Die Wochenfrage!

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 3.748 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von MatildaDean.

  • Lieselotte ist klasse, die mag ich auch :lachen:


    Ich habe als Kind natürlich Micky Maus und Donald Duck gelesen und das Thema Comics eher wenig weiterverfolgt. Mein Mann hat mich dann irgendwann auf Asterix gebracht, der mich als Kind nie interessiert hat - den finde ich allerdings inzwischen extrem witzig (also Asterix, nicht meinen Mann, wobei der schon auch witzig ist :zunge: ).


    Ansonsten lese ich eher wenig Comics oder Graphic Novels, aber man tut dem Genre definitiv unrecht, wenn man es als minderwertige Literatur abqualifiziert - was im übrigen ein ziemlich deutschsprachiges Phänomen ist. Im französischen Sprachraum werden die "Bandes dessinées" oder auch kurz "BD" seit Jahrzehnten als eigene Kunstform zelebriert, was auch völlig richtig so ist. Es gibt eine große Fülle an großartigen Comics, langlaufende Serien mit durchaus anspruchsvollen Inhalten und toll gezeichneten Bildern, und ebenso großartige Graphic Novels. Schrott gibt's natürlich auch, aber das gilt ja genauso für die Literatur.


    Und dabei fällt mir ein, dass ich noch ein paar Bände zu Hause stehen habe, in denen es um maritime Themen geht, teils vermischt mit bretonischen Legenden. Die sollte ich mal dringend vom SUB-Staub befreien.


    Was mir ausgesprochen gut gefallen hat, war die Graphic Novel von Reinhard Kleist über das Leben von Johnny Cash ("I See a Darkness"). Sehr ansprechende Schwarzweißzeichnungen und eine schlichte, aber schöne Bildersprache :herz:

    Be curious, be creative, be patient, be joyful.

    (Agnès Varda)

  • Ich habe als Kind natürlich Micky Maus und Donald Duck gelesen

    Fix und Foxi? Die Abrafaxe und die Digidags waren ja mehr ein Phänomen der DDR. Erstere gibt es meines Wissens aber immer noch - der längste Fortsetzungs-Comic der Welt.

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • Heutzutage lese ich so gut wie gar keine Comics mehr.

    Wahnsinn ist bei niederer Lautstärke weniger störend.

    Dieter Nuhr

  • Ich lese auch keine Comics, aber früher als Kind und Teenager sehr viel. Ich habe auch noch meine ganzen Mosaik's aus DDR Zeiten. Und ich habe eine ganze Ausgabe von 10 in Leder gebundenen Asterix und Obelix Büchern.

    Aber wenn mich etwas ansprechen würde, sage ich bestimmt nicht nein, abgeneigt wäre ich nicht. Ist eigentlich die Idee für zwischendurch:)

    &quot; Bücher lesen heißt, wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben , über die Sterne&quot;<br />- Thomas Carlyle

  • Ich liebe Comics und Graphic Novels und ich finde eigentlich, dass es mittlerweile eine eigene Kunstform ist. Besonders liegt mir natürlich Asterix - den ich in mehreren Sprachen gelesen habe, weil hier die Übersetzer zum Teil wirklich großartige Arbeit geleistet haben.


    Ich glaube nicht, dass der Vergleich mit einem Buch wirklich zulässig ist - es sind zwei verschiedene Kunstformen und so wie es mieserable und geniale Bücher gibt, gibt es eben auch gute und schlechte Comics bzw Graphic Novels.


    Erinnert sich noch jemand hier an "Die große Macht des kleinen Schninkel"? Oder "La légèreté"? Ich war und bin noch immer begeistert! Aktuell lese ich "Wer die Nachtigall stört" (immerhin eines meiner Lieblingsbücher) als Graphic Novel und ich finde es recht gut umgesetzt!


    Was ich bis jetzt noch nie als Comic gelesen habe, sind Sachbücher, aber auch hier finde ich den Grundgedanken durchaus in Ordnung.

  • Als Kind habe ich Micky Maus und Co. gelesen, aber jetzt gar nicht mehr. Diese Art von Unterhaltung spricht mich nicht an.

  • Als Kind hab ich auch immer Fix und Foxi usw. gelesen - wir haben jede Woche von unserem Onkel einen größere Anzahl an unterschiedlichen Comics bekommen - ich hab sie geliebt...

    Liebe Grüße<br />JaneEyre<br /><br />Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht zurück<br />Theodor Fontane

  • Man kann doch Comics nicht mit Romanen vergleichen, und schon gar nicht als minderwertig bezeichnen. Das ist fast schon eine Frechheit...

    Wenn man nichts damit anfangen kann, okay, aber dafür sind sie noch lange nicht minderwertig.


    Hier in Belgien, dem Land der Comics (wir haben sogar Museen die nur dieser Kunst gewidmet sind), schätzt man Comics sehr.

    Es gibt sehr komplexe Geschichten, und es ist nicht selten dass Hollywood große Filme daraus macht. Es wird nur nie groß heraus posaunt, dass die Vorlage "bloß" ein Comic war.

    Comics sind ja nicht nur dumme kleine Bildchen, sondern große Kunst, und die Auswahl ist riesig. Es gibt für jeden Geschmack etwas. In meinem Freundeskreis gibt es sehr viele begeisterte Comicleser, und von denen ist fast keiner mehr jünger als 45.


    Und Eltern sollten froh sein, wenn ihre Sprösslinge Comics lesen. Es verbessert die Rechtschreibung, erweitert den Wortschatz, kurbelt die Phantasie an und öffnet der großen Literatur Tür und Tor.

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.

    Einmal editiert, zuletzt von nanu?! ()

  • Comics sind auch für mich eine künstlerlische Ausdrucksform und funktionieren in ihrer Erzähldynamik anders als Romane. Es gibt dabei aber genauso komplexe Handlungen und Geschichten. Es gibt so viele Comics, die sich an verschiedenste Altersgruppen richten. Schade das sich das Vorurteil über Comics nach wie vor hält, ich denke das liegt auch daran, das nach wie vor diese eigentlich überholte Darstellung von Populärkultur vs einer angeblichen höheren Kultur hält. (Ich hab da speziell einen Professor von mir im Kopf, der da immer mit so einem abfälligen Lächeln darüber spricht... und nein, soo alt ist er noch nicht.) Meiner Meinung nach auf der gleichen Stufe wie die Abwertung von Fantasyliteratur gegenüber andren Genres. Oder auch der Aussage Jugendbücher seien grundsätzlich nicht so komplex und einfacher gestrickt als "Erwachsenenliteratur" und damit auch weniger gut von vorneherein.


    Ich persönlich habe eine ziemlich lange Zeit Manga gelesen, meine Interessen haben sich dann wieder verschoben, aber nach wie vor lese ich die ein oder andre Lieblingsreihe von mir, sehr gerne. Gerade in Japan (andre Comickulturen in Asien kenne ich nicht, aber mein Eindruck ist z.B das es in Korea ähnlich ist) hat sich eine sehr komplexe Breite an Genres herausgebildet, es gibt wirklich für jeden Geschmack irgendeinen Manga. Mir persönlich gefällt der Zeichenstil etwas besser als in westlichen Comics, die ich als weniger Dynamisch empfinde. Manga erinnern mich stärker an Filme in der Dynamik.

    Meine große Schwäche für Batman und das ganze DC Universum kann ich aber nicht verleugnen :breitgrins: Die Comics hab ich lange nicht so im Blick gehabt, aber inzwischen hat sich das geändert. The Killing Joke (ein Batman Comic in dem auch erklärt wird, wie Batgirl im Rollstuhl landet - der Comic ist im Fandom so beliebt geworden, das er Canon wurde) ist z.B für mich einer der besten Comics in diesem Feld.


    Französisch sprachige Comics und Graphic Novels sind dagegen nicht so mein Fall. Ich glaube das liegt aber auch draran, das ich generell nicht soo gerne französische Medien konsumiere. Seien es Filme (ich mag da nur ganz ganz weniges) oder Bücher.

    Mal abgesehen von Asterix, aber das ist ja nur einer von ganz vielen Möglichkeiten die man hätte^^

  • Man kann doch Comics nicht mit Romanen vergleichen, und schon gar nicht als minderwertig bezeichnen. Das ist fast schon eine Frechheit...

    Weshalb Frechheit? Wenn ich das so empfinde, dann empfinde ich doch einfach so! Vielleicht war das Wort minderwertig etwas unangebracht. Ich versuche es mal anders zu erklären:

    Für mich ( !) hat das Lesen der "Zack- Bumm - Comicsprache" nichts mit Literatur oder Lesen zu tun. Klar hilft es vielen Kindern( unter anderem meinem Sohn damals) " als Einstig in das Lesen. Aber für mich (!) ist das auf die Dauer kein Lesen. Eine Arbeitskollege von mir, sagt zb er lese sehr viel. Als ich nachgefragt habe, was denn so, zählte er von Comics über Mangas alles auf. Das ist für mich definitiv kein Lesen. Auch wenn das andere, anders sehen. Meine Meinung!

    Als "minderwertig" betitle ich zb auch Trash TV, wie Dschungelcamp, Bauer sucht Frau oder was es da alles noch gibt. Das kann man (ich) auch nicht mit einem tiefschürfenden Film gleichsetzen.

  • Ich lese ab und zu mal Comics, vor allem Graphic Novels, unter denen es tatsächlich großartige Bilderliteratur gibt.

    Donald Duck, Marvel-Superhelden etc. habe ich als Kind gelesen, aber heute geben die mir nichts mehr.


    Mit Mangas kann ich üerhaupt nichts anfangen; mich stößt das Kleinkindchenschema*, in dem sie gezeichnet sind, ab. Vor Jahren habe ich mal einen Versuch gestartet, mich mit Mangas anzufreunden, und bin nach einer Anfrage nach empfehlenswerten Mangas hier im Forum in die Comicfiliale der Stadtbücherei gegangen. Mein Fazit nach dem Versuch war "Nichts für mich!"


    *Für meine unerfahrenen Augen sind sie alle gleich gezeichnet. Meine damals 10 oder 11 Jahre alte Nichte versuchte mal, mir zu erklären, wie verschieden die Zeichenstile doch seien, und wenn sie zwei verschiedene nebeneinander hielt, sah ich auch gewisse Unterschiede, aber trotzdem... Ich verstehe auch deren Bildersprache nicht. Auch das versuchte mir meine Nichte zu erklären: "Schau mal hier - diese Striche bedeuten dies und das." Ich habe nur mit den Ohren geschlackert, wie dieses Kind die Bilder interpretieren konnte, aber trotzdem...

    Wir sind irre, also lesen wir!

  • Saltanah

    Das ist sicher auch der Sehgewohnheit geschuldet.

    Ich seh die Unterschiede auch :breitgrins: Dafür sehen für mich z.B westliche Comics alle gleich aus, auch wenn ich weiß, das es eigentlich nicht so ist. :lachen:


    Ich hab trotzdem auch einen westlichen Comic bzw. eher eine Graphic Novel die ich total mag. Es geht um die Geheimnisse die Sherlock Holmes so hat und was das mit seiner Familiengeschichte zu tun hat. Mega spannend. Gut das sie mir wieder eingefallen ist, ich hab das etwas aus den Augen verloren. Ich weiß aber das meine Bibliothek die hatte, da muss ich unbedingt mal schauen.

  • Igela Ich glaube, dein letzter Post hat es nicht besser gemacht. ^^ Comics / Graphic Novels mit dem Dschungelcamp zu vergleichen ist ziemlich abwertend. Aber naja, wenn das deine Meinung ist, dann ist das so. Ich finde es nur immer schade, wenn man sich abfällig über etwas äußerst, das man gar nicht kennt.


    Ich persönlich mag Comics gerne und lese sie immer wieder. Auch Mangas finden sich in meinem Regal. Nur mit Graphic Novels habe ich es noch nicht probiert Das mit der "Zack-Bumm-Bäng"-Sprache kann ich übrigens nicht bestätigen.

    "Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne." (Jean Paul)

  • Igela Ich glaube, dein letzter Post hat es nicht besser gemacht. ^^ Comics / Graphic Novels mit dem Dschungelcamp zu vergleichen ist ziemlich abwertend. Aber naja, wenn das deine Meinung ist, dann ist das so. Ich finde es nur immer schade, wenn man sich abfällig über etwas äußerst, das man gar nicht kennt.


    Ich persönlich mag Comics gerne und lese sie immer wieder. Auch Mangas finden sich in meinem Regal. Nur mit Graphic Novels habe ich es noch nicht probiert Das mit der "Zack-Bumm-Bäng"-Sprache kann ich übrigens nicht bestätigen.

    Ich setze nicht Comics mit dem Dschungelcamp gleich! Sondern vergleiche das Dschungelcamp mit einem tiefgründigen Film, als Beispiel. So wie Comics mit Büchern, für mich persönlich. Jedes Format hat seine Anhänger und ehrlich gesagt, ist es mir relativ schnuppe, ob irgendwer Trash TV schaut oder Mangas liest. Ich stelle hier meine ganz persönliche Meinung rein...hätte ich wohl besser gelassen.

    Ich äussere mich auch nicht abfällig, denn ich sage ja nicht "Comics sind der grösste Mist", sondern, dass Comics für mich minderwertige Literatur sind, wegen der Sprache, die darin verwendet wird. Für mich hat das einfach nichts mit Literatur zu tun, wenn da endlos "Zack", "Bamm" usw steht. Aber, wie gesagt, das ist meine Meinung und da muss sich auch keiner angegriffen fühlen. Andere finden ja vielleicht mein Leseverhalten/ Vorlieben komisch oder zu wenig hochstehend. Auch da ist es mir, relativ schnuppe, wenn jemand Thriller oder Krimis als minderwertig oder blutig oder literarisch zu wenig hochstehend empfindet.

    Zu den Sprache in Comics: Ich empfinde die Texte sind sehr selten gehaltvoll oder tiefschürfend ( doch, ich habe schon mal in Comics und Mangas reingeschaut, da ein Fan mit mir lebt). Wie siehst du das?

    3 Mal editiert, zuletzt von Igela ()

  • Igela

    Naja es ist schon eine ganz schöne Abwertung und impliziert Abfälligkeit, wenn Du etwas als minderwertig bezeichnest. (Es steht übrigens tatsächlich nicht ständig Zack Bum Bäng in einem Comic. Das nur so nebenbei ;) ;) )


    Ich persönlich finde das Zusammenspiel von Text und Bild schafft andre Dimensionen. Deshalb kann man Comics auch so schwer mit Romanen vergleichen. Sie funktionieren in genau diesem Zusammenspiel und Spannungsfeld so anders, das zu vergleichen funktioniert einfach nicht, meiner Meinung nach.
    Für mich am ehesten noch mit Filmtexten vergleichbar. Da hier das Zusammenspiel von Bild und Sprache ähnlich funktioniert.

  • Für mich ( !) hat das Lesen der "Zack- Bumm - Comicsprache" nichts mit Literatur oder Lesen zu tun.

    Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann verstehst du unter Comics, Hefte wie Mickey Maus, Batman, Asterix und Co. Zumindest sagt dass dein Kommentar mit dem "Zack, Bumm-Comicsprache" aus.

    Wenn das so ist, dann mit Verlaub, hast du von Comics absolut keine Ahnung.


    Es gibt Comics, die sind nur für Erwachsene gemacht. Manche von ihnen kosten ein kleines Vermögen, mein Bruder besitzt ein paar von ihnen.

    Die Zeichnungen sind so detailreich und wunderschön, manchmal werden Drucke von einzelnen Szenen in Galerien für tausende von Euro angeboten.

    Die Sprache kann genauso poetisch oder anspruchsvoll wie in klassischen Romanen sein, es hängt natürlich davon ab, in welchem Genre du gerade unterwegs bist. Das ist in Büchern nicht anders.

    Das Krack und Bumm nennt man Lautschrift. In Romane werden Laute beschrieben, im Comic eben etwas anders dargestellt. In Kindercomics etwas deutlicher und bunter, in Erwachsenencomics meist dezenter.

    Die Geschichten sind genauso komplex wie in Romanen oder Filmen und gehen meistens über viele Bände. Sie können wahnsinnig tiefgründig sein. Eigentlich können sie alles sein: tiefgründig, witzig, traurig, brutal...


    Meiner Meinung nach hast du noch nie ein solches Comic in den Händen gehalten, sondern immer nur die einfacheren.

    Das ist ja auch okay, aber dann sollte man gewisse Dinge nicht beurteilen und runter machen.

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.

  • Ich setze hier noch mal meinen Ausgangsbeitrag rein, der Wellen geworfen hat:


    Ich denke nicht, dass man Bücher und Comics und Co vergleichen kann/ sollte. Doch für mich ist das eher "minderwertige" Literatur. Wie wenn man, einen tiefgründigen Film mit dem Dschungelcamp vergleichen würde.


    Das verflixte Wort minderwertig, das ich so in " ..." gesetzt habe! Ersetzen wir es mit " weniger gehaltvoll". Und wie gesagt, meine Meinung. Ihr dürft ruhig eine andere haben;)

  • Meiner Meinung nach hast du noch nie ein solches Comic in den Händen gehalten, sondern immer nur die einfacheren.

    Das ist ja auch okay, aber dann sollte man gewisse Dinge nicht beurteilen und runter machen.

    Wie schon gesagt, meine Meinung beschränkt sich, auf die von dir genannten "einfacheren" Comics. Etwas anderes habe ich auch nie behauptet. ;)

    Du musst mir auch nicht erklären, was Comics kosten oder wie sie gestaltet sind.

    Und wie gesagt, ich habe in keinster Weise Comics runtermachen wollen, sondern meine (bescheidene) Comic Leseerfahrungen hier teilen. Aber wisst ihr was, vergessen wir einfach die Diskussion und jeder liest was er will und denkt was er möchte. Irgendwie habe ich gerade das Gefühl, wir drehen uns im Kreis. Und mir ist gerade leicht die Energie ausgegangen, um hier über Comics zu diskutieren, die ich nicht mag.

  • Wie schon gesagt, meine Meinung beschränkt sich, auf die von dir genannten "einfacheren" Comics. Etwas anderes habe ich auch nie behauptet. ;)

    Aber auch nie etwas gegenteiliges. Du sprachst von Comics im allgemeinen.


    Du musst mir auch nicht erklären, was Comics kosten oder wie sie gestaltet sind.

    Ich wollte nur aufzeigen wie groß die Bandbreite in der Welt der Comics ist.


    Aber wisst ihr was, vergessen wir einfach die Diskussion und jeder liest was er will und denkt was er möchte.

    Aber das sollen wir doch hier: Diskutieren! :winken:

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.