Die Wochenfrage!

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Es gibt 7.771 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Katjaja.

  • nun die ganze Woche drüber "sinniert"

    Oh, entschuldige, dass alles, was Du Dir für diese Woche vorgenommen hast, liegen bleibt, war nicht meine Absicht. :):saint:

    :angst:Vorsicht, Schreiberling! Wer es wagen möchte, einen Blick zu riskieren, klickt hier (Website), hier (Facebook) oder hier (Instagram).

  • Bücher könnte ich keine komplett wörtlich wiedergeben, aber immerhin ein paar Balladen und viele Gedichte von Christian Morgenstern:herz:

    Aber - sollte dieser schreckliche Fall eintreten - dann würde ich auch neue Bücher schreiben!

    :daumen:

    Vernunft, Vernunft...

  • Interessantes Fazit ist ja, dass wir zwar als Erwachsene (wenigstens wir hier..) mehr lesen, uns aber die Bücher, die wir aus der Kindheit kennen, besonders gut im Gedächtnis bleiben.

  • Also ich denke einmal liegt dies an der Komplexität der Bücher. Bei mir definitiv auch daran, das ich bestimmte Kinderbücher auch als Hörspiel /Hörbuch sehr oft gehört habe. Der Wunschpunsch zb, Zitate daraus sind in meiner Familie ein Running Gag. Und das ist definitiv meine Schuld ^^

  • Alice

    Stimmt - das haben Bücher gemein mit erlernten Sprachen: Ich hab immer mal wieder festgestellt, dass mein Französisch (bzw. die Schublade dafür, die ich sehr gelegentlich mal aufziehe ;)) nicht so schlecht ist wie das erlernte Spanisch - das ich erst Ü30 lernte: no es mi culpa ist so ziemlich das Einzige, das hängenblieb - im Ernst: Da hab ich fast alles vergessen, weil auch nie mehr angewendet....


    HoldenCaulfield

    Ich hab schon als Kind nie mehr als einmal ein Buch gelesen; an der Häufigkeit liegt es also hier (bei mir zumindest) nicht. Speziell das genannte Buch hat mich unglaublich verzaubert; vielleicht war es das erste Mal überhaupt, dass ich mich in eine Protagonistin (ca. in meinem damaligen Alter) so hineinversetzen konnte? Und vor allem: Mit einer solchen Intensität.


    Ich finde, als Kind liest man so intensiv, wie man es als Erwachsene nicht mehr kann - oder sehr selten. Neben meinen Reservierungen hab ich neulich 3 Cover von Kinderbüchern bewundert, die sich wohl ein Mädchen vorbestellt hat (eins handelte von Feen :)) - sooooo schön! (Die sind übrigens viel schöner als früher, finde ich ;))

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • Oh, entschuldige, dass alles, was Du Dir für diese Woche vorgenommen hast, liegen bleibt, war nicht meine Absicht. :):saint:

    no panic - das Wichtigste hab ich schon dennoch auf die Reihe gekriegt :saint:8o

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • Also ich denke einmal liegt dies an der Komplexität der Bücher. Bei mir definitiv auch daran, das ich bestimmte Kinderbücher auch als Hörspiel /Hörbuch sehr oft gehört habe.

    Ich vermute bei mir, dass es hauptsächlich daran liegt, wie oft ich manche Bücher in der Kindheit gelesen habe. Im Erwachsenenalter sind Re-Reads ja eher die Ausnahme als die Regel, während ich meine Lieblingsbücher in der Kindheit immer und immer wieder durchgeschmökert habe.

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.

    Leonard Cohen





  • Emotionen spielen sicher auch mit rein. Unsere Erinnerung funktioniert ja auch in Verbindung mit Gefühlen. Und klar, erinnere ich mich z.B. total gerne an die Zeit als mein Papa mir Jim Knopf und die wilde Dreizehn vorgelesen hat, weil es ein wohliges Gefühl war beim vorgelesen bekommen - aber auch, weil ich die Geschichte super fand.

  • Ein Mathematiker, ein Ingenieur, ein Biologe und ein Psychologe (im Detail variabel, und natürlich alle m-->w..) sind irgendwo eingesperrt und müssen ein Problem lösen. (Jaa, wie in den entsprechenden Witzen.. ;))

  • Das ist in diversen Thrillern ja gar nicht mal so selten (mir fällt da unter anderem Michael Crichton ein).

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.

    Leonard Cohen





  • Ich habe zwei Jahre lang fast ausschließlich Thriller gelesen, aber davon ist mir wirklich noch nichts untergekommen. Michael Crichton schaue ich mir mal an, danke.


    Zur Frage: Ich glaube, das gibt es nicht. Irgendwann wird alles langweilig. Manche Dinge mag ich nur in bestimmten Genres, aber zu viel / zu häufig ist nie gut. Meine Thrillerphase z.B. hat mich weitgehend von dem Genre abgebracht, weil ich irgendwann "alles" kannte (immer dieselben Motive, immer dieselben "überraschenden Wendungen") und keine Spannung mehr aufkam. Auch Jugend-Dystopien fand ich eine Zeit lang toll, aber immer dieselben Klischees haben mir auch das irgendwann verdorben (1. Band Einführung, 1. Band Rebellen, 3. Band Kampf und Sieg; böse herrschende Klasse; naive Protagonistin, die zu gutgläubig ist, sich instrumentalisieren lässt, zwischen zwei Jungs hin und her gerissen ist...). Ups, das ging jetzt schon fast in Richtung "welche Buchklischees gefallen euch einfach absolut gar nicht mehr?" :elch:

  • Zank: Michael Crichton hat den Roman "Dino Park", besser bekannt als "Jurassic Park", geschrieben. ;-)

    Zu den Klischees äußere ich mich später.

  • Okay, ich oute mich mal. Ich bin Fan des Grumpy/Sunshine Tropes.


    Wenn jemand fortwährend schlecht gelaunt ist, Menschen vergraulen quasi als olympischen Sport ansieht, aber sich bei dieser einen Person in einen spielenden Welpen verwandelt.


    Aber ja, wie bei Zank brauche ich das nicht in jedem Buch. Ich freu mich einfach, wenn es mir über den Weg läuft.

  • Welches Buchklischee gefällt euch einfach absolut immer?

    Die erste mit einer Zahl versehene Seite trägt nie die Nummer 1.


    Das stimmt aber nicht unbedingt bei englischen Büchern. Da fängt der Text tatsächlich oft auf Seite 1 an.

    Wir sind irre, also lesen wir!

  • Nomnivor

    Das ist doch eines der besten Strickmuster :err:


    Ich mag ja generell wenn sich Figuren am Anfang absolut nicht leiden können. Je mehr "hass" umso besser :lachen: Und dann wird hoffentlich klug erzählt, wie es zu einer Freundschaft oder Liebesgeschichte kommen kann.

    Fake Dating: Ich weiß immer noch nicht, weshalb ich das so toll finde :lachen: dabei ist es ja eigentlich so super unrealistisch. Ich mein, wer bitte kommt denn auf die Idee, jemanden zu fragen ob er/sie so tut als hätte man eine Beziehung?? (Meistens geht es darum, das man eine Beziehung vorspielt.) Und wer bitte macht denn dabei auch noch mit? :lachen: Aber das macht einfach so viel Spaß. Ich muss dringend mehr Bücher mit diesem Strickmuster lesen *gg*



    Ich mag einfach sehr gerne einen richtig klassischen Who-done-it Mordfall. Schön in einem Dorf, einem Herrenhaus oder abgelegenem Ort irgendwo in den Bergen/auf einer Insel.


    Serienmörder: Es geht nichts über einen richtig schön brutalen, psychopathischen Serienmörder. Bei Thrillern möchte ich eigentlich am liebsten vor allem das. Klar, es gibt auch Thriller, die mir aus anderen Gründen gefallen. Aber wenn ich mich zwischen 2 entscheiden müsste, hätte der Thriller mit dem Serienmörder eine größere Chance *gg*


    Bei Fantasy überlege ich noch.