Die Wochenfrage!

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Lasst euch warnen von der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes - bleibt gesund!

Aber wer jetzt hier weiter Panik verbreitet, bekommt eine Zwangs-Forenpause verordnet!

Es gibt 5.015 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von ysa.

  • Deine Widmung wäre genial :err:.

    Manche Leute glauben, Durchhalten macht uns stark.Doch manchmal stärkt uns gerade das Loslassen.Hermann Hesse

  • Ich gehe auch davon aus, dass Leute, die ich nicht leiden kann, mich ebenfalls nicht besonders gerne mögen. Von daher würde ich ihnen wohl kaum ein Buch schenken. Sooo viele, die ich absolut nicht leiden kann, habe ich jedoch bisher nicht getroffen (Vorauswahl funktioniert wohl :zwinker:)


    Im umgekehrten Fall gehe ich auch nicht davon aus, dass mir solch ein Mensch ein Buch schenken würde - vor allem nicht eines, das ich mögen würde ....


    Arbeitstechnisch würde ich jemandem, der sich absolut oft daneben benimmt, keinen Teamgeist hat und dem jegliche Empathie oder Situationsbewusstsein abgeht, wohl einen "Knigge" schenken wollen - oder ein gutes Buch, dessen Titel etwa lauten würde

    "Wie stärke ich meine sozialen Kompetenzen im Beruf??":breitgrins:

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • Ich befürchte, das Buch für unliebsame Führungskräfte muss erst noch geschrieben werden. Daher findet sich in der beruflichen Beziehung bisher kein geeignetes Geschenk.


    Bei einigen Nachbarn würde sich da schon mehr finden.


    Ein leeres Notizbuch für den Herrn schräg gegenüber wäre sicherlich nützlich. Dann könnte er alle Beobachtungen gleich aufschreiben und könnte seine neugierige Nase dann ins Notizbuch stecken, wenn vor der Haustür mal nichts los ist.


    Für die Ü60-Überwachungsmannschaft des Garagenhofes eignet sich ein hübsches Kalenderbuch, dann kann man die Strichellisten, wann wir unsere Garage für unser Auto benutzen, gleich auch den Tagen zuordnen. So erstellt sich die Statistik leichter, ob wir es überhaupt wert sind eine dieser kostbaren Baracken nutzen zu dürfen.


    Es gibt auch sicher noch unzählige Ratgeber, die mein hiesiges Umfeld gut gebrauchen könnte aber das würde den Rahmen sprengen. 8)

  • Arbeitstechnisch würde ich jemandem, der sich absolut oft daneben benimmt, keinen Teamgeist hat und dem jegliche Empathie oder Situationsbewusstsein abgeht, wohl einen "Knigge" schenken wollen


    Jetzt wo Du das sagst.... ich habe gerade einen antiquarischen Knigge aus dem öffentlichen Bücherschrank gerettet. Alter unbekannt, da kein Datum drin ist, aber sicherlich vor den Kriegen.

  • Du wohnst ja wunderhübsch !:breitgrins:

  • Das habe ich ebend auch gedacht. Wer solche Nachbarn hat Brauch keine Feinde mehr:D

    &quot; Bücher lesen heißt, wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben , über die Sterne&quot;<br />- Thomas Carlyle

  • Avila Mich würde ja jetzt interessieren ob Du die Frage aus akutem Anlass heraus gestellt hast :P^^oder hast Du in der Vergangenheit mal so einen Fall erlebt?

    Sorry für die späte Antwort...

    Also ehrlich gesagt, habe ich ein wenig nach Bücherfragen gegoogelt, dabei bin ich teils auf Fragen gestoßen, teils kamen selbst Ideen... Also kein aktueller Anlass. ;) Aber die Frage fand ich witzig, weil man sie so schön unterschiedlich interpretieren kann.

  • Wirklich eine interessante Frage von Avila.

    Spontan würde ich jetzt auch sagen: Leute die ich nicht mag bekommen auch kein Buch von mir. Für solche Leute überhaupt einen Cent auszugeben, grenzt an Verschwendung.

    Nachdem ich aber eure Beiträge gelesen habe, kam ich ins Grübeln und fand einige Anregungen gar nicht mal so schlecht.

    Vielleicht könnte man das Buchgeschenk aber auch als eine Art Freundschaftsanfrage sehen und ein Buch aussuchen, was wirklich zu der Person passt und interessant ist. So könnte dann ein Gespräch darüber zustande kommen und man merkt eventuell, dass man doch ganz gut miteinander reden kann..

    Diese Idee finde ich sehr schön, denn manches mal ist man einfach zu sehr Voreingenommen und hat sich gar nicht erst die Mühe gemacht diesen Menschen wirklich näher kennen zu lernen.

    Meiner Nachbarin die ständig irgendwelchen Kohl gekocht hat, der im Hausflur so gemuffelt hat, dass es bis in unser Wohnzimmer müffelte, habe ich mal ein Kochbuch geliehen mit schönen Zucchini, Möhren- und Kartoffel-Rezepten. Seitdem müffelt es nicht mehr so oft in unserem Hausflur. :D

    Allerdings könnte ich jetzt nicht sagen, dass ich die Nachbarin nicht leiden konnte, wir sind uns halt nicht so oft begegnete und hatten nicht viel miteinander gesprochen.

    Kopierst du für mich mit? So einen Nachbarn habe ich auch. Rasen mähen? Mit Vorliebe mittags um 12 oder morgens um 7. Als Rentner hat man ja tagaus keine Zeit. Laut Musik hören? Im Sommer Anlage auf die Terasse geknallt und bis nachts um 23 Uhr. Natürlich Schlager in Dauerschleife. :cursing:

    Hmmm....:/

    Bei so einem Nachbarn fällt mir spontan ein Buch ein, bei dem ich oft schmunzeln musste, welches mich aber auch nachdenklich gemacht hat.

    Ich glaube für so einen Nachbarn würde ich bei Booklooker oder Tauschticket mal nach einer günstigen Ausgabe von diesem Buch schauen:

    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Mojoreads
    Buch24.de
    LChoice (lokal)

    * Werbe/Affiliate-Links

    Vielleicht hilft es ja, wenn man den Leuten mal einen Spiegel vors Gesicht hält in Form einer witzigen Geschichte. ;)

  • Ich sehe, die meisten denken erst an die Arbeit, dann an die Nachbarn, wenn es um unangenehme Menschen geht. Das ist bei mir auch so.

    Im Büro würde ich auch gerne dem ein oder anderen Vorgesetzten mal Werke darüber zukommen lassen, wie man mit Mitarbeitern umgeht, warum man die schlechte Stimmung mal hinterfragen sollte oder was "familienfreundlich" bedeutet. Es gibt ja nur wenige Menschen (drei), die ich so absolut gar nicht ausstehen kann und bei denen schon ihre Anwesenheit ausreicht, um mich aufzuregen - aber zwei von ihnen begegnen mir täglich auf der Arbeit.

    Nummer drei ist die blöde Nachbarin, die u.a. wegen eines Grenzsteins rumdiskutiert. Die könnte ein Buch mit dem Titel "Warum Schreien keine ständige Art der Kommunikation sein sollte" brauchen.

    :D

  • Ich bitte euch die Diskussionen zu der vorangegangenen Wochenfrage nun als abgeschlossen zu betrachten, damit sich die Themen nicht vermischen!

  • Ausnahmsweise schon am Sonntag die neue Wochenfrage:


    Lest ihr lieber Hardcover oder Taschenbücher? Oder doch lieber E-Books oder Hörbücher?

  • Eigentlich lese ich lieber Hardcover als Taschenbuch. Warum kann ich gar nicht so genau sagen. Wahrscheinlich, weil ich das Gefühl habe, das der Einband nicht so empfindlich ist.

    Seit den Känguru Büchern, finden auch mehr Hörbücher zu mir. Die höre ich mir dann während der Arbeit an. Meistens ist es eher Satire.

    Mit E-Books kann ich immer noch nichts anfangen.

    It is the quality of one’s convictions that determines success, not the number of followers! *Remus Lupin*

  • Ich lese jetzt nur noch sehr selten Hardcover oder Taschenbücher.

    Die Schriftgröße ist oft so klein, dass es für meine Augen zu anstrengend wird und ich nicht mehr lange ein richtiges Buch lesen kann.:(

    Aber dank der neuen Medien ist das Lesen mit dem Kindle echt entspannt und oft höre ich auch bei der Hausarbeit oder beim Handarbeiten ein Hörbuch.

    Auf diesem Weg kann ich meinem geliebten Hobby weiterhin treu bleiben. :)

  • Früher wäre meine Antwort eindeutiger gewesen :lachen: aber mittlerweile bin ich da eher so, das ich alle Möglichkeiten gleich gut finde. Denn jede hat ihre Vor und Nachteile:


    Hardcover: Der Buchumschlag macht meistens mehr her. Der Umschlag ist abmachbar und so kann ihm nix passieren. Es ist weniger empfindlich beim Lesen. Da ich Leserillen nicht will, ist das praktischer.


    Taschenbuch: Es ist halt günstiger. Praktischer für unterwegs. Leider anfälliger für Buchrillen. Und ja da krieg ich einfach die Krise.


    Hörbücher: War bisher nicht soo meins aber seit ich auf der Arbeit Zeit habe welche zu hören, mache ich das echt gerne. Und ein bisschen hat es mich sogar aus meiner Leseflaute gerettet.


    Ebooks: Ich find es super praktisch für den Urlaub und für meine englisch sprachigen Bücher vor allem. Außerdem hab ich keinen Platz mehr und überlege daher sehr genau, welche Bücher ich im Regal stehen haben will und bei welchem mir ein Ebook reicht.

    Nachteil ist tatsächlich vor allem das man die Ebooks sehr genau sichern sollte, vor allem wenn man sie nicht nur in einer Cloud hochlädt. Und nach wie vor haben eben leider viele Verlage DRM noch nicht abgeschafft. Das nervt auch. Daher ist das für mich noch kein Ersatz, aber eine wichtige Ergänzung schon. Es lohnt sich bei deutschen Verlagen aber genau die Preise zu vergleichen.

  • Lilli33 Ich meinte in dem Fall die Ebookausgabe mit der jeweiligen Printausgabe zu vergleichen. Manchmal ist der Preisunterschied so gering, das wenn man überlegt ein Buch aus Preisgründen als Ebook anzuschaffen, das schon mit bedenken sollte. Ich persönlich kaufe dann schon mal lieber die Printausgabe.

  • Ich lese momentan noch vorwiegend Taschenbuch :) Ich finde es handlicher und HC finde ich nicht immer hübscher.


    Aber da ich diesen März einen Ebook-Reader bekommen hab, wende ich mich mal den eBooks zu und spare am Papier :) Mal schaun.

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"

  • Ausnahmsweise schon am Sonntag die neue Wochenfrage:


    Lest ihr lieber Hardcover oder Taschenbücher? Oder doch lieber E-Books oder Hörbücher?

    Hörbücher kann ich nicht lesen ...


    Am liebsten habe ich Bücher mit Fadenheftung, und da wieder am liebsten Leder, Halbleder, Leinen, Halbleinen. In dieser Reihenfolge. :saint:

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • Ich höre nie Hörbücher, die mag ich nicht besonders. Habe es ein paar mal probiert und in der Biblio geliehen. Ist nix für mich, weil ich das Gefühl habe, die Stimmen beschneiden meine Phantasie.

    HC oder TB : lieber Taschenbücher. Die sind erstens günstiger und zweitens leichter. Ich merke grad bei der aktuellen Lektüre, die ich in der Biblio ausgeliehen habe ( Das Verschwinden der Stefanie Mailer von Joël Dicker), dass ich lieber TB lese. Bei über 600 Seiten gewichtet ein HC enorm.

    Ebooks lese ich mittlerweile mit Prints zu 50:50. Sie nehmen keinen Platz weg, ich kann unendlich viele Bücher in die Ferien mitnehmen, sie sind oft günstiger. Und lesen unterwegs oder im Bett ist einfach komfortabel. Auch die onleihe finde ich komfortabel...

  • Lilli33 Ich meinte in dem Fall die Ebookausgabe mit der jeweiligen Printausgabe zu vergleichen. Manchmal ist der Preisunterschied so gering, das wenn man überlegt ein Buch aus Preisgründen als Ebook anzuschaffen, das schon mit bedenken sollte. Ich persönlich kaufe dann schon mal lieber die Printausgabe.

    Ah, okay. Meist sind die E-Books ja sowieso kaum billiger als Prints. Vor kurzem hatte ich ein Buch, da war das E-Book sogar 4 Cent teurer!