Die Wochenfrage!

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 3.622 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Valentine.

  • In einem anderen Forum verfolge ich mit Interesse die wöchentliche Frage zu Leseverhalten, Literatur und Büchern. Ich finde es spannend, zu lesen was andere User für Meinungen und Gedanken haben.

    Ich habe mir gedacht, dies hier auch mal auszuprobieren. Geplant ist, dass es zu Beginn der neuen Woche eine neue Frage gibt...wäre super, wenn ihr euch die Zeit nehmt, die Frage zu beantworten. Vielleicht ergibt sich daraus, die eine oder andere spannende Diskussion?

    Bitte keine "alten"Fragen aus den vorangegangenen Wochen mehr beantworten, sobald eine neue Frage eingestellt wurde, damit sich die Themen nicht vermischen. Die neuen Fragen sind fett gedruckt und mit Datum versehen!

    Bin gespannt!


    Fragen

    16.9.19:Urlaubsplanung ?

    8.9.2019: Einsame Insel

    2.9.2019: Schmuckausgabe?

    28.8.2019: Nur du findest es gut...

    19.8.2019Lieblingsbuch einer nahe stehenden Person

    12.8.2019: Autor vergrault Leser...

    31.7.2019Was braucht ein Buch um...

    22.7.2019Konstellation Handlung

    15.7.2019: Kaufentscheidung?

    8.7.19: Bilanz Lesehalbjahr

    1.7.2019; Hitze und Leseverhalten?

    24.6.2019: Neustes WuLi Buch?

    19.6.2019: Text oder Bild?

    11.6.2019: Biblio?

    2.6.2019: Schönste Literaturverfilmung?

    27.5.2019:Speed reading

    19.5.2019: HC, TB, Ebook oder Hörbuch?

    13.5.2019: Geschenk an jemanden den...

    5.6.19:Herkunft eurer Bücher?

    29.4.19: Doppel gemoppelt?

    20.4.2019: Widmungen?

    14.4.2019:Leben verändert?

    8.4.2019: Sprüche rund um Bücher

    1.4.2019: Kinderbuch?

    26.03.2019 : Bedeutung Lesen?

    18.3.2019: Bücher verleihen?

    11.3.2019: Film - Buch? Buch - Film?

    4.3.2019:Date mit Schriftsteller

    25.2.2019: Buchdicke?

    18.2.2019 :Blogs?

    11.2.2019: Lesezeichen?

    4.2.2019: Ausklammern von Handlungsorten?

    28.1.2019: Zukunft meiner Bücher?

    20.1.2019: Buchabbrecher?

    14.1.2019: Andere Hobbys?

    7.1.2019: Literarische Figuren?

    31.12.2018 Wie war das Lesejahr?

    23.12.2018: Buchige Weihnachtsgeschenke?

    17.12.2018: Re-Reads?

    10.12.2018: Leserillen? Kaffeeflecken?

    3.12.2018 Genrehopper?

    24.11.2018: Buchreihe nach Jahren wieder verfolgen?

    19.11.2018:Ratten!

    12.11.2018: Kurzgeschichten?

    5.11.2018:Ein Buch?

    29.10.2018: Marotten? Ticks?

    22.10.18: Leseplanung

    14.10.2018: Buchmesse

    8.10.18:Vorwort/Nachwort?

    1.10.2018 :Fremdsprachige Bücher?

    25.9.2018: Print oder Ebook?

    17.9.2018: Liebster Leseort?

    10.9.2018: Cover?

    3.9.18Klappentext?

    27.8.18:Welche Bücher dürfen bleiben?

    19.8.18:Deutscher Buchpreis?

    13.8.18 :Urlaubsbücher?

    6.8.18Kleine Buchgeschichte?

    30.7.18:Leserunden?

    23.7.18: Lieblingsautor/in ?

    15.7.18: Rezensionen?

    9.7.18 : Lesen saisonabhängig?

    2.7.18: Lesehalbjahr Rückblick?

    25.6.18: Blind Date

    19.6.18: Bücherforen

    11.6.18: Lieblingsthemen in Büchern?

    4.6.18: Klassiker?

    28.5.18: SuB: Stress oder beruhigend?

    21.5.18: Heimlich Bücher gelesen?

    15.5.18: Elternhaus und heutiges Leseverhalten?

    84 Mal editiert, zuletzt von Igela ()

  • Dienstag 15.5.2018:


    Wie stark hat das Elternhaus euer heutiges Leseverhalten beeinflusst/ gefördert? Kommt ihr aus einem Elternhaus, in dem viel gelesen wurde...oder eher nicht ?

    Einmal editiert, zuletzt von Igela ()

  • Da beginne ich doch gleich mal mit meiner Antwort:

    Ich war die einzige Lesebegeisterte in meiner Familie. Mein Vater war/ist ein Zeitungsleser, meine Mutter liest heute ab und zu ein Buch. Früher hatte sie mit Arbeit und Kindern keine Zeit. Meine Geschwister waren "Gelegenheitsleser", lesen heute nicht mehr. So kann ich sagen, dass mir meine Büchersucht nicht in die Wiege gelegt wurde. Es wurde jedoch immer für Nachschub gesorgt. Meine Eltern haben immer geschaut, das sich ich genug Lesestoff zur Verfügung habe, wofür ich noch heute dankbar bin.

  • Eine Interessante Idee Igela

    Ich mach einfach mal mit.


    Bei mir zu Hause habe nur ich gelesen. Aber meine Mutter hat es unterstützt. Sie hat mir immer die Bücher von Hanni und Nanni mitgebracht. Weiß gar nicht, ob die hier jemand kennt. Später habe ich dann viel Karl May und andere "Jungenbücher" gelesen. Als ich dann ausgesogen bin, habe ich Jahrelang gar nicht gelesen, erst viel später bin ich durch eine Bekannte wieder an die Bücher gekommen und seit dem süchtig :)

  • nirak Toll machst du mit!

    Ob ich Hanni und Nanni kenne? Oehmm....die gesamten Sammelbände stehen seit 35 Jahren immer in meiner jeweiligen Wohnung. Die sind mit mir x mal umgezogen und die würde ich nie hergeben. Die waren Geschenke meiner Taufpatin.

  • Igela

    Willst du der Übersicht wegen vielleicht alle Fragen in deinem Startposting sammeln, damit man auf einen Blick weiß, welche Fragen es schon gab?



    Meine Mutter hat super viel gelesen, mittlerweile hat das ein wenig nachgelassen. So war sie als Kind immer mit meiner Schwester und mir regelmäßig in der Bücherei. Meine Schwester hat das jetzt mit ihrem Sohn übernommen. Auch war ich mit meiner Mutter, als ich noch zu Hause gewohnt habe, regelmäßig auf Bücherflohmärkten. Sowohl ihrer als auch mein Lesegeschmack ist recht querbeet, so dass wir viele Bücher auch beide gelesen haben. Aber ihr Schwerpunkt liegt auf Krimis und Thriller, während meiner eher im historischen und Fantasy-Bereich liegt.

  • Und "Hanni und Nanni" habe sogar ich noch gelesen. Als ich noch ein Kind war, gab es sogar eine Zeichentrickserie dazu auf Kika. ;)

  • Avila : Gute Idee!Ich stelle den Link auch oben rein, dann kann man die einzelnen Fragen und die Antworten bei Interesse nachlesen.

  • Ich bin mit Sicherheit diejenige die es mit dem Lesen und dem Büchersammeln ähm schon immer leicht übertrieben hat ;) Auch wenn meine Eltern auch gerne lesen, die Masse die ich schon als Kind aus der Bibliothek herangekarrt habe hat sich mit den Jahren sogar noch verdoppelt. Ich habe wohl als eine der wenigen Teens auch und gerade in meiner Teenager Zeit genauso viel gelesen wenn nicht sogar noch mehr, als als Kind. Ich komme vor allem aus einer Familie die vor allem Bibliotheksleser*innen sind. Eigene Bücher gab es praktisch nicht, erst als ich als Teenager manchmal mir welche zum Geburtstag gewünscht habe, das war dann für mich etwas ganz Besonderes. Ich glaaube das ich auch deshalb so gerne Bücher besitze, weil ich fast keine eigenen als Kind hatte. Ich habe das Stöbern aber geliebt und bin noch heute mit ein paar der Mitarbeiterinnen dort per Du. (Sie kennen mich noch aus einer Zeit in der ich nicht lesen konnte^^)

    Im Urlaub war es übrigens sehr praktisch, weil meine Eltern auch immer Bücher dabei hatten :lachen: bei den Krimis hab ich dann immer ein Notfallbuch gefunden. Und mein Papa hat mein Regal gerne mals als Notfallbibliothek genutzt wenn ihm am Wochenende der Lesestoff ausging.

  • Dienstag 29.5.2018:


    Wie stark hat das Elternhaus euer heutiges Leseverhalten beeinflusst/ gefördert? Kommt ihr aus einem Elternhaus, in dem viel gelesen wurde...oder eher nicht ?

    Versteh' ich jetzt nicht ganz. Wieso steht da schon die Frage für heute in 14 Tagen und wo ist die Frage für heute?

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • HoldenCaulfield Genau was du ansprichst beobachte ich oft in meinem Umfeld. Kinder die gerne und viel lesen, werden als Teenie lesemüde. Egal was für eine Rolle Bücher im Elternhaus gespielt haben. Du bist wohl eine der Ausnahmen !

  • Dienstag 29.5.2018:


    Wie stark hat das Elternhaus euer heutiges Leseverhalten beeinflusst/ gefördert? Kommt ihr aus einem Elternhaus, in dem viel gelesen wurde...oder eher nicht ?

    Versteh' ich jetzt nicht ganz. Wieso steht da schon die Frage für heute in 14 Tagen und wo ist die Frage für heute?

    Meinem Hirn hat der ewige Regen nicht gut getan. Du hast natürlich recht...wurde geändert. Danke dir!

  • Und die Fragen stellst dann du Igela ? Hast du genug in der Hinterhand? :)


    Wie stark hat das Elternhaus euer heutiges Leseverhalten beeinflusst/ gefördert? Kommt ihr aus einem Elternhaus, in dem viel gelesen wurde...oder eher nicht ?

    Meine Eltern lesen beide. Meine Mama bevorzugt Thriller, mein Papa Fantasy. Schon als Kleinkind war ich mit Mama regelmäßig in der Bücherei und sie hat mir und meinem Bruder sehr lange vorgelesen. Später hat meine Mama dann Bücher gelesen, die ich ihr empfohlen habe und ich welche, die mein Papa mir empfohlen hat. Harry Potter haben wir alle gelesen ^^


    Sie hat mir immer die Bücher von Hanni und Nanni mitgebracht. Weiß gar nicht, ob die hier jemand kennt.

    Ich habe sogar den Sammelband. Ein supergroßes, superschweres, superdickes rotes Buch. Mit meiner Cousine wollte ich mal im Urlaub eine Mitternachtsparty feiern (wie die Zwilling im Internat). Wir haben aber beide verschlafen. :D Und wegen der Geschichte wollte ich immer eine Zwillingsschwester haben.

  • Zank Ich habe mir ein paar Fragen notiert. Wäre natürlich toll wenn ihr auch Fragen habt, die euch unter den Nägeln brennen. Nur her mit den Vorschlägen ! Kann sie dann sortieren und einstellen. Oder ihr meldet direkt hier im Tread wenn ihr die nächste Woche übernehmen möchtet.

    Nur zu...ist toll wenn hier in diesem Tread Beteiligung und Austausch zum Zuge kommt. Und je vielfältiger die Fragen, je mehr haben vielleicht Lust mitzumachen.

  • Igela

    Ich habe dann auch eine Ausbildung in der Bibliothek gemacht und das auch erlebt. Selbst wenn jemand als Kind richtige Berge heimgeschleppt hat, bei vielen war die Teenagerzeit dann eher mager. Klar es gibt immer mal Ausnahmen aber so insgesamt scheint das Interesse sich dann zu verlagern. Bei manchen kommt es dann wieder zurück.


    Zu Hanni und Nanni: Mein Bruder hat das als Kind tatsächlich ganz gerne gelesen, während meine Schwester eher Dolly mochte. Ich hab dann beides gerne gelesen und wollte selbstverständlich dann unbedingt ins Internat :lachen: Aber eher wegen Mitternachtsparties die in beiden Reihen superwichtig waren. :lachen:

  • HoldenCaulfield Meine 18jährige Tochter war der Bücherfresser schlechthin. Heute muss sie für die Schule so viel lesen, dass die Zeit fehlt um " zum Vergnügen" zu lesen.


    Dolly? Kenne ich gar nicht!

    ..ich denke die Internatsphase macht wohl jedes Kind durch?

  • Selbst wenn jemand als Kind richtige Berge heimgeschleppt hat, bei vielen war die Teenagerzeit dann eher mager.

    Gerade als Teenager bin ich jede Woche in die Bücherei gefahren, um mir Lesenachschub zu besorgen. Bei mir haben sich nur die Leseinteressen ausgeweitet (von ausschließlich Fantasy zu verschiedenen Genres; bis hin zu den "Freche Mädchen"-Büchern, über die ich mich mit meinen Freundinnen austauschen konnte). Ein Lesetief konnte ich auch bei meinen Freundinnen nicht beobachten.

  • Meine Mutter liest gern, allerdings fehlt ihr oft die Zeit dazu. Meine Großeltern hatten sehr viele Bücher im Haus, da habe ich als Kind schon immer die Jugendbücher meiner Mutter gelesen. Hanni und Nanni gab es da nicht, dafür aber "Gisel und Ursel" - auch Zwillinge, allerdings aus den 50ern. Da meine Mutter eine Zwillingsschwester hat, gab es bei Opa natürlich alle Bände im Regal.


    Mein Vater liest eher wenig, und da meine Mutter ihre "alten" Bücher bei Opa in Hannover gelassen hatte, haben mich ihre Erwachsenen-Bücher als Kind/Jugendliche nicht interessiert. Aber ich habe irgendwie das Bücher-Gen mit in die Wiege bekommen, konnte mit 4 schon Pixi-Bücher lesen, und habe deshalb immer viele Bücher bekommen, gerade von allen Großeltern.


    Das ich so ein riesiger Bücherwurm war, war auch ausserhalb der Familie bekannt. So hat mir z.B. eine Kollegin meines Vaters immer übriggebliebene Rezensionsexemplare von einem Kinderradio eingesammelt, bei dem es eine Büchersendung gab. In regelmässigen Abständen hing eine Tüte mit neuem Lesestoff and der Haustürklinke, oft mit ganz neuen, oder sogar noch nicht erschienenen Büchern. Und beim Kindergeburtstag musste keine fremde Mutti lange überlegen was ihr Sprößling mir wohl schenken könnte. Bekannte meiner Eltern, deren Kinder schon groß waren, vererbten mir aussortierte Jugendbücher. Lehrer liessen mich an meiner Bank Bücher lesen während der Rest der Klasse mühselig "Fu ruft Uta" buchstabieren lernte.


    Mein Bruder hat sich - von den lustigen Taschenbüchern mit Donald Duck abgesehen - nie für Bücher interessiert. Meinem Vater war meine Besessenheit völlig schleierhaft, aber er hat sie gern gefördert (siehe die oben erwähnte Kollegin). Meine Mutter fand es toll dass ich gerne lese, und hat mich immer mit in die Bibliothek genommen und ich durfte mir alles ausleihen was ich wollte.


    Nachgelassen hat es nie. Es wurde eher schlimmer. Jetzt will ich nicht nur Bücher haben, sondern alles wo Buchstaben drauf sind. Deshalb knabbere ich Buchstabenkekse wenn ich Lesewochehende mache, ich habe immer Buchstabennudeln im Schrank, und als die Augenarzt-Praxis neben meinem Büro renoviert wurde, habe ich die alten Papp-Tafeln mit den Sehtest-Buchstaben abgestaubt (das machen die ja heute elektronisch).


    Ich wollte auch mein ganzes Leben lang Buchhändler werden, aber das hat man mir wegen meiner angeblich zu schlechten Zensuren ausgeredet als ich mich um einen Ausbildungsplatz bewerben musste (angeblich brauchte man Abitur - so ein Schmarrn, aber ich hab's damals geglaubt). Will ich eigentlich immer noch. Vielleicht sattele ich ja eines Tages nochmal um, hehe.

  • In unserer Familie konzentriert sich das Lese-Gen auf die Frauen, die Männer lesen nur Zeitung, Bedienungsanleitung und Sparbücher...


    Meine Mutter liest gerne Liebesromane und was zum Schmunzeln, meine Schwester konsumiert jede Menge Krimis, meine Nichte ist für den Fantasy-Bereich zuständig, und ich hüpfe querbeet überall mal rein.


    Merkwürdigerweise geht keine von uns in eine Bücherei. Wir kaufen die Lektüre und leihen sie dann untereinander aus. Vielleicht liegt es daran, dass die nächste Bücherei nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar in der nächstgrößeren Stadt lag/liegt und uns das seinerzeit zu weit und umständlich war? So wurde es dann beibehalten, eigentlich schade.

    Wahnsinn ist bei niederer Lautstärke weniger störend.

    Dieter Nuhr

  • Vorab, das finde ich eine schöne Idee für einen neuen Thread!

    Darf man fragen, aus welchem Forum du inspiriert wurdest, oder wäre das Schleichwerbung? :S (In dem Fall würde ich die Frage freilich zurückziehen.)

    Dienstag 15.5.2018:


    Wie stark hat das Elternhaus euer heutiges Leseverhalten beeinflusst/ gefördert? Kommt ihr aus einem Elternhaus, in dem viel gelesen wurde...oder eher nicht ?

    Bei mir ist das Lesen eindeutig von der mütterlichen Seite auf mich gekommen. Meine Mutter hat mir als Kind ganz klassisch am Bett vor dem Einschlafen vorgelesen, Sachen wie "Die kleine Raupe Nimmersatt" oder die Märchen der Gebrüder Grimm. Meine Mutter ist auch außer mir die einzige in der Familie, die regelmäßig liest. Allerdings sind unsere Geschmäcker verschieden. Ich habe auch eigentlich erst spät zum Lesen wiedergefunden, mit 18 Jahren war das.


    Was ich seitdem gelesen habe - über C. Bukowski und Krimis zur "Kanon-Literatur" - ist eher durch Mitschüler/Schule/Uni/Feuilleton denn durch das Elternhaus beeinflusst worden.

    "Den Alltagsdingen den Charme des Neuen zu verleihen und ein dem Übernatürlichen ähnliches Gefühl hervorzurufen, indem die Aufmerksamkeit aus der Lethargie des Gewohnten erweckt und auf den Reiz und die Wunder der vor uns liegenden Welt gelenkt wird."

    (William Wordsworth)