HP1: Abschnitt 2: S.99 (Kapitel: Abreise von Gleis neundreiviertel) bis S.179

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Es gibt 102 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von HoldenCaulfield.

  • Hier dürft ihr alles diskutieren, was euch zum zweiten Abschnitt unseres Harry-Potter-Leseprojekts einfällt. Der Abschnitt reicht in der klassischen deutschen Ausgabe von Harry Potter und der Stein der Weisen von S. 99 (Kapitel: Abreise von Gleis neundreiviertel) bis S. 179


    Bitte denkt an die Spoilermarkierungen, wenn ihr Dinge ansprecht, die erst in späteren Abschnitten oder Bänden auftauchen.


  • Die Inhaltsangabe Spar ich mir jetzt mal xD


    Mir sind ein paar Gedanken gekommen - zuerst zu Ron. Zum ersten Mal. - im Zug, als er zu Harry ins Abteil schaut und sich zu ihm setzt, könnte Ron vielleicht mit Berechnung gehandelt haben. Ob Harry vielleicht sein erster richtiger Freund ist? Natürlich - er hatte seine Brüder - aber ich glaube nicht, dass die Familie ansonsten so viel Kontakt zu Dorffamilien o.ä. hatte. Und er war der kleinste Bruder und stand immer im Schatten von Überfliegern und den Charmanten Zwillingen. Ich glaube schon, dass er die Absicht hatte, sich Harry aufgrund seiner Berühmtheit zum Freund zu machen. Oder es jedenfalls zu versuchen.


    Als ich die ersten Zeilen von Hogwarts gelesen habe, hab ich feuchte Augen bekommen. Kennt ihr Rowling’s Ausspruch „Hogwarts will always be there to welcome you home“? Genauso hab ich mich gefühlt - so als würde ich nach Hause kommen <3 nach Hogwarts mit all seinen Türmen, Geheimgängen und Freunden <3


    Mir ist auch aufgefallen, dass Harry von Seite zu Seite selbstbewusster wird. Wo er in Little Winging unterdrückt und von Dudley gemobbt wurde, blüht er in Hogwarts auf und kann eigenständig Freunde finden und zeigen, was er kann <3 passend zur Diskussion aus dem letzten Leseabschnitt, ist mir das besonders aufgefallen :)

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • LizzyCurse Das glaub ich ehrlich gesagt nicht, er wirkt so schüchtern und so eine Berechnende Seite traue ich Ron tatsächlich eher nicht zu. Ich glaub er dachte zunächst eh das seine Brüder ihn mal wieder verarscht haben. Klar hat er vielleicht trotzdem gehofft einen neuen Freund zu finden,aber nicht aus Berechnung heraus.


    Was mir ja so gut gefällt ist Harry und die Frage wie zum Teufel findet er das Gleis. Ich warte immer total gespannt auf die Weasleys *g*

    Bei der Fahrt über den See muss ich tatsächlich aber inzwischen an andere Bände der Reihe denken.


    Was ich aber auch mag ist wie auch von Anfang die Nebenfiguren eingeführt werden. Der Fokus ist zwar auf Harry, aber ich gerade durch die andren Schüler und Lehrer - neben den Beschreibungen - wirkt das alles erst wirklich lebendig. Ich möchte Neville immer in den Arm nehmen wenn Trevor einfach nicht auffindbar ist.

  • Ich erinnere mich noch genau, wie erstaunlich es für mich war, als ich dieses Universum kennenlernte. (Ich hab zufälligerweise den 2. Band zuerst gelesen und dann erst den ersten und den dritten - dann musste ich lange warten.) Bei allen wirklich phantastischen Dingen, die so nach und nach in der Geschichte auftauchen, haben die Hausgeister und Peeves einen besonderen Stellenwert. Natürlich ist auch hier der Fast-kopflose-Nick etwas ganz besonderes. Es gefällt mir, dass JK Rowling für alle wirklich eine Geschichte erfunden hat - oft Geschichten, die sie in den Büchern selber nicht erzählen konnte!


    LizzyCurse Nein, ich hatte eigentlich nie das Gefühl oder den Verdacht, dass Ron berechnend gehandelt hat. Er hat ja auch nicht so recht geglaubt, dass der Junge im Abteil wirklich Harry Potter ist, sondern eher an einen Scherz seiner Brüder geglaubt. Ron ist wie auch Harry, froh nach Hogwarts zu kommen und hat aber andererseits auch ziemlich Angst vor dem, was auf ihn zukommt. Ron, weil viel von ihm erwartet wird und Harry, weil er keine Ahnung hat, was da jetzt wirklich passieren wird. Die beiden passen gut zusammen.


    Der erste Band ist ja noch sehr "Kinderbuch" und da ist es ja ganz gut, dass "gut" und "böse" klar zu unterscheiden sind.


    Mir ist auch aufgefallen, dass Harry von Seite zu Seite selbstbewusster wird. Wo er in Little Winging unterdrückt und von Dudley gemobbt wurde, blüht er in Hogwarts auf und kann eigenständig Freunde finden und zeigen, was er kann <3

    Ja - er fühlt sich sofort wohl in seinem neuen Zuhause und kann schon mal zeigen was in ihm steckt. Mir gefällt übrigens auch, die Art, wie Rowling es schaffte, dass ich als Leser mitgefiebert habe, ob Harry nun von der Schule fliegt oder nicht (wobei eigentlich klar ist, dass das gar nicht der Fall sein kann!). Ich hab mich da schon sehr von ihr leiten lassen:breitgrins:

  • Ich fand ja den Unterricht immer ziemlich cool. Gerade dadurch das man auch Stunden davon miterlebt, wirkt das alles so lebendig. Ich finde dadurch wird der Eindruck wirklich in Hogwards zu sein noch verstärkt.


    Was ist euer Lieblingsfach? :breitgrins:

  • Ich liebe es, Harrys erste Schritte auf der Schule noch mal zu verfolgen! <33 mein liebstes Schulfach? Oh das ist schwer xD vielleicht Verwandlungeb?

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • ysa Ich hab mal Spoiler gesetzt. Man will ja nix verraten ;)


    Mein Lieblingsfach ist Verteidigung gegen die dunklen Künste. Ich gebe aber zu, nach dem ersten Band war das noch nicht so. Da ich aber den zweiten Teil schon kannte, diesen hatte ich im Kino gesehen, weil eine Freundin ihn unbedingt sehen wollte und es ihr Geburtstag war. - Kannte ich natürlich die Fächer schon. - Damals war ich aber so geflasht von allem das ich alle Fächer gleich cool fand. Einfach weil Rowling sich auch so viel Mühe gegeben hat. Ich mag sogar Geschichte der Zauberei :lachen:

  • @HoldenCaufield

    Danke - es ist wirklich kompliziert, etwas zu schreiben ohne viel zu verraten:hexe:


  • Die ersten beiden Kapitel in diesem Abschnitt sind gehört.


    Schade, dass die schrecklichen Dursleys nicht mitbekommen haben, wie Harry doch noch den Weg auf sein Gleis gefunden hat.

    Die Weasleys gefallen mir. Ron, der arme Tropf, hat es sicher nicht leicht. Wenn er wenigstens der Jüngste wäre, aber sogar den Platz macht ihn seine Schwester Ginny streitig. Die Scherze der Zwillinge würden mich als Mutter in den Wahnsinn treiben. Zwei solche Quasselstrippen mit schwarzen Humor, ist ja als Leser/Hörer toll, aber wenn man sie immer um sich hat... :totlach:


    Auf der Fahrt zur Schule erfährt man schon recht viel. Viele neue Figuren werden eingeführt, oder trifft man erneut, so wie diesen ekelhaften Jungen, Draco irgendwas.

    Hermine passt meiner Meinung nach ganz gut zu den Zwillingen. Redet ohne Punkt und Komma. Eine sehr selbstbewusste junge Dame. Ein kleiner Streber und mütterlich veranlagt. Die Sorte kenne ich! :breitgrins:

    Den Jungen mit der Kröte finde ich auch witzig. Den kann ich mir bildlich vorstellen.


    Ron mit seiner eher ungeliebten Ratte findet in Harry einen angenehmen Reisegefährten und hoffentlich auch den Freund, den er sich immer wünschte.

    Die Süßigkeiten mit ihren Sammelbildchen haben es ihm jedenfalls schon mal angetan. Bilder, die zwinkern oder einfach grad mal nicht da sind? Was für Einfälle.


    Und dann taucht auch wieder Hagrid auf und die ehemalige Katze, die Professorin, Namen schon wieder vergessen, Gonegal oder so? Ist das die Vertrauenslehrerin der Jüngsten, oder so eine Art Hausmutter?


    Nun, das Internat ist in etwa so wie ich erwartet hatte. Nur auf den sprechenden Hut war ich nicht vorbereitet. Und die ganzen Häuser muss ich noch mal hören, damit ich behalten, was für was steht. :gruebel: Da war ich wieder restlos begeistert von der Lesung von Rufus Beck.

    Wäre Harry in Slytherin gelandet, wenn er sich gedanklich nicht so gewehrt hätte. Aber so sind die zukünftigen Freunde alle im gleichen Haus gelandet. Gryffindor - gut, dass ich das Potter-Wiki habe, mit den Namen würde ich gewaltig auf Kriegsfuß stehen. Aber ob Harry und Ron so glücklich sind über Hermine im gleichen Haus? :clown: Neville schon eher.


    Dieser Snape ist eine seltsame Figur. Warum hasst er Harry so? Und dann schmerzte ihn auch seine Narbe. Erst dachte ich, er wäre vielleicht Voldemort in anderer Erscheinung, aber das hätten die anderen doch sicher gemerkt. Ob er wohl früher mit ihm sympathisierte? Ihr wisst natürlich Bescheid! :pueh:


    Puh, bis ich intus habe wer wer ist und was unterrichtet, das wird noch dauern. Peeves, den kann ich mir merken.

    Und die Schüler scheinen Dumbeldore ja zu vergöttern.


    Harrys Traum ist kein gutes Omen. Was das nur zu bedeuten hat.

  • yanni Das wird mit den Namen :err:


    Klugscheißerinmodus: Draco Malfoy :elch:


    Meine Favouriten sind Bertie Bots Bohnen jeglicher Geschmacksrichtung. Jelly Belly Beans haben das ja dann schnell für sich vermarktet, immerhin sind sie eh schon die Vorlage. Aber diese Idee, genial. Und wie Ron davon erzählt das es wirklich jeden Geschmack gibt. Und dieses erstaunen warum Dumbeldore die ganze Zeit in seiner Sammelkarte bleiben sollte. :lachen: Erzähltechnisch echt clever gemacht, weil man als Leser*in gemeinsam mit Harry in das Abenteuer fährt.

    Dieser Snape ist eine seltsame Figur. Warum hasst er Harry so? Und dann schmerzte ihn auch seine Narbe. Erst dachte ich, er wäre vielleicht Voldemort in anderer Erscheinung, aber das hätten die anderen doch sicher gemerkt. Ob er wohl früher mit ihm sympathisierte? Ihr wisst natürlich Bescheid! :pueh:

    Jop :err: :elch:

  • Nur auf den sprechenden Hut war ich nicht vorbereitet. Und die ganzen Häuser muss ich noch mal hören, damit ich behalten, was für was steht. :gruebel: Da war ich wieder restlos begeistert von der Lesung von Rufus Beck.

    Dieser sprechende Hut ist schon eine geniale Idee!!! Wer sonst sollte auch in die Köpfe der Kinder schauen können und sie in die passenden Häuser verteilen? JK Rowling hat wirklich viele Ideen dieser Art in diesen Büchern zum Leben erweckt!

    Im übrigen werden Schüler, bei denen der Hut länger als 5 Minuten benötigt, um sie einem Haus zuzuteilen, als Hutklemmer bezeichnet. Im Original "hatstall". Manchmal benötigt der Hut halt länger, geirrt hat er eigentlich nie, oder?

  • Hach der sprechende Hut. Allein sein Lied :err: Da muss ich immer schmunzeln weil ich es interessant finde wie unterschiedlich Rufus Beck und Stephen Fry diese Passage interpretiert haben. Ich stelle mir beim Lesen z.b immer ein richtiges Lied mit Melodie usw. vor. Ich mach mir gerne einen Spaß und les es mir selbst so vor, wie ich es mir grad im Kopf vorstelle - hört ja niemand :lachen:

    Beck macht ja eher ein Sprechgesang daraus, aber es ist sicher auch schwierig sich eine Musik auszudenken. So klingt es aber beim Hören durchaus glaubhaft, weil es damit klingt als sei der Hut eben erst auf die Melodie gekommen *gg* Fry liest im Original das Ganz einfach.


    yanni

    Hach die Häuser. FLuch und Segen irgendwie. Ich finde dadurch wird ja eine Rivaität erzeugt die gar nicht sein müsste. Andererseits finde ich das z.B die Sorting Hat Zeremony auch so etwas magisches in sich selbst hat. Einer der Gründe weshalb ich die Auswahl auf Pottermore damals gemacht habe, irgendwie wollte ich wohl doch diesem Gefühl in ein Haus eingeteilt zu werden nachspüren :lachen:

  • Nur auf den sprechenden Hut war ich nicht vorbereitet. Und die ganzen Häuser muss ich noch mal hören, damit ich behalten, was für was steht. :gruebel: Da war ich wieder restlos begeistert von der Lesung von Rufus Beck.

    Dieser sprechende Hut ist schon eine geniale Idee!!! Wer sonst sollte auch in die Köpfe der Kinder schauen können und sie in die passenden Häuser verteilen? JK Rowling hat wirklich viele Ideen dieser Art in diesen Büchern zum Leben erweckt!

    Im übrigen werden Schüler, bei denen der Hut länger als 5 Minuten benötigt, um sie einem Haus zuzuteilen, als Hutklemmer bezeichnet. Im Original "hatstall". Manchmal benötigt der Hut halt länger, geirrt hat er eigentlich nie, oder?

    Nein, geirrt hat er sich nie <3 Ich kann mich nioch erinnern, dass ich total begeistert vom sprechenden Hut war und ihn immer wieder gern gesehen habe.

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • Hach der sprechende Hut. Allein sein Lied :err: Da muss ich immer schmunzeln weil ich es interessant finde wie unterschiedlich Rufus Beck und Stephen Fry diese Passage interpretiert haben. Ich stelle mir beim Lesen z.b immer ein richtiges Lied mit Melodie usw. vor. Ich mach mir gerne einen Spaß und les es mir selbst so vor, wie ich es mir grad im Kopf vorstelle - hört ja niemand :lachen:

    Beck macht ja eher ein Sprechgesang daraus, aber es ist sicher auch schwierig sich eine Musik auszudenken. So klingt es aber beim Hören durchaus glaubhaft, weil es damit klingt als sei der Hut eben erst auf die Melodie gekommen *gg* Fry liest im Original das Ganz einfach.


    yanni

    Hach die Häuser. FLuch und Segen irgendwie. Ich finde dadurch wird ja eine Rivaität erzeugt die gar nicht sein müsste. Andererseits finde ich das z.B die Sorting Hat Zeremony auch so etwas magisches in sich selbst hat. Einer der Gründe weshalb ich die Auswahl auf Pottermore damals gemacht habe, irgendwie wollte ich wohl doch diesem Gefühl in ein Haus eingeteilt zu werden nachspüren :lachen:

    *lach* Für mich war die Einteilung in Häuser schon ... nun ja sinnvoll. Niucht zuletzt deswegen, weil Rowling dadurch eine Art Wettbewerbcharakter mit in das Buch gebracht hat, welcher die Stunden und die Leistungen (und die Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit der Lehrer) auf eine neue interessante Stufe hebt.

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • Ich merke schon, mit meiner Begeisterung für den Hut stehe ich nicht alleine da. :)


    Leider kann ich noch nicht mehr zu diesem Abschnitt schreiben, weil ich einfach nicht zum konzentrierten Hören komme. Ständig werde ich unterbrochen und daher bleibt der Text nicht richtig sitzen. Aber vielleicht kann ich mir dadurch die Namen besser einprägen. ;)

  • LizzyCurse Klar für die Handlung ist es natürlich sinnvoll. Aber wenn man sich z.B Dumbledore anschaut, hätte man meinen können das er z.B die Tradition stärker hinterfragt bzw. man fragt sich schon weshalb die Magiergesellschaft das nicht hinterfragt. Das meinte ich damit.

  • Ich lese gerade noch an dem Abschnitt und poste jetzt einfach mal nach und nach meine Gedanken zu ein paar Sachen, die mir noch aufgefallen sind, bevor ich dann eure Beiträge lese.


    Als Vernon sagt, dass sie in London Dudleys Schweineschwanz entfernen lassen, kam mir mal wieder der Gedanke, dass da der "Witz" einfach zu weit gegangen ist. Eine OP ist einfach nicht lustig und harmlos. Da sieht man ganz schön, warum eben in der Gegenwart von Mugglen nicht gezaubert werden darf. Die können dem einfach nichts entgegen setzen und müssen sich dann mit den Konsequenzen herumschlagen.


    Ungewollt komisch hingegen war die Szene am Bahnhof, als Mama Weasley ihre Kinder fragt "Welches Gleis war es noch mal?" - Entschuldigung, aber beim 6. Kind sollte sie das doch so langsam mal wissen (davon abgesehen, dass sie selbst auch schon auf Hogwarts war). Das sind also unzählige Male, die sie schon am Gleis 9 3/4 stand ^^ Mir ist schon klar, das Gespräch war aus Autorensicht dazu da, dass Harry es mithört. Trotzdem unglaubwürdig, wenn man drüber nachdenkt.


    Wie machen eigentlich Kinder wie Hermine das alles? In dem Hogwarts-Brief gab es ja keine Anleitung, wie man in die Winkelgasse oder ans Gleis kommt. Wenn man also aus einer Muggle-Familie stammt und keinen Hagrid / keine Weasleys hat, die einem alles zeigen: Woher weiß man dann, wo man hin muss?


    Crabbe und Goyle sind übrigens auch dick. Und doof. Aber auch nicht nett. Wie Dudley, nur eher der Mitläufer- als der Anführertyp.


  • Ich glaube schon, dass er die Absicht hatte, sich Harry aufgrund seiner Berühmtheit zum Freund zu machen. Oder es jedenfalls zu versuchen.

    Wie ihr auch schon geschrieben habt, denke ich das nicht. Ron ist ein herzensguter Mensch und zu solchen Berechnungen gar nicht fähig. Er hat einfach Anschluss gesucht - was liegt da näher, als sich zu dem offensichtlich allein reisenden Harry zu setzen?

    Was ist euer Lieblingsfach?


    Und dann taucht auch wieder Hagrid auf und die ehemalige Katze, die Professorin, Namen schon wieder vergessen, Gonegal oder so? Ist das die Vertrauenslehrerin der Jüngsten, oder so eine Art Hausmutter?

    MCGonagall. Sie empfängt die Erstklässer glaube ich in ihrer Position als stellvertretende Schulleiterin (ist sie doch, oder?).

    Meine Favouriten sind Bertie Bots Bohnen jeglicher Geschmacksrichtung. Jelly Belly Beans haben das ja dann schnell für sich vermarktet, immerhin sind sie eh schon die Vorlage.

    Ich finde Schokofrösche besser. Gab es die Jelly Beans schon vor Harry Potter? Ich habe sie erst danach kennengelernt (war aber bei Band 1 auch erst acht Jahre und habe da noch nicht so viele Süßigkeiten bekommen).

    Hach die Häuser. FLuch und Segen irgendwie.

    Ich finde die Einteilung in die Häuser an sich eine schöne Idee. Aber wenn man drüber nachdenkt, ist das doch sehr simpel und hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Es ist eben niemand immer mutig oder nur schlau. Jeder trägt alles in sich.

  • Zank


    Zu Mrs.Weasley: Stimmt das Gespräch ist etwas unglaubwürdig eigentlich. Andererseits könnte es auch sein das sie etwas zerrstreut war in dem Moment.