06 - Seite 427 bis Ende zweites Buch (Kapitel 21 bis 24)

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

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    :lesen:





  • Dank Regenwetter bin ich jetzt im Leseflow.


    Mias blutiger Weg schreitet voran. Und sie meistert alle Kämpfe mit Bravour. Und, was mich besonders freut... wie auch im ersten Band kann sie ihre Menschlichkeit immer noch bewahren. Trotz Rache und Mord und Totschlag empfindet sie freundschaftliche Gefühle für ihre Mitkämpfer und wagt ihr eigenes Leben um Klingensängerin zu retten. Und Furian setzt die Schatten zu ihrer Rettung ein. Was für Kampf. GENIAL.


    Schon vorher das Wagenrennen war atemberaubend spannend und erinnerte natürlich stark an Ben Hur. Man hatte einen wahnsinns Kopffilm. Wie ich überhaupt Versatzstücke anderere Geschichten herausgelesen habe. Das Rennen auf die Schwerter war für mich "Tribute von Panem". Sehr lustig, wie der Erzähler in der Fußnote frozzelte, dass wir hier die Fußnote lesen, statt dem beginnenden Rennen zu folgen. Ich glaube immer mehr, es ist tatsächlich Jay, der hier mit uns spricht. So oder so es ist göttlich. :P


    Furian gibt weiter Rätsel auf. Nicht die Dona hat ihn einst gerettet und für die Gladiatii gewonnen sondern Arkades. Er war also in der Gosse. Das kann ja alles heißen. Und er hat behauptet ein Kaufmann zu sein. Naja, vielleicht hat er seine Seele verkauft oder Wissen und Informationen. Vielleicht dehnt er den Begriff nur.

    Ob die Dona wirklich etwas für ihn empfindet wie Liebe? Auf jeden Fall zeigt sie jetzt doch Herz, nachdem ihre Sklaven-Kämpfer sterben oder schwer verletzt wurden. Aber wie weit würde ihre Zuneigung gehen, wenn es darauf ankäme? Vertrauen würde ich ihren Gefühlen jedenfalls nicht.


    Auch Mia gibt sich Ash hin. Ich sagte ja, sie braucht jemanden, bei dem sie Kraft tanken kann. :) Ob Ash da die Richtige ist, kann ich zwar immer noch nicht beurteilen aber für Mia ist es gut so. Wobei das Mädel sich sowieso immer wieder durch ihre Art Freunde macht - ob sie will oder nicht. Sid z.B. der jetzt auch weiß, wer sie wirklich ist.


    Ich liebe diese Geschichte.:love:


    Furian hat auch einen Katzenschatten. Vielleicht sind die Schatten verliebt und deshalb fühlt Mia sich zu Furian hingezogen. 8o

    :lesen:





  • Nun lässt sich Mia also wirklich auf Ash ein, ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Dass sie die Karte auf dem Rücken hat, fand ich mega interessant und darauf wäre ich nie gekommen, aber die Idee ist mega.

    Sid weiß nun also, wer Mia wirklich ist. Irgendwie mag ich ihn immer lieber und ich hoffe, dass Mia es nicht bereuen wird, dass er nun die Wahrheit weiß.


    Den finalen Kampf gegen Ishkah fand ich unglaublich, auch wenn ich bei der Arena und wie sie zu den Waffen rennen müssen, zuerst an Panem denken musste. Ishkah ist ein gefährliches Wesen und ich bin begeistert über den Einfallsreichtum des Autors. Toll fand ich, dass MIa trotz allem immer noch einen Teil von sich selbst bewahrt hat und trotz ihrer Skrupellosigkeit noch ein Hauch Menschlichkeit da ist. Als sie Klingensängerin rettet, musste ich echt jubeln. :)


    Ich finde es auch toll, wie man nach und nach mehr über die Figuren erfährt, auch wenn noch vieles im Dunkeln bleibt, wie z.B. bei Furian.

  • Das Rennen auf die Schwerter war für mich "Tribute von Panem". Sehr lustig, wie der Erzähler in der Fußnote frozzelte, dass wir hier die Fußnote lesen, statt dem beginnenden Rennen zu folgen. Ich glaube immer mehr, es ist tatsächlich Jay, der hier mit uns spricht. So oder so es ist göttlich. :P

    Also ging es nicht nur mir so. Ich musste auch an Panem denken. xD Und das mit den Fußnoten ist wirklich genial und ich könnte mir vorstellen, dass du Recht hast.

  • Dass sie die Karte auf dem Rücken hat, fand ich mega interessant und darauf wäre ich nie gekommen, aber die Idee ist mega.

    Stimmt, das finde ich auch überraschend und eine von Jays einmaligen Ideen. :bang:


    Sid weiß nun also, wer Mia wirklich ist. Irgendwie mag ich ihn immer lieber und ich hoffe, dass Mia es nicht bereuen wird, dass er nun die Wahrheit weiß.

    Sid ist tatsächlich einer der wenigen, denen ich "fast" zu 100 % vertraue. Soll man ja nicht in dieser Geschichte. Aber vorher war das Tric und jetzt ist es für mich Sid. Bei dem erkenne ich auch keinen Eigennutz.

    :lesen:





    Einmal editiert, zuletzt von gagamaus ()

  • Ich liebe irgendwie die Verbindung zwischen Mia und Ash. Mia braucht ein bisschen Wärme, ein bisschen Menschlichkeit und ein bisschen Halt - und dafür ist Ash genau die richtige =) Besonders da Ash sich schon seit dem ersten Band sehr zu ihr hin gezogen fühlt *seufz* - ich hoffe nur für Mia und für Ash, dass Ashs Gefühle ehrlich gemeint sind und sich nicht dahinter wieder ein Doppelter Boden verbrigt. Drückt bitte bitte die Daumen - und ja, Jay, ich weiß, dass du dich gerade vor Lachen am Boden wälzt. Ja, ich hab dich auch lieb ...


    Sehr lustig, wie der Erzähler in der Fußnote frozzelte, dass wir hier die Fußnote lesen, statt dem beginnenden Rennen zu folgen. Ich glaube immer mehr, es ist tatsächlich Jay, der hier mit uns spricht. So oder so es ist göttlich. :P

    Ich vermute immer noch, dass es der Gott ist, der unter Gottesgrab liegt und auf seine Auferstehung wartet xD

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • Wow, ich bin so was von überwältigt und kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen! Dieses Kopfkino in der Arena war fantastisch! Ihr habt Recht, die Arena hätte locker auch aus Tribute von Panem sein können.

    Der Moment, als Mia gesehen hat, dass Ash Erfolg hatte und wir von ihrem Plan erfahren haben, fand ich grandios. Mia lächelt und ich musste einfach mitgrinsen... xD

    Die Equillai fand ich auch mega cool. Ich hab gewusst, dass ich Bryn und Byern nicht so super finden sollte, weil sie eowieso sterben. Also bis jetzt zumindest einer... Was Jay wohl jetzt aus Bryn macht? Entweder sie wird wichtig, oder er lässt sie einfach liegen. Hmm, ich glaube aber, dass wir sie uns merken sollten.

    Mia und Ash! Die beiden sind eben einfach so richtig anders als in den anderen Büchern, bei denen das Happy End klar ist. Ich vertraue Ash. Habe ich so beschlossen. Jay ist nicht der Typ für Herzschmerz und ich glaube nicht, dass er sie noch einmal zur Verräterin macht. Oh, hoffentlich nicht. Aber ich glaube auch, dass Ash mindestens genau so vorsichtig ist wie Mia und ihr auch nicht traut.

    Furian ist doch WIRKLICH so ein Idiot - Okay, zum Schluss hat er es eingesehen und Mia und Klingensängerin gerettet, aber davor mit seinem ganzen Glaubenszeug... Arrgh. Hatte ich schon einmal erwähnt, dass ein Autor nichts besseres machen kann, als die Figur gottesfürchtig werden zu lassen, wenn er will, dass ich sie hasse? Das macht mich wahnsinnig, auch immer die ganzen Priester, Hexenverbrennung und so weiter...


    Was mir noch aufgefallen ist, ist, dass Mia nicht mehr die ist, die sie mal war. Sie verändert sich in diesem Teil wirklich extrem. Erst die Szene mit Sid und jetzt rettet sie Klingensängerin. Ich weiß nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass sie eine richtig gute Freundin wäre, wenn man nicht zufällig auf irgendeiner Liste gegen ihren Vater steht.


    Sehr lustig, wie der Erzähler in der Fußnote frozzelte, dass wir hier die Fußnote lesen, statt dem beginnenden Rennen zu folgen.

    Die Fußnote fand ich auch wieder genial xD

  • Mia und Ash! Die beiden sind eben einfach so richtig anders als in den anderen Büchern, bei denen das Happy End klar ist. Ich vertraue Ash. Habe ich so beschlossen. Jay ist nicht der Typ für Herzschmerz und ich glaube nicht, dass er sie noch einmal zur Verräterin macht. Oh, hoffentlich nicht. Aber ich glaube auch, dass Ash mindestens genau so vorsichtig ist wie Mia und ihr auch nicht traut.

    Icgh hab mich auch wirklich gefreut, als es hieß, dass die beiden zusammen kommen. Irgendwie hat es Jay gheschafft, mich an Ash zu binden. Ich mag sie, verdammt ich mag sie sogar sehr und ich finde, dass sie Mia gut tut! Von daher darf sie weder drauf gehen, noch irgendetwas anderes dummes tun xD


    Jaaaaayy .... ja ja ich weiß, dass ich da blödsinn rede xD



    Was mir noch aufgefallen ist, ist, dass Mia nicht mehr die ist, die sie mal war. Sie verändert sich in diesem Teil wirklich extrem. Erst die Szene mit Sid und jetzt rettet sie Klingensängerin. Ich weiß nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass sie eine richtig gute Freundin wäre, wenn man nicht zufällig auf irgendeiner Liste gegen ihren Vater steht.

    Und das ist der Punkt ... Mia war so vielen Einflüssen unterworfen, die sie zu dem gemacht haben, was sie ist - und Furian ebenso. Ich glaube, dass beide eigentlich recht "gut" sein könnten - dass sie richtig gute Freunde sein könnten ... wenn ihre Seele nicht gebeutelt worden wäre ... Was mich wieder zu der Frage führt, warum die Schatten sich ausgerechnet ihre Seelen ausgesuchtg haben .... mhm ...

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • Icgh hab mich auch wirklich gefreut, als es hieß, dass die beiden zusammen kommen. Irgendwie hat es Jay gheschafft, mich an Ash zu binden. Ich mag sie, verdammt ich mag sie sogar sehr und ich finde, dass sie Mia gut tut! Von daher darf sie weder drauf gehen, noch irgendetwas anderes dummes tun xD


    Jaaaaayy .... ja ja ich weiß, dass ich da blödsinn rede xD

    Gar kein Blödsinn. Ich traue Ash noch immer nicht über den Weg. Und deshalb vermute ich durchaus, dass sie noch was Dummes tun wird. ;)

    :lesen:





  • Das Rennen auf die Schwerter war für mich "Tribute von Panem". Sehr lustig, wie der Erzähler in der Fußnote frozzelte, dass wir hier die Fußnote lesen, statt dem beginnenden Rennen zu folgen. Ich glaube immer mehr, es ist tatsächlich Jay, der hier mit uns spricht. So oder so es ist göttlich. :P

    Also ging es nicht nur mir so. Ich musste auch an Panem denken. xD Und das mit den Fußnoten ist wirklich genial und ich könnte mir vorstellen, dass du Recht hast.

    Wisst ihr, ich musste so gar nicht an Panem denken. Jay spielt für mich in einer vollkommen anderen Liga *lach* Und damit ist nicht die Bezirksliga gemeint! Obwohl ich Panem auch genial fand, ist die Lektüre kaum damit zu vergleichen ...

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • Obwohl ich Panem auch genial fand, ist die Lektüre kaum damit zu vergleichen ...

    Der Vergleich mit Panem bezieht sich auf die Szene, in der alle ein Wettrennen auf die Waffen starten. Genau diese Szene kommt in Panem zwei auch so vor, als alle Tribute sich eben so ein Wettrennen liefern. ;) Es ging nicht um einen Vergleich der beiden Geschichte an sich. Da stimme ich Dir zu, das sind zwei paar Stiefel. :D

    :lesen:





  • gagamaus Ja, das hab ich schon verstanden :) nur ich hab es so gemeint. Dass meine Gedanken so weit weg von Pandm war, dass auch bei dem Schwerterrennen nicht mal in die Nähe des Buches gekommen ist :)

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • Und das ist der Punkt ... Mia war so vielen Einflüssen unterworfen, die sie zu dem gemacht haben, was sie ist - und Furian ebenso.

    Das finde ich auch im nächsten Abschnitt extrem spannend!


    Auch wenn ich Panem auch genial gefunden habe, finde ich das hier noch cooler, weil es zum einen mehr Fantasy ist und zum Anderen nicht so schnulzig (wo Panem sich ja sowieso schon zurückhält xD) und vielleicht sogar etwas tiefgründiger.

    Einmal editiert, zuletzt von CallaHeart ()