01 - Seite 7 bis Seite 95 (Kapitel 1 bis 4)

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 30 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Kanya.

  • ich kann es auch nicht so richtig festmachen - aber für mich klang er auf keinen Fall geschlechtslos, und wenn Jay ist die Rolle einer Frau schlüpft, schlägt er einen anderen Ton an, wie ich finde -=)

    Hm, schwierig. Ich habe auch immer einen Mann vor Augen, kann aber nicht genau sagen woran das liegt.

  • Heute geht es los, dass ich wieder überall einen dicken Hinkelstein mit hinschleppe, die Leute sich über mein breites Grinsen wundern und ich aufpassen muss, dass ich bei der U-Bahn-Haltestelle nicht das Aussteigen vergesse. :elch:


    Und das war das erste Buch meines Lebens, bei dem ich das Personenregister von vorne bis hinten durchgelesen und mich dabei bereits göttlich unterhalten habe. Und ja, lieber Jay, ich habe es vermisst. :breitgrins:

    Jetzt wo mein Buch endlich da ist, schleppe ich es auch überall mit rum und das mit dem breiten Grinsen kenne ich auch schon sehr gut. Der Humor ist wieder genau meine und bereits im ersten Abschnitt musste ich öfters lachen :) Und ja, allein das Personenregister ist göttlich..ach es ist jetzt schon sooooo genial

  • Ich war auch gespannt, ob Kristoff das Niveau halten kann, war aber guter Hoffnung, der erste hatte mich wirklich total begeistert. Und auch der zweite Teil ist vielversprechend..bisher ist er auch total nach meinem Geschmack. Vom Erzählstil, vom Humor und auch von der Geschichte an sich, ich bin total gefesselt und habe es nur kurz zur Seite gelegt, um etwas zu posten.

    Reingekommen bin ich auch richtig gut, man ist sofort mitten im Geschehen und ich hänge dem Erzähler quasi an den Lippen :)

    Und ich muss auch zustimmen, der Erzählstil macht einiges her..er passt einfach so super und die Art wie er schreibt ist einfach zum niederknien..man hat das Gefühl, da sitzt jedes Wort..Und ach, wie habe ich die Fußnoten vermisst, die sind immer so unterhaltsam und informativ..Und die Schattenwesen sind einfach so super zusammen. Man merkt vielleicht, dass ich schon jetzt wieder total begeistert bin ;)

    Das mit den starken Frauen stimmt auffallend, passt auch ganz gut in die Geschichte :)

    Die angesprochenen Fragen beschäftigen mich auch..wer war das auf dem Friedhof und was hat es damit auf sich..? Ob Tric wirklich tot ist???

  • Auch die zwei Zeitebenen finde ich höchst interessant. Man spürt deutlich, dass Mia im "Jetzt" eine andere ist und das fesselt mich ungenmein. Man will einfach super gerne wissen, was sie an den Punkt gebracht hat, Gladiata zu werden. Aber beui ihrem Kampf (und bei ihren Assoziationen vor allen Dingen!) lief es mir schon eiskalt den Rücken hinunter - nicht nur wegen den brutalen Darstellungen, sondern vor allem, da ich Mia bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen kann. Und diese Nachvollziehbarkeit jagt mir gehörig Angst ein!

    Die Zeitebenen gefallen mir auch richtig gut und ich Rätsel die ganze Zeit, was wohl so dazwischen passiert sein könnte..Was Mia dazwischen erlebt haben könnte..Der Kampf war richtig gut geschrieben und auch, wie sie dann bei der Tochter da gelandet ist..man darf gespannt sein

  • Ich vermute ja immer noch, dass der Erzähler eine gottesgestalt ist ... irgendwas hab ich dazu auch schon in der letzte lr geschrieben ..... wir bekommen ihn sicherlich noch zu Gesicht ... Kristoff lässt nichts unaufgeklärt ... das hab ich an der illuminaetrilogie gesehen

    Cool wäre die Idee auf jeden Fall :)

  • CallaHeart könnte möglich sein ... aber irgendwie vermute ich dahinter eher einen Mann ....

    Der göttliche Sohn, der verbannt wurde..wo die Ausführung,was aus ihm geworden ist, zu lange dauern würde..?

    das wäre eine tolle Überlegung wert ...

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • Mine_Bue Ich finde generell seine Sprache einfach so göttlich. Ich sitz da immer vor und frage mich wie sich ein Autor nur so treffend ausdrücken kann - und mit den Emotionen seiner Leser mit einer Handvoll Worte spielen kann - als ob er einen Freibrief dafür hätte!!

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • Stimmt, der Sohn kam bis jetzt ja nur in Jays Geschichten vor - und wenn er so offensichtlich betont, dass er nicht ausführen wird, was aus ihm geworden ist...?

  • Ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, dass auf der Landkarte ganz hinten gottesgrsb wirklich die umrisse von einem Männchen hat? :D:D:D:D

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • Mine_Bue Ich finde generell seine Sprache einfach so göttlich. Ich sitz da immer vor und frage mich wie sich ein Autor nur so treffend ausdrücken kann - und mit den Emotionen seiner Leser mit einer Handvoll Worte spielen kann - als ob er einen Freibrief dafür hätte!!

    Oh ja, da kann ich dir nur zustimmen. Und obwohl diese Reihe ziemlich komplex ist, liebe ich sie vor allem, wegen dem Schreibstil.