer, was in diesem Hotel mit Fanny passieren sollte. Dies kristallisierte sich leider erst im letzten Drittel heraus und war dann zwar mit einzelnen sehr spannenden Szenen gekrönt, aber auch viel zu schnell wieder abgehandelt.


    Fazit:

    „Wolkenschloss“ war für mich ein Buch zum Wohlfühlen. Es machte mir sehr viel Spaß, witzige Szenen und Dialoge zu lesen, auch wenn sie keine großartige Handlung hatten. Spannung kommt erst gegen Ende auf, und Fantasy darf man gleich gar nicht erwarten. Bei der großen Anzahl an Figuren erhält die einzelne leider keine besonders große Tiefe. Aber unterhaltsam ist das Buch allemal.


    ★★★☆☆

  • nicigirl85  kaluma  Horusina  Lilli33

    (hihi, ich liebe die Mentions)


    Ich hatte es ja gehört und fand es ziemlich langweilig (was Lillis Rezension noch am nächsten kommt), hatte aber auch den Verdacht, dass es mir als Buch wohl besser gefallen hätte.

    Aber mal abgesehen davon, habe ich ziemlich lange über eine Sache gegrübelt: wie fandet ihr die

    LG, Dani


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  • Ja, so ging es mir auch ein bisschen.

    Am Anfang bei den ersten Hinweisen dachte ich noch, das Buch bekommt vielleicht doch einen entsprechenden Einschlag

    LG, Dani


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  • @Dani, zu deinem Spoiler:


    Also mir haben diese Elemente ausgesprochen gut gefallen. Sie bilden für mich genau den erwarteten phantastischen, vielleicht besser gesagt mystischen Einschlag, sie tragen zum "Wohlfühlbuch"-Feeling bei und lockern das Ganze etwas auf. Tiefere Erklärungen brauche ich da nicht, die kann ich mir selbst denken. Für mich bedeutete das,


    Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden (R. Luxemburg)

    Was A über B sagt, sagt mehr über A aus als über B.

  • kaluma

    Ja, so kann man es natürlich sehen. Mir war es dafür zu wenig und um es einfach hinzunehmen zu viel :-D

    LG, Dani


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  • Ich hatte das Gefühl, die Autorin lässt sich ein Hintertürchen offen für einen vielleicht zweiten Teil, der ein bisschen mehr auf der Mystischen Schiene fährt ....

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • Mich haben diese Aspekte nicht gestört, und ich muss auch nicht alles bis ins Letzte aufdröseln.

    Wahnsinn ist bei niederer Lautstärke weniger störend.

    Dieter Nuhr

  • Ich muss zugeben, dass ich wegen dieser Aspekte auch überlegt habe meine Wertung um eine halbe Ratte zu minimieren, obwohl mir das Buch ansonsten sehr gut gefallen hat. Ich fand es etwas Schade, dass auf solche Details zurück gegriffen wurde, obwohl die Geschichte ansonsten sehr gut ohne phantastische Elemente auskommt und auch ausgekommen wäre. Letztlich haben mich aber andere Aspekte des Buches sehr überzeugt und deshalb habe ich auf einen Abzug verzichtet.

    Sehr gut gefällt mir Kalumas Ansicht hierzu! Es ist ein schöner Gedanke, dass das Hotel auch einen Beitrag leisten möchte.

  • Meine Meinung deckt sich eigentlich mit vielen hier: Ich mochte das Setting sehr gerne und auch die ganzen Charaktere (die verbotene Katze <3). Aber am Anfang passiert doch recht wenig und die ersten beiden Kapitel fand ich sogar auch etwas anstrengend (weil ich nervige Kinder in Büchern meistens weniger unterhaltsam finde). Aber es wurde interessanter und es war auf jeden Fall kein schlechtes Buch.

    Die leicht mystischen Elemente fand ich eigentlich nicht störend, hatte eben einen Hauch von Magical Realism und passte ja auch gut zu dem Hotel, das selbst ein wenig verwunschen scheint.


    3ratten:marypipeshalbeprivatmaus:

    I&#039;m the perfect stranger who knows you too well

  • Ich habe das Buch nun auch endlich gelesen und bin ein wenig skeptisch an die Sache herangegangen.


    Ja, das Buch hat definitiv ein paar Längen, deswegen konnte sich der krasse Gier-Lesesog diesmal nicht einstellen. (Aber der artet bei mir auch oft zu sehr aus.) Ich habe dennoch immer gerne zu dem Buch gegriffen und bin darin richtig versunken. Ich mochte die ganze Atmosphäre des Hotels unglaublich gerne und hätte gerne noch mehr davon und von seinen Gästen und Mitarbeitern gelesen.

    zu Danis Spoiler:

    Auch die Personen waren toll. Ein schönes Märchenbuch zum Wohlfühlen, dem vielleicht in den ersten zwei Dritteln mehr Handlung ganz gut getan hätte, aber es war auch so ein Lesevergnügen. Also ich bin für meinen Teil verzaubert!

  • Ich mochte die ganze Atmosphäre des Hotels unglaublich gerne

    Diese Atmosphäre fand ich auch sehr gelungen. Ich habe mich dort auch sehr wohl gefühlt. Aber die Handlung an sich war mir einfach zu wenig bzw. zu abstrus. Eine schöne Atmosphäre reicht nicht für ein sehr gutes Buch.

  • Ja - da geh ich ganz mit dir - die Atmosphäre war zum einkuscheln und wirklich sehr liebevoll :) aber die Handlung war zu dürftig ...

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • Da kann ich euch nur zustimmen. Die Atmosphäre war sehr schön und auch so gut beschrieben, dass man sich das Hotel wirklich gut vorstellen konnte.


    Aber die Handlung war einfach lange Zeit zu wenig und dann am Ende zu viel auf einmal.

    LG, Dani


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  • Ich habe "Wolkenschloss" beim ersten Mal als Hörbuch gehört, was sich bei dieser Geschichte finde ich ganz besonders gut eignet. Diese märchenhaft-verzauberte Atmosphäre mit Kuschelfaktor ist ein total schöner Roman, der mir noch genauso gut gefällt, wie beim ersten Mal. Vor allem Don :err: ein äh 9 Jähriger der wie ein Unschuldsengel wirkt, es aber ganz schön drauf anlegt, Unruhe zu stiften. Die Figur ist echt großartig :lachen:

    Einzig der Name Fanny Funke nervt mich ein bisschen. Das ist so eine Kombination, die schon seehr übertrieben ist. :rolleyes:


    Ich denke auch wieder darüber nach, das eine Fortsetzung möglich wäre, ich weiß ja, das da einige Punkte wären, bei denen man anknüpfen könnte. Mir würde das durchaus gefallen.^^