Die Wochenfrage!

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 6.680 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Anne.

  • Igela

    Z.B skandinavische Krimis, alles was irgendwie eine eher melancholische Komponente hat oder auch schon Mal alles darauf hindeutet, dass das Ende nicht ganz so gefällig ausfallen wird (z.B Sturmhöhe - das passt für mich tatsächlich besser in den Herbst, auch wenn ich es im Prinzip Jahreszeiten unabhängig lesen könnte).

  • Eine schöne Frage, Igela ;)


    Wie ich gelesen habe, ist das ganz kontrovers: Bei mir ist es sehr ähnlich wie bei SunshineSunny , ich lese sehr gerne Bücher, die in der gerade realen Jahreszeit spielen - Winterbücher also i.d.R. nicht im Sommer und umgekehrt.

    Das vertieft auch bei mir das Leseerlebnis, denke ich. (Amanda Browse hat mir übrigens auch sehr gut gefallen, auch wenn ich sie nicht am Strand gelesen habe).

    Vor Kurzem wagte ich ein Experiment und las Tony Parsons "In eisiger Nacht" - was interessant war, da es wirklich etwas für "Abkühlung" sorgte...

    Es ist also möglich - und auch mal (ausnahmsweise) total okay, aber ich lese schon saisonbedingt - normalerweise.

    Besonders freue ich mich übrigens, wenn ich im November (der grausligste Monat überhaupt für mich - waaah) wenigstens düstere und mystische Romane lesen kann. DAS mag ich dann wieder :breitgrins:

    Ich habe hier schon zwei Mysteries liegen - und einen Reread... - für den November


    ("Im traurigen Monat November war's, die Tage wurden schon trüber.... "(Heinrich Heine)

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • Abgesehen davon, dass ich explizite Weihnachtsbücher nur in der Advents- oder Weihnachtszeit lese, weil das dann für mich einfach zur Stimmung passt und gehört, bin ich da auch völlig leidenschaftslos.


    Auch sonst habe ich kein sonderlich jahreszeitlich geprägtes Leseverhalten. Zwar liebe ich es, an einem ekligen Wintertag gemütlich eingekuschelt einen dicken Schmöker zu lesen, aber im Sommer am Strand gilt das genauso. Einfluss auf die Lektürewahl hat bei mir nur das aktuelle Stress- und Lesezeitlevel.

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.

    Leonard Cohen





  • Ich habe im Moment scheinbar ein Händchen für Geschichten, die im Winter spielen. Bei Krimis oder Thrillern finde ich das aber nicht weiter schlimm, weil das ja meistens nur am Rande erwähnt wird. Aber so eine richtige Weihnachtsgeschichte wäre im Sommer nichts für mich.

    Liebe Grüsse Hanni 8)

  • Hin und wieder lese ich ganz gerne Bücher in der passenden Jahreszeit, weil ich mich dann hinsichtlich der Temperatur besonders gut in die Handlung hineinversetzen kann; manchmal suche ich ganz bewusst den Kontrast und lese z. B. im Hochsommer ein Buch, das in Polarregionen spielt. Aber in der Regel ist es mir wurscht, ob die Jahreszeit passt.

  • Grundsätzlich mag ich es nicht zum Beispiel Weihnachtsmedien nicht um die Weihnachtszeit zu konsumieren. Weihnachtsfilme zum Beispiel sehe ich (mit Ausnahme von Gremlins) nur um die Weihnachtszeit.

    Bei Büchern allerdings kann ich mich nicht an ein einziges Buch erinnern, das so stark an einen Feiertag angelehnt war. Denke aber, wenn es wirklich nur um die Feiertagszeit geht würde ich es auch eher ungern nicht an diesen Tagen im Jahr lesen.


    Aber bei den vier Jahreszeiten allgemein habe ich kein großes Problem. Im Gegenteil, ich würde sogar gern ein Buch im Sommer lesen, das im Winter spielt. Aber da achte ich vor dem Lesen selten drauf.

    Es sind eigentlich nur die genauen Feiertage die mich aufhorchen lassen.

    "Nun, ich pflege Fragen dadurch zu lösen, dass ich mich von ihnen auffressen lasse." Franz Kafka, Brief an Max Brod (1921)


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    Einmal editiert, zuletzt von Matthias ()

  • Mir ist das eigentlich auch egal. Ein Buch, das an Weihnachten spielt, kann ich auch im Hochsommer lesen und wenn das Buch von einem Sommer am Strand handelt, kann ich das auch lesen, wenn draußen Schnee liegt.

    Ich wüsste auch nicht, dass ich mir mal extra ein Buch zur Seite gelegt habe, um es in der passenden Jahreszeit zu lesen.

  • Ich bitte euch die Diskussionen zu der vorangegangenen Wochenfrage nun als abgeschlossen zu betrachten, damit sich die Themen nicht vermischen!

  • Da ich morgen unterwegs sein werde, die neue Wochenfrage ausnahmsweise schon am Sonntagabend:


    Heute zum Thema "Rezensionen" . Schreibt ihr Rezensionen zu allen Büchern, die ihr lest? Oder nur bei denen, die euch positiv oder negativ in Erinnerung...oder als Leseexemplar zur Verfügung gestellt wurden? Wann schreibt ihr die Rezension? Rezi-Stau oder zügig nach dem Lesen?

  • Früher habe ich nur eine Rezension geschrieben, wenn ich "musste", also bei Leseexemplaren. Dann habe ich vor 3 Jahren mit dem Bloggen begonnen und irgendwann dann einfach jedes gelesene Buch rezensiert. Obwohl mein Blog nun nicht mehr öffentlich ist, schreibe ich weiterhin zu jedem Buch eine Rezension, weil ich es einfach mag, später noch mal meine Eindrücke lesen zu können.


    Die Rezension schreibe ich grundsätzlich sofort nach Beenden des Buches, schon wenige Tage später hätte ich ja alles schon wieder vergessen ;)

    Staubfänger 29/29 + 13/29 + 00/29 + 13/22 --> 55 Punkte

    Frischlinge 29/29 + 29/29 + 28/29 + 22/22 --> 108 Punkte

    SLW 31/40


    Liebe Grüße, Lilli

  • Ich schreibe Rezensionen tatsächlich meistens, wenn ich "muss". Das können Rezensionsexemplare sein, nach einer Leserunde oder für SLW oder Tamkatz. Allerdings sehe ich das nicht als Muss, sondern mir macht das Schreiben schon Spaß. Es ist eher eine Zeitfrage, dass ich nicht mehr Rezensionen schreibe.

    In letzter Zeit habe ich auch zu anderen gelesenen Bücher zumindest kurz meine Meinung hier ins Forum gestellt und möchte das eigentlich auch beibehalten. Früher hatte ich das Gefühl, nur eine komplette Rezi einstellen zu "dürfen", aber inzwischen denke ich, dass auch kürzere Meinungen interessant sein können - und wer mehr wissen will, kann ja nachfragen. :)

    Übrigens rezensiere ich nur hier im Forum (und bei Rezi-Exemplaren streue ich dann noch auf ein paar anderen Plattformen). Ein eigener Blog reizt mich gar nicht.


    Wie Lilli33 schreibe ich meine Rezis direkt nach dem Lesen, spätestens am nächsten Tag. Ich will mich danach voll auf meine nächste Lektüre einlassen können und das alte Buch sozusagen als erledigt aus dem Kopf haben.

  • Ich habe jahrelang ein Lesetagebuch geschrieben und diese Beiträge dann auch gebloggt. Da hatte ich wesentlich mehr Zeit zum Lesen und habe auch über jedes Buch geschrieben.

    Seit gut zwei Jahren bin ich abends nach der Arbeit einfach zu kaputt zum Lesen, sodass ich mir die Lesezeit am Vormittag gönne. Damit mir nicht noch mehr Lesezeit flöten geht, mag ich gar nicht mehr über jedes Buch schreiben. Am liebsten nur noch über die ganz tollen, die mir besonders gefallen und denen ich noch viele Leser wünsche.

    Und ich möchte mir auch angewöhnen, kürzere Texte zu schreiben. Den Tipp einer Booktuberin möchte ich mir da zu Herzen nehmen. Als Inhaltsangabe nur das, was ich auf den ersten 50 Seiten lese. Und dann nur Leseeindrücke. Wenn ich das hinkriegen würde, wäre ich glücklich.

    Mit meinem jetzigen Buch für die Monatsrunde versuche ich das gerade. Mal schaun, ob es klappt.

    Und ich muss den Beitrag auch gleich nach dem Buch schreiben. Je länger es vorbei, desto mehr Schwierigkeiten habe ich. Das merke ich gerade an einem Rezibuch, das ich noch fertig machen muss.

  • Bei mir ist das stimmungsabhängig, aber generell schreibe ich Rezis oder Kommentare möglichst immer innerhalb weniger Tage nach dem Beenden des Buches. Wenn ich es zu lange aufschiebe, gehen mir zu viele Eindrücke verloren, und wenn ich nicht in Schreiblaune bin, formuliere ich hin und her, um zuletzt alles wieder zu löschen. Und ich versuche, zu jedem Buch etwas zu schreiben.

  • Eins noch: Jetzt, wo ich auch mal wieder ein Buch lese, ohne darüber zu schreiben, wird mir auch wieder bewusst, wie viel Spaß einfach nur das Lesen macht. Das habe ich nämlich fast schon vergessen gehabt, weil meine Gedanken ja auch immer am Arbeiten waren: Was schreibe ich darüber - diesen Gedanken muss ich festhalten - diese Notiz muss ich aufschreiben.

  • Heute zum Thema "Rezensionen" . Schreibt ihr Rezensionen zu allen Büchern, die ihr lest? Oder nur bei denen, die euch positiv oder negativ in Erinnerung...oder als Leseexemplar zur Verfügung gestellt wurden? Wann schreibt ihr die Rezension? Rezi-Stau oder zügig nach dem Lesen?

    Wenn es um Filme geht schreibe ich über jeden Film, den ich sehe. Das liegt aber auch daran, dass Film das Medium ist, mit dem ich mich bei weiten am meisten beschäftige. Seit 2013 aktiv auf Letterboxd und schreibe wenigstens ein paar Sätze zu jeden Film den ich sehe. Und das sind nicht wenig Filme.


    Bei Büchern würde ich es zwar gerne genauso machen, lasse es aber mit dem Schreiben einer Rezension wenn ich mir nicht sicher bin, ob ich wirklich einiges über das Buch zu sagen habe.

    Da ich die meisten meiner Buchrezensionen hier schreibe versuche ich auch eine gewisse Qualität zu beizubehalten und dafür muss man eben auch was zu sagen haben, was nicht unbedingt erzwungen werden kann.


    Eine Rezension die bloß aus zusammengewürfelten Schlagwörtern und keiner wirklich persönlichen Meinung besteht ist ziemlich wertlos in meinen Augen.

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  • Eine Rezension die bloß aus zusammengewürfelten Schlagwörtern und keiner wirklich persönlichen Meinung besteht ist ziemlich wertlos in meinen Augen.

    Ich glaube, ich habe es schon mal erwähnt: Es gibt viele Rezensionen, bei denen ich denke, die Texte sind nur eine Vorlage, wo Protagonisten und Orte eingesetzt werden. Ansonsten gleichen sich die Sätze immer.


    Mit der persönlichen Meinung habe ich zumeist bei den reinen Unterhaltungsbüchern so meine Schwierigkeiten. Da sind zwar nette Geschichten bei, die ich ganz gerne lese, aber sie sind es mir nicht mehr wert, Zeit dafür zu opfern, noch was drüber zu schreiben.


    Bei den Büchern "Gegen das Vergessen", da finde ich meine Meinung irgendwie nicht so wichtig. Diese Bücher möchte ich einfach nur vorstellen, damit sie noch andere Leser finden. Deshalb schreibe ich da meistens immer nur etwas zum Inhalt. Ich finde es auch sehr schwer, sie zu bewerten. Zumindest, wenn es sich dabei um Biografien oder wahre Begebenheiten handelt.


    Bei anderen Büchern wieder finde ich kein Ende: "Die Brücken am Fluß" zum Beispiel. Da habe ich hier im Forum nur ein paar Sätze zu geschrieben. Auf meinem Blog aber habe ich mich richtiggehend ausgelassen, weil es für mich so ein richtiges Herzensbuch ist.

  • Ich schreibe seit ca. 10 Jahren Rezensionen und freue mich mittlerweile auch mal sehr darüber, keine schreiben zu müssen. Allerdings lese ich auch anders, seit ich rezensiere: Noch bewusster und es fällt mir leichter, ein Buch zu rezensieren, dass mir gefallen hat (oder sehr gefallen hat) als eines, das ich nicht mochte - oder noch schlimmer, überhaupt nicht mochte (was zum Glück selten genug vorkommt).


    Ich lese z.B. gerade die Fleury-Saga (als Langzeitprojekt, da jeder Wälzer über 1100 Seiten umfasst) und bin froh, da NICHT zu rezensieren, obwohl mir die Romane sehr gefallen. Rezensionen sind für mich etwas sehr Persönliches und Subjektives und wie Matthias möchte ich da auch meiner Meinung zum Buch Gewicht geben bzw. meine Wertung und Sichtweise zum Ausdruck bringen, ich denke, jeder hier hat diesen hohen Anspruch an eine qualitativ gute Rezension - was ich sehr gut finde.


    Am besten ist es auch bei mir, wenn ich die Rezension möglichst zügig nach dem Lesen schreibe, da die Eindrücke ansonsten von neuen Leseeindrücken "überlagert" werden. Nach dem Schreiben der Rezi kann ich das Buch dann besser loslassen - und mich einem anderen Buch zuwenden.

    Ich mag es, wenn da eine gewisse "Ausgewogenheit" herrscht - also Rezensionsexemplare vor mir liegen, die mich auch fordern, sie zu bewerten - und Bücher zu lesen, die ich bewusst lese, ohne hinterher eine Rezension zu schreiben. Insgesamt schreibe ich sehr gerne Rezensionen - und lese auch gerne die von LeserInnen, die ich kenne - oder deren Meinung mich interessiert.

    Ein "Rezi-Stau" würde mich etwas hibbelig machen, daher lasse ich es nicht soweit kommen (mehr als lesen geht nicht :zwinker:). Bisher war das zum Glück nie der Fall....

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • Ich habe erst mit Rezensionen angefangen als ich auf Goodreads aktiv wurde, denn dort geht ja immer gleich das Rezi- und Bewertungsfesnter auf wenn man ein Buch als beendet markiert. Dort habe ich auf englisch rezensiert, allerdings habe ich mich schon da mit dem schreiben schwer getan.


    Mittlerweile habe ich für mich herausgefunden dass meine Rezis halt keine Buchbesprechungen sind und auch sonst dem gängigen Rezi-Format nicht entsprechen, sondern dass ich mich mit kurzen Kommentaren viel wohler fühle. Mittlerweile veröffentliche ich meine Kommentare nur noch auf deutsch, und nur noch auf meinem Blog. Es ist mir nicht wichtig ob sie gelesen werden, ich mache das für mich selbst.


    Ich habe ein Notizbuch in dem ich für manche Bücher während des Lesens Gedanken festhalte, aber das mache ich nicht immer.


    Habe ich einen Rezi-Stau? Irgendwie schon. Ich habe neulich festgestellt dass ich im Schnitt nur jedes dritte Buch auf dem Blog kommentiere. Ich mache mir da aber keinen Stress. Bei manchen Büchern fällt mir einfach gar nicht so viel ein. Bei anderen kann ich auch Monate später noch einen Kommentar verfassen wenn ich gerade Lust und Laune habe. Deshalb spiegelt die Reihenfolge der Kommentare auf dem Blog nie die Reihenfolge wieder, in der ich sie gelesen habe, aber das macht ja nichts.

  • Früher hatte ich den Anspruch jedes Buch, das ich gelesen habe auch zu Rezensieren. Auch ein bisschen im Hinblick darauf, das es ja auch für das Forum ist. Das hat auch immer gut geklappt, aber seit ein, zwei Jährchen (seit meiner längeren Forenzwangspause), klappt das nicht mehr ganz so. Zuerst hat es mich geärgert, weil ich immer noch merke, das ich durch die Pause ziemlich aus der Übung gekommen bin.

    Aber ich schreibe jetzt wieder eher wenn ich das Gefühl habe wirklich etwas zu sagen zu haben. Manchmal fällt es mir dabei leichter bei einem sehr tollen Buch, ein anderes Mal bei einem Verriss - eigentlich schreibe ich die sogar am liebsten :err: Da ich immer ehrlich bin was meine Meinung angeht, kann das dann auch schon Mal etwas ausarten :lachen:

    Es fällt mir generell manchmal einfacher zu benennen warum ich ein Buch nicht gut fand, als zu sagen warum es mir so gut gefallen hat. Generell sind meine Rezis auch unterschiedlich lang. Manchmal hab ich viel zu sagen und manchmal eben wenig.

    Nicht immer bin ich komplett zufrieden. Wenn ich das Gefühl habe ich schreibe nur Satzbausteine zusammen, versuche ich das Ganze lieber an einem andren Tag nochmal.

  • Ich rezensiere fast alle Bücher, die ich gelesen habe - weil ich das gerne tue und weil es mir hilft, mich hinterher besser an die Bücher erinnern zu können. Momentan habe ich allerdings leider nicht so viel Zeit und Muße wie früher. Das nervt mich dann manchmal ein bisschen, weil ich ja gerne rezensieren möchte, aber einfach nicht dazu komme.


    Am liebsten ist mir, wenn ich relativ nahe nach dem Lesen rezensiere, wenn die Eindrücke noch frisch sind, aber ich kriege es in der Regel auch noch nach einiger Zeit hin. Notizen mache ich mir nur im Urlaub, wenn ich innerhalb kurzer Zeit relativ viel lese, aber nicht rezensieren. Ansonsten geht das auch so ganz gut.


    Am schwierigsten zu besprechen finde ich im übrigen meistens Bücher, die ich durchschnittlich fand. Bei den supertollen oder ganz miserablen Exemplaren gelingt es mir meistens schneller und besser, meine Eindrücke auf den Punkt zu bringen - außer bei länger laufenden Serien, bei denen ich letztendlich immer wieder dasselbe loben oder kritisieren möchte, da habe ich dann häufig das Gefühl, mich zu wiederholen.

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    Leonard Cohen