Die Wochenfrage!

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

Es gibt 6.002 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von HoldenCaulfield.

  • ...

    ... Ich ziehe mich für eine Weile aus dem Forum zurück, weil mich hier ärgert, wie ich provokativ von dir beschuldigt werde!

    ...

    Igela, bitte lass dich nicht von einem "Einzeltäter" provozieren. Deine Aktivität und Kreativität würde uns hier sehr fehlen! :blume:

    Wahnsinn ist bei niederer Lautstärke weniger störend.

    Dieter Nuhr

  • Ich schnapp mir jetzt nochmal den Vertretungsposten ;)


    Hier kommt sie also:


    Ich hab mir mal die Wochenfrage zur Wochenfragen von uns Foris durchgeschaut und hoffentlich eine interessante Frage herausgesucht :)


    Die heutige Wochenfrage kommt eigentlich von Valentine:

    Würdest Du sagen, dass Dich Deine Lektüre als Menschen verändert hat?

  • Wenn ich das richtig verstanden habe, hat Igela im Moment andere Sorgen. Gerade wegen Corona. Stell doch einfach selber eine neue Wochenfrage! ;)

    Nein, das hast du falsch interpretiert. Ich habe zwar Sorgen mit dem Corona Virus. Da hätte ich trotzdem eine Wochenfrage einstellen können.

    Ich ziehe mich für eine Weile aus dem Forum zurück, weil mich hier ärgert, wie ich provokativ von dir beschuldigt werde!!


    Igela :(

    Ich schätze da hat erst sandhofer was falsch verstanden und dann ist alles hochgekocht - das ist das Problem bei abgetippten Sätzen.

    Klärt das doch mit PNs ? :blume:

    Im Alltag ist so viel los, da sollte hier nicht noch mehr Negatives sein. Ich wünsche mir, dass da jetzt nicht ewig Hass ist.



    Was die Wochenfrage angeht:


    Hm....ja. Ich denke meine Lektüre hat mich insofern geprägt dass ich bestimmt dank ihr ein wenig mehr Empathie habe als ich sonst hätte.

    Meine Lektüren haben meinen Horizon ein bisschen erweitert.


    Wobei ich von prägen spreche, nicht von verändern. Ich glaube mich als Menschen jetzt kann kein Buch ändern, nein. Aber meine ohnehin vorhandene Veränderung ein bisschen prägen vielleicht schon, ja..

  • eine schöne Frage, danke, liebe Valentine und Dir HoldenCaulfield für die Vertretung:


    Ich denke schon, dass Bücher die Persönlichkeit beeinflussen; wie Kritty bereits schrieb, erhöhen sie mit Sicherheit die Empathiefähigkeit. Je nach Lektürevorlieben können sie auch in politischer Hinsicht verändern: Ich habe schon immer gerne von menschlichen Schicksalen in schweren Zeiten gelesen; die beiden Weltkriege z.B. oder auch die momentane Situation der Flüchtlinge, die in "panischen Zeiten" (frei nach Udo Lindenberg) ziemlich und im wahrsten Sinne des Wortes untergehen. Bücher schärfen den Sinn nach Gerechtigkeit, auch sozialer.

    Sie haben mich sicher in der Adoleszenz am meisten geprägt; doch auch heute noch beeindrucken mich manche Werke zutiefst und lassen mich lange nicht los. Besonders jene, die das Kopfkino einzuschalten vermögen und mein Herz berühren. Von denen, die meine Bildungslücken schließen und meinen Horizont erweitern, ganz zu schweigen :zwinker:

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • Ich ziehe mich für eine Weile aus dem Forum zurück, weil mich hier ärgert, wie ich provokativ von dir beschuldigt werde!

    Das wäre sehr schade, Igela - und ich würde mich auch freuen, wenn Du Dir das nochmal (anders) überlegst: Die mitunter "spitze Feder" von sandhofer kennen wir doch alle ;-) und ich habe hier nicht wahrgenommen, dass Du ernsthaft provoziert wurdest. Ich finde manche Kommentare auch ziemlich schräg (vom "Provokateur"), aber ich muss zugeben, dass ich auch oft herzhaft schmunzeln musste über seine Beiträge: Hier ist mal jemand gegangen, den ich auch zuweilen noch immer vermisse: Klassikfreund....


    Mach' es doch wie die Brexitgegner: "Remain"! Vielleicht ist die Unstimmigkeit ja wirklich über PN aus dem Weg zu räumen? Letzteres wäre schön! Denn insgesamt sind die Nerven vieler Menschen sehr angespannt - was ja allzu verständlich ist. Und es liegt in der Natur der Sache (bzw. der Worte), dass sie manchmal auch überinterpretiert werden können. Also komm: Gib Dir einen Ruck und bleib uns - dem Forum - treu *malebenindieSchweizwinkt* :winken:

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • ( Igela Meist war besagter User auch an meinen Foren-Pausen schuld, nur mal so am Rand, aber ich will ja nicht weiter zanken...:rolleyes:)


    Zur Frage:

    Ich glaube, dass mich nichts mehr als Bücher geprägt hat.

    Mit 5 habe ich mir das Lesen allein beigebracht, wir haben damals in einem Dorf mit unter 30 Häusern gewohnt und mein Vater hat am Wochenende, wenn er dran gedacht hat, neue Kinderbücher mitgebracht, aber lange hat das nie gehalten, die meisten kannte ich dann auswendig. Ich begann dann die Klassiker aus dem Regal meiner Eltern zu lesen (zum Glück waren da keine Kitschromane, sondern wirklich nur hochwertige Schriftsteller), damit war ich dann so mit 14 durch, in der Zwischenzeit wohnten wir aber in der Stadt und die Bibliothek in Düsseldorf war der Ort, an dem ich mehr Stunden verbrachte als zu Hause.

    Vermutlich beruht mein ganzes Wesen auf den Büchern die ich gelesen habe, da ich die ersten Lebensjahre quasi völlig isoliert war. Sie haben mich gestärkt, aber auch meine Rolle als Einzelgänger und Aussenseiter begünstigt.


    Das kann man nun positiv oder negativ sehen. Hätte ich weniger gelesen und mich mehr auf andere Menschen eingelassen, wäre ich jetzt kein Sozialkrüppel, aber eine wirkliche Alternative hatte ich nicht, da meine Mutter alles daran gelegt hat, mich dazu zu machen (anderes Thema ;)) ...

    Viele Grüsse,

    Weratundrina :verlegen:


    Help me, help me ~ Won't someone set me free? ~ There's no right side of the bed ~ With a body like mine and a mind like mine

    ~ IDLES ~


  • ( Igela Meist war besagter User auch an meinen Foren-Pausen schuld, nur mal so am Rand, aber ich will ja nicht weiter zanken...:rolleyes:)


    Wenn alle auf einem User rumhacken trägt das aber auch nicht zum Klima bei.

    Aber weshalb ich das aber eigentlich zitiere: was hat Zank damit zu tun? :autsch:




    Ich finde es interessant dass die meisten hier von prägen sprechen. Wie schön dass andere auch von ihrer Lektüre geprägt wurden und werden.

  • Ich kann keine Provokation erkennen und würde mich anschließen wollen, dass die Unstimmigkeit per PN ausgetragen wird - bevor sie sich in weitere Fäden zieht.


    Sagota

    Klassikfreund vermisse ich auch sehr.


    Es gibt Bücher, die mich nur unterhalten (meine geliebten Krimis), es gibt aber auch viele, die meine Ansichten und Blickwinkel verändert haben. Ich würde sagen, dass die Gesamtheit einen Teil des Menschen Minou geprägt und geformt hat. Das ist natürlich ein laufender Prozess (hoffentlich) und andere Teile werden durch andere Menschen, Ereignisse usw. geprägt.


    Genau das mag ich am Lesen aber auch so sehr - dass es mich zum Nachdenken anregt, andere Perspektiven aufzeigt und mir so die Möglichkeit gibt, meinen Standpunkt immer wieder zu überdenken.

    Früherer Nutzername "Alexa" :)

  • Zank

    Und Zank sprach es werde Licht 😁😁


    Ich würde sagen ich habe meine Lektüre mich auch prägen lassen. Für mich ist es so selbstverständlich zu lesen, daß ich zu jedem Thema das mir wichtig würde, war immer erstmal Bücher recherchiert habe.

    Es hat also auch meine Recherche Fähigkeiten geschult.


    Ich denke ein Teil meiner Empathiefähigkeiten würde auf jedenfall durch die Bücher die ich gelesen habe geschult. Andere haben mir gezeigt, daß es ok ist, nicht immer ins Raster zu passen, das es ok ist das ich einfach lieber lese und keine Teensaufpartys besuche. Ich habe immer gerne gelesen, aber tatsächlich hat das bei mir in den Teenager Jahren eine neue Intensität angenommen. Lesen war mein Safespace.

    Der Fänger im Roggen, lol wie außerordentlich überraschend 🤪😉, ist dabei ein Buch das mit Sicherheit das Buch das mich mit am meisten irgendwie geprägt hat. Holden war die erste buchfigur die ich als seelenverwandt wahrgenommen habe.

    Phil's Geschichte in Die Mitte der Welt hat mir auch gezeigt, daß es wunderbare Möglichkeiten und Chancen bietet nicht immer dazu zu passen. Dafür gibt es tolle Menschen an Orten die man nicht erwartet hätte.

    Über Bücher hab ich mir Geschichte erschlossen. Mein wichtigstes Lieblingsthema und ohne die vielen Bücher über Native Americans, das ale Ägypten und Indiana Jones 😁😅 wären manche Dinge anders gelaufen.

    Ohne Kafka wäre mein Leben... Leer. 😉 Die magischen Worte: Als Gregor Samsa aus unruhigen Träumen erwachte... Es hat mich gepackt und die Art und Weise wie jemand Ängste und innere Gefühle in Worte fassen konnte. Die Vielschichtigkeit was Literatur sein kann. Das hat mir auch neue Blickwinkel auf mich selbst, aber auch auf Menschen im allgemeinen eröffnet.

    Manche Lektüre macht mich einfach nur glücklich.

    Ich habe Lesen immer als ahorizonterweiterung empfunden. Aber auch als Möglichkeit die Welt auszusperren, weil sie mir nicht immer gefallen hat. Gleichzeitig als Chance, Menschen nicht ganz und gar aufzugeben. Sondern festzustellen, es gibt da auch ein paar die zu mir passen und zu denen ich passe.

  • Würdest Du sagen, dass Dich Deine Lektüre als Menschen verändert hat?

    Für "verändert" war es eher zu früh ^^ - "geprägt" ist schon richtig.

    Verzauberung/Versinken - Informationsquelle - Unterhaltung - dialogartiges "Ringen" mit einem Autor - Bildung - Selbstkontemplation..

    Lesen ist ja nur die Technik und Bücher das Medium: Da ist viel Verschiedenes drin.

    Und ein Buch ist (meist) nicht "nur" ein Buch.


    In der Summe haben mich Bücher vor Allem dazu gebracht, Dinge relativ zu sehen.

  • Ich würde durchaus behaupten, dass Bücher mich als Menschen verändert haben (deshalb hatte ich auch die Frage vorgeschlagen, weil es mich interessiert hat, ob's auch anderen so geht).


    Sie haben meinen Horizont erweitert, mich die Welt mit den Augen vieler verschiedenartiger Protagonisten sehen und oft dadurch anders/neu verstehen lassen und mir gezeigt, dass nicht nur meine eigene Perspektive und meine eigene kleine Welt maßgeblich und richtig ist. Ich würde tatsächlich behaupten, dass mich Bücher offener und toleranter gemacht haben, weil sie mir zeigen, welche Vielfalt an Lebenserfahrungen, Denkweisen und Ansichten es gibt und dass vieles eine Daseinsberechtigung und einen Wert hat, auch wenn ich damit vielleicht auf den ersten Blick nicht so viel anfangen kann. Und so manches Buch hat mich auch sehr, sehr dankbar und demütig werden lassen, dass ich hier und heute in Frieden, Wohlstand und Überfluss leben darf.


    Das war für mich eine sehr wichtige Erfahrung, denn ich komme aus einem (an sich sehr netten) Ort, wo zumindest unter den Alteingesessenen jeder jeden kennt, die meisten irgendwie gleich gestrickt sind, oft die Kinder in Beruf, Vereinsleben und Einstellung in die Fußstapfen der Eltern treten und Andersartigkeit auffällt. Für meine Mutter war es schon verwunderlich, dass Männer mit langen Haaren oder Leute mit Tattoos auch liebevolle Eltern sein können :spinnen:


    Aus dieser zwar ganz gemütlichen, aber halt auch sehr kleinen und begrenzten Welt haben mir Bücher schon früh Türen nach draußen geöffnet, egal ob das Astrid Lindgrens leicht anarchische Kinderbuchhelden waren, weltreisende Society-Schönheiten in den Schnulzen von Danielle Steel oder später dann ernsthaftere Themen wie Holocaust, Krieg, Verfolgung oder Ausgrenzung. Selbst aus Kitschromanen habe ich das eine oder andere für meine Allgemeinbildung gelernt.

    The west-winds blow, and, singing low,
    I hear the glad streams run;
    The windows of my soul I throw
    Wide open to the sun.

    (John Greenleaf Whittier)




  • Holden und Valentine habe eigentlich alles schon geschrieben:thumbup:.

    Bücher als Wissensvermittlung, Seelenverwandte, Aufklärer, Tröster, Bücher, die mich vieles andere einfach mal vergessen lassen.

    Und ich bin bekennender "Ratgeber- Leser" ;) - mir persönlich hilft es, Dinge auch mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten ( und auch mal betrachten zu müssen.Es gibt nicht nur schwarz und weiß.

    Verändert und prägt uns im Endeffekt/ Summe nicht jede Begegnung, Bücher, Filme, .....mal mehr oder weniger bewusst?

    Manche Leute glauben, Durchhalten macht uns stark.Doch manchmal stärkt uns gerade das Loslassen.Hermann Hesse

  • ...

    ... Selbst aus Kitschromanen habe ich das eine oder andere für meine Allgemeinbildung gelernt.

    Grins. Als ich mal bei Trivial Pursuit abgefahrene Fragen der englischen Geschichte beantworten konnte und meine Mitspieler große Augen machten, habe ich ihnen empfohlen, mehr historische Liebesromane zu lesen...

    Wahnsinn ist bei niederer Lautstärke weniger störend.

    Dieter Nuhr

  • Ich glaube schon, dass mich das lesen von Büchern schon von der Kinder und Jugendzeit an beeinflusst hat. Auf vieles bekommt man eine andere Sicht und der Wissensschatz ist auch nicht weniger geworden:)

    In manchen Situationen denke ich an bestimmte Passagen aus bestimmten Büchern und das ist doch beeinflussen:D

    &quot; Bücher lesen heißt, wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben , über die Sterne&quot;<br />- Thomas Carlyle

  • Zur Frage, ob mich meine Lektüre als Mensch verändert hat, kann ich noch einen weiteren als die hier bereits genannten Aspekte beitragen: ich bin überzeugt, dass mich die Lektüre von Büchern jeglicher Art in meiner Ausdrucksweise geprägt hat. Ich stelle immer wieder fest, dass ich nie um Worte verlegen bin, dass ich mich immer gut in Wort und Schrift ausdrücken kann, und dass ich sowohl beruflich als auch privat gerade bei den Themen Kommunikation und Ausdruck punkte. Ich denke, dass wäre ohne meine viele Beschäftigung mit Büchern und Lektüre eher nicht so.

    :lesen: Dick Francis - Galopp

  • Miramis

    Ja, mein Sprachgefühl hat es auf jeden Fall auch geprägt.

    Mein Deutschlehrer hat schon in der Realschule gemerkt, das meine Rechtschreibung und vor allem die Grammatik schlecht sei, ich aber dafür Fremdwörter - selbst wenn ich sie noch nie gehört hatte - immer richtig geschrieben habe. Und auch überhaupt gut mit mir vorher unbekannten Texten umgehen konnte.


    Diese Woche hat sich ein Autor bei mir bedankt, weil er sich gefreut hat, das meine Rezi zeigen würde, das ich mich wirklich mit den Figuren auseinander gesetzt habe.

  • Miramis

    Ja, mein Sprachgefühl hat es auf jeden Fall auch geprägt.

    Mein Deutschlehrer hat schon in der Realschule gemerkt, das meine Rechtschreibung und vor allem die Grammatik schlecht sei, ich aber dafür Fremdwörter - selbst wenn ich sie noch nie gehört hatte - immer richtig geschrieben habe. Und auch überhaupt gut mit mir vorher unbekannten Texten umgehen konnte.


    Diese Woche hat sich ein Autor bei mir bedankt, weil er sich gefreut hat, das meine Rezi zeigen würde, das ich mich wirklich mit den Figuren auseinander gesetzt habe.

    zum Thema Fremdwörter: Der Grund, mich ihnen zu nähern - verstehen zu wollen, was der Text und dieses von mir unverstandene Wort bedeuten (was mich mächtig ärgerte, ich war 17, noch Schülerin) sind natürlich Bücher. Lesen bildet ja auch (abgesehen davon, dass es Spaß macht): Ich schrieb einen Aufsatz und benutzte das Wort "ostentativ", irgendwie hatte ich ein faible für dieses zuvor mir unbekannte Wort und setzte es (auch folgerichtig) in meinem Aufsatz ein. Die (erboste) Deutschlehrerin meinte zu mir: "Das ist doch niemals von Ihnen" lol

    Muss ich heute noch drüber grinsen....

    (Ich besitze seit 1974 ein rotes "Fremdwörterlexikon" - dessen ich mich immer mal wieder gerne bediene).


    Eine schöne Geste, sich als Autor bei Dir zu bedanken! Ich hatte mal eine nette E-Mail von einer Frau/Abteilung Marketing eines Verlags, die mich fragte, ob ich mir nicht überlegen wolle, zu bloggen (habe ich aber keine Zeit für, will lieber LESEN!) :zwinker:

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • Sagota 😁

    Ich hatte in der Schule eigentlich immer ein Buch dabei für die Pausen. Das wussten auch alle Lehrer, die ich so hatte.

    Dafür wurde mal ein Begriff aus Star Trek angestrichen, ^^ mein Deutschlehrer hatte definitiv keine Ahnung von der Serie. Aus heutigem Blick finde ich es aber witzig, daß ich davon ausging das klar war, wovon ich spreche. ^^^^