Die Wochenfrage!

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

Es gibt 5.288 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Valentine.

  • Wichtig für mich ist da dann eher das überhaupt in irgendeiner Weise dann die Möglichkeit gegeben ist, das ein Kind oder Teenie Zugang zu Büchern haben kann, auch dann wenn dafür eigentlich kein Geld da ist.

    Da sagst du was Wahres. Von einer Lehrerin habe ich eine Geschichte gehört, die mich etwas traurig stimmt. Sie hat ein Mädchen in der Klasse, dass supergerne liest. Die Schule liegt in einem "Problemviertel". Ihre Eltern haben leider gar kein Interesse am Lesen und auch keins daran, ihre Tochter entsprechend zu fördern. Die Lehrerin hofft jetzt sehr, dass eventuell der städtische Bücherbus öfter zur Schule kommen kann (da wird gerade irgendwas geplant), damit das Mädchen sich dort Bücher ausleihen kann. Die Bücherei selbst ist zu weit weg und gekauft oder geschenkt bekommt das Kind keinen Lesestoff.

  • schokotimmi Was sind den "Lanzbücher"...kann mir da grad nix drunter vorstellen?

    Lanz Bulldock, das sind so alte Traktoren und Landmaschinen die mein Vater toll findet. Davon gibt es Bildbände, Restaurierungsanleitungen (obwohl er keine eigene Lanz hat) und und und....


    Die Leseförderung in der Schule ist wirklich schwierig, v.a. da bei 25 Kids pro Klasse die Zeit für den einzelnen Schüler fehlt.


    LG

    Weltreise: 43/223 - 19,3%

  • Jaaaa, die Bücher... Bei uns zuhause waren die Regale voller Bücher, erst wurde vorgelesen und dann habe ich, sobald ich es endlich alleine konnte (die erste große Unabhängigkeit :love:) die Bücher nur noch so verschlungen. Ich bin einen Tag zur Bücherhalle und habe einen Riesenberg heimgeschleppt (kennt noch jemand Bille und Zottel *schmacht*) und schon auf dem Weg angefangen zu lesen. Am nächsten Tag wieder zurück bringen und neue Bücher aussuchen... Ein Traum... Heute fehlt leider des Öfteren die Zeit zum Privaten lesen :/


    Meine Mama ist Buchhändlerin gewesen, dadurch bin ich natürlich in den Genuss der Leseexemplare gekommen. Das ist wirklich toll gewesen. Und von meiner Mama habe ich wohl auch übernommen, dass ich selbst gar nicht viele Bücher besitzen muss. Ich behalte nur selten Bücher und dann wegen besonders schöner Cover oder halt emotionaler Verbundenheit. Aber die große Masse habe ich nicht (mehr). Geschenkte Bücher verschenke ich oft an lesebegeisterte Freundinnen weiter oder spende sie. Da hat mich meine Mama mit geprägt, die noch immer viele Bücher von Buchhändlerfreundinnen bekommt, aber die Regale bei sich nicht überfüllt, sondern netterweise mit mir teilt :)


    Meine Brüder und mein Papa lesen übrigens auch, allerdings wesentlich weniger 8)

  • Schöne Idee mit der Wochenfrage.


    Wie stark hat das Elternhaus euer heutiges Leseverhalten beeinflusst/ gefördert? Kommt ihr aus einem Elternhaus, in dem viel gelesen wurde...oder eher nicht ?


    Ich komme aus einem Haushalt, in dem viel gelesen wurde. Zudem hat mein Vater ein fotografisches Gedächtnis, von dem er mir zumindest ein bisschen was vererbt hat - die Familien-Mythen erzählen immer die Geschichte, wie meine Oma mich mit 4 Jahren mit einem Wilhelm-Busch-Buch erwischte, aus dem ich alles korrekt laut "vorlas". In Wahrheit hatte sie es mir oft genug vorgelesen, so dass ich jedes Wort auswendig konnte, inklusive richtigem Zeitpunkt zum Umblättern!


    Sobald ich wirklich selbst lesen konnte, war kaum noch ein Buch vor mir sicher, zum einen natürlich die damaligen klassischen Mädchen-Bücher (Hanni & Nanni, Dolly, Bille & Zottel, fallen mir spontan ein), aber auch die Regale meiner Eltern - Danielle Steel und MZB von meiner Mutter, Stephen King, Sydney Sheldon von meinem Stiefvater... natürlich noch vieles mehr, aber diese Namen sind mir spontan noch in den Sinn gekommen.

    Ich hab alles zigfach gelesen, da ich schon immer eine ziemliche Schnell-Leserin war und es somit nie genug Nachschub gab.

    Bibliothek war nie so recht mein Ding, ich musste immer alles selber haben - das ist heute noch so :-D

    LG, Dani


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  • Meine Mama liest schon, aber nicht so viel und mein Papa hauptsächlich Zeitungen und wenn er krank ist auch mal ein Buch. Mir wurde auch immer vorgelesen und als ich dann selber lesen konnte hat mich mein Opa sehr gefördert. Er war Filialleiter beim heutigen Thalia (früher Landesverlag) und wir durften uns meistens in den Ferien Bücher aussuchen die er dann für uns gekauft hat. Durch die Cousine meiner Oma, deren Mann Buchhändler war haben wir auch viele Leseexemplare bekommen. Meine Mama hat die Bucher aufgehoben und mir dann zur richtigen Zeit gegeben, manchmal waren auch Bücher aus ihrer Kindheit dabei.


    In der Bücherei war ich auch schon immer und um meine "7 Pfoten für Penny" Bücher zu besorgen ist meine Mama sogar in andere Orte mit mir gefahren. Wenn ich länger nicht in der Bücherei war hatte ich oft das Gefühl sie zu vermissen. Eine meiner Schwestern liest auch, aber nicht so viel und ihr Stil geht in eine komplett andere Richtung. Die Andere beginnt jetzt wieder ein bisschen, aber bei ihr sind es meistens so Phasen.

    Nigends findest du Frieden als in dir selbst.

  • Bücher haben meine Eltern früher wenig gelesen, aber immer wieder sind Taschen voll mit Comics oder Groschenromanen aufgetaucht. Das war wie ein Tauschring und wenn man ein Heft gelesen hat, dann hat man es abgezeichnet und an den nächsten Abnehmer weitergeleitet.

    Richtige Bücher habe ich ab und zu geschenkt bekommen und da ich Pferdebücher geliebt habe, stehen heute immer noch die "Blitz"- und "Britta"-Bücher aus meiner Kindheit bei mir im Regal.

  • SunshineSunny Opa der Filialleiter bwi Thalia war? Ich beneide dich! Das ist ja fast wie ein Sechser im Lotto!


    Dani79 Wie hat sich den das fotografische Gedächnis gezeigt? Ich habe das schon mehrmals gehört, kann mir darunter jedoxh nichts vorstellen...

  • Aurian Da sagst du was, diese Groschenromane hat mein Vater auch immer gelesen. Ich hatte gestern ja nur an Bücher gedacht, aber stimmt, die gab es ja auch. Auch ich habe diese Western gelesen, da war ich so ungefähr 15 Jahre. Quasi nach Hanni und Nanni.


    Igela Leider befinden sich meine Ausgaben nicht mehr in meinem Besitz. Bei einem Umzug sind alle meine Jugendbücher weg gekommen.

  • Wie hat sich den das fotografische Gedächnis gezeigt? Ich habe das schon mehrmals gehört, kann mir darunter jedoxh nichts vorstellen...

    Er schaut sich etwas an und kann es detailgetreu beschreiben/wiedergeben. Auch auf eine Buchseite muss er nur kurz draufgucken und hat den Inhalt schon erfasst und kann ihn vor allem auch wiedergeben.

    So ist es bei mir nicht, ich muss schon richtig lesen, aber das kann ich schnell.

    LG, Dani


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  • Dienstag 15.5.2018:


    Wie stark hat das Elternhaus euer heutiges Leseverhalten beeinflusst/ gefördert? Kommt ihr aus einem Elternhaus, in dem viel gelesen wurde...oder eher nicht ?

    Meine Eltern haben in meiner Kindheit so gut wie nicht gelesen - meine Mutter hat seit jeher Augenprobleme und wird schon vom Zeitung lesen extrem schnell müde.

    Meinen Vater habe ich vor allem Zeitung und Magazine lesen sehen, Bücher so gut wie nie. Als er dann in Rente gegangen war, hat er plötzlich gelesen wie ein Weltmeister. Ich habe damals als Buchhändlerin gearbeitet und musste ihm immer neue Romane empfehlen - vorzugsweise politische Krimis. Plötzlich habe ich mich in ihm wiederentdeckt: er saß völlig versunken auf dem Sofa oder im Sommer auf der Terrasse und war fast nicht ansprechbar...:)


    Unterstützt habe mich meine Eltern in meiner schon früh beginnenden Leseleidenschaft sehr: ich hatte schon sehr früh einen Ausweis für die Ortsbücherei - allerdings war die winzig und ich schnell durch sämtliche Interessante durch. Und ich war nicht wählerisch - Dolly, Hanni & Nanni, Karl May, die Was ist was?-Reihe von Tessloff, die Abenteuer-Serie von Enid Blyton, die Drei Fragezeichen, Asterix-Hefte ... nichts war vor mir sicher. Als ich dann wirklich nichts Neues gefunden habe, durfte ich am Wochenende mit meinem Vater ins nächstgrößere Städtchen fahren und mir im örtlichen Schreibwarenladen mit Bücherecke ein Buch aussuchen. Da das aber auch nicht ausreichend war, mussten sie schon bald mit mir in die Kreisstadt fahren - nicht ganz so oft und dann musste ich beim Bücherkauf auch ab und an Taschengeld beisteuern. Das alles führte dazu, dass ich etliche Reihen mehrfach gelesen habe...

    Da ich ansonsten ein ziemlicher Wildfang war und ständig mit blutigen Knien vom Federball/Fußball spielen oder Gokart fahren nachhause kam (unser Dorf war so klein, dass ich dort relativ frei rumrennen konnte), war vor allem meine Mutter ganz froh, wenn ich in meine Bücherwelt abgetaucht bin.8)

    Liebe Grüße

    Tabea

  • In meinem Elternhaus wurde gelegentlich gelesen... meine Mutter hatte ein paar einzelne Bücher, sonst nichts. Also lesen ja, aber irgendwie fehlte die Zeit und einen Sammeltick und ein leichtes Suchtproblem (wie ich...) hat sie nicht.

    Ich gehörte zu den Bibliothekskindern, da es gar nicht möglich gewesen wäre, soviele Bücher zu kaufen wie ich gelesen habe. Meine Samstage verbrachte ich immer in der Bibliothek, von morgens früh an wo ich die Erste war die auf der Matte stand bis am späten Nachmittag, wo sie schlossen. Als das losging war ich sieben, ich war ziemlich gerne selbstständig unterwegs und hatte natürlich meinen eigenen Bib- Ausweis. Meine Bibliothek hatte auch wirklich tolle Angebote- ich habe den ganzen Tag mit Lesen verbracht (später habe ich mich dort ans Internet rangetastet, damals hatte das noch nicht jeder), und wenn ich dann ging hab ich soviele Bücher mitgenommen dass es bis zum nächsten Samstag reichte.

    Die einzigen Bücher die ich selbst besaß (wurden mir dann nach und nach geschenkt, wenn ich eines ausgelesen hatte) waren Hanni und Nanni. Die komplette Reihe habe ich auch heute noch, sowohl die Einzelbände wie den großen roten Sammelband. Ich erinnere mich noch wie ich einmal die ganzen Schulbücher aus meinem Ranzen rausräumte und dann nur den Sammelband zur Schule schleppte. Der ist wirklich dick und schwer und der Rest passt einfach nicht mehr rein. Meine Lehrer hatten nicht soviel Verständnis wie ich gehofft hatte. ;)

    Diese Bücher liebe ich jedenfalls heiß und innig. Die ersten aus der Reihe sind sogar die Auflage aus den 60ern- die haben schon meiner Mutter als Kind gehört. Ich lese Hanni und Nanni auch immer mal wieder zwischendurch. Nichts bringt so schnell so schöne Erinnerungen hervor wie dies.

  • den großen roten Sammelband. Ich erinnere mich noch wie ich einmal die ganzen Schulbücher aus meinem Ranzen rausräumte und dann nur den Sammelband zur Schule schleppte. Der ist wirklich dick und schwer und der Rest passt einfach nicht mehr rein.

    :five:

    In die Schule habe ich den Band zwar nicht mitgeschleppt (was für eine coole Idee :elch:), aber ich kann mich noch erinnern, dass ich ihn mal mit zur Übernachtung bei meiner Oma geschleppt habe. Abends bin ich dann nach einem schönen Tag über dem Buch eingeschlafen.

  • Die Leseleidenschaft hat sich bei mir über die mütterliche Linie "vererbt". Mein Großvater hat schon die Bibliothek leergelesen, meine Mutter las in jungen Jahren sehr viel, dann hatte sie nicht mehr so viel Zeit dazu. Aber gelesen hat sie immer. Mein Vater hat auch gelesen, aber nicht sehr viel. Allerdings hat er mir sehr früh das Lesen beigebracht. Da ich spät eingeschult wurde, konnte ich es schon vor Schulbeginn.

    Ich gehörte zu den Bibliothekskindern, da es gar nicht möglich gewesen wäre, soviele Bücher zu kaufen wie ich gelesen habe.

    Das trifft auch auf mich zu. Glücklicherweise hatten wir in 6 km Entfernung ein KÖB, katholische öffentliche Bibliothek, die ich von vorne bis hinten durchgelesen habe. :)


    Dann kam mir noch zugute, dass ich ältere Schwestern hatte, deren Freunde sich über den Umweg kleine Schwester einschmeicheln wollten und sehr schnell erkannten, womit ich bestechlich bin. :saint: Ein Großteil meiner damaligen Bücher stammte aus solchen Quellen. Nur schade, dass der eifrigste Lieferant abserviert wurde. :cursing:

  • Meine Eltern haben in ihrer Jugend beide viel gelesen, später dann weniger. Mein Vater liest heutzutage hauptsächlich Zeitung und Magazine, Romane nicht mehr und auch Sach- und Fachbücher nicht mehr sehr. Wir hatten immer gut gefüllte Bücherregale, in denen viele Klassiker und Sachbücher standen. Meine Mutter hat glaube ich auch sehr gerne Trivialliteratur ihrer Zeit (1960er, 1970er) gelesen.

    Und auch meinen großen Bruder kenne ich nur als lesendes Wesen, er hat mich sehr stark geprägt, weil ich viele seiner Bücher geerbt habe, als ich noch nicht genug Taschengeld hatte, mir selbst welche zu kaufen. Als ich noch jünger war, war ich ich auch sehr viel in unserer Pfarrbibliothek im Dorf.

    Von meiner Mutter habe ich ihre Sammlung von den Gulla-Büchern der schwedischen Autorin Martha Sandwall-Bergström bekommen, die Ausgaben müssen so aus den 50ern oder 60ern sein. Hierzulande kennt die aber kaum jemand, ich habe sie damals als Kind praktisch verschlungen. Von meinen Vater habe ich zwei, drei alte Märchensammlungen von Ludgwid Bechstein und Wilhelm Hauff. Und auch sonst sind in meinem Elternhaus noch einige alte Ausgaben.

    Gerade kommt mir die Idee, dass ich ein paar davon in die neue Wohnung mitnehmen könnte. Ich stelle mir ja ohnehin nur mehr die besonderen Bücher ins Regal, alle anderen kommen weg.


    Vorgelesen haben meine Eltern auch sehr viel, mein Vater hat sich auch gerne einen Spaß daraus gemacht. Wenn wir beide ein Buch oder eine Geschichte schon mehr als ein-, zweimal gehört hatten, hat er manchmal den Text oder die Handlung verändert und darauf gewartet, ob ich Einspruch erhebe, dass er Blödsinn erzählt ^^

    “Grown-ups don't look like grown-ups on the inside either. Outside, they're big and thoughtless and they always know what they're doing. Inside, they look just like they always have. Like they did when they were your age. Truth is, there aren't any grown-ups. Not one, in the whole wide world.” N.G.

  • Schöne Threadidee, Igela !


    Meine Eltern waren zwar nicht die riesengroßen Leser, aber es gab doch einiges an Büchern bei uns zu Hause, und ich saß schon als kleines Mädchen fasziniert vor dem Bücherfach in der Wohnzimmerschrankwand und habe in den Lexika geschmökert, die da rumstanden. Wirklich lesen sehen habe ich meine Eltern allerdings eher selten, abgesehen von der Tageszeitung und Zeitschriften. Mein Stiefpapa (meine Mutter hat noch mal geheiratet, als ich elf war) hat allerdings gern gelesen, hauptsächlich historische Romane, über die wir uns auch ab und an mal ausgetauscht haben.


    Vorlesen wurde bei uns ganz groß geschrieben, die Gute-Nacht-Geschichte war ein beliebtes Abendritual, und auch sonst habe ich mir gerne vorlesen lassen bzw. später dann meiner Schwester vorgelesen.


    Ich selbst habe schon mit vier Jahren lesen gelernt, einfach weil mich Buchstaben so fasziniert haben. Meine Mutter hat damals gerade einen Schreibmaschinenkurs gemacht und oft zu Hause geübt. Ich saß daneben und habe mir nach und nach alle Buchstaben angeeignet :)


    Meine Lesesucht verstanden hat zumindest meine Mutter nie so gänzlich (als ich Teenie war, hat sie öfter geschimpft, weil ich lieber die Nase in ein Buch gesteckt habe, statt wie meine Schwester freiwillig in Haus und Garten zu helfen :rollen: :breitgrins: ), aber vor allem im Kindergarten- und Grundschulalter habe ich doch viele Bücher bekommen, die ich auch alle x-mal gelesen habe. Toll war, dass meine Patentante noch eine Menge Bücher von ihren eigenen Töchtern rumstehen hatte und ich mir dann bei langweiligen Familienfeiern mit den "Hanni und Nanni"-Bänden meiner Cousinen die Zeit vertreiben konnte. Und mein Taschengeld, mit dem ich sonst sehr sparsam war, habe ich gerne in Bücher investiert.


    Heute ist es allerdings so, dass meine Mutter meint, ich hätte doch schon so viele Bücher, und irgendwie nicht verstehen kann, dass ich mich immer wieder über Nachschub freuen :spinnen:

    The west-winds blow, and, singing low,
    I hear the glad streams run;
    The windows of my soul I throw
    Wide open to the sun.

    (John Greenleaf Whittier)




  • Bei uns haben auch nur die Frauen gelesen, tun sie heute noch :)

    Meine Mutter liest sehr viel und ist ständig in ihrer Bücherei vor Ort und eine meiner Schwestern liest ebenfalls viel. Allerdings ist der Lesegeschmack ein völlig anderer, nur Harry Potter haben wir gemeinsam.

    Hanni und Nanni, Bille und Zottel, Dolly, Britta, etc. hab ich früher alle verschlungen mehrfach sogar. Meine Großeltern haben mir öfter Bücher geschenkt.

    Dann kam ein große Flaute und mit 15 Jahren packte mich das Stephen King-Fieber, inspiriert durch meinen damaligen Schwager. Ich habe alles verschlungen wo Stephen King / Richard Bachmann draufstand...

    Dann plätscherte das Lesen so dahin, um dann ein paar Jahre später eine Vielleserin aus mir zu machen.

    Leider habe ich in meinem Umfeld niemanden, mit dem ich über Bücher austauschen könnte, mein Sohn und mein mann lesen leider beide keine Bücher. Deshalb habe ich irgendwann zu diesen tollen Forum gefunden !

    Ich denke schon, dass meine Mutter mir den Weg zum Lesen geebnet hat <3

    Mir ist gerade eingefallen, dass das erste Buch, was ich von meiner Mutter aus dem Regal schmökerte, war Airport von Arthur Hailey :)

    Mein Patronus ist eine Büchereule :leserin: