Beate Sauer - Der Hunger der Lebenden

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    Nachkriegszeit in Köln


    Köln im Juni 1947. Drückende Hitze liegt über der Stadt. Friederike Matthee von der Weiblichen Polizei wird zur Unterstützung zu einem Fall berufen, bei dem der Tod von Ilse Röder, einer ehemaligen Kollegin aufgeklärt werden soll. Der Fall scheint klar, da Franziska Wagner, eine junge Streunerin, mit einer Pistole in der Hand direkt neben dem Opfer aufgefunden wurde. Nur für Friederike ergeben sich immer wieder kleine Ungereimtheiten und sie ist sicher, dass hier die Falsche im Untersuchungsgefängnis sitzt.

    Auch Lieutenant Richard Davis von Royal Military Police, der immer noch in Friederikes Gedanken herum geistert, ist wieder mit von der Partie. Er hat den Mord an 3 englischen Soldaten aufzuklären, die in einem Waldstück verscharrt, jetzt gefunden wurden.


    Dies ist schon der zweite Fall für Friederike und Richard. Da ich den ersten Fall nicht gelesen habe, hatte ich etwas Bedenken, ob mir nicht einiges an Informationen fehlen würde. Aber da beide Fälle in sich abgeschlossen sind, hatte ich hier gar keine Probleme, konnte ungehindert mit rätseln und mit ermitteln.


    Beide Fälle fesseln den Leser, vor allem auch wegen der beiden Komissare, die um sich herum schleichen, wie die Katze um den heißen Brei. Wobei ich Beiden immer wieder gewünscht habe, dass sie endlich zueinander finden.

    Spannung baut sich langsam auf und hält sich dann weit oben, bis beide Fälle endlich aufgeklärt sind. Wobei ich bei dem Fall der Ilse Röder immer wieder getäuscht und auf falsche Fährten gesetzt wurde. Die Aufklärung hatte ich dann so auch nicht erwartet.


    Friederike hat sich ganz schnell in mein Herz geschlichen. Ich mag die taffe junge Frau, die sich nicht unterkriegen lässt, für ihre Ziele kämpft und sich rührend auch um ihre Mutter und ein kleines Mädel kümmert, sehr gerne. Bei Richard hingegen hat es schon eine Weile gedauert, bis auch er meine Sympathien erreicht hat. Insgesamt finde ich alle Personen sehr menschlich und mit ihren Ecken und Kanten gut gezeichnet.


    Genau so gut wie die beiden Kriminalfälle haben mir die ausführlichen Schilderungen und Beschreibungen der damaligen Zeit und ihrer Wirren gefallen. Schwarzmarktgeschäfte und Hunger, aber auch der Wille zu überleben, wieder Tanzen zu gehen, Spaß zu haben und wieder am Leben teilhaben zu wollen, wird hier anschaulich und gut nachvollziehbar beschrieben. Bei den Beschreibungen des Polizeilichen Jugendschutzlagers in der Uckermark, wo auch Franziska eine Weile eingewiesen war, haben mich schockiert und erschreckt.


    Gut, dass es am Ende der Geschichte ein Personenverzeichnis gibt. Da habe ich immer mal wieder gespickert, wenn ich jemanden nicht konkret zuordnen konnte.


    Sehr interessant finde ich hier auch das Nachwort, wo einiges noch mal näher erklärt und beschrieben wird.


    5ratten

  • Ich war von Band 1 schon sehr angetan und daher war ich froh, das ich diesen Band schon als Reziexemplar zu Hause hatte (den ersten Band hatte ich mir überhaupt nur deshalb zugelegt, weil ich die Reihenfolge einhalten wollte ).So konnte ich nahtlos anschließen.


    Meine Meinung:

    Der Roman setzt einige Monate nach den Ereignissen von "Echo der Toten" ein. Da Richard eigentlich nicht vorhat nach Deutschland zurück zu kehren und Friederike dies mehr oder weniger klar ist, hat sie mit diesem Wissen stark zu kämpfen. Überhaupt liegt schon ein stärkerer Fokus auf der komplizierten Beziehung zwischen den beiden. Trotzdem gelingt es Sauer eine Balance zwischen den Ermittlungen und dem Privatleben der beiden zu finden.

    Der Mordfall wirkt insgesamt stimmiger als dies in Band 1 der Fall war. Ich hatte hier den Eindruck die Autorin hat sich nun richtig in ihre Handlung eingefunden, sich quasi warmgeschrieben^^ Auch wenn ich fand, das eine bestimmte Verbindung zu den beiden Fällen etwas übertrieben war. Mir gefiel aber, das die Autorin wieder versucht, verschiedene Aspekte der Verbrechen wärend der NS-Zeit aufzuzeigen. Vor allem die Verbrechen der Wehrmacht und die Zustände in den damaligen Jugendanstalten, in die als schwererziehbare eingestufte Teenager eingewiesen wurden, stehen dabei im Fokus.

    Die Erlebnisse die die Mordverdächtige Franziska aus ihrer Zeit in einer dieser besagten Heime schildert, sind unfassbar. Das traurige dabei in der Realittät (und auch im Roman) , der Vermerkt in den Akten blieb bestehen und die Einweisung wurde auch von den Beamten nach der NS Zeit nicht hinterfragt. Oft genug waren sie es ja noch selbst gewesen, die diese überhaupt erst befohlen hatten.


    Wärend Friederike sich nach wie vor mit ihrer eigenen politisch passiven Rolle beschäftigt ist und plötzlich mit einem Teil der Familiengeschichte konfrontiert wird, der sie fast verzweifeln lässt, hat Richard nach wie vor damit zu kämpfen, ob er als Jude in Deutschland sein möchte und kann.

    Ich finde gerade bei Richard ist es Beate Sauer sehr gut gelungen seine wiedersprüchlichen Gefühle in Worte zu fassen. Auf der einen Seite sind da diese schrecklichen Erinnerungen, auf der anderen aber auch Glückliche. Und dann ist da noch Friederike. Gerade was die Beziehung der beiden angeht, entsteht nach und nach eine ziemlich nervenaufreibende Spannung.


    Die Ermittlungen enden dann doch etwas reißerisch, dafür aber in sich trotzdem logisch. Ich fand das Ganze wartete immer wieder mit glaubwürdigen Wendungen auf. Sie zeigen auch, das passiert, wenn man Aufgrund eigener Vorurteile in nur eine eigene Richtung ermittelt und dabei vergisst, das es möglicherweise noch andere Verdächtige gibt. Franziskas Schicksal zeigt zudem, wie die alten Denkmuste natürlich nicht nach Ende des Krieges sofort verschwunden sind. Im Grunde hätte sie ohne Friederikes Beharrlichkeit überhaupt keine Chance gehabt.

    Die historischen Hintergründe wirken meiner Meinung nach auch stimmiger in die Handlung integriert als das noch bei Band 1 der Fall war. (Das meine ich mit dem warmgeschrieben oben)


    Dennoch hätte ich mir - wie auch schon bei "Echo der Toten" einen etwas stärkeren Fokus auf die Weibliche Polizei gewünscht. Wieder erscheinen Friederikes Kolleginnen als einzige etwas lahmes Hintergrundrauschen. Tauchen im Grunde kaum auf. Schade. Wenigstens Friederikes Vorgesetzte hätte ich mehr als nur ein paar Worte gegönnt. Zu Mal es bei der Ermordeten ja um eine ehemalige Kollegin geht. Da hätte ich mir eine stärkere Einbeziehung schon erwartet. Auch wenn es andererseits schon der historischen Warheit entspricht, das die Weibliche Polizei nicht in Mordermittlungen eingebunden wurde, außer um Vernehmungen durchzuführen, wenn es um Frauen, Jugendliche und Kinder ging.


    Fazit:

    Ínsgesamt gelingt Beate Sauer ein spannender Roman, der sich nicht scheut unangenehme Wahrheiten in den Blick zu nehmen und die Verbrechen zwischen 1933 und 45 klar zu benennen.


    4ratten

  • Der Sommer 1947 ist sehr heiß, und Friederike Matthée ist nun schon fast ein Jahr bei der weiblichen Polizei von Köln. Sie wird zu einem Mordfall ins Bergischen Land geschickt, da man dort eine weibliche Tatverdächtige ausgemacht hat. Das Opfer ist die Gutsbesitzerin Ilse Rödel, die auch schon einmal bei der weiblichen Polizei gearbeitet hat. Die vermeintliche Täterin ist die junge Franziska Wagner, die aber die Tat leugnet. Doch sie wurde mit der Tatwaffe in der Hand neben dem Opfer aufgefunden. Außerdem hat sie ein starkes Motiv, denn die Rödel hat in das Frauenkonzentrationslager Uckermarck einweisen lassen, wo es Franziska Wagner sehr schlecht ergangen ist. Friederike ist die einzige, die Franziska für unschuldig hält. Daher ermittelt sie heimlich.

    Auch Richard Davies von der britischen Military Police hat wieder in Köln zu tun, denn die Skelette einer vermissten englischen Flugzeugbesatzung tauchen auf und es stellt sich heraus, dass sie ermordet wurden. Richard fordert Friederike zur Unterstützung bei den Ermittlungen an.

    Dieses Buch ist nach „Echo der Toten“ der zweite Band der Reihe. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen und die Geschichte interessant und spannend.

    Für Friederike geht es langsam aufwärts. Es fehlt ihr immer noch ein wenig an Durchsetzungsvermögen, was sie aber durch Beharrlichkeit wieder wettmacht, wie in diesem Fall. Sie hat etwas gegen Ungerechtigkeit und schon deshalb mag ich sie. Ihre Befugnisse als weibliche Polizistin sind sehr eingeschränkt. Mit Richard tue ich mich etwas schwer, aber er ist auch nicht unsympathisch. Die Dämonen der Vergangenheit haben ihn immer noch im Griff, aber im Laufe der Geschichte macht er eine Entwicklung durch und kann sein Leben wieder in den Griff bekommen. Er arbeitet nun wieder mit Friederike zusammen. Sie sind ein gutes Team und fühlen sich zueinander hingezogen. Aber auch die anderen Charaktere sind sehr gut und authentisch beschrieben.

    Der Fokus liegt nicht unbedingt auf der Ermittlungsarbeit, denn genauso wichtig sind die Umstände, die die Zeit mit sich bringt. Die Nachwirkungen des Krieges sind immer noch zu spüren. Der Autorin ist es gut gelungen, diese schwierige Zeit einzufangen. Die Städte sind noch immer Trümmerfelder und die Wohnungsnot ist groß. Aber auch die Versorgung der Menschen ist schwierig und viele sind traumatisiert nach dem, was sie erlebt haben.

    Ein interessantes und spannendes Buch.


    4ratten

  • Köln in der Nachkriegszeit im Jahre 1947: Polizeiassistentin Friederike Matthée wird ins Bergische Land geschickt um in einem Mordfall zu ermitteln. In einem Gutshaus wurde die Gutsbesitzerin Ilse Rödel tot aufgefunden, die potentielle Täterin in Haft. Richard Davies von der Royal Military Police und in London stationiert, kehrt nach Deutschland zurück und ermittelt zusammen mit Friederike.


    Nach "Echo der Toten" ist dieses Buch der zweite Fall von Matthée und Davies. Privates, wie die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen den beiden, geht nahtlos weiter. Der Fall und die Ermittlungen sind in sich abgeschlossen. Vorwissen ist für Neuleser daher meiner Meinung nach keine Bedingung. Die Zeit, die Nachkriegszeit in Deutschland, ist geprägt von Entbehrungen, Hunger und den Folgen des Krieges. Hier werden auch die Schicksale von Kindern und Jugendlichen, die zu Waisen wurden oder deren Familien unauffindbar sind, thematisiert. Gerade dieser Aspekt hat mich doch tief berührt, denn im Hintergrund ist das Wissen, dass es genau so für Tausende Kinder und Jugendliche zu der Zeit in Deutschland Realität war.

    Überhaupt spürt man die hervorragenden Recherchen von Beate Sauer. Filme, Schauspieler, das karge Leben der Menschen, sowie die Angst, der Hunger, ja die ganze Atmosphäre sind authentisch beschrieben.

    Der Schreibstil ist einfach und klar. Ab und zu hatte ich Probleme, den vielen Figuren und den regelmässigen Perspektivwechseln folgen zu können. Gerade letzteres machen die Geschichte teilweise doch unruhig und unübersehbar. So weiss ich nicht, ob ich wirklich allen Ermittlungsansätzen und den daraus gezogenen Ergebnissen lückenlos folgen konnte.

    Emotional mitgerissen hat mich, wie Gefangene und vor allem weibliche Gefangene, mit brutalen Methoden zu Geständnissen und Aussagen gezwungen werden. Auch die Unterbringung von Kindern in Jugendschutzlagern und ihr Leben dort, das, wie ich befürchte, nicht nur fiktiv beschrieben sein könnte, ist mir unheimlich nahe gegangen. Etwas, was auch Friederike Matthée zugesetzt hat. Meiner Meinung ist sie eine sehr gelungen charakterisierte Figur. Man spürt sehr gut, dass sie sich nach den Regeln der damaligen Zeit zu richten versucht. Und gleichzeitig ihr Ding durchzieht. Und das mit Empathie, Willen und Ausdauer. Bei ihr könnte sich wohl so mancher männlicher Ermittler eine Scheibe abschneiden.


    4ratten

  • Meine Meinung zum Buch:


    Titel: Es geschah im Sommer 1947...


    Für mich war es der erste Fall mit Friederike Matthée, aber nach dieser tollen Lektüre werde ich Band eins natürlich auch lesen.


    In der Geschichte geht es um die Polizistin Friederike Matthée, die den Mord an einer Kollegin aufklären soll. Schnell ist eine Täterin gefunden, die zum Abschaum der Gesellschaft zählt. Friederike glaubt nicht an deren Schuld und beginnt intensiv zu ermitteln, doch was sie herausfindet, bringt ihre eigene Welt enorm ins Wanken. Zudem läuft ihr immer wieder Richard Davies bei den Ermittlungen vor die Füße. Was ist das nur zwischen den beiden?


    Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich für mich um einen echten Pageturner, denn der Fall war so spannend, dass ich den Kriminalroman regelrecht inhaliert habe. Die Autorin schont den Leser keinesfalls und schildert sehr bildlich wie Deutschland nach dem Krieg aussieht und wie es den Leuten geht. Man hat förmlich selbst das Gefühl die Hitze und den Staub der Trümmer auf der Haut zu spüren.


    Friederike als Charakter hat mir direkt gut gefallen. Ihr Einsatz für andere ist einfach nur lobenswert. Ich mochte an ihr besonders ihren Spürsinn und ihre Cleverness. Zudem lässt sie sich nicht die Butter vom Brot nehmen und geht auch mal Risiken ein, um anderen zu helfen.


    In Richard seiner Haut möchte ich wirklich nicht stecken. Seine recht verschlossene Art lässt ihn unnahbar wirken, aber aufgrund seiner Erlebnisse ist dieses Verhalten mehr als nachvollziehbar. Frau Sauer hat seine Zerrissenheit sehr gut dargestellt.


    Ich fand klasse, dass der Fokus auf den Ermittlungen lag und private Einblicke in die Charaktere immer nur mal gewährt worden sind.


    Die beiden im Buch zu klärenden Fälle empfand ich als sehr spannend und die Auflösung war der absolute Knaller, denn mit allem habe ich gerechnet, aber ganz sicher nicht damit.


    Etwas seltsam fand ich die Bezeichnungen der Personen. Ich hätte es beim Lesen angenehmer gefunden, wenn nach der Vorstellung der Figuren nur noch deren Vornamen auftauchen und nicht immer der komplette mit Vor- und Nachnamen.


    Das Einzige was mir nicht ganz so gut gefallen hat war dieses hin und her zwischen Richard und Friederike. Sobald es in Richtung Liebe ging, wurde es kitschig. Gerade zum Schluss war mir dann etwas zu viel.


    Fazit: Mir hat das Buch richtig gut gefallen und ich empfehle es allen, die etwas für Geschichte und authentische Geschichten übrig haben. Den ersten Band werde ich jetzt schleunigst nachholen.


    Bewertung: 4ratten

    &WCF_AMPERSAND"Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende&WCF_AMPERSAND" (H.M. Enzensberger)

  • Köln, Juni 1947. Die Stadt ist von Krieg und Hunger gezeichnet und wird von einer Hitzewelle geplagt. Auf einem Hof im Bergischen findet man die Leiche der Gutsherrin, das Gesicht zerschossen. Neben der Leiche ein junges Mädchen mit der Waffe in der Hand. Die Sache scheint klar, aber Friederike Mathée von der Weiblichen Polizei hat ihre Zweifel.

    Als nahe bei Köln die Leichen von drei britischen Soldaten gefunden werden, kehrt auch Richard Davies von der Royal Military Police zurück nach Deutschland, um den Fall zu untersuchen. Wieder kreuzen sich die Wege von Friederike und Richard. Aber kann der Lieutenant über seinen Schatten springen und die Frau, die er liebt, nicht nur als "Deutsche" sehen?

    Der zweite Fall für Friederike Mathée. Inzwischen hat sie sich einigermaßen bei der Weiblichen Polizei integriert, die Arbeit gefällt ihr sogar. Mit ihrer Mutter lebt sie jetzt in einer Schrebergartensiedlung in Köln, sie bauen Obst und Gemüse an und kommen einigermaßen über die Runden.

    Wie schon im ersten Teil der Reihe, gelingt es Beate Sauer auch dieses Mal durch ihre Darstellung der durch den Krieg zerstörten Stadt, dem Leser die damalige Situation in Köln und Umgebung nahe zu bringen. Die Beschreibung der durch die Bombenangriffe zerstörten Straßen und Häuser sind sehr authentisch und realistisch, man fühlt die Hitze des Sommers '47 und kann fast den Staub schmecken. Auch die deprimierende Stimmung kommt gut rüber, aber so langsam gibt es auch so etwas wie Hoffnung.

    Im Mordfall an der Gutsherrin gibt es immer wieder Neues und überraschende Wendungen, so dass es bis zum Schluss spannend bleibt.
    Am Ende bleibt eine Sache offen, von der wir vielleicht in einem dritten Teil der Reihe lesen werden.

    Man kann "Der Hunger der Lebenden" sicher auch lesen und verstehen, ohne "Echo der Toten" zu kennen. Aber mit Kenntnis des ersten Teils, wird die Entwicklung von Friederike deutlicher.

    4ratten:marypipeshalbeprivatmaus:

    Ich kaufe keine Bücher. Ich adoptiere sie. :hexe: