01 - Anfang bis einschließlich Kapitel 4

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Es gibt 34 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von SABO.

  • Hallo Ihr Lieben,


    hier startet heute die Leserunde zu "Ein Mord zu Weihnachten". Ich begrüße alle TeilnehmerInnen herzlich - schön, dass wir uns in der Adventszeit mit passender Lektüre zusammengefunden haben.:nikolaus:


    Bitte postet erst, wenn Ihr mit der Lektüre begonnen habt und etwas zum Buch zu schreiben oder zu fragen habt. Die Beiträge "Buch liegt bereit, ich fange heute Abend an" ziehen das Ganze sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag.


    Hier könnt Ihr zum ersten Abschnitt - einschließlich Kapitel 4 - schreiben.

    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.


    Ich wünsche uns allen viel Spaß beim Lesen, Spekulieren und Austauschen!

    Liebe Grüße

    Tabea

  • Schönen Abend Euch.

    Gerade eben bin ich mit dem ersten Teil fertig geworden und habe den Gedanken, dass sich jeder in diesem Herrenhaus äußerst verdächtig benimmt, obwohl noch nicht einmal ein Mord geschehen ist. Bemerkenswert!

    Der Prolog hatte es mir sofort angetan. Die Beschreibungen über diese Landschaft mit dem Herrenhaus die durch das Mondlicht so unwirklich scheint, ganz besonders. Und ich habe mich in dieser Szenerie schon fast wie ein Eindringling gefühlt, weil ich doch alles heimlich beobachten konnte. Alles, bis auf den Mord selbst natürlich.

    Ich hoffe, nachdem ich den Hausherren Benedict Grame etwas kennen lernen durfte, dass nicht er es ist, der als Weihnachtsmann verkleidet ermordet wird. Es ist ja noch gar nicht raus, wer der Tote aus dem Prolog letztendlich ist. Es könnte auch jemand anderes sich das Kostüm geschnappt haben. Und es täte mir schon jetzt leid um den Hausherrn, der doch so eine kindliche Freude an Weihnachten hat, und alle daran teilhaben lassen will.

    Bis jetzt sehe ich das Leben von Jeremy Rainer am ehesten in Gefahr, denn er möchte verhindern dass Denys Arden ihren Liebsten heiratet.

    Aber auch diese Lucia Tristam, die sich bei den Napiers eingenistet hat, könnte für Zwist sorgen. Im ersten Kapitel behauptet Denys, sie sei auf Männerfang und die Chancen für Jeremy und Benedict stünden gleich gut.

    Ich würde ja gerne wissen, wer der Mann war mit dem sich Charlotte Grame heimlich in der Teestube getroffen hat. Und warum Lucia Tristam ihr ein Alibi verschafft hatte.

    Der Erzählstil gefällt mir besonders gut. Er ist so herrlich altmodisch. Alle klingen so elegant und vornehm. Die Szenen werden so beschrieben, dass ich alles ganz genau vor mir sehen kann. Wie in einem von diesen alten schwarz-weiß-Filmen.

    Ich habe noch ein wenig Probleme damit, die ganzen Leute auseinander zu halten. Das waren schon sehr viele neue Namen auf einmal.

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.

    Einmal editiert, zuletzt von nanu?! ()

  • Ich muss gestehen, dass ich mich seit Beginn schwer tue mit der behäbigen, altmodischen und etwas schwerfälligen Sprache. Die vielen Namen und Personen haben mich regelrecht erschlagen. Dazu kamen Details zu Geschichtlichem, die nicht auch noch beim Start hätten reingequetscht sein müssen. Erschwerend zu den vielen Namen kommt, dass sie mal mit Vor und mal mit dem Nachnamen betitelt werden. Mir fehlen auch die Zeitangaben vom Prolog zu Kapitel 1....wieviel vor dem Mord beginnt die Erzählung?

    Weiter beeinhaltet die Story immer wieder Sätze, die sich widersprechen oder mir der Sinn nicht ganz klar ist. Wie Ebookseite 12: Das Haus war ihm noch mehr ans Herz gewachsen da es zu Denys sprach. Das Haus spricht zu Denys???? Auch: Benedict ist laut Blaise ein glühender Verfechter der Weihnachtstraditionen( Ebookseite 33). Da verstehe ich nicht, weshalb er so ein Tamtam macht um Weihnachten.

    Der Zufall spielt Tremaine ganz schön in die Hände. Er sieht das Pärchen in der Teestube in Calnford und sie ist die Schwester des Gastgebers? Mhm...eigentlich mag ich solche Zufälle gar nicht im Krimis.

    Mir gefällt das Buch bisher nicht so gut. Ich denke, wenn ich hier nicht eine LR mit euch machen würde, hätte ich es schon abgebrochen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Igela ()

  • Ich hoffe, nachdem ich den Hausherren Benedict Grame etwas kennen lernen durfte, dass nicht er es ist, der als Weihnachtsmann verkleidet ermordet wird. Es ist ja noch gar nicht raus, wer der Tote aus dem Prolog letztendlich ist. Es könnte auch jemand anderes sich das Kostüm geschnappt haben. Und es täte mir schon jetzt leid um den Hausherrn, der doch so eine kindliche Freude an Weihnachten hat, und alle daran teilhaben lassen will.

    Ich empfinde Grame als tragische Figur. Er "muss" ja den Anlass Weihnachten nehmen, um seine künstlerische Seite ausleben zu können. Es heisst ja, dass er das Weihnachtsrollenspiel aufgeht, weil er da nicht Gefahr läuft verspottet zu werden. Das ist absolut traurig. Und tragisch, dass er teils fremde Leute einlädt um Zuschauer zu haben.

    Bisher bin ich davon ausgegangen, dass das Opfer Grame ist. Ich hoffe nicht, denn er ist die einzige Figur, die mir halbwegs sympathisch ist.

  • Hallo Weihnachts-Leserunde!

    Natürlich habe ich mich gefragt, na mal sehen, ob der Krimi es wert war ihn "auszugraben" oder ob das nur schöner klingt als Neuauflage.

    Mit dementsprechenden Erwartungen habe ich den 1. Abschnitt gelesen und habe schnell gemerkt, so funzt das nicht, meistens wird man dann enttäuscht. So lese ich das Buch jetzt ohne "Vorbehalte" und schon knüpfe ich Beziehungsfäden, ich merke plötzlich, da geht was.

    Zuerst ist es etwas langweilig, es passiert ja auch nix Aufregendes. Ein kleines Liebesdrama ist erst mal Thema, ich frage mich warum Denys´ Vormund Jeremy so gegen ihren Freund ist, was er gegen ihn hat, anscheinend gab es laut Denys keine Vorfälle und sie wüsste nicht wieso.


    Geht das jetzt nur gegen Roger oder will der Vormund nur eine Hochzeit verhindern, weil Vormund bedeutet ja auch Geld verwalten, vielleicht ist nichts mehr übrig und das käme dann raus..Irgendwann kommt es ans Licht, weil beide ein aufbrausendes Wesen haben. Ich meine, wenn Roger ein schlechter Kerl wäre, hätte Jeremy es doch nur erwähnen müssen und er hätte alles Recht ihn von seinem Mündel fernzuhalten.


    Genauso, Mrs Grame. Warum hat sie sich mit einen uns fremden Mann getroffen und lügt deswegen, mit Unterstützung von ihrer Freundin.

    Ein bissl impertinent fand ich Tremaines "Befragung" schon, wenn sie nein sagt, bedeutet das entweder Verwechsung (was ich nicht glaube, sie es aber behaupten darf) oder Geheimnis (und danach riecht es).

    Die Fragezeichen verdichten sich kontinuierlich, wie der Schnee, den Duncan so dramatös beschreibt. (1.Abschnitt von S 57)

    Etwas kauzig ist es schon, aber ich mag altmodische Krimis.


    Tremaine ist der Besitzer des roten Fadens, er führt uns durch die Geschichte und lässt uns Dinge erfahren.


    Bis jetzt gefällt es mir gut! :-*

    Einmal editiert, zuletzt von SABO ()

  • Schönen Abend Euch.

    Der Prolog hatte es mir sofort angetan.

    Ich hoffe, nachdem ich den Hausherren Benedict Grame etwas kennen lernen durfte, dass nicht er es ist, der als Weihnachtsmann verkleidet ermordet wird. Es ist ja noch gar nicht raus, wer der Tote aus dem Prolog letztendlich ist. Es könnte auch jemand anderes sich das Kostüm geschnappt haben. Und es täte mir schon jetzt leid um den Hausherrn, der doch so eine kindliche Freude an Weihnachten hat, und alle daran teilhaben lassen will.

     

    Ich wünschte ja, ich hätte den Prolog (wie sonst immer) weggelassen, der Weihnachtsmann muss zwar nicht Grame sein, aber es bleibt im Hinterkopf. In der Klappe steht Leiche, im Prolog, Weihnachtsmann..

    Ja, es wäre schade..

    :nikolaus:

  • Ich wünschte ja, ich hätte den Prolog (wie sonst immer) weggelassen, der Weihnachtsmann muss zwar nicht Grame sein, aber es bleibt im Hinterkopf. In der Klappe steht Leiche, im Prolog, Weihnachtsmann..

    Ja, es wäre schade..

    :nikolaus:

    Ich hoffe (!) es ist nicht Grame. Denn wenn er der Tote ist, hat der Prolog zu viel verraten. Ich mochte den Prolog nicht!

  • Weiter beeinhaltet die Story immer wieder Sätze, die sich widersprechen oder mir der Sinn nicht ganz klar ist. Wie Ebookseite 12: Das Haus war ihm noch mehr ans Herz gewachsen da es zu Denys sprach. Das Haus spricht zu Denys???? Auch: Benedict ist laut Blaise ein glühender Verfechter der Weihnachtstraditionen( Ebookseite 33). Da verstehe ich nicht, weshalb er so ein Tamtam macht um Weihnachten.

    Da steht: Das Haus war ihm noch mehr ans Herz gewachsen, da es zu ihm von Denys sprach.

    "Das Haus hatte durch Denys´ Anwesenheit einen neuen Zauber gewonnen."

    Ja, wenn es ihm so gefällt, warum nicht. Das ganze Weihnachten ist TamTam, ich finde es schlimmer, wenn Nachbarn Lightshows abziehen.

  • Ich wünschte ja, ich hätte den Prolog (wie sonst immer) weggelassen, der Weihnachtsmann muss zwar nicht Grame sein, aber es bleibt im Hinterkopf. In der Klappe steht Leiche, im Prolog, Weihnachtsmann..

    Ja, es wäre schade..

    :nikolaus:

    Ich hoffe (!) es ist nicht Grame. Denn wenn er der Tote ist, hat der Prolog zu viel verraten. Ich mochte den Prolog nicht!

    Ich auch nicht, meisten lese ich sie erst hinterher, ich ziehe immer zu viele Schlüsse, da sind wir uns wohl ähnlich..

  • Da steht: Das Haus war ihm noch mehr ans Herz gewachsen, da es zu ihm von Denys sprach.

    "Das Haus hatte durch Denys´ Anwesenheit einen neuen Zauber gewonnen."

    Ja, wenn es ihm so gefällt, warum nicht. Das ganze Weihnachten ist TamTam, ich finde es schlimmer, wenn Nachbarn Lightshows abziehen.

    Liest du auch das Ebook?...oder irgendjemand von euch? Ich habe schon an anderen Stellen gemerkt, dass Wörter fehlen. Hier fehlt zu ihm! Definitiv...habe gerade noch mal nachgesehen!

    Blaise sagt ja von Benedict, er (also Benedict) sei ein Verfechter von Weihnachten...oder habe ich das falsch verstanden?

    Einmal editiert, zuletzt von Igela ()

  • Ich lese das HC, gleiche Seitenanzahl, bei S.33 suche ich noch..und nicht gefunden, aber Verfechter kommt hin, vielleicht hat er das Kostüm von seinem Vater..

    Einmal editiert, zuletzt von SABO ()

  • Zu der Übersetzungsqualität kann ich leider gar nichts beitragen, weil ich auf Englisch lese.


    Nachdem ich ein Liebhaber von Krimis der alten Schule bin, hat mich Duncan sofort gefangen genommen. Ich stimme mit nanu?! überein, dass es wie ein sorgfältig komponierter Schwarz-Weißfilm wirkt. Zuerst wird Stimmung und Atmosphäre kreiert, erst dann geht es ins Eingemachte. Bereits im Prolog hatte er mich. Meine Reaktion war erstmals: Das kann er doch nicht machen! Den Weihnachtsmann umbringen, das geht doch nicht! :nikolaus:


    Die Fülle der Personen fordert mich auch ein bisschen. Bei dem einen oder anderen musste ich nach vorblättern, um die Person eindeutig zuordnen zu können. Auf alle Fälle scheint sich Grame einen Haufen Exzentriker um sich gesammelt zu haben. Er ist ja mit seiner Leidenschaft für Weihnachten selbst einer. Ich finde es entzückend, dass er sich extra als Santa Claus verkleidet und seinen Gästen Geschenke in für sie vorbereitete Socken steckt.


    Unser Hobby-Detektiv Tremaine hat mich mit seiner Leidenschaft für die Zeitschrift "Romantic Stories" im Sturm erobert. Vor allem, weil es ihn zwar ein bisschen peinlich ist, er aber seine Zeitung trotzdem in den Koffer gepackt hat.

  • dodo Leider ist das zurückblättern beim Ebook umständlich. Bei Geschichten mit hoher Personendichte bereue ich stets die Formatwahl.

  • Igela: Das wusste ich nicht. Bis jetzt bin ich (noch) kein stolzer Besitzer eines e-readers. Wobei ich meinen persönlichen Santa Claus im starken Verdacht habe, dass sich das nach dem diesjährigen Weihnachten ändern wird.

  • Ich stimme mit nanu?! überein, dass es wie ein sorgfältig komponierter Schwarz-Weißfilm wirkt. Zuerst wird Stimmung und Atmosphäre kreiert, erst dann geht es ins Eingemachte.

    Genau diesen Eindruck hatte ich auch: ein netter Film in Schwarz-Weiß! Zumindest sehe ich die einzelnen Personen so vor mir!

    Die Sprache liegt mir nicht so ganz, aber mit dem ersten Abschnitt hatte ich ja Zeit reinzufinden.

    Es gefällt mir, dass eigentlich nicht viel passiert, sondern erst mal alle vorgestellt werden, der Leser in diese seltsame und altmodische Weihnachtszeit mitgenommen wird.


    Zum Teil musste ich wirklich schmunzeln: zum Beispiel die defekten Blinker, die durch Handzeichen ersetzt werden. Kann sich das heute noch jemand vorstellen? Oder auch die Tatsache, dass der kluge Tremaine eine Schwäche für romantische Geschichten hat! Das finde ich einfach nett. Und ich überlege mir, ob ein heutiger Detektiv so eine Schwäche haben könnte. Mir fällt eigentlich keiner ein...


    Von den vorgestellten Personen haben fast alle irgendwelche Geheimnisse: warum zittert Jeremy Rainer beim Zigarettenanzünden nachdem er erfahren hat, dass Tremaine auch eigenladen ist?

    Was hat er gegen eine Hochzeit von Denys mit Roger? Wie unsympathisch sind sich Roger und Jeremy tatsächlich? Wie weit würden sie gehen? Welche Rolle spielt eigentlich Nick, der Privatsekretär? Auf den ersten Blick scheint er ja nett zu sein, aber was vermutet oder befürchtet er? Auf wen hat es diese Tristam abgesehen? Und warum ist Professor Lorring überhaupt da? Er scheint ja überhaupt nicht in diese Gesellschaft zu passen. Wen hat Charlotte getroffen und warum lügt sie diesbezüglich?

    Und die wichtigste Frage für mich ist: Wer ist der tote Weihnachtsmann?


    Ich freue mich schon in den nächsten Abschnitten hinter die Kulissen blicken zu können! Wurde diese Geschichte eigentlich jemals verfilmt?

  • Guten Morgen ihr Lieben!


    Mir geht es wie Igela , ich tun mich etwas schwer. Ich lese auch ebook, und mir ist auch aufgefallen, dass Wörter fehlen. Von den vielen Namen bin ich erschlagen! Ich mache es immer so, dass ich mir einen Namen, wenn er zum ersten MAl auftaucht, markiere. Meistens wird ja beim ersten Erwähnen auch erklärt, wer der / die Betreffende ist.


    Nun zur Handlung: passiert ist ja noch nicht viel... Dass Mordecai Charlotte im Café trifft ist ein Zufall, der eigentlich nicht so gut in einen Krimi passt. Die Personen sind alle irgendwie undurchschaubar und „verdächtig“, auch wenn es noch gar keinen Mordfall gibt. Ich hoffe wie ihr, dass nicht Benedict das Opfer ist. Der erwähnte Weihnachtsmann könnte durchaus auch eine Frau sein, da sich der Mann bestimmt auf das Kostüm bezieht.


    Ich befürchte eher, dass Roger das Zeitliche segnet. Jeremy ist ja vehement gegen eine Liaison mit Denys, vielleicht räumt er Roger aus dem Weg. Roger kommt auch später zum Fest, vielleicht überrascht er die anderen als Weihnachtsmann.


    Mordecai ist Hobbydetektiv. Ich finde, dass er nicht unbedingt feinfühlig vorgeht. Er spricht Charlotte darauf an, dass er sie schon einmal gesehen hat. An ihrer Reaktion merkt er, dass sie sich ertappt fühlt und sich rausreden möchte. Warum lässt er die Sache nicht auf sich beruhen und bohrt nicht weiter nach? Er kann sich doch seinen Teil denken und die Frau in Ruhe lassen. Das war so mein Eindruck an der Stelle.

    Liebe Grüße, Caren

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    Wenn lesen Kalorien verbrennen würde, wäre ich in kürzester Zeit beängstigend dünn.

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    Meine Rezensionen

  • Zum Teil musste ich wirklich schmunzeln: zum Beispiel die defekten Blinker, die durch Handzeichen ersetzt werden. Kann sich das heute noch jemand vorstellen?

    Da musste ich auch lachen! Das kann man sich heute nicht mehr vorstellen!

    Liebe Grüße, Caren

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    Wenn lesen Kalorien verbrennen würde, wäre ich in kürzester Zeit beängstigend dünn.

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    Meine Rezensionen

  • Die Fülle der Personen fordert mich auch ein bisschen. Bei dem einen oder anderen musste ich nach vorblättern, um die Person eindeutig zuordnen zu können. Auf alle Fälle scheint sich Grame einen Haufen Exzentriker um sich gesammelt zu haben. Er ist ja mit seiner Leidenschaft für Weihnachten selbst einer. Ich finde es entzückend, dass er sich extra als Santa Claus verkleidet und seinen Gästen Geschenke in für sie vorbereitete Socken steckt.


    Unser Hobby-Detektiv Tremaine hat mich mit seiner Leidenschaft für die Zeitschrift "Romantic Stories" im Sturm erobert. Vor allem, weil es ihn zwar ein bisschen peinlich ist, er aber seine Zeitung trotzdem in den Koffer gepackt hat.

    Die vielen Namen überfordern mich auch. Noch dazu sind sie auf englisch. Anfangs war ich verwirrt, bis ich drapiert habe, dass Denys ein Frauenname ist. Ich bin erst von einem Mann ausgegangen.

    Wie schon vorher schrieben - ich markiere mir die Namen im ebook, dann kann ich über die Notizen schnell zu der Stelle „blättern“.


    Tremaine finde ich auch klasse! Er steht zu seiner „Schwäche“ - Romantic Storys - nimmt sie mit, obwohl es ihm peinlich ist.

    Benedict ist auch rührend mit seiner Leidenschaft für weihnachtliche Tradition.

    Die Leute, die er eingeladen hat, sind auch alle irgendwie besonders und passen erstmal überhaupt nicht zusammen. Ob sich das noch ändert?

    Liebe Grüße, Caren

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    Wenn lesen Kalorien verbrennen würde, wäre ich in kürzester Zeit beängstigend dünn.

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    Meine Rezensionen

  • Igela: Das wusste ich nicht. Bis jetzt bin ich (noch) kein stolzer Besitzer eines e-readers. Wobei ich meinen persönlichen Santa Claus im starken Verdacht habe, dass sich das nach dem diesjährigen Weihnachten ändern wird.

    Ich würde meinen nie, nie mehr hergeben. Böse Zungen in meiner Familie behaupten ja, mein Tolino sei mein Hausfreund und der Nebenbuhler meines Mannes. Da kannst du dich freuen !

  • Guten Morgen ihr Lieben!


    Mir geht es wie Igela , ich tun mich etwas schwer. Ich lese auch ebook, und mir ist auch aufgefallen, dass Wörter fehlen. Von den vielen Namen bin ich erschlagen! Ich mache es immer so, dass ich mir einen Namen, wenn er zum ersten MAl auftaucht, markiere. Meistens wird ja beim ersten Erwähnen auch erklärt, wer der / die Betreffende ist.

    Bin ich froh, dass es noch anderen so geht. Ich bin ja im realen Leben auch ein Namenslegastheniker. Wenn dann in Büchern wie hier auf den ersten Seiten x Namen auftauchen, bin ich überfordert.

    Komisch, dass beim Ebook Wörter fehlen. Deshalb hatte ich wohl bei ein paar Sätzen das Gefühl, mir erschliesst sich der Sinn nicht ganz.