Literaturcamp Heidelberg 2018

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

Es gibt 7 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Suse.

  • Die sind entweder schon alle ausverkauft, oder jemand hat vergessen, den Start-Knopf zu drücken. Da oben drüber steht:


    "Ticketwelle (100 Tickets): 31.12.2017 (Ausverkauft nach 11 Stunden). Eine zweite Ticketwelle folgt! Zeitpunkt wird via Newsletter und Social Media bekannt gegeben."


    tippe ich auf zweiteres ... :breitgrins:

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • Ich hab in der kurzen Zeit auch eins bekommen. Ich bin schon total gespannt, es wird mein erstes Barcamp und ich bin etwas aufgeregt.

    ~ The world is quiet here ~

  • Übrigens: Ein Blick in unseren Blog lohnt sich. Unsere Piranhapudel hat ihn vor einiger Zeit übernommen und befüllt ihn ganz hervorragend mit Leben. hier einige ausgewählte Beiträge:


    "Nathan Mattes aka @zeitschlag, der das Literaturcamp Heidelberg mit organisiert, wurde von der AfD verklagt. 2015 registrierte er die Domain wir-sind-afd.de und sammelt auf der Webseite seitdem Zitate von Funktionären der Partei. Diese versucht nun allerdings, eine Herausgabe der Domain zu erwirken – der Fall wurde Mitte Januar vor Gericht verhandelt. Jetzt ist das Urteil da und das Gericht gab der AfD in der ersten Instanz Recht. Rund 9500€ kommen nun auf Nathan zu: Abmahnkosten von rund 1500€ und Anwalts- und Gerichtskosten von rund 8000€. Julia Schönborn, die viele von euch auch schon vom Literaturcamp kennen könnten, hat am 13. Februar einen Spendenpool eröffnet. Das erste Ziel, die besagten 9500€, wurde nach etwas mehr als 24 Stunden bereits erreicht."


    Der Zeitschlageffekt: Ein Gespräch mit Nathan über wir-sind-afd.de




    "Für mich war das Literaturcamp 2017 auch das erste Barcamp – und ich war direkt begeistert von dieser Art, das klassische Format “Konferenz” aufzulockern und partizipatorisch zu gestalten. Wie in meiner letzten Antwort schon beschrieben ist die Spontanität dabei ein wichtiger Faktor für mich. Durch das offene Format kommen Diskussionen zustande, die man niemals hätte planen können, und man lernt in Bereichen dazu, von denen man vielleicht nie gedacht hätte, dass man sich für sie interessiert."


    Karina Elm von NetGalley: Spontanität ist ein wichtiger Faktor




    "Die Übertragung des ersten Livestreams begann kurz nach der Barcamp-üblichen Vorstellungsrunde und der Sessionplanung. Der Link zu den Livestreams wurde von da an zu jeder neuen Session sowohl vom Team, Sebastian von Livestream.watch als auch den TeilnehmerInnen aktiv geteilt, sodass man eine regelmäßige Erinnerung bekam und immer wieder aufs Neue eingeladen wurde, die Brücke ins Literaturcamp zu überqueren.


    Dieser Einladung lohnte es sich direkt aus mehreren Gründen Folge zu leisten: Zum einen war die Bildqualität derart hervorragend und die Kameras so gut positioniert, dass man das Gefühl hatte, wirklich vor Ort dabei zu sein. Hierdurch verringerte sich das Gefühl vom Litcamp16, interessante Sessions und Gespräche zu verpassen, da man nicht mehr länger nur vor den virtuellen Toren des Litcamps stand und sich vorstellen musste, wie wohl die Sessions ablaufen. Man war mehr als eine RezipientIn von Tweets und Eindrücken, man konnte sich selbst eine Vorstellung machen, indem man einfach einschaltete."


    Der Litcamp17-Livestream: Die Brücke ins Camp