Ferdinand Bordewijk - Bint: Roman van een zender/Bint: Roman eines Senders

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    Inhalt

    Der Lehrer de Bree kommt als Vertretung an die Schule von Direktor Bint. Er übernimmt die Klasse 4d, die ihren bisherigen Lehrer weggeekelt hat.


    Meine Meinung

    De Brees Einstieg in den Unterricht ist ein Kräftemessen und das im wahrsten Sinn des Wortes. Aber noch während es stattfindet, fragt er sich warum er das macht. Vielleicht, weil er von seinem neuen Direktor vor dieser Klasse gewarnt wurde. Bint legte ihm nahe, sich nicht von seiner Klasse unterkriegen zu lassen, sondern streng zu sein und die Ordnung auf jeden Fall zu wahren. De Bree hat die Worte Bints während immer im Hinterkopf. Es dauert lange, bis er seinen eigenen Fähigkeiten wieder zu vertrauen beginnt.


    Das Buch wirkt düster. Genau so, wie die Stimmung an der Schule ist. Man erfährt keine Vornamen. Bordewijk schreibt in kurzen Sätzen, die fast schon auf den Leser einhämmern. Dadurch wirkt die Erzählung sehr gefühlsarm. Freude oder Spaß konnte ich nicht spüren. Weder bei Schülern, noch bei Lehrern. De Beer verlor im Lauf des Schuljahres immer mehr von seiner Begeisterung und begegnete seinen Schülern mit den gleichen Voruteilen, die Bint auch hatte.


    Das Buch wurde in den 1930ern geschrieben. Sicherlich hat sich das Schulleben seitdem verändert. Trotzdem hoffe ich, dass auch damals das Leben an den Schulen nicht so war, wie es in diesem Roman beschrieben wurde.

    3ratten :marypipeshalbeprivatmaus:


    Liebe Grüße

    Kirsten

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.