Sayaka Murata - Die Ladenhüterin

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 10 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Hanni.

  • Die Ladenhüterin

    von Murata, Sayaka

    übersetzt von Gräfe, Ursula


    Aufbau Verlag

    ISBN

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    Erscheinungsdatum: 09.03.2018

    Preis: 18,00 EUR (D) / 18,50 EUR (AT)

    145 Seiten



    Meine Meinung:
    Die Ich-Erzählerin Keiko arbeitet seit 18 Jahren in einem Konbini - einem kleinen japanischen Supermarkt. Im Buch wird geschildert, wie sehr dieser Job und auch ihre spezielle Persönlichkeit sie zur Aussenseiterin in der perfektionistischen japanischen Gesellschaft machen. Dabei schafft es die Autorin Sayaka Murata, dass es nie traurig wird, sondern manchmal auch witzige Momente im Text eingeflochten sind. Manches im Buch mag auf den europäischen Leser aber überspitzter wirken, als es wirklich ist - die japanischen Normen werden hier durchaus realistisch dargestellt.

    Ein Buch, das mich nachdenklich, aber nicht traurig zurück lässt, und einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf die japanische Gesellschaft wirft.


    5ratten

    Rezensionen poste ich bei Lovelybooks, WLD, Lesejury, Hugendubel, Weltbild, Jokers, JPC, buecher.de, ebook.de und Amazon

  • Deinem Urteil mit 5 Ratten 5ratten schließe ich mich gerne an.



    Keiko Furukura ist ein Mensch, der sich früh isoliert, weil sie mit ihren Ansichten oft aneckt und ihre Haltungen für andere nicht nachvollziehbar sind (ich habe einen Verdacht, was in Frage kommt, aber das wird im Buch nie thematisiert, symptomatisch für alles, was nicht ganz ins Muster passt; weil sich niemand ernsthaft darum kümmert und jeder sie einfach abstempelt.)

    Eine überraschende Wendung erfährt ihr Leben, als sie sich spontan in einem neu eröffneten Konbini bewirbt. Konbini, die japanisierte Kurzform für Convenience Store, gibt es an jeder Ecke; sie versorgen die Menschen im Idealfall rund um die Uhr mit zahlreichen Produkten von der Socke über Waschmittel und Kugelschreibern bis zur Menu-Box für’s Mittagessen. Dort ist alles festgelegt und Handbücher bestimmen die Abläufe für die Angestellten. Furukura lernt, immer zu lächeln, zuvorkommend zu antworten. In den Uniformen verschmelzen sie und die Kollegen zu einer Einheit, die flink und dienstbar einräumt, ordnet und kassiert.


    Typischerweise ist der Konbini eine Zwischenstation für Studenten, ein Halbtagsjob für Hausfrauen, doch die japanische Gesellschaft erkennt diesen Job nicht als Dauerbeschäftigung an. Für die junge Frau aber ist der Konbini alles. Die Arbeit ist strukturiert und es gibt dank der zahlreichen Vorgaben kaum Raum, um anzuecken.


    Sayaka Murata kennt die Konbini aus eigener Erfahrung. Bis Ende letzten Jahres arbeitete sie selber als Aushilfe in einem Markt. Für sie ein Platz der nie versiegenden Inspiration, den sie auf Grund der zunehmenden Fanbesuche allerdings aufgeben musste. Was sie geschrieben hat, ist nicht nur eine feine Beobachtung einer Arbeitswelt, sondern auch eine der Frau in der Gesellschaft. Eine Idee, die auch die deutsche Übersetzung des Titels transportiert. Während das Original “Konbini-Menschen” bedeutet, mischt sich im deutschen Titel die feine Nuance zwischen “hüten” und “liegengeblieben” unter. In einem Interview erzählt Übersetzerin Ursula Gräfe, dass sie den Titel ähnlich wie das Original (Konbini ningen / Konbini-Mensch) als Homo Convenience übersetzt hatte, die Idee zur Doppeldeutigkeit dann später vom Verlag kam.

    Die Figur des Shiraha (Keikos Gegenspieler im Konbini) hat, auf gut Deutsch gesagt, einen an der Waffel. In ihm kondensiert sich jedes einzelne unbarmherzige und überholte Geschwätz, das in der Gesellschaft über die Frau zu hören ist. Shiraha ist überzeugt davon, dass weibliche Gehirne anders funktionierten. Er schwafelt von festgelegten Aufgaben und bemüht nahezu vorsintflutliche Gesellschaftsformen, um seine Argumentation zu untermauern. Dabei merkt er gar nicht, wie sehr er der aufmerksamen, flinken und organisationsstarken Furukura unterlegen ist. Das finde ich einen ganz entscheidenden Punkt: Die Außenseiterin ist, aus einer anderen Perspektive aus betrachtet, eigentlich eine Überfliegerin, eine Mitarbeiterin, die den Auftritt im Konbini in jeder Hinsicht perfektioniert und damit das japanische Ideal total erfüllt.


    Es gibt eine Szene im Buch, die das ganze Elend der Geringschätzung deutlich macht. Für mich eine der Schlüsselszenen: Furukura kommt durch Zufall in einen anderen Konbini, der alleine von zwei Neulingen betreut wird. Mit ein paar Blicken erfasst sie die Probleme und hilft. In nur wenigen Minuten sortiert sie um, holt Rückstände auf und berät sogar bei der Regalbelegung. Allein, außer den Konbini-Aushilfen weiß keiner die Fähigkeiten zu schätzen.


    Ich habe an anderer Stelle schon mal geschrieben, ich könnte das Buch glatt mehrfach lesen. Was ich mit ein bisschen Abstand sogar für realistisch halte: Es ist recht kurz und mit den ganzen Eindrücken fallen einzelne Stellen nachher vielleicht noch anders ins Gewicht.

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    2 Mal editiert, zuletzt von Bettina ()

  • Gerade bekam ich eine Empfehlung für einen Podcast.

    Barbara Geschwinde rezensierte den Roman als WDR3 Buchrezension.

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  • Ich kann mich den positiven Stimmen nur anschließen.


    Keiko ist pragmatisch veranlagt. Sie sieht Probleme und löst sie. Doch sind ihre Lösungsansätze zu unkonventionell, nicht nur für japanische Verhältnisse. Schnell eckt sie dadurch an und zieht sich zurück, bis sie im Konbini, einem 24-Stunden-Supermarkt, anfängt zu arbeiten. Schnell beherrscht sie deren Strukturen und findet sich gut dort zurecht. Die Tätigkeit im Konbini ist allerdings - gesellschaftlich gesehen - keine Dauerbeschäftigung, genauso wie ein Leben ohne Partner/in kein Dauerzustand sein kann...


    Dieses Buch transportiert so einiges, vor allem wenn man sich den Umfang von knapp 150 Seiten anschaut. Mit Keiko hat Murata eine nicht-gesellschaftskonforme Protagonistin erschaffen. Dennoch ist Keiko sympathisch und ihre Denkweisen durchaus nachvollziehbar. Entlarvend beschreibt die Autorin die Gesellschaftsnormen, denen Keiko nicht entspricht und wie sie sich so versucht, drumherum zu winden ohne sich aber zu verlieren. Da sie ihr Leben pragmatischer angeht als viele andere, gelingt ihr das mal mehr und mal weniger gut.


    Ich selbst war noch nicht in Japan und kenne mich mit den japanischen Gepflogenheiten eher wenig aus. Ich kann also nicht beurteilen, inwiefern die Darstellungen dort zutreffend oder überspitzt sind. Aber dennoch kann man (auch wenn man es für überspitzt hält) einiges über die japanische Gesellschaft lernen und einige Unterschiede, aber bestimmt auch Gemeinsamkeiten festmachen.


    Der Titel "Die Ladenhüterin" wird einmal im Text selber aufgegriffen, aber dann bleibt noch die eigene Assoziation in Beziehung zu Keikos Arbeitsort, dem Konbini. Somit finde ich ihn sehr gelungen, weil er auf verschiedenen Ebenen zutreffend und passend ist. Allein damit wird schon einiges transportiert, was dem Buch durchaus gerecht wird. Auch die Aufmachung gefällt mir. Klein, aber fein.


    Alles in allem empfehlenswert für jedermann. Denn der schöne Schreibstil lässt die wenigen Seiten nur so dahin fliegen, so dass man mit den wenigen Stunden Lesezeit gar nichts vergeuden kann. ;)

  • Ich muss sagen, dass mir der Roman so gar nichts gesagt hat...


    „Dieses langsame Ersterben der Umgebung gefiel mir.“ (S. 32)

    Keiko war schon immer anders, das hatte ihre Familie schon vor der Grundschule bemerkt. In ihrem Umfeld stößt das auf wenig Verständnis: Endlich normal werden soll sie, und sich in die Gesellschaft einfügen. Das ist nur schwierig, wenn einem gesellschaftliche Normen so fremd sind…


    Mit Keiko ist die Protagonistin dieses Romans eine Figur, die ich wahnsinnig spannend fand, und eigentlich ist sie der Hauptgrund dafür, dass ich ihn überhaupt gelesen habe. Nachdem sie in ihrer schnell feststellt, dass sie am besten durchs Leben kommt, wenn sie so wenig wie möglich sagt, scheint die Entdeckung der Arbeitswelt in dem kleinen Supermarkt, in dem sie als Aushilfe arbeitet, einer Offenbarung gleichzukommen. Im Prinzip hätten damit alle glücklich sein können.


    Die Wirklichkeit in Japan sieht aber anscheinend anders aus, und an der Stelle bin ich dann leider aus diesem Roman ausgestiegen. Wieso ist es so ein großes Thema, wie Menschen leben? Wieso ist man nur dann ein vollwertiges Mitglied der Gemeinschaft, wenn man sich anpasst? Es mag natürlich sein, dass das kein typisch japanisches Phänomen ist, dass die Situation bei uns nicht so viel anders ist und man es bloß nicht bemerkt, wenn man ausreichend angepasst ist. Aber ich kam aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus.


    Ich kann gut verstehen, dass dieser Roman in Japan ein voller Erfolg gewesen ist. Ich konnte mit fast allem daraus jedoch einfach nichts anfangen und fand die Figuren um Keiko herum beinahe ohne Ausnahme furchtbar. In seiner Funktion als Gesellschaftskritik möchte ich ihm die Relevanz jedoch nicht absprechen.


    2ratten


  • Ich habe den Roman gerade erst gelesen und bin sehr positiv beeindruckt.

    Ach, Japan und seine Konbinis!... Ich habe viele Jahre in Japan gelebt und habe immer noch genau diese mit frisch-fröhlicher Stimme ausgerufenen Formeln im Ohr: "Willkommeeeen!... Kommt sofort, bitte seeeehr!... Vielen Daaaaaaaank!" mit den dazugehörigen Verbeugungen. Ergänzen kann ich noch (beim Kauf von Fertiggerichten): "Soll ich Ihnen das warmmachen? Brauchen Sie Stäbchen/eine Gabel/einen Löffel?"...

    Ich finde, die Autorin hat die Atmosphäre im Konbini äußerst treffend beschrieben und die Figuren sehr lebendig gezeichnet. Es war interessant, mal hinter die Kulissen zu schauen.

    Auch wenn Keiko Furukura keine typische Sympathieträgerin ist, berührt sie mich mit der Ausweglosigkeit ihrer Situation. Sie hat zwar Freundinnen aus der Schulzeit, aber alle ihre Kontakte - sogar die zu ihrer Familie - bleiben oberflächlich. Es findet nirgendwo ein gegenseitiges Verstehen statt.

    Shiraha ist ein regelrechter Widerling, bzw. - wie wir hier in meiner Heimatstadt sagen - "ne fiese Möpp".

    Eine ungewöhnliche, etwas schräge, aber durchaus lesenswerte kleine Geschichte.

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    Vor einigen Tagen sah ich ein neues Video meiner Lieblingsbooktuberin, die voller Begeisterung von "Die Ladenhüterin" erzählte. Es ist ein Roman aus Japan, und japanische Literatur lässt mich eigentlich kalt. Aber die Begeisterung war ansteckend, ich besorgte mir das Hörbuch.


    Im Buch geht es um die 36jährige Keiko Furukura, die in einem Convience Store, dem Konbini, arbeitet.

    Keiko ist ein wenig seltsam, um es mal vorsichtig zu sagen. Es fehlt ihr an Empathie, ihre Handlungen sorgen mindestens für Kopfschütteln, wenn nicht für Befremden. Als Studentin findet sie sich als Aushilfe im Konbini wieder und dort, wo es Regeln und Vorschriften für alles gibt, kann sie als Normale durchgehen. Sie ordnet ihr Leben komplett dem Supermarkt unter, sie lebt für ihre Arbeit. Aber in der japanischen Gesellschaft eckt sie damit an. Ein Mensch muss Karriere machen, heiraten, eine Familie gründen, und nicht seit 18 Jahren als Aushilfe jobben. Schließlich bringen die Kommentare der anderen sie dazu, einem ehemaligen Kollegen ein Angebot zu machen.


    Es ist ein dünnes Büchlein, 145 Seiten nur, das Hörbuch ist 190 min lang. Es passiert darin nicht viel.

    Ich bin mir nicht sicher, ob es nicht als Satire gedacht war, weil einige Situationen so überspitzt wirken.

    Man beobachtet Keiko beim Einräumen der Regale, beim Essen mit Freunden, in Gesprächen mit Kollegen, und hört dabei den Gedanken der Ich-Erzählerin zu, die versucht, sich in der Welt der Normalen zu behaupten. Stellenweise erinnerte sie mich an Eleanor Oliphant, die war allerdings noch schräger.

    Beim Lesen/Hören muss man sich auf einen anderen Kulturkreis einlassen, der mit dem europäischen nur wenig gemein hat. Das fällt allerdings nicht schwer, und schon nach wenigen Minuten ist man im Land der aufgehenden Sonne.

    Keikos Versuche, ihre Tarnung als Normale aufrechtzuerhalten, sind manchmal traurig, manchmal witzig, manchmal zum Fremdschämen, aber immer faszinierend. Der Schluss des Buches ist logisch und im Grunde unvermeidlich.


    Das Buch hat mich ebenso begeistert zurückgelassen wie die Booktuberin. Ich habe mir von Murata bereits das zweite Buch bestellt.


    Gelesen wird das Hörbuch von Bettina Storm, die Keiko eine sehr schöne Stimme verleiht. Die Sprecherin werde ich mir auf jeden Fall merken.


    5ratten


    ***

    Aeria

  • Das Buch hat mich ebenso begeistert zurückgelassen wie die Booktuberin. Ich habe mir von Murata bereits das zweite Buch bestellt.

    Ich fand das Buch auch richtig gut (habe das Buch gelesen). Das zweite Buch (du meinst "Das Seidenraupenzimmer", oder?) habe ich kürzlich gelesen. Ich bin gespannt, was du davon hälst. :) Ich fand es wieder sehr gut, allerdings ganz anders als "Die Ladenhüterin". Lass dich überraschen!

    "Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne." (Jean Paul)

  • Inhaltsangabe


    Keiko eckt oft bei anderen an, weil sie anders tickt als ihre Mitmenschen. Schon früh als Kind ist sie eher sonderbar und findet dadurch auch keinen Anschluss. Während ihres Studiums nimmt sie eine Anstellung in einem Lebensmittelgeschäft, einem sogenannten Kombini, an und blüht auf. Denn hier gibt es feste Regeln und Abläufe, die exakt in der vorgegebenen Reihenfolge ausgeführt werden müssen. Dadurch bekommt Keiko die Struktur, die es ihr ermöglicht, wie alle anderen zu wirken. Sie ist eine unter vielen Angestellten und fühlt sich das erste Mal akzeptiert und angenommen. Doch je älter sie wird, desto merkwürdiger erscheint es ihrem Umfeld, dass sie statt Kariere und Familie gründen immer noch diesen Aushilfsjob macht.


    Meine Meinung


    Keiko ist schon ein sehr eigenwilliger Charakter, ihre empathielose Art machte es mir am Anfang etwas schwer, sie zu mögen. Ich konnte mich in vielen Dingen nicht mit ihr identifizieren, in manchen aber schon. Keiko ist sehr bemüht, sich anzupassen um nicht unangenehm aufzufallen. Sie möchte von ihrer Umgebung als normal angesehen werden. Zu oft hat sie gehört, sie solle sich normal benehmen. In Japan scheinen die Traditionen, wie man sich zu verhalten hat und was man zu tun hat, noch stärker verwurzelt zu sein als bei uns. Wie sehr muss ein Mensch sich verbiegen, um in der Gesellschaft etwas wert zu sein? Die Geschichte stellt die gesellschaftlichen Zwänge in Frage und zeigt auf, wie schwierig es für Aussenseiter sein kann, die nicht ins Bild der Gesellschaft passen.


    Ich mochte den Stil der Autorin sehr. Das Buch ist recht sachlich und relativ emotionslos geschrieben, das passt aber total gut zu der Geschichte. Ich war von der ersten Minute an total darin versunken und da die Hörbuchfassung gerade mal 3.13 Stunden beträgt, habe ich es in einem Rutsch durch gehört. Ich glaube, ich hätte es auch gar nicht unterbrechen können, weil ich einfach wissen musste, wie es mit Keiko ausgeht. Gelesen wurde das Hörbuch von Bettina Storm, die ihren Job meiner Meinung nach richtig gut gemacht hat.


    Ich fand es auch total spannend zu erfahren, wie es in so einem Kombini zu und her geht, da es doch erhebliche Unterschiede zu unseren Lebensmittelgeschäften gibt. Überhaupt war es interessant zu hören, was die japanische Gesellschaft so als Norm anschaut, wie sich eine Frau zu verhalten hat und welche Lebensstationen quasi schon vorgegeben sind. Dies war mein erstes Buch von Sayaka Murata und ich freue mich schon sehr darauf, mehr von ihr zu lesen.


    Von mir bekommt die Geschichte fünf Ratten und einen Buchtipp.5ratten:tipp:

    Liebe Grüsse Hanni 8)