Die Wochenfrage!

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Es gibt 5.225 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Valentine.

  • Wirklich spannend, wo ihr aufhören könnt - mitten im Satz! Das kann ich mir ja gar nicht vorstellen.


    Ich versuche immer Kapitel zu beenden, wenn es nicht geht immerhin mit einem richtigen Absatz oder ähnliches. In den seltensten Fällen muss ich auch einfach mal am Ende einer Seite aufhören, aber ich versuche das zu vermeiden. Was dann auch schon mal dazu führt, dass ich die letzten fünf Minuten der Bahnfahrt nicht als Lesezeit nutze. ^^

  • Avila Ich hab das neulich nicht gemacht, und hätte fast meine Haltestelle verpasst. Und weil ich im Express saß, hätte ich bis zur nächsten Stadt nicht aussteigen können. Die Türen haben schon gepiept als ich noch schnell rausgehechtet bin. Normalerweise kommt da ein paar Kilometer vorher ein Bimmelton, und eine Stimme sagt: "In Kürze erreichen wir Buxtehude.", das ist dann immer mein Signal. Also, EIGENTLICH.

  • Eine oder mehrere Stationen zu weit fahren, ist wirklich nicht cool. Vor allem passiert es dann auch schnell, dass das Ticket nicht mehr gilt. Aber Glück gehabt, Katjaja und auch wenn sich das ein wenig anders las, aber auch ich habe schon mal übers Lesen sie Zeit und den Ort vergessen und wäre fast zu spät ausgestiegen oder habe schon mal einen Bus "verpasst", weil ich nicht mitbekommen habe, dass er vor meiner Nase hielt. :saint:

  • Ich versuche, bis zum Kapitelende zu lesen, aber da das von der Länge selbiger abhängt, begnüge ich mich oft auch mit den Absätzen. :-)
    Wenn ich abends im Bett lese und dann so müde werde, dass ich mich nicht mehr konzentrieren kann bzw. kurz vor dem Einschlafen bin, dann höre ich da auf, wo ich gerade bin - auch mitten im Absatz. Ebenso, wenn ich in der Bahn lese und bis zum Bahnhof das Kapitel/den Absatz nicht mehr schaffe.


    Liebe Grüße

    Larna

    Dem ist nichts hinzuzufügen - geht mir genauso :zwinker:

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • Ich habe mal irgendwo gelesen, dass das eine der häufigsten Lügen sein soll von Büchersuchties. Gefolgt auf Platz 2 mit "ich gehe nicht Büchershoppen, nur mal schauen"...

    Bei uns Stickerinnen nennt sich das "Nur noch diese Reihe" :D

    Das würde ich für StrickerInnen mal genauso übernehmen :zwinker:


    Ansonsten ertappe ich mich oft dabei, dass ich die letzten paar (wenigen)Sätze nach der Lese-Unterbrechung nochmal lese, das gibt mir das Gefühl, gleich wieder in der Geschichte "drin" zu sein - kennt diese Angewohnheit jemand?


    Mitten im Satz kann ich übrigens auch nicht aufhören. Bei einem Krimi ist es mir zuweilen unmöglich, wenn die Spannung zunimmt und es auf die letzten Seiten zugeht, das Buch zuzuklappen. Geht gar nicht, das hält mich dann sogar wach - selbst wenn ich todmüde sein sollte.

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

    Einmal editiert, zuletzt von Sagota ()

  • Was dann auch schon mal dazu führt, dass ich die letzten fünf Minuten der Bahnfahrt nicht als Lesezeit nutze

    Beim Bahnfahren mache ich das auch, wenn wir zusammen unterwegs sind. Wenn ich alleine bin, packe ich auch zusammen, gehe in Richtung Tür und nehme das Buch wieder in die Hand. Dann gehen noch ein paar Seiten ;-) Beim Fliegen habe ich es meistens so gemacht, dass ich in aller Ruhe fertig gelesen habe und dann schon mal bei den letzten war, die aus dem Flugzeug gekommen sind.

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Ich versuche, bis zum Kapitelende zu lesen, aber da das von der Länge selbiger abhängt, begnüge ich mich oft auch mit den Absätzen. :-)
    Wenn ich abends im Bett lese und dann so müde werde, dass ich mich nicht mehr konzentrieren kann bzw. kurz vor dem Einschlafen bin, dann höre ich da auf, wo ich gerade bin - auch mitten im Absatz. Ebenso, wenn ich in der Bahn lese und bis zum Bahnhof das Kapitel/den Absatz nicht mehr schaffe.


    Liebe Grüße

    Larna

    Dem ist nichts hinzuzufügen - geht mir genauso :zwinker:

    Da bin ich auch dabei

    Liebe Grüße<br />JaneEyre<br /><br />Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht zurück<br />Theodor Fontane

  • Ich lese meistens von Kapitel zu Kapitel, es fällt mir schwer mittendrin aufzuhören. Es kommt aber gelegentlich vor das ich mitten im Kapitel aufhören "muss"

    &quot; Bücher lesen heißt, wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben , über die Sterne&quot;<br />- Thomas Carlyle

  • Ich gebe mich durchaus mit Absätzen zufrieden, wenn ich unterbreche.


    Manchmal stelle ich mir vor, ich würde die Protagonisten der Geschichte in der Situation hängenlassen, in der ich eine Lesepause mache. :vogelzeigen: Also die Heldin kämpft gerade um ihr Leben, und ich geh gemütlich schlafen...

    Wahnsinn ist bei niederer Lautstärke weniger störend.

    Dieter Nuhr

  • Ich habe mal ein Buch gelesen, in dem es darum ging, was die Figuren machen, wenn man das Buch zuklappt (dann führen sie ein Eigenleben unabhängig von ihrer festgeschriebenen Geschichte). So ähnlich wie bei den Computerspiel-Charakteren im Film "Ralph reicht's". Ich weiß leider den Titel nicht mehr.

  • Da gibt's auch ein tolles Buch, in dem die NPCs in einem Rollenspiel einfach selber das Abenteuer in Angriff nehmen, und dabei immer wieder Charakteren in die Quere kommen, die von Spielern gespielt werden. Schon lustig, was so in einem Kobold-Camp abgeht, wenn gerade kein Spieler da ist...


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    PS:

    Und bei Black Mirror gibt es eine Folge 'USS Calister', in der ein Verrückter einfach Leute in seinem Raumschiff Rollen spielen lässt, und immer, wenn er gerade nicht da ist, hält sich keiner mehr an sein Drehbuch. So stelle ich mir dein Buch vor.

  • Und bei Black Mirror gibt es eine Folge 'USS Calister', in der ein Verrückter einfach Leute in seinem Raumschiff Rollen spielen lässt, und immer, wenn er gerade nicht da ist, hält sich keiner mehr an sein Drehbuch. So stelle ich mir dein Buch vor.

    Oh ja, klasse Serie und klasse Folge! <3


    Ja, so ähnlich war das in dem Buch auch (nur ohne den Verrückten ^^ ). Mir ist der Titel wieder eingefallen:

    Es war: "Mein Herz zwischen den Zeilen" von Jodi Picoult und Samantha van Leer.

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    Aus dem Klappentext: "Oliver ist schon lange genervt von seinem Märchen, das er immer wieder durchspielen muss, sobald ein Leser das Buch aufschlägt."

    Protagonist und Leserin verlieben sich dann noch ineinander, aber die Idee im Hintergrund mit den "lebendigen" Charakteren fand ich fast interessanter als die Hauptstory.

  • Bei Jasper Fjordes Buchreihe ist das ja auch so. Da leben die Figuren ihr Leben und sind eben "dran" sobald jemand das Buch liest. :err:


    Ich stelle mir dabei immer vor wie z.B die Figuren aus den Jane Austen Romanen total genervt sind, wenn sie schon wieder an einem Ball teilnehmen sollen. Oder das Bella aus Twilight erstmal mit Jacob rummacht, sobald endlich die nervigen Szenen mit Edward rum sind :lachen:

  • Bei Jasper Fjordes Buchreihe ist das ja auch so. Da leben die Figuren ihr Leben und sind eben "dran" sobald jemand das Buch liest. :err:


    Ich stelle mir dabei immer vor wie z.B die Figuren aus den Jane Austen Romanen total genervt sind, wenn sie schon wieder an einem Ball teilnehmen sollen. Oder das Bella aus Twilight erstmal mit Jacob rummacht, sobald endlich die nervigen Szenen mit Edward rum sind :lachen:

    Geniale Vorstellung. Das wäre ein toller Filmstoff. :flirt:

    :lesen:





  • Am liebsten ist es mir schon, wenn ich nach einem Kapitel pausieren kann bzw muss.

    Aber manchmal ist es einfach so, dass ich mitten in einem Satz oder einem Absatz unterbrechen muss - dann beginne ich das nächste Mal meist am Seitenanfang mit dem Lesen. Um wieder reinzukommen...

  • Ich habe mal ein Buch gelesen, in dem es darum ging, was die Figuren machen, wenn man das Buch zuklappt (dann führen sie ein Eigenleben unabhängig von ihrer festgeschriebenen Geschichte). So ähnlich wie bei den Computerspiel-Charakteren im Film "Ralph reicht's". Ich weiß leider den Titel nicht mehr.

    Es gibt einen Film - eher für Kinder, der mir aber auch nie aus dem Gedächtnis geht (wir haben ihn leider verschenkt, er gehörte meinem Sohn) - in dem die Figuren aus 3 Büchern in einer Bibliothek "lebendig" werden und den Jungen, der sich in die Bibliothek bei grausligem Gewitter flüchtete, ordentlich "das Fürchten" lehren - bzw. letztendlich ihm helfen, seine Ängste zu besiegen ;-)

    Es ist "The Pagemaster" - ein wundervoller, zauberhafter Film - auch für Erwachsene :daumen:

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)