Die Wochenfrage!

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 4.840 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von sandhofer.

  • Total interessant, weil mir dabei gerade auch auffällt, das Wikipedia im dem Zeitraum den ich so beschrieben habe, gerade erst im Aufbau war, im Abitur dann aber schon ganz normal.


    Zank

    Versteh ich, als Teenie haben ja viele einfach ganz andere Interessen und ich finde eh, man sollte sich nicht durchquälen. Ich denke schon schlechter Deutschuntericht verdirbt auch so manchen die Lust am Lesen überhaupt entdecken zu wollen. (Ich bin schon jetzt gespannt wie das bei meiner Nichte wird...)


    Ach ja, Bücher die mir geschenkt wurden... normalerweise werden mir keine ungefragten Bücher geschenkt.

    Meine Schwester hat mir früher mehrmals ein Buch geschenkt, das ich mir selbst nicht gekauft hätte (So bin ich zu Bartimäus, The DaVinci Code und Illuminati gekommen). Da ich Dan Browns Romane furchtbar finde, hat sie sich damit natürlich extrem in die Nesseln gesetzt. (Aber meist denkt sie, Bestseller sind genau das ws ich lese, weil das lesen ja alle...). Und ja, ich hab den DaVinci Code dann schon auch gelesen, weil ich sie nicht enttäuschen wollte. Aufgrund der persönlichen Widmung ziehen diese Bücher auch nie aus.

    Aber damals war ich noch jünger (so 17 rum) und war dahingehend eher geneigt, was ich geschenkt bekomme auch zu lesen. Das würde ich heute so nicht mehr machen. Aber heute weiß meine Schwester auch, das ich meine Bücher am liebsten selbst kaufe (oder sie fragt mich vorher was ich haben möchte bzw. kauft mir was vor Ort wenn wir eh im Buchladen sind).


    Jetzt aktuell habe ich von meinem Bruder und seiner Freundin ein Buch geschenkt bekommen, das ich mir so vermutlich nicht gekauft hätte. Es interessiert mich aber inhaltlich und deshalb werde ich es definitiv auch zeitnah lesen. Es passt tatsächlich auch gut und man merkt, das sie wirklich darüber gesprochen haben, was mich interessiert. Und das finde ich total schön :herz:

  • Zank

    Versteh ich, als Teenie haben ja viele einfach ganz andere Interessen und ich finde eh, man sollte sich nicht durchquälen. Ich denke schon schlechter Deutschuntericht verdirbt auch so manchen die Lust am Lesen überhaupt entdecken zu wollen. (Ich bin schon jetzt gespannt wie das bei meiner Nichte wird...)

    Ich habe schon immer sehr viel gelesen. Auch zu der Zeit. Aber eben teilweise sehr ungern die Schullektüre. Gleichzeitig gibt es da aber auch einige, die mir sehr positiv in Erinnerung geblieben sind ("Meine schöne Schwester" in dem es um Magersucht geht, Fontane, "Medea" von Christa Wolff...).

    Jemand, der nicht gerne liest, kann aber durchaus durch die üblichen Lektüren verschreckt werden; da stimme ich dir zu. Schade eigentlich, wo doch zumindest in den unteren Klassenstufen auch die Leseförderung im Vordergrund stehen sollte.

  • wie versucht ihr euch ein Buch erträglicher zu machen, das ihr nicht lesen wollt, aber lesen müsst, wegen Schule, Studium, Fortbildung, als Vorbereitung auf was auch immer oder weil die Person, die es euch geschenkt hat, sonst nie wieder mit euch redet?

    Aus diesen Situationen bin ich, zum Glück, raus. ;)

    In der Schule habe ich mir teilweise die Zusammenfassung der Lektüre bei Wikipedia durchgelesen (bei Klassikern sind die sehr detailliert ;) ).

    Als Warnung für alle zukünftigen Schüler: a) Lehrer wissen das und haben deshalb b) in die Wikipedia-Zusammenfassungen Fehler eingeschmuggelt, an Hand derer Ihr sofort überführt werden könnt! :evil:

    Fürs Abi gilt im Grunde genau das Gleiche. Selbst Michael Kohlhaas und den Hasse ich

    "Hesse ich"?

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • Als Warnung für alle zukünftigen Schüler: a) Lehrer wissen das und haben deshalb b) in die Wikipedia-Zusammenfassungen Fehler eingeschmuggelt, an Hand derer Ihr sofort überführt werden könnt!

    Heutzutage vielleicht, ja. Unsere Lehrer damals...nein ^^


    Im Unterricht haben wir immer bestimmte Kapitel gelesen und analysiert. Die habe ich dann natürlich auch gelesen. Aber als Klausurvorbereitung war Wikipedia super: In der Klausur gab es immer eine Textstelle, die wir u.a. in den Gesamtkontext einordnen mussten. Den kannte ich aus Wikipedia präziser als wenn ich ein paar Wochen vorher das gesamte Buch gelesen hätte.

  • In der Schule habe ich mir keine Gedanken gemacht: das Buch musste gelesen werden, also habe ich es gelesen. Sicher nicht mit Begeisterung und auch ein bisschen oberflächlich, aber meistens waren es nur kleine Abschnitte und die gingen immer.


    Genauso mache ich es auch heute: wenn mir ein Buch nicht 100%ig liegt, lese ich es als Zweitbuch und nehme mir immer nur kleine Abschnitte vor. Das hat bis jetzt noch immer geklappt und manchmal hat mich so ein Buch auch positiv überrascht.

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Ich muss nix mehr lesen - zum Glück, ich darf lesen was ich möchte...

    Liebe Grüße<br />JaneEyre<br /><br />Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht zurück<br />Theodor Fontane

  • In der Schule habe ich mir keine Gedanken gemacht: das Buch musste gelesen werden, also habe ich es gelesen. Sicher nicht mit Begeisterung und auch ein bisschen oberflächlich, aber meistens waren es nur kleine Abschnitte und die gingen immer.

    So ähnlich war das bei mir auch. Ich habe mich halt durchgequält, wenn ich das Buch nicht mochte. Ich erinnere mich noch an das Gefühl, das das bei mir hinterlassen hat - so ähnlich, als hätte man ein eigentlich nicht sonderlich genießbares Essen höflichkeitshalber runtergewürgt :breitgrins:


    Seit Ende der Schulzeit habe ich keine Bücher mehr lesen "müssen". Ich habe mich durch ein paar Leserundenbücher geackert, bei denen mich nur die Diskussion mit meinen Mitstreiter*innen bei der Stange gehalten hat. Ansonsten breche ich Bücher einfach ab, die ich nicht mag.


    Geschenkten Büchern gebe ich normalerweise zumindest mal eine Chance, alleine schon aus einer (gefühlten) Höflichkeit dem Schenker gegenüber. Manchmal wird man ja angenehm überrascht, und wenn's nichts taugt, kann man immer noch abbrechen.

    If you get tired, learn to rest, not to quit.

    (Banksy)

  • Ach ja, die geschenkten Bücher... das letzte spontane Buchgeschenk habe ich 2008 bekommen. Das Buch hat mir gut gefallen. Ich hätte es auch so bis zum Ende gelesen, eben weil es ein Geschenk von einer lieben Freundin war. Neuere Buchgeschenke waren alles Bestellungen, die haben mir natürlich gefallen und ich habe sie gerne gelesen. Sonst traut sich niemand mehr, mir ein Buch zu schenken.


    Empfehlungen kommen dagegen immer wieder. Die lese ich auch bis zum Ende, egal wie sie mir gefallen. Schließlich will ich mich mit dem Tippgeber ausführlich über das Buch unterhalten.

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Das kommt ganz darauf an, wie viel Zeit ich habe. Wenn genügend zur Verfügung steht, dann teile ich mir das Buch in Abschnitte die ich pro Tag gelesen haben möchte. Wenn es knapp wird, dass fällt es mir seltsamer Weise leichter, denn dann steh ich unter Hochdruck. Ich lese konzentrierter, lasse mich weniger ablenken und bleibe am Ball bis zum Ende. An solchen Tagen verziehe ich mich ins hintereste Eckchen und schotte mich total ab.


    Fazit: Je bequemer ich es mir mache, desto weniger kommt dabei rum. Ich funktioniere scheinbar nur unter Druck am Besten, also je später ich anfange, desto eher bin ich fertig! :evil:


    Das bezieht sich natürlich nur auf Muss-Lektüre. ;)

  • Ich bin heilfroh, heutzutage keine Pflichtlektüren mehr zu haben - dafür ist mir meine Zeit zu schade. In der Schule habe ich es gelesen, weil es eben notwendig war...bis auf Homo Faber kann ich mich auch an kein Buch erinnern, das mir wirklich gefallen hätte.

  • Da kann ich nicht mitreden, ich kann jedes Buch was mir gefälltohne Druck lesen.....oder jedes, was es nicht tut, ohne Konsequenzen beenden^^

    &quot; Bücher lesen heißt, wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben , über die Sterne&quot;<br />- Thomas Carlyle

  • Die Pflichtlektüren in der Schule damals habe ich ganz einfach gar nicht gelesen, das meiste davon zumindest. Da wir als deutschsprachige Schüler alles auf Französisch lesen mussten war es für uns sogar doppelt schrecklich: Wir verstanden nur einen Bruchteil was die schon langweilige Lektüre noch langweiliger machte.

    Internet hatte damals noch keiner. Um hinterher eine Zusammenfassung zu schreiben hatte ich einfach den Klappentext abgeschrieben. Das kam bei meiner damaligen Lehrerin "Madame Barbette" natürlich nicht so gut an.


    Ich kann mich noch an "Matilda" erinnern, das einzige Buch das ich sogar gerne gelesen habe.

    Bei "Der alte Mann und das Meer" habe ich mich wirklich durchgequält und mich gefragt, warum jemand seine Zeit verschwendet um so ein blödes Buch zu schreiben.

    Den kleinen Prinzen mussten wir sogar vorführen wie ein Theaterstück. Meine damalige beste Freundin wollte das erste Kapitel mit mir vortragen, um es schnell hinter sich zu kriegen. Ich glaube, ich bin bis heute der schlechteste kleine Prinz, den es je gegeben hat.

    Die restlichen Bücher habe ich verdrängt, es waren schon einige.

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.

  • In der Schule habe ich tatsächlich auch mal Lektüre gar nicht gelesen (jetzt ist es raus :-D ), manches war aber tatsächlich auch nicht so schlecht. Die wissenschaftlichen Arbeiten im Studium waren eigentlich OK und haben mich grundlegend immer interessiert.


    Da ich Bücher, die ich aktuell lese, grundlegend nicht abbreche, habe ich auch bei Romanen heute noch "Gurken". Es hilft mir, mich im Stillen, so dass mich niemand hören kann, einfach darüber aufzuregen :-D Es wird auch manchmal die kritische Schwelle überschritten, dass ich das Buch schlicht nicht mehr ernst nehme, bzw. ernst nehmen kann. Auch das hilft mir.

    Hier wird gesubt und gesammelt! :-)

  • Bei "Der alte Mann und das Meer" habe ich mich wirklich durchgequält und mich gefragt, warum jemand seine Zeit verschwendet um so ein blödes Buch zu schreiben.

    Den kleinen Prinzen mussten wir sogar vorführen wie ein Theaterstück.

    Der alte Mann und das Meer gehört eigentlich zu meinen all-time-favorites ;) Aber sicher liegt das auch daran, dass ich dieses Buch auf Kos (auf die Fähre am nächsten Vormittag nach Leros wartend) am Hafen gelesen habe :-)

    Auch "Der kleine Prinz" hatte es mir angetan (ich musste ihn aber nie theatermäßig umsetzen)....


    Pflichtlektüre in der Schule?

    Eigentlich nur gute Erfahrungen; so kam ich zu Böll - und einigen anderen "Nachkriegsautoren", die ich auch heute noch schätze. "Blümchen", unser Deutschlehrer, hat den Unterricht auch wirklich spannend gestaltet - und Neugierde zu wecken verstanden. Das Fachbuch über "Deutsche Literaturgeschichte" - auch aus meiner Schulzeit (ich glaube, Höhere Handelsschule ;-) hüte ich noch heute wie meinen Augapfel.


    Wiki gab's noch nicht, Computer auch nicht - dafür aber schon das Fach Informatik, das trotz witzigem und nuschelndem Fachlehrer nicht zu meinen Lieblingsfächern gehörte... :belehr:


    Ansonsten darf ich eigentlich auch lesen, was ich möchte - und wenn ich mal danebenliege, was sehr selten vorkommt - lese ich (falls ich rezensieren muss) nach dem Motto "Augen zu und durch" :breitgrins:

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • Es wird auch manchmal die kritische Schwelle überschritten, dass ich das Buch schlicht nicht mehr ernst nehme, bzw. ernst nehmen kann. Auch das hilft mir.

    Oh ja, das kenne ich auch. Wer meine Rezi zu Stepbrother Dearest gelesen hat, weiß, was ich meine. :D

    Und das ist ja auch das Konzept der Schlefaz-Filme auf Tele5 *Schleichwerbung*

  • Die Leselisten in der Schule (lang, lang ist's her!) hab ich eigentlich größtenteils ignoriert. Ein Buch zwangsweise zu lesen - das ging damals so überhaupt nicht. Aber es hat meine Noten nicht wesentlich beeinflusst, weil ich einen guten Teil der Bücher sowieso schon vorher gelesen hab 8). Ja - ich hab auch viele Klassiker freiwillig und gerne gelesen. Es gab aber natürlich auch ein paar Bücher, die ich nur fertig gelesen habe, weil ich unbedingt wissen wollte, warum andere so begeistert davon sind. Nicht immer ist mir das dann klar geworden....


    Heute habe ich auch beruflich immer die Wahl zwischen mehreren Büchern. Und eigentlich habe ich noch kein Fachbuch gehabt, dass ich nicht mit Interesse gelesen hätte. Ich mag halt meinen Beruf;) Fachbücher sind ja nicht ganz günstig und folglich mach ich mich da wirklich schlau, bevor ich eines kaufe.


    Privat breche ich Bücher, die mich irgendwie enttäuschen, ohne schlechtem Gewissen ab. Da ist mir meine Zeit einfach zu wichtig um sie so zu verschwenden und mich zu ärgern. (Ich investiere nicht in Anit-Faltencreme!:belehrerin:)
    Ein wenig anders ist es bei den Leserunden: 2 oder 3 Bücher hätte ich am liebsten abgebrochen und da hab ich nur wegen der Leserunde weitergemacht. Und in meiner privaten Leserunde hab ich mich gerade durch so ein Buch gequält. Ich sollte wirklich mal mein Pflichtbewusstsein überdenken.:/

  • Ich hätte mir mehr Lektüre in der Schule gewünscht.


    Die Schachnovelle und Der Richter und sein Henker waren so kleine Büchlein, die habe ich nicht als echte Bücher wahrgenommen. Sonst haben wir nur noch Wilhelm Tell und den Schimmelreiter gelesen, die ich beide super fand. Danach hatte ich einen Lehrer, der nur noch Grammatik und Rechtschreibung unterrichtet hat, da wurde nichts mehr gelesen oder gar analysiert. Halt - einmal haben wir Werbetexte analysiert, und den Gebrauch von Sprache und Text in den Medien. Das hatte aber mit Literatur nichts zu tun.


    Geschenkte Bücher, die ich nicht lesen will, kommen auf einen besonderen Stapel, nicht ins Regal. Auf dem Stapel bleiben sie dann so lange, bis der Schenker hoffentlich vergessen hat, dass ich sie habe, und dann kommen sie weg.


    Ich kann mich z.B. überhaupt nicht für Poesie begeistern. Ich finde Poesie sogar richtiggehend doof. Es passt mir nicht, dass Gedichte nicht in ganzen Sätzen geschrieben werden, und diese ganzen unsinnigen Zeilenumbrüche finde ich schrecklich. Ich will Fließtext in ganzen Sätzen, sonst hab ich kein Kopfkino. Und ohne Kopfkino ist Lesen blöd. Selbst bei Mathematik-Fachbüchern habe ich Kopfkino. Das einzige was ich ertrage sind Kinderreime von James Krüss, wenn er das ABC reimt oder solche Sachen. Meine beste Freundin dagegen liebt Gedichte, und schenkt mir immer wieder so Zeug wie ausgewählte Werke von Emily Dickins. Das fasse ich nicht mal mit der Kneifzange an und landet alles auf dem "Gedichtbände von J."-Stapel und verstaubt da.


    Fachbücher lese ich eigentlich ganz gerne, weil ich mir gerne Wissen aneigne. Wenn es doch zu langatmig wird, teile ich sie mir in Abschnitte ein und gehe zwischen den Abschnitten meine Notizen durch.


    Aber ich bin mittlerweile auch ein Buchabbrecher geworden. Wenn ich keine Lust mehr auf ein Buch habe, dass ich nicht zwingend lesen MUSS, lege ich es zuerst beiseite und denke über das bereits gelesene ein paar Tage (manchmal auch Wochen) nach, bevor ich mich entscheide ob ich entweder weiterlese, oder es ganz weglege und abbreche. Und ich MUSS heutzutage kaum noch irgendwelche Bücher zwingend lesen.

  • Es wird auch manchmal die kritische Schwelle überschritten, dass ich das Buch schlicht nicht mehr ernst nehme, bzw. ernst nehmen kann. Auch das hilft mir.

    Und einen Verriss zu schreiben, macht manchmal richtig Spaß:evil:

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Ihr wollt nicht, aber ihr müsst

    Ich beziehe mich mal auf die Schullektüre, und da wollte ich immer. Aus dem einfachen Grund, weil ich damals noch neugierig auf alles war. Selbst auf "Wie der Stahl gehärtet wurde" von Ostrowski. "Timur und sein Trupp", "Robinson Crusoe", "Der Schimmelreiter" - ich habe sie alle verschlungen.

    Ein Leben ohne Bücher? - Unvorstellbar! - Von mir höchstselbst