Die Wochenfrage!

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Lasst euch warnen von der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes - bleibt gesund!

Aber wer jetzt hier weiter Panik verbreitet, bekommt eine Zwangs-Forenpause verordnet!

Es gibt 5.015 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von ysa.

  • Genau das ist der Punkt! Es ist nur so mühsam, sie zu finden.

    Aber es macht auch Spaß, finde ich. Vor allem, wenn man so ein Sahnehäubchen dann findet. Ich habe meine Suchmethoden auch im Laufe der Jahre verfeinert. Mögliche Kandidaten aus "gefährlichen" Genres werden, wenn möglich, mit diversen Hilfsmitteln durchgecheckt. Leseprobe lesen, Rezensionen anschauen, Meinung bekannter Forenmitglieder beachten u.ä. Und manchmal auch mutig ins kalte Wasser springen. (Wobei ich Bücher auch ziemlich zügig abbreche, wenn sie mir nicht gefallen.)

    Ich gehe da eher planlos vor, probiere viel Unbekanntes aus und habe entsprechend viel Schrott dabei. Selbst bei wärmsten Empfehlungen trifft man ja oft nur auf etwas, was man selbst als halbgar einstufen würde.

    Wahnsinn ist bei niederer Lautstärke weniger störend.

    Dieter Nuhr

  • Ich hatte so eine Aversion immer gegen Zombie-Bücher. Bis ich zwei gefunden habe, die mich bekehrt haben. (Der Übergang und "The Girl with all the gifts".) Seitdem behaupte ich, es gibt in jedem Genre Perlen, die einem gefallen könnten.

    Nachdem ich den Übergang ebenfalls sehr gut fand und normalerweise keine Zombie-Bücher oder -Filme konsumiere, notiere ich mir das talentierte Mädchen mal eben auf die Vielleicht-Liste... ;)

    Wahnsinn ist bei niederer Lautstärke weniger störend.

    Dieter Nuhr

  • Ich gehe da eher planlos vor, probiere viel Unbekanntes aus und habe entsprechend viel Schrott dabei. Selbst bei wärmsten Empfehlungen trifft man ja oft nur auf etwas, was man selbst als halbgar einstufen würde.

    Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, weniger auszuprobieren, einfach weil viel ungelesen bleibt, von dem ich ziemlich sicher bin, dass es mir gefallen würde. Bei meinem Jahrescheck für 2019 habe ich festgestellt, dass ich selten so wenige Bücher ausgelesen habe, wie letztes Jahr. Ich habe zwar keine Liste der abgebrochenen Bücher, aber daran lag es definitiv hauptsächlich, dass mein Schnitt so dürftig war. Obwohl unter meinen Jahreshightlights mehr als die Hälfte Bücher waren, die ich nur durch Zufall entdeckt habe. Ich suche noch nach der richtigen Mischung. :/

    :lesen:





  • Ich hatte so eine Aversion immer gegen Zombie-Bücher. Bis ich zwei gefunden habe, die mich bekehrt haben. (Der Übergang und "The Girl with all the gifts".) Seitdem behaupte ich, es gibt in jedem Genre Perlen, die einem gefallen könnten.

    Nachdem ich den Übergang ebenfalls sehr gut fand und normalerweise keine Zombie-Bücher oder -Filme konsumiere, notiere ich mir das talentierte Mädchen mal eben auf die Vielleicht-Liste... ;)

    Das Buch wurde sogar schon verfilmt. ;) Und nicht mal schlecht.

    :lesen:





  • Ach ja, Fred Vargas hatte ich ganz vergessen. Da warte ich immer ungeduldig auf ihr Neuestes. Vielleicht sollte ich mich daran machen, ihre Bücher noch einmal auf Französisch zu lesen - damit könnte ich auch eine längere Wartezeit problemlos überbrücken.

    Geht mir auch so !

    Wenn ich die Originale lesen könnte, würde ich es auf jeden Fall tun - ist bestimmt noch viel besser :)

    Mein Patronus ist eine Büchereule :leserin:

  • Alice

    Das denke ich bei den Historischen Nachworten immer wieder - was ich für am wenigsten glaubhaft hielt, hat sich tatsächlich so abgespielt :lachen: .

    Das ist ja heute noch manchmal so. Die Realität ist häufig "stranger than fiction".


    Igela: von Rebecca Gablé gibt es auch ein paar Krimis ;) Allerdings sind die, glaub ich, zu ruhig für Dich, Du bist ja eher Thrillerfan.

    The west-winds blow, and, singing low,
    I hear the glad streams run;
    The windows of my soul I throw
    Wide open to the sun.

    (John Greenleaf Whittier)




  • Valentine und Minou76 In ihre Nachwort zu Teufelskrone weiß sie sogar selbst drauf hin :elch:


    Charlotte McLeod hab ich natürlich auch viele Bücher. Mir fehlen aber immer noch ein paar um neben der Balaclava Reihe auch ihre andre Reihe vollständig zuhaben.

    Kirsten Schützhofer steht komplett hier, seit sie nur noch als Rebecka Martin veröffentlicht *g*

  • Igela: von Rebecca Gablé gibt es auch ein paar Krimis ;) Allerdings sind die, glaub ich, zu ruhig für Dich, Du bist ja eher Thrillerfan.

    Ich bevorzuge tatsächlich richtig viel Blut, Psychospielchen und Mord und Totschlag, haarklein beschrieben. Ab und zu hab ich jedoch nichts gegen einen netten Krimi.

  • Ach ja, von Rebecca Gablé habe ich natürlich nicht nur die Waringhams, sondern auch alle anderen Bücher der Autorin. ^^

    &quot; Bücher lesen heißt, wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben , über die Sterne&quot;<br />- Thomas Carlyle

  • Das ist glaube ich das einzige Buch, das ich in nicht so guter Erinnerung habe...

    ...ich kenne nur dieses. Daher habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten...

    Da hast Du noch was tolles zu lesen, liebe Igela! Die ersten (u.a. "Die Schandmaske, Im Eishaus, Dunkle Kammern ) fand ich spitzenmäßig!!

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, weniger auszuprobieren, einfach weil viel ungelesen bleibt, von dem ich ziemlich sicher bin, dass es mir gefallen würde.

    So geht es mir auch irgendwie.... und für mich habe ich die Entscheidung getroffen, dieses Jahr(zehnt) viel mehr Fokus auf die Bücher und Reihen zu setzen, die ich schon so lange lesen will - und die immer hintenanstehen, trotz des gleichen Gefühls, wie Du es hast....


    Zurück zur Frage:


    Ganz obenan ALLES von Fred Vargas, für mich eine der besten (und auch witzigsten, intelligentesten, vor Einfällen und Ideen sprudelnde Krimiautorin aller Zeiten. Allerdings waren die meisten ausgeliehen und sind "nur" in meinen virtuellen Bücherschränken (und auf meiner handgeschriebenen Leseliste, die ich gleichzeitig führe).


    Auch nicht haptisch im Regal, aber dafür in der Bibliothek: ALLE Krimis von Elly Griffiths - eine meiner Lieblingsreihen :zwinker:


    Ruth Rendell - von ihr habe ich die meisten Krimis im BR stehen.

    Die vielzitierte Gablè mit der Waringham-Saga will ich dieses Jahr AUF JEDEN FALL noch beginnen (Bd. 1 subt schon seit Jahren....) und auch

    Daniel Wolf verfolge ich weiter (Bd. 4 der Fleury-Saga wartet noch); ich erhalte newsletter dieses Autors und ich mag seinen Schreibstil, der in längst vergangene Zeiten entführt... (die nächste Reihe ist in Friesland verortet).


    Sehr gerne würde ich auch noch alle George Simenon Krimis lesen - da fehlen noch viele!


    Last but not least die Bücher von Nina George und Claudia Ziegler/Claire Winter - freu mich auf die LR hier im Mai :herz: Von beiden Autorinnen habe ich (wenn ich mich nicht irre) alle Romane gelesen.

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • So geht es mir auch irgendwie.... und für mich habe ich die Entscheidung getroffen, dieses Jahr(zehnt) viel mehr Fokus auf die Bücher und Reihen zu setzen, die ich schon so lange lesen will - und die immer hintenanstehen, trotz des gleichen Gefühls, wie Du es hast....

    :five: Habe deshalb das Jahr mit "Der Winterkönig" von Bernard Cornwell begonnen. Und habe es sowas von nicht bereut. :bang:

    :lesen:





  • Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, weniger auszuprobieren, einfach weil viel ungelesen bleibt, von dem ich ziemlich sicher bin, dass es mir gefallen würde.

    So geht es mir auch irgendwie.... und für mich habe ich die Entscheidung getroffen, dieses Jahr(zehnt) viel mehr Fokus auf die Bücher und Reihen zu setzen, die ich schon so lange lesen will - und die immer hintenanstehen, trotz des gleichen Gefühls, wie Du es hast....

    Ich hab diesen Vorsatz letztes Jahr schon getroffen und auch umgesetzt, mit dem Ergebnis, dass ich ein ganz tolles Lesejahr hatte! Ich habe ganze Fantasyreihen von vorn bis hinten gelesen, die schon jahrelang subben. Da fragt man sich schon, warum nicht früher? Ich werde das auf alle Fälle 2020 ebenfalls so praktizieren, und wenn ich mal Lust auf eine Leserunde oder eine Neuerscheinung habe, ist das auch drin.


    Auf dem Leseplan stehen:


    Brandon Sanderson - Die Nebelgeborenenreihe, Teil 4 - 6 (Jäger der Macht, Schatten über Elantel, Bänder der Trauer)

    Tad Williams - Shadowmarch (Die Grenze, Das Spiel, Die Dämmerung, Das Herz)


    Außerdem ein Re-read:


    Kai Meyer - Die Merle-Trilogie (Die fließende Königin, Das steinerne Licht, Das gläserne Wort) und anschließend die Neuerscheinung „Serafin“, eine Alternativgeschichte zur Merle-Trilogie


    Schön wäre natürlich auch, wenn einige Autoren mal in die Gänge kämen, ihre Schreibblockaden überwinden würden und langersehnte Fortsetzungen liefern würden, zum Beispiel Patrick Rothfuss oder Scott Lynch (Walter Moers hab ich schon abgeschrieben).

    :lesen: Brandon Sanderson - Jäger der Macht

  • Ich hab diesen Vorsatz letztes Jahr schon getroffen und auch umgesetzt, mit dem Ergebnis, dass ich ein ganz tolles Lesejahr hatte! Ich habe ganze Fantasyreihen von vorn bis hinten gelesen, die schon jahrelang subben. Da fragt man sich schon, warum nicht früher? Ich werde das auf alle Fälle 2020 ebenfalls so praktizieren, und wenn ich mal Lust auf eine Leserunde oder eine Neuerscheinung habe, ist das auch drin.

    Genau so schaut auch mein Plan aus. Bei mir sind es allerdings nicht nur Fantasyreihen, die subben. ||

    :lesen:





  • Geht mir ähnlich, aber es lässt zumindest hoffen.


    Auch wenn die Erwähnung eines Erscheinungstermins 2016 bei Herrn Martin auch nix genützt hat ... :teufel:

    The west-winds blow, and, singing low,
    I hear the glad streams run;
    The windows of my soul I throw
    Wide open to the sun.

    (John Greenleaf Whittier)